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Zu Geld und Ökonomie: Von der Erstellung eines diskutierbaren Ganzen
 
 
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Zu Geld und Ökonomie: Von der Erstellung eines diskutierbaren Ganzen [Gebundene Ausgabe]

Simon Bichlmaier
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 552 Seiten
  • Verlag: Wagner, Gelnhausen; Auflage: 1., Erstauflage (5. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866835124
  • ISBN-13: 978-3866835122
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Simon Bichlmaier
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Massenmedien, Politik und Ökonomie verharren auch angesichts der derzeitigen Krise weiterhin ausschließlich bei Symptombetrachtung und Symptombekämpfung. Die eigentlichen Probleme, wie auch die explizit hier ansetzenden Lösungsstrategien, bleiben dabei weiterhin konsequent tabuisiert: Unser heutiges Geld kann nicht dauerhaft stabil bleiben, verursacht den wirtschaftlichen Wachstumszwang, erzwingt immer wiederkommende Schuldenkrisen. Die Probleme sollen heute mithilfe einer "energisch kaschierten Inflationsstrategie" (Sloterdijk) gelindert, anstatt endlich grundlegend behandelt zu werden. Die Welt braucht endlich ein Geldwesen, dass vollends offen und ehrlich betrieben werden kann. Dieses Buch enthält all jene Zusammenhänge und Fakten, die anderorts zumeist ungenannt bleiben, die vor allem auch von der Wirtschaftswissenschaft in skandalöser Weise tabuisiert werden (wie im Buch ausführlich belegt), dabei wird die Ökonomie erst durch diese zu einer rundum verständlich-logischen Materie. Euro und Dollar, die bis heute weitgehend tabuisierte Leit- und Handelswährungs-Problematik, die heute beobachtbare Globalisierung und die unabdinglichen Grundbedingungen einer dauerhaft relativ krisenfrei praktikablen, globalen Gleichgewichts-Fair-Trade-Economy, einer wahren, möglichst leistungsgerechten Marktwirtschaft - all dies lässt sich zu einem diskutierbaren Ganzen zusammenfügen ... hieraus erst, so stelle ich hiermit zur kritischen Diskussion, ergibt sich eine echte Denk-Basis für alle sinnvollen Bemühungen um eine eines Tages bessere Welt.

Zitat von Helmut Creutz (Wirtschaftsanalytiker, Autor des Standardwerkes "Das Geld-Syndrom"):

„Das Buch von Simon Bichlmaier ist ein großartiges Werk und außerdem ein einmaliges! Denn bisher hat m.E. noch niemand unser Geldsystem und alles was damit zusammenhängt so systematisch aufgearbeitet! Das gilt vor allem für die Art und Weise, mit der sowohl die vorhandene Literatur als auch die wissenschaftlichen Theorien jeweils aus Sicht des Geld- und Bodenreform-Ansatzes durchleuchtet und – soweit unzutreffend - widerlegt werden. Ich bin begeistert und hoffe nur, dass das Buch möglichst bald auch über den Kreis der an einer Reform unseres Geldsystems Interessierten hinaus Beachtung finden wird!“

Autorenkommentar

Der Autor, geb. 1970, verh., zwei Kinder, lernte zunächst Bankkaufmann, kündigte aber aus Wertegründen gleich nach der Ausbildung, absolvierte seinen Zivildienst in der Jugendhilfe und bildete sich dann zum Erzieher, inkl. sozialem Fachabitur, fort. Nach vielfältigen Erfahrungen auch in verschiedenen handwerklichen Tätigkeiten arbeitete er zwölf Jahre in der Betreuung geistig- und mehrfachbehinderter Menschen. Seit Jahren beantwortete sich der Autor alle aufkommenden Fragen durch eine aufwändige Fach- und Lehrbuchrecherche, las außerdem lückenlos den SPIEGEL, die WirtschaftsWoche, DIE ZEIT und zusätzlich vieles mehr, legte ein umfassendes Archiv aussagekräftiger Artikel aller relevanten Kategorien an, was ihn in die Lage versetzte, alle erklärenden Aussagen in geeigneter Weise untermauern und belegen zu können. Während der Arbeit am Buch veröffentlichte er mehrere Artikel in der Zeitschrift "Humane Wirtschaft". (Ausg: 03/2008, "Die Finanzmarktkrise", 05/2008, "Der Euro als neue Leitwährung?" und 02/2009, "Peter Sloterdijk und die Ökonomie", zu bestellen oder auch als Pdf-Datei auf der Homepage o.g. der Zeitschrift z. Download) Dies sind Leseproben, bei denen aber beachtet werden sollte, dass sie für die Leser einer Wirtschafts-Zeitschrift verfasst wurden. Das nun vorliegende Buch "Zu Geld und Ökonomie" ist dagegen auch ohne größere ökonomische Vorkenntnisse relativ gut verständlich. Derzeit arbeitet der Autor am zweiten Buch, in dem die relevanten Argumentationen der Philosophie, Ökonomie, Politik und Massenmedien weiter kritisch-reflexiv diskutiert und hinterfragt werden.

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Geldanlage 9. September 2009
Von W. Jasmer
Format:Gebundene Ausgabe
Manchmal mit Ironie, manchmal mit Sarkasmus- aber immer sachlich und human analysiert Bichlmaier >Geld und Ökonomie<. Hervorragend recherchiert, mit einem über 20 Seiten langen, kommentiertem (!) Literaturverzeichnis, greift er auf 550 Seiten die Themen auf, um die sich die Experten drücken. Unter seinem Motto: >...es geht um richtig oder falsch< liest er Politikern, Professoren, Bankern und Medien die Leviten, dass es eine Freude ist, und läßt es nicht dabei bewenden. Vielmehr macht Bichlmaier dort mit Fragen, Antworten und Perspektiven weiter, wo Medien und die von ihnen Befragten regelmäßig ins Off schalten. Er belegt die Tabuisierung der wesentlichen ökonomischen Themen, und präsentiert aus frei zugänglichen Quellen (wie A. Greenspans Autobiographie) eigentlich Unglaubliches.
Dass Bichlmaier in einem System umlaufgesicherten Geldes (Stichwort Freiwirtschaftslehre) die Lösung für die drängenden Probleme einer am Wohl der Menschen orientierten Ökonomie sieht, verwundert nicht. Meines Wissens ist er aber der Erste, der hier (erfolgreich) versucht, das 'große Ganze' aufzuzeigen, von Euro bis Dollar, verbunden mit pointierter Ideologiekritik an der Volkswirtschafts­lehre, und ihren Protagonisten.

Wie schon in einem seiner Artikel in 'Humane Wirtschaft' zeigt sich Bichlmaier insbesondere besorgt darüber, dass Europa durch die Etablierung des Euros als neuer globaler Leitwährung 'den USA als ruinierte Ex-Weltmacht nachfolgen' könnte. Da greift er in meinen Augen allerdings zu weit: Meines Erachtens ist die ökonomische Vormachtstellung der USA nicht Grundlage, sondern Resultat ihrer militärischen Vormachtstellung. Aber das ist ein anderes Buch.

Fazit: Anspruchsvoll, streckenweise faszinierend. Sinnvolle Lektüre für jeden mit der Thematik befaßten Beamten, Studenten, Redakteur, und Politiker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tolles Buch 9. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat etwas sensationelles, es enthält Informationen die trotz ihrer immensen Wichtigkeit kaum bekannt sind. Teilweise war ich entsetzt. Kann es wirklich sein dass unsere führenden Wirtschaftswissenschaftler (incl. Der Professoren und Universitäten) größtenteils im trüben fischen und eher nach Glauben" agieren? Ihr handeln aber überall als wissenschaftlich fundiert gilt. Kann es sein dass die wahre Ursache fast aller Finanzkrisen (und es gab offensichtlich schon sehr viele) bekannt ist? kann es sein dass sehr viel unternommen wird dass dies nicht bekannt wird? Auch über ernsthafte Lösungen darf nicht öffentlich diskutiert werden.
Der Autor hat sehr viel Arbeit in sein hervorragendes Buch gesteckt, jede auch noch so kleine Aussage ist belegt und mit Quellenangabe versehen. Dies musste er wohl auch so gestalten denn das Buch enthält wirklich mehrere Bomben. Dennoch ist die Glaubwürdigkeit jederzeit gegeben und nachvollziehbar (man braucht nur in den Quellen nachschauen).
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein, für jeden Politiker, Wirtschafts(wisseschaftler"), und Studenten desselbigen Fachs, aber auch für jeden Intressierten Laien (wie ich).
Das Buch erspart einem sicherlich die Lektüre vieler Monate wenn nicht sogar Jahre, denn der Autor Hat diese Arbeit bereits für seine Leser unternommen.
Trotz seiner hohen Kompetenz ist es dem Autor obendrein auch noch gelungen ein gut leserliches, spannendes ja sogar teilweise fesselndes Buch zu schreiben.
Für seine mühe kann man nur dankbar sein.
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Die Geld-System-Frage 0 26.10.2009
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