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Zosamme alt (Deluxe Version)
 
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Zosamme alt (Deluxe Version)

13. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 13. September 2013
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2013 Travelling Tunes Productions GmbH, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:25:53
  • Genres:
  • ASIN: B00ESD8D8G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.244 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UMS am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sitze hier und hab die Cds nun zum dritten mal durch.
Es wird nicht besser.
Es ist ja löblich seiner großen Liebe ein Denkmal setzen zu wollen und sicherlich auch rührend -
aber mir sind soeben die Ohren eingeschlafen.
Als Hardcore-Niedeckenfan habe ich mir alles angetan, was Wolfgang über die gefühlten Jahrhunderte von sich sang -
aber das geht gar nicht. Die alten Songs sind hier um Längen schlechter vorgetragen als die alten Versionen.
"Paar Daach fröher" hat im Original so viel Melodie und Liebe, hier hört es sich an, als wenn ein Pfarrer seine Predigt übt:
Monotoner Sprechgesang und alles Schöne am Song wird ohne Höhen und Tiefen nieder monologt.
Die neuen Lieder haben keine Melodie, keinen Rhythmus, keinerlei Pepp. Auch ruhige Songs können sich ins Ohr schleichen.
Da schleicht gar nichts. Es hat so gut wie nichts einen Wiedererkennungswert. Einzig "Alles wat ich zo jährn wör" rappelt sich am Schluss nochmal zu etwas Leben auf.
Wer Depressionen hat sollte diese Scheibe meiden.
Liebe und Verliebtheit können und sollen ja durchaus gefühlsdurchflutet in Texten von statten gehen.
Aber sie sollten noch nicht im Koma liegen! Wer liebt, ist doch noch aktiv am Leben!
Dass dies keine Rockplatte wird, war klar -aber das muss jetzt auch gar nicht sein.
Ich hoffe schwer, Herr Niedecken, da kommt noch mal was nach, bevor wir alle zusammen zu alt sind!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 13. September 2013
Format: Audio CD
Viele viele Bap Fans wünschen sich das schon lange, eine große Unplugged Retrospektive der Band. Bis jetzt gab es ja nur einzelne Unplugged Auftritte, über die Jahre verstreut und meist ohne große Vorankündigung vor einem kleinen Publikum eingespielt. Jetzt ist es soweit, Niedecken hat den Bogen weit gespannt und Songs aus allen BAP Phasen neu eingespielt, zusammengehalten wird diese Auswahl thematisch, alle Songs drehen sich um seine Frau. Eingespielt hat das Ganze eine sehr prominente Band, mit solchen Gitarristen wie Larry Campbell und Julian Dawson, mit dem Niedecken schon lange gerne zusammenarbeitet und der ja auch schon viele Bap Konzerte begleitete, im Vorprogramm und als Gastmusiker, sowie der auch schon bekannten Anne de Wolff (Geige) und Rhani Krija (Percussion).

Die Neuinterpretationen sind zum Teil sehr eigenständig, was im Original noch aufgekratzt meist Rock und Blues war, bekommt mit der veränderten akustischen Instrumentierung einen natürlich einen ruhigeren Einschlag, sehr im Folk geerdet. Die Instrumentierung ist klasse, und man merkt den Mitwirkenden an, dass sie nicht erst seit gestern Musik machen. Auch wirken natürlich einige der Texte, aus dem Kontext der damaligen Alben herausgerissen, in diesem Licht ganz anders. Entsprechend ist die Stimmung getragen und entspannt. Natürlich kann man Niedecken vorwerfen, eine ruhige Kugel schieben zu wollen. Natürlich kann man bemängeln, dass er es nur anderen gleich tut. Aber letztendlich ist das alles nur Geplänkel. Niedecken hat niemanden mehr etwas zu beweisen, dieses Album wird seinen Weg eh nur zu Fans finden. Und die wissen in der Regel recht gut und vorab, ob sie sich die Zeit nehmen, um (endlich ;-) Bap Unplugged zu erfahren oder eben nicht.

Und dann heißt es eigentlich nur noch schnell Karten für die Tour 2014 zu sichern.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pulp Music am 6. Dezember 2013
Format: Audio CD
Ich gebe zu, ich bin kein BAP-Fan. Zwar sind mir die bekanntesten Titel geläufig, aber auf großes Interesse ist die Band bei mir nie gestoßen. Daher habe ich das neueste Solo-Werk von Band-Boss Niedecken auch erst einmal nicht beachtet. Durch einen TV-Auftritt bin ich jedoch auf dieses Album neugierig geworden und habe mir es in aller Ruhe (kann man wortwörtlich nehmen) angehört.

Kurz gesagt: Ich wurde äußerst positiv überrascht und bin regelrecht begeistert von dieser Platte. Ruhige akustische Folk- und Country-Nummern, vor allem getragen von der Gitarre. Spärlich kommen Orgel, Pedal Steel, Violinen und Piano zum Einsatz. Manche mögen dies langweilig finden, gerade wenn man den eher kräftigen Sound von BAP gewohnt ist. Mir gefällt gerade dieses Zurückhaltende, Lässige in den Liedern. Bevorzugt in der dunklen Jahreszeit schafft dieses Album eine ganz besondere Atmosphäre.

Auch die Stimme Niedeckens passt hervorragend zu diesen Songs. Ob sie alters- oder schlaganfallbedingt etwas brüchiger klingt, als gewohnt, kann ich nicht beurteilen. Die Art des Vortrags passt kongenial zu den Songs. "Rääts Un Links Vum Bahndamm" und "Nöher Zo Mir" lauten meine Anspieltipps. Lediglich die englischsprachigen Dylan-Cover (auf der Deluxe-Version) sind ein wenig fehl am Platz.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn einer wie Wolfgang Niedecken anfängt seine Gefühle zu bündeln und ein ganzes Album konzentriert mit Liebesliedern füllt, dann ist dahinter ein Motiv zu vermuten. Und Wahrhaftigkeit auch, denn Niedecken ist nicht der Typ, der einen Lovesongs-Sampler auf den Markt wirft, weil man damit ohne viel Mühe eine paar Euro extra machen kann.

Zur Geschichte des Albums gehört zweifellos der 2. November 2011 - ohne den Gott sei Dank überlebten und wie es scheint auch weitgehend ohne größere erkennbare Folgeschäden überstandenen Schlaganfall hier nun weiter groß zu thematisieren - der die Titelauswahl, das zentrale Thema des Albums vorgab: Tina Niedecken. Und ganz ehrlich: Das war auch mal fällig.

Ein Unplugged-Album steht ja seit mindestens 1999 auf dem Zettel, was "Tonfilm" hätte eigentlich werden sollen. Doch da nach der "Comics & Pin ups - Tour" im Sommer'99 mit Major Heuser und Effendi Büchel gleich zwei zentrale Figuren recht kurzfristig die Firma BAP verließen, wollte Niedecken mit teilerneurter Besetzung nicht gleich völlig laid back starten und "Tonfilm" bekam doch etwas Strom ab. Immer wieder kamen andere zeitintensive Projekte dazwischen, bis zur Zäsur.

Mag sein, dass erst das Bewusstsein, dass es künftig ein Datum in der eigenen Biographie gibt, an dem das Leben hätte auch seinen Schlusspunkt setzten können, die Prioritäten wieder in die richtige Reihenfolge bringt. Mag auch sein, dass für Niedecken über all die Jahre, die er mit der Idee eines in Woodstock eingespielten reinen Unplugged-Albums schwanger ging, immer klar war, dass er dafür die bis dato entstandenen Tina-Lieder auswählt. Spekulation.
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