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Zucchero

 

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ZuccheroSugar

At Chicago's airport after the sold out of last night Flying to Boston for the concert of tomorrow http://t.co/tadc4l2SpU


Biografie

Es ist ein gewaltiger Schritt auf kreatives Neuland – und zugleich ein wunderschöner Abstecher zum anderen Ende der Welt: Zucchero, seit Jahrzehnten bekannt als Wanderer zwischen Genres und Stilen, hat auf Kuba Halt gemacht und sich mit den besten Musikern des Landes zusammengetan; entstanden ist dabei ein Album, das atemberaubend schön und dabei doch weitaus mehr als „einfach nur kubanisch“ klingt: La Sesión Cubana. „Ich wollte ein musikalisches Fest feiern, das war mein oberstes Anliegen“, so sein Kommentar, nachdem Zucchero einen ganzen Monat in Havanna verbracht hatte. Mehrere Wochen ... Lesen Sie mehr

Es ist ein gewaltiger Schritt auf kreatives Neuland – und zugleich ein wunderschöner Abstecher zum anderen Ende der Welt: Zucchero, seit Jahrzehnten bekannt als Wanderer zwischen Genres und Stilen, hat auf Kuba Halt gemacht und sich mit den besten Musikern des Landes zusammengetan; entstanden ist dabei ein Album, das atemberaubend schön und dabei doch weitaus mehr als „einfach nur kubanisch“ klingt: La Sesión Cubana. „Ich wollte ein musikalisches Fest feiern, das war mein oberstes Anliegen“, so sein Kommentar, nachdem Zucchero einen ganzen Monat in Havanna verbracht hatte. Mehrere Wochen also, in denen er versuchte, bis zum Kern, zur Essenz verschiedener amerikanischer Sounds und Spielarten vorzudringen – Tex-Mex, Soul, dem Sound von New Orleans, zu Country, Blues und Rock – ganz zu schweigen von Salsa natürlich. Sechs Klassiker aus einem eigenen Repertoire („Baila“, „Un Kilo“, „Così Celeste“, „Cuba Libre“, „Indaco dagli occhi del cielo“ und „L’urlo“) nahmen so vollkommen neue Gestalt an. Dazu entstanden sieben weitere Aufnahmen – die brandneuen Songs „Love Is All Around“ und „Sabor a Ti“ sowie fünf Coverversionen: „Never Is A Moment“, „Nena“, „Pana“, „Ave Maria No Morro“ und seine eigene Version von „Guantanamera“.

Sämtliche Stücke wurden jeweils praktisch live aufgenommen, um die einzigartige Energie der Sessions mit all ihren improvisierten Momenten zu bewahren. So ist jeder Track wirklich atemberaubend, weil man die Intensität und Spontaneität der Sessions immer wieder deutlich raushören kann.

Insgesamt ist La Sesión Cubana, produziert von Zucchero und dem weltberühmten Produzenten Don Was, aus mehreren Gründen ein echtes Ausnahmealbum: Es bringt einen zum Tanzen, es berührt einen im Innersten – und ist dabei absolut offen, ehrlich, ja regelrecht freizügig. Allein diese Präzision, die so nur echte Weltklassemusiker auf Band bringen können, garantiert, dass man nicht genug bekommen kann von diesen Sessions, sie immer wieder hören will. Eine geheimnisvolle Kraft schlummert in diesen Songs, deren Wurzeln aus irgendeinem Grund älter zu sein scheinen als die Menschheitsgeschichte. Musik in Reinform, in Urform: das Schlagzeug zu Beginn von „Nena“ zum Beispiel, zunächst noch ganz zart, dann nicht mehr zu bändigen, bis schließlich die Bläser regelrecht explodieren; schon deshalb ist dieses Stück die perfekte Einführung in diese neue Welt, in die Zucchero mit diesem Album aufbricht. „Nena, yo quiero bailar el boogaloo.“ Als nächstes erweckt er „Un Kilo“ zu neuem Leben: Es klingt nach einem Straßenfest in Havanna, nach ausgelassener Stimmung. Und so tauchen wir immer tiefer ein in diese Welt, begegnen Melodien, die wir alle kennen (angefangen mit „Così celeste“ bis hin zum bewegenden Stück „Indaco dagli occhi del cielo“), landen schließlich bei den Zeilen von „Love Is All Around“ (das Zucchero gemeinsam mit Pasquale Panella komponiert hat) und dem neuen Stück „Sabor a ti“, das, eingesungen auf Italienisch und Spanisch, gewissermaßen mediterrane Klänge mit dem Sound der Weltmeere vereint. Nachdem er zuletzt für sein Album Chocabeck und die dazugehörige Tour gefeiert worden war, greift Zucchero hier ganz offensichtlich auf jene Lektionen zurück, die ihm das Leben im Rampenlicht gelehrt hat; dabei ist er heute noch so offen und enthusiastisch wie damals als kleiner Junge, denn „wenn sie jemanden brauchten, war ich da, um meinen Part zu spielen. Ich habe sogar gelernt, wie man im Latin-Style mit dem Schlagzeug umzugehen hat.“ Außerdem hat er für sein neues Album auch Stücke wie „Pana“ von Malo eingespielt, der Band von Carlos’ Bruder Jorge Santana (hier gemeinsam mit Bebe aufgenommen), sowie das überraschende und um so eindrucksvollere „Ave Maria No Morro“, das der seit 20 Jahren verstorbene Brasilianer Herivelto Martins vor 70 Jahren schrieb (und das Zucchero für sein neues Album mit dem brasilianischen Superstar Djavan eingespielt hat).

Das Resultat dieser Reise in die Karibik sind 50 Minuten große Musik, dreizehn Songs, die eine ganz besondere Stimmung und Atmosphäre versprühen und von einer unvergleichlichen Stimme zusammengehalten werden – der Stimme von Zucchero. Kein Wunder, dass sein kommender Auftritt mit seiner eigenen Band und den vielen Weltklassemusikern von Chucho Valdes am 8. Dezember in Havanna schon jetzt als eines der Bühnen-Highlights des Jahres zählt. Wie das Album, wird auch dieser Abend sich als ein einziges großes Fest entpuppen – ein Fest der Musik. Zugleich ist es ein Fest für einen großen Musiker, der einen gewaltigen Schritt getan hat, weil er sich treu bleiben wollte: schließlich hat er noch nie musikalische oder sonstige Grenzen akzeptiert.

La Sesión Cubana – die einzelnen Tracks

„NENA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Der Evergreen der Band Malo (mit Jorge Santana) aus dem Jahr 1972 im neuen Gewand. Zugleich der perfekte Auftakt für Zuccheros Sesión, denn er und seine begnadeten Mitmusiker lassen schon hier den nahtlosen Übergang von einem 4/4-Rhythmus in einen 7/8-Beat so unglaublich simpel klingen, dass einem schwindelig werden kann. Ein fulminanter Session-Auftakt.

„BAILA (SEXY THING)“ (ZUCCHERO – ROBYX)
Der absolute Klassiker vom Shake-Album (2001) war natürlich dazu prädestiniert, in diesem Gewand noch einmal aufgenommen zu werden – und diese Version klingt noch gefühlvoller als das Original. Schlitzohrig spielt Zucchero mit dem Refrain, während die Bläser wirklich alles geben.

„UN KILO“ (ZUCCHERO)
Sein Rhythmusgefühl ist der Grund dafür, warum dieser Mann auch einen kubanischen Pass haben darf. Und das Schlagzeug unterstreicht in diesem Fall eine Aussage, die sich schon in Italien wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat – dass das eigene Gehirn nämlich weniger wiegt als ein Kilo.

„NEVER IS A MOMENT“ (JIMMY LAFAVE)
„Eine Ballade, die ich am liebsten selbst geschrieben hätte“, so der Kommentar von Zucchero zu diesem Stück. Komponiert wurde es jedoch schon vor langer Zeit vom legendären Jimmy LaFave. Ein melancholisches Stück, das einen gerade heute zutiefst berührt – ganz gleich, wo man sich befindet auf der Welt.

„GUANTANAMERA“ (Guajira) (DIAZ-FERNANDEZ-SEEGER-ORBON-ANGULO)
Dieses Stück gehört nicht auf die endlose Liste der Coverversionen, die von dem kubanischen Klassiker über die Jahre angefertigt wurden. Denn Zucchero hat dem Song mit kreolischem Bolero-Style eine vollkommen neue Seele eingehaucht. Ein Unabhängigkeitssong, und zwar in jeder Hinsicht, sowohl im privaten (der Liebe) als auch im politischen Sinn. Und dabei doch frei von der Last zu großer Ideologien.

„CUBA LIBRE“ (ZUCCHERO)
Auch diese Nummer schien wie für diese Neuversion gemacht: eine Aufnahme in Kuba, genau hier eingespielt, gefühlt und erlebt. Neben „Guantanamera“ ist dieser Song, obwohl ursprünglich auf dem Album Fly (2006) veröffentlicht, derjenige Track, der am besten auf den Punkt bringt, wie wichtig ein Neuanfang für Kuba ist.

„L’URLO“ (BROWN-MOSS-ZUCCHERO)
Das Schlagzeug hat seit 20 Jahren dieselbe Kraft, dieselbe Art von Nachdruck. „Un urlo che viene/Un urlo che va“, so klingt es nun wieder einmal in der Ferne. Ein Stück mit atemberaubendem Tiefgang: Der Sound vereint alles von Mississippi-Blues bis hin zu kubanischen Rhythmen. Ein Mega-Klassiker erwacht so zu neuem Leben – dieses Mal erweitert um den Sound einer Hammond-Orgel!

„INDACO DAGLI OCCHI DEL CIELO“ (ZUCCHERO - J.E. WARREN)
Dieses Stück ist besonders bekannt und beliebt, und doch hat es nie so deutlich Zuccheros Handschrift und Stempel getragen wie hier: Ursprünglich von The Korgis entliehen, als es darum ging, das Album Zu & Co. aufzunehmen, hat er es im Laufe der Zeit in seinen eigenen Song verwandelt und zu jenem Juwel geschliffen, den wir hier hören können. Ein anderer Song, ein anderer Jahrgang, eine ganz andere Dimension.

„LOVE IS ALL AROUND“ (ZUCCHERO - P. PANELLA - ZUCCHERO)
Das zweite bis dato unveröffentlichte Stück der Sesión ist ein wunderschöner Wurf, komponiert und geschrieben gemeinsam mit Pasquale Panella. Zucchero dazu: „Panella hat mir den Text zugeschickt und mir gesagt, ich solle damit einfach machen, was mir gerade in den Sinn kommt.“ Gesagt, getan: Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Gedankengebilde und ein Slogan für ein besseres Morgen: „Love Is All Around“.

„COSÌ CELESTE“ (ZUCCHERO)
16 Jahre nach Spirito Divino (1996) begegnen wir diesem Hit ein weiteres Mal, und die Gitarre untermalt den Text so schön wie nie: „Potrebbe essere di chi spera/ma nel mio cuore è mia“ (zu Deutsch: Sie mag zu jenen gehören, die Hoffnung haben/aber in meinem Herzen ist sie längst mein.) Die ultimative Liebeshymne.

„PANA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Was könnte faszinierender sein als ein Duett von Zucchero und Bebe, die einem zeitlosen Hit von Malo neuen Glanz geben? Diese zwei Stimmen machen daraus einen Song, zu dem die ganze Welt tanzen wird.

„AVE MARIA NO MORRO“ (HERIVELTO MARTINS)
Zucchero klang selten so eindrucksvoll wie hier: Gemeinsam mit dem brasilianischen Superstar Djavan interpretiert er eine Art Gebet, das jeden Menschen berührt und heute so wahr ist wie eh und je – und das, obwohl das Stück nun schon 70 Jahre alt ist. Eine Hymne für alle Menschen, ganz gleich welcher Nation, welcher Herkunft, welcher Sprache.

„SABOR A TI“ (ZUCCHERO)
Der perfekte Schlusspunkt für die Sesión. Intensiv, mit viel, viel Leidenschaft eingesungen: Hier hat Zucchero ganz klar ein neues Highlight seiner Karriere komponiert und aufgenommen. Und wer weiß, vielleicht ist es ihm selbst gar nicht mal aufgefallen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist ein gewaltiger Schritt auf kreatives Neuland – und zugleich ein wunderschöner Abstecher zum anderen Ende der Welt: Zucchero, seit Jahrzehnten bekannt als Wanderer zwischen Genres und Stilen, hat auf Kuba Halt gemacht und sich mit den besten Musikern des Landes zusammengetan; entstanden ist dabei ein Album, das atemberaubend schön und dabei doch weitaus mehr als „einfach nur kubanisch“ klingt: La Sesión Cubana. „Ich wollte ein musikalisches Fest feiern, das war mein oberstes Anliegen“, so sein Kommentar, nachdem Zucchero einen ganzen Monat in Havanna verbracht hatte. Mehrere Wochen also, in denen er versuchte, bis zum Kern, zur Essenz verschiedener amerikanischer Sounds und Spielarten vorzudringen – Tex-Mex, Soul, dem Sound von New Orleans, zu Country, Blues und Rock – ganz zu schweigen von Salsa natürlich. Sechs Klassiker aus einem eigenen Repertoire („Baila“, „Un Kilo“, „Così Celeste“, „Cuba Libre“, „Indaco dagli occhi del cielo“ und „L’urlo“) nahmen so vollkommen neue Gestalt an. Dazu entstanden sieben weitere Aufnahmen – die brandneuen Songs „Love Is All Around“ und „Sabor a Ti“ sowie fünf Coverversionen: „Never Is A Moment“, „Nena“, „Pana“, „Ave Maria No Morro“ und seine eigene Version von „Guantanamera“.

Sämtliche Stücke wurden jeweils praktisch live aufgenommen, um die einzigartige Energie der Sessions mit all ihren improvisierten Momenten zu bewahren. So ist jeder Track wirklich atemberaubend, weil man die Intensität und Spontaneität der Sessions immer wieder deutlich raushören kann.

Insgesamt ist La Sesión Cubana, produziert von Zucchero und dem weltberühmten Produzenten Don Was, aus mehreren Gründen ein echtes Ausnahmealbum: Es bringt einen zum Tanzen, es berührt einen im Innersten – und ist dabei absolut offen, ehrlich, ja regelrecht freizügig. Allein diese Präzision, die so nur echte Weltklassemusiker auf Band bringen können, garantiert, dass man nicht genug bekommen kann von diesen Sessions, sie immer wieder hören will. Eine geheimnisvolle Kraft schlummert in diesen Songs, deren Wurzeln aus irgendeinem Grund älter zu sein scheinen als die Menschheitsgeschichte. Musik in Reinform, in Urform: das Schlagzeug zu Beginn von „Nena“ zum Beispiel, zunächst noch ganz zart, dann nicht mehr zu bändigen, bis schließlich die Bläser regelrecht explodieren; schon deshalb ist dieses Stück die perfekte Einführung in diese neue Welt, in die Zucchero mit diesem Album aufbricht. „Nena, yo quiero bailar el boogaloo.“ Als nächstes erweckt er „Un Kilo“ zu neuem Leben: Es klingt nach einem Straßenfest in Havanna, nach ausgelassener Stimmung. Und so tauchen wir immer tiefer ein in diese Welt, begegnen Melodien, die wir alle kennen (angefangen mit „Così celeste“ bis hin zum bewegenden Stück „Indaco dagli occhi del cielo“), landen schließlich bei den Zeilen von „Love Is All Around“ (das Zucchero gemeinsam mit Pasquale Panella komponiert hat) und dem neuen Stück „Sabor a ti“, das, eingesungen auf Italienisch und Spanisch, gewissermaßen mediterrane Klänge mit dem Sound der Weltmeere vereint. Nachdem er zuletzt für sein Album Chocabeck und die dazugehörige Tour gefeiert worden war, greift Zucchero hier ganz offensichtlich auf jene Lektionen zurück, die ihm das Leben im Rampenlicht gelehrt hat; dabei ist er heute noch so offen und enthusiastisch wie damals als kleiner Junge, denn „wenn sie jemanden brauchten, war ich da, um meinen Part zu spielen. Ich habe sogar gelernt, wie man im Latin-Style mit dem Schlagzeug umzugehen hat.“ Außerdem hat er für sein neues Album auch Stücke wie „Pana“ von Malo eingespielt, der Band von Carlos’ Bruder Jorge Santana (hier gemeinsam mit Bebe aufgenommen), sowie das überraschende und um so eindrucksvollere „Ave Maria No Morro“, das der seit 20 Jahren verstorbene Brasilianer Herivelto Martins vor 70 Jahren schrieb (und das Zucchero für sein neues Album mit dem brasilianischen Superstar Djavan eingespielt hat).

Das Resultat dieser Reise in die Karibik sind 50 Minuten große Musik, dreizehn Songs, die eine ganz besondere Stimmung und Atmosphäre versprühen und von einer unvergleichlichen Stimme zusammengehalten werden – der Stimme von Zucchero. Kein Wunder, dass sein kommender Auftritt mit seiner eigenen Band und den vielen Weltklassemusikern von Chucho Valdes am 8. Dezember in Havanna schon jetzt als eines der Bühnen-Highlights des Jahres zählt. Wie das Album, wird auch dieser Abend sich als ein einziges großes Fest entpuppen – ein Fest der Musik. Zugleich ist es ein Fest für einen großen Musiker, der einen gewaltigen Schritt getan hat, weil er sich treu bleiben wollte: schließlich hat er noch nie musikalische oder sonstige Grenzen akzeptiert.

La Sesión Cubana – die einzelnen Tracks

„NENA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Der Evergreen der Band Malo (mit Jorge Santana) aus dem Jahr 1972 im neuen Gewand. Zugleich der perfekte Auftakt für Zuccheros Sesión, denn er und seine begnadeten Mitmusiker lassen schon hier den nahtlosen Übergang von einem 4/4-Rhythmus in einen 7/8-Beat so unglaublich simpel klingen, dass einem schwindelig werden kann. Ein fulminanter Session-Auftakt.

„BAILA (SEXY THING)“ (ZUCCHERO – ROBYX)
Der absolute Klassiker vom Shake-Album (2001) war natürlich dazu prädestiniert, in diesem Gewand noch einmal aufgenommen zu werden – und diese Version klingt noch gefühlvoller als das Original. Schlitzohrig spielt Zucchero mit dem Refrain, während die Bläser wirklich alles geben.

„UN KILO“ (ZUCCHERO)
Sein Rhythmusgefühl ist der Grund dafür, warum dieser Mann auch einen kubanischen Pass haben darf. Und das Schlagzeug unterstreicht in diesem Fall eine Aussage, die sich schon in Italien wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat – dass das eigene Gehirn nämlich weniger wiegt als ein Kilo.

„NEVER IS A MOMENT“ (JIMMY LAFAVE)
„Eine Ballade, die ich am liebsten selbst geschrieben hätte“, so der Kommentar von Zucchero zu diesem Stück. Komponiert wurde es jedoch schon vor langer Zeit vom legendären Jimmy LaFave. Ein melancholisches Stück, das einen gerade heute zutiefst berührt – ganz gleich, wo man sich befindet auf der Welt.

„GUANTANAMERA“ (Guajira) (DIAZ-FERNANDEZ-SEEGER-ORBON-ANGULO)
Dieses Stück gehört nicht auf die endlose Liste der Coverversionen, die von dem kubanischen Klassiker über die Jahre angefertigt wurden. Denn Zucchero hat dem Song mit kreolischem Bolero-Style eine vollkommen neue Seele eingehaucht. Ein Unabhängigkeitssong, und zwar in jeder Hinsicht, sowohl im privaten (der Liebe) als auch im politischen Sinn. Und dabei doch frei von der Last zu großer Ideologien.

„CUBA LIBRE“ (ZUCCHERO)
Auch diese Nummer schien wie für diese Neuversion gemacht: eine Aufnahme in Kuba, genau hier eingespielt, gefühlt und erlebt. Neben „Guantanamera“ ist dieser Song, obwohl ursprünglich auf dem Album Fly (2006) veröffentlicht, derjenige Track, der am besten auf den Punkt bringt, wie wichtig ein Neuanfang für Kuba ist.

„L’URLO“ (BROWN-MOSS-ZUCCHERO)
Das Schlagzeug hat seit 20 Jahren dieselbe Kraft, dieselbe Art von Nachdruck. „Un urlo che viene/Un urlo che va“, so klingt es nun wieder einmal in der Ferne. Ein Stück mit atemberaubendem Tiefgang: Der Sound vereint alles von Mississippi-Blues bis hin zu kubanischen Rhythmen. Ein Mega-Klassiker erwacht so zu neuem Leben – dieses Mal erweitert um den Sound einer Hammond-Orgel!

„INDACO DAGLI OCCHI DEL CIELO“ (ZUCCHERO - J.E. WARREN)
Dieses Stück ist besonders bekannt und beliebt, und doch hat es nie so deutlich Zuccheros Handschrift und Stempel getragen wie hier: Ursprünglich von The Korgis entliehen, als es darum ging, das Album Zu & Co. aufzunehmen, hat er es im Laufe der Zeit in seinen eigenen Song verwandelt und zu jenem Juwel geschliffen, den wir hier hören können. Ein anderer Song, ein anderer Jahrgang, eine ganz andere Dimension.

„LOVE IS ALL AROUND“ (ZUCCHERO - P. PANELLA - ZUCCHERO)
Das zweite bis dato unveröffentlichte Stück der Sesión ist ein wunderschöner Wurf, komponiert und geschrieben gemeinsam mit Pasquale Panella. Zucchero dazu: „Panella hat mir den Text zugeschickt und mir gesagt, ich solle damit einfach machen, was mir gerade in den Sinn kommt.“ Gesagt, getan: Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Gedankengebilde und ein Slogan für ein besseres Morgen: „Love Is All Around“.

„COSÌ CELESTE“ (ZUCCHERO)
16 Jahre nach Spirito Divino (1996) begegnen wir diesem Hit ein weiteres Mal, und die Gitarre untermalt den Text so schön wie nie: „Potrebbe essere di chi spera/ma nel mio cuore è mia“ (zu Deutsch: Sie mag zu jenen gehören, die Hoffnung haben/aber in meinem Herzen ist sie längst mein.) Die ultimative Liebeshymne.

„PANA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Was könnte faszinierender sein als ein Duett von Zucchero und Bebe, die einem zeitlosen Hit von Malo neuen Glanz geben? Diese zwei Stimmen machen daraus einen Song, zu dem die ganze Welt tanzen wird.

„AVE MARIA NO MORRO“ (HERIVELTO MARTINS)
Zucchero klang selten so eindrucksvoll wie hier: Gemeinsam mit dem brasilianischen Superstar Djavan interpretiert er eine Art Gebet, das jeden Menschen berührt und heute so wahr ist wie eh und je – und das, obwohl das Stück nun schon 70 Jahre alt ist. Eine Hymne für alle Menschen, ganz gleich welcher Nation, welcher Herkunft, welcher Sprache.

„SABOR A TI“ (ZUCCHERO)
Der perfekte Schlusspunkt für die Sesión. Intensiv, mit viel, viel Leidenschaft eingesungen: Hier hat Zucchero ganz klar ein neues Highlight seiner Karriere komponiert und aufgenommen. Und wer weiß, vielleicht ist es ihm selbst gar nicht mal aufgefallen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist ein gewaltiger Schritt auf kreatives Neuland – und zugleich ein wunderschöner Abstecher zum anderen Ende der Welt: Zucchero, seit Jahrzehnten bekannt als Wanderer zwischen Genres und Stilen, hat auf Kuba Halt gemacht und sich mit den besten Musikern des Landes zusammengetan; entstanden ist dabei ein Album, das atemberaubend schön und dabei doch weitaus mehr als „einfach nur kubanisch“ klingt: La Sesión Cubana. „Ich wollte ein musikalisches Fest feiern, das war mein oberstes Anliegen“, so sein Kommentar, nachdem Zucchero einen ganzen Monat in Havanna verbracht hatte. Mehrere Wochen also, in denen er versuchte, bis zum Kern, zur Essenz verschiedener amerikanischer Sounds und Spielarten vorzudringen – Tex-Mex, Soul, dem Sound von New Orleans, zu Country, Blues und Rock – ganz zu schweigen von Salsa natürlich. Sechs Klassiker aus einem eigenen Repertoire („Baila“, „Un Kilo“, „Così Celeste“, „Cuba Libre“, „Indaco dagli occhi del cielo“ und „L’urlo“) nahmen so vollkommen neue Gestalt an. Dazu entstanden sieben weitere Aufnahmen – die brandneuen Songs „Love Is All Around“ und „Sabor a Ti“ sowie fünf Coverversionen: „Never Is A Moment“, „Nena“, „Pana“, „Ave Maria No Morro“ und seine eigene Version von „Guantanamera“.

Sämtliche Stücke wurden jeweils praktisch live aufgenommen, um die einzigartige Energie der Sessions mit all ihren improvisierten Momenten zu bewahren. So ist jeder Track wirklich atemberaubend, weil man die Intensität und Spontaneität der Sessions immer wieder deutlich raushören kann.

Insgesamt ist La Sesión Cubana, produziert von Zucchero und dem weltberühmten Produzenten Don Was, aus mehreren Gründen ein echtes Ausnahmealbum: Es bringt einen zum Tanzen, es berührt einen im Innersten – und ist dabei absolut offen, ehrlich, ja regelrecht freizügig. Allein diese Präzision, die so nur echte Weltklassemusiker auf Band bringen können, garantiert, dass man nicht genug bekommen kann von diesen Sessions, sie immer wieder hören will. Eine geheimnisvolle Kraft schlummert in diesen Songs, deren Wurzeln aus irgendeinem Grund älter zu sein scheinen als die Menschheitsgeschichte. Musik in Reinform, in Urform: das Schlagzeug zu Beginn von „Nena“ zum Beispiel, zunächst noch ganz zart, dann nicht mehr zu bändigen, bis schließlich die Bläser regelrecht explodieren; schon deshalb ist dieses Stück die perfekte Einführung in diese neue Welt, in die Zucchero mit diesem Album aufbricht. „Nena, yo quiero bailar el boogaloo.“ Als nächstes erweckt er „Un Kilo“ zu neuem Leben: Es klingt nach einem Straßenfest in Havanna, nach ausgelassener Stimmung. Und so tauchen wir immer tiefer ein in diese Welt, begegnen Melodien, die wir alle kennen (angefangen mit „Così celeste“ bis hin zum bewegenden Stück „Indaco dagli occhi del cielo“), landen schließlich bei den Zeilen von „Love Is All Around“ (das Zucchero gemeinsam mit Pasquale Panella komponiert hat) und dem neuen Stück „Sabor a ti“, das, eingesungen auf Italienisch und Spanisch, gewissermaßen mediterrane Klänge mit dem Sound der Weltmeere vereint. Nachdem er zuletzt für sein Album Chocabeck und die dazugehörige Tour gefeiert worden war, greift Zucchero hier ganz offensichtlich auf jene Lektionen zurück, die ihm das Leben im Rampenlicht gelehrt hat; dabei ist er heute noch so offen und enthusiastisch wie damals als kleiner Junge, denn „wenn sie jemanden brauchten, war ich da, um meinen Part zu spielen. Ich habe sogar gelernt, wie man im Latin-Style mit dem Schlagzeug umzugehen hat.“ Außerdem hat er für sein neues Album auch Stücke wie „Pana“ von Malo eingespielt, der Band von Carlos’ Bruder Jorge Santana (hier gemeinsam mit Bebe aufgenommen), sowie das überraschende und um so eindrucksvollere „Ave Maria No Morro“, das der seit 20 Jahren verstorbene Brasilianer Herivelto Martins vor 70 Jahren schrieb (und das Zucchero für sein neues Album mit dem brasilianischen Superstar Djavan eingespielt hat).

Das Resultat dieser Reise in die Karibik sind 50 Minuten große Musik, dreizehn Songs, die eine ganz besondere Stimmung und Atmosphäre versprühen und von einer unvergleichlichen Stimme zusammengehalten werden – der Stimme von Zucchero. Kein Wunder, dass sein kommender Auftritt mit seiner eigenen Band und den vielen Weltklassemusikern von Chucho Valdes am 8. Dezember in Havanna schon jetzt als eines der Bühnen-Highlights des Jahres zählt. Wie das Album, wird auch dieser Abend sich als ein einziges großes Fest entpuppen – ein Fest der Musik. Zugleich ist es ein Fest für einen großen Musiker, der einen gewaltigen Schritt getan hat, weil er sich treu bleiben wollte: schließlich hat er noch nie musikalische oder sonstige Grenzen akzeptiert.

La Sesión Cubana – die einzelnen Tracks

„NENA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Der Evergreen der Band Malo (mit Jorge Santana) aus dem Jahr 1972 im neuen Gewand. Zugleich der perfekte Auftakt für Zuccheros Sesión, denn er und seine begnadeten Mitmusiker lassen schon hier den nahtlosen Übergang von einem 4/4-Rhythmus in einen 7/8-Beat so unglaublich simpel klingen, dass einem schwindelig werden kann. Ein fulminanter Session-Auftakt.

„BAILA (SEXY THING)“ (ZUCCHERO – ROBYX)
Der absolute Klassiker vom Shake-Album (2001) war natürlich dazu prädestiniert, in diesem Gewand noch einmal aufgenommen zu werden – und diese Version klingt noch gefühlvoller als das Original. Schlitzohrig spielt Zucchero mit dem Refrain, während die Bläser wirklich alles geben.

„UN KILO“ (ZUCCHERO)
Sein Rhythmusgefühl ist der Grund dafür, warum dieser Mann auch einen kubanischen Pass haben darf. Und das Schlagzeug unterstreicht in diesem Fall eine Aussage, die sich schon in Italien wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat – dass das eigene Gehirn nämlich weniger wiegt als ein Kilo.

„NEVER IS A MOMENT“ (JIMMY LAFAVE)
„Eine Ballade, die ich am liebsten selbst geschrieben hätte“, so der Kommentar von Zucchero zu diesem Stück. Komponiert wurde es jedoch schon vor langer Zeit vom legendären Jimmy LaFave. Ein melancholisches Stück, das einen gerade heute zutiefst berührt – ganz gleich, wo man sich befindet auf der Welt.

„GUANTANAMERA“ (Guajira) (DIAZ-FERNANDEZ-SEEGER-ORBON-ANGULO)
Dieses Stück gehört nicht auf die endlose Liste der Coverversionen, die von dem kubanischen Klassiker über die Jahre angefertigt wurden. Denn Zucchero hat dem Song mit kreolischem Bolero-Style eine vollkommen neue Seele eingehaucht. Ein Unabhängigkeitssong, und zwar in jeder Hinsicht, sowohl im privaten (der Liebe) als auch im politischen Sinn. Und dabei doch frei von der Last zu großer Ideologien.

„CUBA LIBRE“ (ZUCCHERO)
Auch diese Nummer schien wie für diese Neuversion gemacht: eine Aufnahme in Kuba, genau hier eingespielt, gefühlt und erlebt. Neben „Guantanamera“ ist dieser Song, obwohl ursprünglich auf dem Album Fly (2006) veröffentlicht, derjenige Track, der am besten auf den Punkt bringt, wie wichtig ein Neuanfang für Kuba ist.

„L’URLO“ (BROWN-MOSS-ZUCCHERO)
Das Schlagzeug hat seit 20 Jahren dieselbe Kraft, dieselbe Art von Nachdruck. „Un urlo che viene/Un urlo che va“, so klingt es nun wieder einmal in der Ferne. Ein Stück mit atemberaubendem Tiefgang: Der Sound vereint alles von Mississippi-Blues bis hin zu kubanischen Rhythmen. Ein Mega-Klassiker erwacht so zu neuem Leben – dieses Mal erweitert um den Sound einer Hammond-Orgel!

„INDACO DAGLI OCCHI DEL CIELO“ (ZUCCHERO - J.E. WARREN)
Dieses Stück ist besonders bekannt und beliebt, und doch hat es nie so deutlich Zuccheros Handschrift und Stempel getragen wie hier: Ursprünglich von The Korgis entliehen, als es darum ging, das Album Zu & Co. aufzunehmen, hat er es im Laufe der Zeit in seinen eigenen Song verwandelt und zu jenem Juwel geschliffen, den wir hier hören können. Ein anderer Song, ein anderer Jahrgang, eine ganz andere Dimension.

„LOVE IS ALL AROUND“ (ZUCCHERO - P. PANELLA - ZUCCHERO)
Das zweite bis dato unveröffentlichte Stück der Sesión ist ein wunderschöner Wurf, komponiert und geschrieben gemeinsam mit Pasquale Panella. Zucchero dazu: „Panella hat mir den Text zugeschickt und mir gesagt, ich solle damit einfach machen, was mir gerade in den Sinn kommt.“ Gesagt, getan: Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Gedankengebilde und ein Slogan für ein besseres Morgen: „Love Is All Around“.

„COSÌ CELESTE“ (ZUCCHERO)
16 Jahre nach Spirito Divino (1996) begegnen wir diesem Hit ein weiteres Mal, und die Gitarre untermalt den Text so schön wie nie: „Potrebbe essere di chi spera/ma nel mio cuore è mia“ (zu Deutsch: Sie mag zu jenen gehören, die Hoffnung haben/aber in meinem Herzen ist sie längst mein.) Die ultimative Liebeshymne.

„PANA“ (P.A. TELLEZ - A. ZARATE - A. GARCIA JR.)
Was könnte faszinierender sein als ein Duett von Zucchero und Bebe, die einem zeitlosen Hit von Malo neuen Glanz geben? Diese zwei Stimmen machen daraus einen Song, zu dem die ganze Welt tanzen wird.

„AVE MARIA NO MORRO“ (HERIVELTO MARTINS)
Zucchero klang selten so eindrucksvoll wie hier: Gemeinsam mit dem brasilianischen Superstar Djavan interpretiert er eine Art Gebet, das jeden Menschen berührt und heute so wahr ist wie eh und je – und das, obwohl das Stück nun schon 70 Jahre alt ist. Eine Hymne für alle Menschen, ganz gleich welcher Nation, welcher Herkunft, welcher Sprache.

„SABOR A TI“ (ZUCCHERO)
Der perfekte Schlusspunkt für die Sesión. Intensiv, mit viel, viel Leidenschaft eingesungen: Hier hat Zucchero ganz klar ein neues Highlight seiner Karriere komponiert und aufgenommen. Und wer weiß, vielleicht ist es ihm selbst gar nicht mal aufgefallen.

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