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Zucker und Bulimie
 
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Zucker und Bulimie [Taschenbuch]

Inke Jochims
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 15,00  
Taschenbuch, November 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 212 Seiten
  • Verlag: Hedwig Verlag; Auflage: 1 (November 2003)
  • ISBN-10: 3980884708
  • ISBN-13: 978-3980884709
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 446.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Inke Jochims
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch „Zucker und Bulimie“ beschreibt bulimisches Verhalten aus einer völlig neuen Perspektive. Nicht das Schlankheitsideal ist der Auslöser, sondern ein Mangel an Serotonin im Gehirn führt zu den gefürchteten Heißhungerattacken. Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse aus den USA wird hier der Zusammenhang zwischen dem Neurotransmitter Serotonin, Heißhungeranfällen und einer falschen Ernährung dargestellt. Richtige Ernährung kann den Serotonin- und Blutzuckerspiegel stabilisieren und folglich helfen, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen. Aber was hilft, um aus dem Teufelskreis auszusteigen? Was kann man essen – ohne Gewichtszunahme? Die Autorin hat in jahrelanger Arbeit mit betroffenen Frauen nicht nur den Zusammenhang zwischen bulimischen Attacken und Serotoninmangel, Essverhalten, Stress und sozialen Beziehungen erforscht, sondern gibt konkrete Tipps für eine erfolgreich stabilisierende, zucker- und weißmehlfreie Ernährung und beschreibt weitere unterstützende Maßnahmen.

Der Verlag über das Buch

Frauen, die Bulimie praktizieren, essen während ihrer Attacken häufig Süßigkeiten, Weißmehl, Fett. Die übliche Interpretation dieses Verhaltens ist, dass sie das tun, weil sie sich diese Lebensmittel während der sogenannten "normalen" Mahlzeiten nicht erlauben.

Dieses Buch vertritt eine ganz andere Hypothese. Heißhungerattacken auf raffinierte Kohlenhydrate (was nicht bedeuten muss, dass diese auch süß schmecken) entstehen nach neuesten Forschungsergebnissen durch einen Mangel des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Der Konsum von Zucker und Weißmehl hilft in akuten Situationen den Serotoninhaushalt zu stabilisieren und zwar auch dann, wenn die Lebensmittel anschließend wieder erbrochen werden. Obwohl Zucker und Weißmehl zwar schnell und kurzfristig helfen können, verschlimmern sie langfristig das Problem des niedrigen Serotoninspiegels und wirken zudem suchtauslösend. Richtige Ernährung, besonders während der "normalen" Mahlzeiten, kann den Serotoninspiegel stabilisieren und folglich dazu beitragen, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen.

Eine Rückmeldung einer Betroffenen: "Ich hatte bei Ihnen letzte Woche das Buch gekauft. Ich möchte mich dafür sehr herzlich bedanken. Ihre Recherche ist einfach so umfangreich und gut zusammengefasst, dass ich teilweise "weinen" musste, weil es mir soviel Schuldgefühle weggenommen hat. Ich konnte von Anfang des Buches an nur begeistert dem zustimmen, was sie schreiben. Ich bemühe mich seit dem Tag des Lesens an, die Ernährungsratschläge einzuhalten und fühle mich ganz gut."

Eine andere Betroffene: "Wenn mir das jemand erklärt hätte, ich hätte nie angefangen. Ernährungslehre sollte es in der Schule geben."

Die zweite Auflage des Buches "Zucker und Bulimie" wurde in vielen Bereichen überarbeitet und erweitert. Ein neues Kapitel widmet sich dem Zusammenhang zwischen angeborenen Instinkten und Bulimie und wie diese neuen Erkenntnisse ebenfalls helfen können. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Inke Jochims erklärt in verständlicher Weise den Zusammenhang zwischen (falscher) Ernährung und Bulimie. Die zum Teil ziemlich wissenschaftlich und detailliert gehaltenen Ausführungen in Bezug auf den Gehirnstoffwechsel sind meines Erachtens in dieser Form dennoch nötig, will man die Krankheit wirklich verstehen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ratgebern, die in der Regel nur an der (psychologischen) Oberfläche kratzen, berücksichtigt "Zucker und Bulimie" die unmittelbaren, greifbaren Faktoren (bestimmte Nahrungsmittel!) für die Entstehung von Ess-Störungen.

So manche "etablierte" These anderer Bulimie-Ratgeber wird von Inke Jochims sachlich und in absolut logischer Weise ad absurdum geführt.

Das Buch ersetzt selbstverständlich keine Therapie;
und mit den beschriebenen Lösungsansätzen (Ernährung unter zumindest zeitweiligem strikten Weglassen der suchtauslösenden Nahrungsmittel) werden sich Betroffene sicher schwer tun. Eben auch in Bezug auf eine Änderung der Nahrungsmittelauswahl benötigen Bulimikerinnen viel (moralische) Unterstützung, und dieser Aspekt kommt in dem Buch etwas zu kurz.

Alles in allem ist "Zucker und Bulimie" aber sehr empfehlenswert; es ermöglicht eine andere, neue Sicht auf die Ursachen von Ess-Störungen und macht in jedem Falle Mut

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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
lange Jahre 20. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bin bei der Suche über Fachbücher zm Thema Bulimie zufällig auf das Werk von Inke Jochims gestoßen. Für mich ist es das erste Werk, das mir verhalf, aktiv eine Problemlösung anzugehen. Die psychologischen Usachen zu meiner Bulimie waren mir lange bekannt, und doch hat es mir nichts geholfen, diese "liebgewonnenen " Methoden aufzugeben.
Schon am Tag nach dem Lesen besorgte ich mir einige der im Buch vorgeschlagenen Ergänzungsmittel (Chrom, Vitamin B) und habe mit Euphorie sämtliche Süßigkeiten (besonders Soletti!!!) aus meinem Haushalt verbannt.
Dieser Tag ist nun zwar erst drei Wochen her, aber mir geht es nach eigenem Ermessen viel besser, und ein Rückgriff auf meine Bulimie war erst ein einziges Mal notwendig.
Einziges kleines Manko an diesem Buch: die Biochemie ist zwar wichtig aber trotz meiner medizinischen Vorkenntnisse manchmal ganz schön schwer nachzuvollziehen
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe dutzende von Büchern über Eßstörungen gelesen, alles klang plausibel und gut---nur umsetzen davon konnte ich nichts. Ich bin immer wieder ins alte Eßmuster gerutscht, ohne das vom Verstand her irgendwie beeinflussen zu können. Dann habe ich Frau Jochims Buch gelesen und auf einmal war mir klar, was falsch läuft. Vom ersten Tag an, an welchem ich mit der Umstellung der Ernährung begonnen habe, hatte ich keine Anfälle mehr und die ständige Gier nach Essen ist wie weggeblasen. Es ist ganz einfach, sich an die Richtilinien dieser Ernährung zu halten. Ich bin restlos überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Gäbe es mehr als 5 Sterne, ich würde sie vergeben.
Einziger Minuspunkt in meinen Augen ist der etwas zu kurz geratene Ernährungsteil, da hätte ich mir mehr Beispiele gewünscht, vielleicht auch in Form von Rezepten, aber ansonsten absolut empfehlenswert.
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Einleuchtend als Essensratgeber und Sachbuch, für Bulimie als...
Vorab: Ich finde das Buch gut und stimme vielen Rezensionen zu. Als genereller Essensratgeber wirkt es auf mich sinnvoll. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Katha veröffentlicht
Endlich verstehen!!!
Ich habe mich schon länger mit dem Thema befasst und viele Ratgeber und Therapieansätze gelesen, konnte jedoch nie akzeptieren, dass all die Ursachen psychischer Natur... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anika Schmidt veröffentlicht
Für Betroffene
Vorab: Offenbar gibt es Menschen, denen fragwürdig hergeleitete Ernährungshinweise gegen Heißhunger helfen. Das ist schön. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ranunkel veröffentlicht
bulimie mal wissenschaftlich
sehr wissenschaftlich und sehr ausführlich geschrieben.
die zusammenhänge sind so sehr gut nachzuvollziehen, allerdings ist das buch auch nicht einfach so locker zu... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von jonna veröffentlicht
Guter Ratgeber für Bulimiker
Eine interessante und neue Sichtweise der Dinge. Es wird nicht jeder bulimischen Frau helfen aber manchen schon. Gutes Buch und sehr gut erklärt.
Vor 23 Monaten von moglie veröffentlicht
Sehr gut
Ich konnte mich einige Zeit damit gut über Wasser halten, schaffte mir die Ernährungsergänzungsmittel an
...Placeboefekt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Nicole Franke
ganz neuer Ansatz zum Ausstieg aus der Essstörung
Im Zuge meiner Auseinandersetzung mit der Fructoseintoleranz habe ich entdeckt, dass die Sache mit dem Zucker problematisch für mein Essverhalten ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2009 von Leseratte
zu kompliziert
Das Buch ist so eigentlich gar nicht so schlecht.
Wenn man sich ein wenig mit der Biologie auskennt und die ganzen Fremdbegriffe schon intus hat, dann ist dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von *Leseratte*
Eigentlich..
...ein richtig gutes Buch. Sehr umfangreich, anschaulich und nachvollziehbar geschrieben. Dennoch habe ich das Gefühl, dass es gegen Ende etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von xneedlessx
mir hat's nicht wirklich geholfen
Das Buch erklärt zunächst sehr deutlich und nachvollziehbar die Entstehung von Heißhunger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2008 von Gugelhupf
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