Pressestimmen
"O'Flahertys Darstellung mobilisiert in uns unweigerlich, was ideologischer Appell lähmen würde: Solidarität." (Rias)
Kurzbeschreibung
Der historische Roman vom irischen Freiheitskampf
Im Jahr 1845 begann für Irland eine Folge von Katastrophen, die alle gewohnten Entbehrungen übertraf. Durch eine Kartoffelkrankheit sahen sich die Menschen ihres Hauptnahrungsmittels beraubt; die Pachtzinse waren nicht mehr aufzubringen. Die kleinen Pächter standen - der eine früher, der andere später - buchstäblich vor dem Nichts. Die Leute starben an Flecktyphus oder einfach an Hunger ..."Ein ganz ungewöhnliches Lektüre-Erlebnis. O'Flahertys Erzählkunst beweist, wie ein historischer Roman den Leser zu packen, zu rühren und zu erschüttern weiß, wenn ein Meister ihn geschrieben hat."(Tages-Anzeiger)
"O'Flahertys Darstellung mobilisiert in uns unweigerlich, was ideologischer Appell lähmen würde: Solidarität." (Rias)
Klappentext
»Die Lektüre dieses Romans ist ein ganz ungewöhnliches Erlebnis. O'Flahertys Erzählkunst vermag nicht nur seinen Platz neben den großen Romanen aus allen Sprachgebieten zu behaupten, sondern beweist auch, wie ein "historischer Roman" den Leser zu packen, zu rühren und zu erschüttern weiß, wenn ein Meister ihn geschrieben hat. Im Jahr 1845 begann für Irland eine Folge von Unglücken und Entbehrungen, die weit über das Maß dessen hinausging, was die Bevölkerung der Grünen Insel als ihr alltägliches Los zu tragen gewohnt war. Durch eine Kartoffelkrankheit sahen sich die Menschen ihres Hauptnahrungsmittels beraubt; die Pachtzinse waren nicht mehr aufzubringen, wurden aber unbarmherzig von den englischen Gutsbesitzern und den Vertretern Ihrer Majestät Königin Victoria eingetrieben. Wucherer verstanden, ihre vorteilhaften Geschäfte zu machen; die kleinen Pächter standen - der eine früher, der andere später - buchstäblich vor dem Nichts. Die Leute starben an Flecktyphus oder "einfach" vor Hunger ... « Tages-Anzeiger, Zürich
»Eine grandlose Sympathiekundgebung für den ewigen Kampf des Menschen um Brot, Freiheit und Menschenwürde.« William Plomer