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"Zu Tisch, zu Tisch!": Eine literarisch-kulinarische Reise durch das 20. Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 1. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Arche Verlag (1. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3716026417
  • ISBN-13: 978-3716026410
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 2,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sybil Gräfin Schönfeldt, 1927 in Bochum geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Wien. Sie arbeitete als freie Journalistin und Übersetzerin. Für ihre Kinder- und Jugendbücher erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 21. Januar 2011
In 10-Jahres Schritten vollzieht Sybil Gräfin Schönfeldt eine literarische Reise der besonderen Art. Das Essen und die Essgewohnheiten sind es, denen sie ihr Augenmerk widmet und dem Leser dadurch ganz besondere, teils längst vergessene, Eindrücke des kulinarischen Lebens der letzten gut 100 Jahre.

Eine Zeitspanne, in der sich in teils rasantem Tempo der gesamte kulinarische Bereich beständigen Veränderungen und Wechseln ausgesetzt sieht. Gewohnheiten und Lebensmittel, die über hunderte von Jahren fest angestammte Plätze im Leben der Menschen hatten, erleben durch technische Innovationen, durch die Zeitgeschichte und durch moderne, medizinische Erkenntnisse einen stetigen Wandel.

Wandel, den die Autorin in angenehmer, nie oberlehrerhaft wirkender, Sprache nachvollzieht und hierbei jeweils auf die Besonderheiten der Epochen eingeht. Beginnend in der "guten alten Zeit" der klaren Trennung der Klassen noch wirft sie zu Beginn einen charmanten Blick auf die kaiserlichen Menüs und das ansonsten gutbürgerliche Essen zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die erlesene Menüfolge des Kaisers ist hierbei das eine, wie die Vorlieben des Kaisers bei Essen, Kleidung und Verhalten Eingang fanden in das Volk, wie sehr die "Oberen" zur damaligen Zeit auch kulinarisch als Vorbilder galten, das arbeitet Schönfeldt wunderbar heraus. Ebenso erhellend aber der Blick auf die 50er Jahre, Jahre, in denen die heutige Fast Food Kultur langsam ihren Beginn nahm, Pommes Frites, Pizza, Würstchen auf die Schnelle in Mode kamen (und bis heute nicht aus der Mode geraten sind).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2010
Die Essgewohnheiten ändern sich dauernd. Das kann man begrüßen (multikulturelle Vielfalt statt Einheitsbrei) oder bedauern (Fastfood und künstliche Geschmacksstoffe statt Genuss frischer Zutaten), immer aber ist das Thema Essen mit Emotionen aufgeladen.
Sybil Gräfin Schönfeldt nimmt uns mit auf eine kulinarisch-literarische Reise durch das 20. Jahrhundert. Jeweils für ein Jahrzehnt werden die Essgewohnheiten beschrieben, ergänzt durch zeitgenössische Literatur und passenden Rezepten, abgerundet mit schönen Fotos.
Die Politik und die Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse wirken bis in die Küchen hinein. So folgte beispielsweise auf die Schlemmerei zur Kaiserzeit der durch Industrialisierung und Krieg bedingte Mangel. Die Küchen wurden kleiner und rationeller. Die Kochbücher, Rezepte und Zutaten änderten sich.
Das edel gestaltete Buch liest sich spannend und vergnüglich wie ein Roman und lässt einen staunen, wie viel vermeintlich Modernes schon Jahrzehnte alt ist. Die Rezepte mit den dazugehörigen Fotos machen Appetit, und Literatur passt sowieso zu jeder Lebenslage.
Dieses Buch ist äußerlich und innen ein richtiges Goldstück!
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Das vorliegende großzügig in goldfarbenem Leinen gebundene Buch ist ein kultur- und literaturgeschichtliches Meisterstück. Sybil Gräfin Schönfeldt, deren meisterhafte Übersetzung von "Wind in den Weiden" mein Sohn und ich in der letzten Woche wieder einmal vorlesenderweise bewundert haben, hat darin "eine literarisch-kulinarische Reise durch das 20.Jahrhundert" unternommen.

Für jedes einzelne Jahrzehnt hat sie einen Essay geschrieben, in dem sie die Ess- und Trinkgewohnheiten der unterschiedlichsten Schichten beschreibt. In diese Kapitel eingearbeitet sind jeweils zwei literarische Zeugnisse aus dieser Zeit, die auf ihre Art Essen und Trinken und das Kochen zum Thema haben.

Was wäre das Buch ohne die Rezepte? So ist etwa nach einer Stelle aus Günther Grass' s "Der Butt" ein Rezept für Butt abgedruckt.

Für Menschen die gerne lesen, und auch gerne essen und trinken oder selbst kochen - und diesen Zusammenhang soll es ja gar nicht so selten geben- ist dieses wunderbare Buch ein ideales Weihnachtsgeschenk.
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