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Zu Fuss nach Santiago de Compostela


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Produktinformation

  • Darsteller: Roman Weishaupt
  • Regisseur(e): Bruno Moll
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013IJ2JS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.084 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Roman Weishaupt aus dem bündnerischen Degen hat ein Ziel vor Augen: In drei Monaten will er auf dem berühmten Jakobsweg 2300 Kilometer bis nach Santiago de Compostela pilgern. Die Lust an der Herausforderung und die Hoffnung, sich selbst besser kennen zu lernen, treiben ihn an. Momente der Euphorie und der Genugtuung ebenso wie Hader und Zweifel reflektiert Roman in seiner Muttersprache, dem Rätoromanischen, und gewährt uns damit intime Einblicke in seine Gefühlswelt. Bruno Moll hat Roman auf den wichtigsten Etappen seiner Reise begleitet und Bilder geschaffen, die zum Schwelgen und zum Verweilen einladen. Dem Rhythmus des Wanderers folgend, feiert der Film die Wiederentdeckung der Langsamkeit in einer von Hektik geprägten Zeit.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Dokumentation, die die Höhen und Tiefen des Pilgeralltags eines Schweizer Wanderers über 30 Tage hinweg schildert.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodaun am 21. März 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Um es gleich am Anfang zu sagen, dieser Film hat mir von allen, die ich über den Jakobsweg gesehen habe, am allerbesten gefallen. Ein junger Graubündner, Roman Weishaupt, macht sich 2007, nach Ende seines Studiums und vor der 1. Berufstätigkeit, auf eine achzigtägige Wanderung von Degen in der Schweiz durch Frankreich bis nach Santiago und noch an den spanischen Atlantik, nach Finisterre. Dieser junge Mensch mit dem offenen Gesicht nimmt jeden Morgen seinen Rucksack auf die Schultern, egal bei welchem Wetter und macht sich auf den Weg. Er berichtet uneitel und nicht geschwätzig, was er denkt und wie es ihm geht. Er bewertet keinen der Menschen, die ihm begegnen- obwohl sehr kuriose Begegnungen darunter sind: auf einem sehr steilen Bergpfad in Frankreich kommt ihm ein Herrenreiter in eleganter Reitermontur entgegen, der sein Pferd am Halfter führt. Der Mann bittet Roman, ob er sein Pferd halten könne, damit er wieder aufsitzen kann. Roman streichelt das Pferd und fragt nach dessen Namen. Der Franzose antwortet, dass das Pferd keinen extra Namen habe, es heiße nur das Schwarze Pferd. Roman sagt in die Kamera: Das arme Pferd. Diese Szene hat mir in dem, was ungesagt blieb, besonders gut gefallen. Einmal wurde er von zwei Hoteliers abgewiesen, deren Häuser angeblich voll waren. Auch Romans Bitte, ob er in der Küche oder im Keller schlafen könne, wurde abgelehnt. Er ging weiter und schlief schlußendlich im Schlafsack unter freiem Himmel. Auch hier- keine Bewertung.Eine meiner Lieblingsszenen ist, als ihm ein spanischer Masseur die malträtierten Füße massiert und dabei erklärt, was es mit der Lymphe, den Blasen und der Verbindung zur Psyche des Wanderers auf sich hat.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kampfmann am 24. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten bin ich auf den verschiedensten Jakobswegen unterwegs und aus meiner Sicht ist dies einer der besseren Filme über den Jakobsweg. Roman Weishaupt nimmt sich bewusst nicht selber so wichtig und dadurch gewinnt das Umfeld an Wert. In 95 Minuten einen mehr als 2000 km langen Weg auch nur andeutungsweise näherzubringen ist natürlich schwer. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle "Jacobitos" und solche die es werden wollen geben.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von danifeh am 10. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schon einige Filme über den Jakobsweg habe ich mir angesehn und mir wurde dabei nicht selten eine gewollt spirituelle Atmosphäre aufgedrängt. Dieser Film um den sympathischen Graubündner hebt sich nicht nur in Musik und Bildern eindeutig von anderen Individual-Pilgerfilmen ab, sondern auch in Gedanken und Gesprächen. Wie schon die Vorredner bemerkten, werden keine Wertungen vorgenommen, keine Tipps, Belehrungen oder `Sollte-Man' erwähnt. Im Gegenteil, der Zuschauer genießt hier einfach nur die herrlichen Eindrücke der Landschaft, die Realitäten des Weges sowie die Gedankenwelt des Pilgers Weisshaupt. Dies macht den Film realistisch und doch auch besinnlich - ohne jedoch gewollt zu wirken. Besonderes Lob verdient die Musik, die einmal nicht, wie in anderen Pilgerfilmen vom Camino aus Gema-freien, 80er-Jahre Syntheziser-Arrangements besteht, sondern wie für den Jakbosweg komponiert erscheint. Vielen Dank für dieses Filmerlebnis!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Steffen am 15. September 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Für uns Jakobspilger gibt es ein paar Erfahrungen, die schon fast den Charakter von Gesetzen haben. Eines davon ist, dass man den Jakobsweg nur durch eigene Erfahrung erleben kann. Dennoch ist der Film recht gut gemacht, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Kamera- und Redaktionsteam nicht wirklich mit dabei war. Die Distanz ist sehr groß. Sowohl zu Roman Weishaupt als auch zu dem Weg. Auch Roman Weishaupt wirkt auf mich so, als ob ihn das Kamerateam reichlich genervt hat. Schade für ihn. Denn es gibt einige gesetzesähnliche Weisheiten auf dem Weg. Eine davon lautet, dass der Weg einen geht und nicht äußerer Zwang, Plan und Verabredung.

Zitat aus einem Graffiti auf dem Jakobsweg: "You never know about it untill it happens"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MGOTT am 18. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
. . . ganz besonders für jene, die sich längerfristig auf den Jakobsweg begeben wollen (hier: aus der Schweiz bis Santiago de Compostela) . . . und Jakobsweg-Interessierte. Für alle anderen vermutlich eher uninteressant. Was den Wanderer und Pilger nicht stört. Smile. Filmisch gut gemachte Wegbegleitung. Für den geringen Preis ein tolles Schnäppchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Christine am 26. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenngleich das Cover eine plumpe Fotomontage ist (was mich zunächst davon abgehalten hatte, den Film ernst zu nehmen,) ist der Film wirklich gut gelungen und zeigt sehr anschaulich und einfühlsam den Alltag eines Pilgers. Seine Gedanken, Gefühle und Probleme. Der beste Dokumentarfilm dieser Art über den Jakobsweg und deshalb wirklich zu empfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norrin Radd am 28. Juli 2011
Format: DVD
Mir hat diese Dokumentation gefallen, der Protagonist ist sympathisch und wirkt authentisch.
Wahrlich beachtlich ist seine Leistung, 2300km von der Schweiz aus bis nach Santiago zu laufen.
Da mein Interesse aber primär auf dem "klassischen" Weg liegt, verging für meinen Geschmack zu viel Zeit dafür, um an den Startpunkt des "klassischen" Weges zu kommen.
Die Wanderung wird interessant dargestellt, einige Begegnungen am Wegesrand werden gezeigt und auch z.B. die Tücken der Herbergssuche werden erläutert.
Über die Motive und den Gemütszustand des Protagonisten wird zumindest in Grundzügen informiert, da hätte ich gerne mehr darüber erfahren.
Leider werden auch bei diesem Film keine geographischen Angaben auf einer Landkarte gezeigt, und den ein oder anderen Tip des Verfassers zum Ablauf und der Organisation solch eines Unterfangens hätte mich auch interessiert.
Das Ziel wird auch nur ziemlich knapp gezeigt, aber dafür geht die Reise dann - noch kurz dargestellt - weiter bis zum "Ende der Welt".
Insgesamt ein empfehlenswerter Film um den Weg etwas zu "erfühlen", weitergehende organisatorische oder religiöse Angaben werden allerdings nicht gemacht.
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