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Zorn - Tod und Regen: Thriller (Unterhaltung) Taschenbuch – 25. April 2012

186 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (25. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596193052
  • ISBN-13: 978-3596193059
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,9 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Garnet am 13. Mai 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die Hauptfiguren: Zum einen Zorn - seines Zeichens Hauptkommissar, der sich um sich selbst dreht wie das Universum um die Sonne. Weiter - Kollege Schröder, ausgestattet mit einem dicken Bauch, einer latent durchschimmernden Zuneigung für Zorn und einer gesunden Portion trockenen Humors. Die Handlung: Zumindest in der ersten Hälfte eher Nebensache.

Als in einer mittleren deutschen Großstadt (die namentlich nicht genannt wird, aber vielleicht finden Sie es ja heraus ;-)) ein Mord gemeldet wird, zu dem vorerst noch die zugehörige Leiche fehlt, treten die beiden Vorgenannten auf den Plan: Es muss ermittelt werden. Leider. Denn Claudius Zorn hat eigentlich überhaupt keine Lust dazu. Und so tut sich denn auch in der ersten Woche nach dem Auffinden einer nicht unerheblichen Menge Blutes, die nur zum Tod der zugehörigen Person geführt haben kann, nicht viel. Außer, dass Zorn und Schröder sich gegenseitig ihre Frotzeleien an den Kopf werfen und sich aufregen über ihren Vorgesetzen, Staatsanwalt Sauer.

Vor allem die erste Hälfte dieses streckenweise durchaus amüsanten Krimis ist ausgesprochen dialoglastig. Das hält sich auch über weite Teile der zweiten Hälfte, auch wenn die Ereignisse sich dann teilweise überschlagen.

Claudius Zorn, der phlegmatische Ermittler, kann wirklich nichts dafür, wenn der Mord aufgeklärt wird: Noch eine Woche nach der ersten Meldung von einem Mord, bei dem sogar noch die Leiche fehlt, kann er so gut wie gar keine Ermittlungsergebnisse aufweisen. Aber er hat eben nicht mit dem dicken Schröder gerechnet (von dem ich übrigens immer das Bild eines deutschen Schauspielers vor Augen hatte; wer das ist, verrate ich aber nicht ...).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leserattebremen am 17. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Die Polizei entdeckt in einem leeren Keller Unmengen von Blut. Doch keine Leiche, keine Hinweise auf die Identität von Oper oder Täter. Die Menge des Blutes lässt darauf schließen, dass das Opfer regelrecht ausgeblutet wurde. Kommissar Zorn und sein Kollege Schröder bekommen von Staatsanwalt Sauer den Auftrag, in diesem Fall zu ermitteln. Überraschend, wo er doch von der Inkompetenz dieses Teams überzeugt ist. Dennoch machen sie die Kollegen an die Arbeit und schnell häuft sich vor ihnen ein regelrechter Leichenberg auf, denn es kommen immer neue Morde dazu.
Selten hat es in der Kriminalliteratur einen derart trägen und lethargischen Ermittler gegeben wie Claudius Zorn. Anfang vierzig, Kettenraucher und bis zum Umfallen faul. Mit Kommissar Schröder zeichnet der Autor ein passendes Gegenstück: klein und dick, aber arbeitswütig und überaus engagiert versucht Schröder auszubügeln, was Zorn Tag für Tag falsch macht und verschläft. Die beiden bieten ein interessantes Paar und sorgen beim Lesen für jede Menge amüsante Momente. Allein dafür lohnt es sich schon, das Buch zu lesen. Ihr Zusammenspiel ist auch deutlich agiler und abwechslungsreicher als im zweiten Band, der nur noch ein müder Abklatsch von „Tod und Regen“ ist.
Die Kriminalgeschichte an sich ist spannend, wenn auch vielleicht etwas sehr gewollt blutrünstig. Dennoch kann man ihr folgen und sie ist in der Grundkonstruktion logisch aufgebaut, man hat als Leser lange keine Ahnung wie alles zusammenhängt und will unbedingt weiterlesen, um den Fall zu klären. Das Ende des Buches hat mich jedoch sehr enttäuscht, die letzten 20 Seiten strotzten nur so von unglaubwürdigen Zusammenhängen und Übertreibungen. Schade eigentlich, bis dahin hatte mir die Handlung gut gefallen. Ein wenig mehr Zurückhaltung hätte dem Buch gut getan.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kater am 13. April 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
so unschlüssig..... gefällt mir dieses Buch oder nicht? Ich bin mir nach wie vor nicht ganz sicher.....

Wer mir ganz sicher nicht gefällt, ist der Protagonist Zorn, der sich für den Nabel der Welt hält, faul, chaotisch , gelangweilt und mürrisch ist, beim kleinsten Anlass beleidigt reagiert und so überhaupt gar keine Lust hat, zu ermitteln. Natürlich braucht so einer einen Gegenpart - und das ist der kleine dicke, schlecht gekleidete Schröder, der zwar vertrottelt wirkt, aber hochintelligent ist und im Gegensatz zu Zorn seinen Beruf liebt ... und seit x-Jahren dessen Arbeit mitmacht. Stan und Ollie - Pat & Patachon sozusagen..

Der Fall selber : seltsam am Anfang. Ein Opfer, das grauenhaft zugerichtet und zerstückelt ist, aber: vollgepumpt mit Schmerzmitteln. Warum ist es so schwer, die Identität dieser Frau festzustellen, wer behindert die Ermittlungen und warum? Das macht Zorn dann doch wenigstens mal wütend - auch wenn ihm sonst alles eher am Allerwertesten vorbeigeht. Und dann überschlagen sich die Ereignisse....

Wie gesagt:die ersten ca. 80 Seiten gefielen mir überhaupt nicht; und das lag und liegt nun nicht an der Art der Todesursache. Meistens, wenn es hier richtig "zur Sache" geht, muss ich bei anderen Romanen drüber blättern, weil mir das zu grausam ist. Das hat der Autor gut gelöst, man weiss zwar -und liest auch davon - was die Opfer wohl mitmachen mussten, aber es wird nie so deutlich, dass es mir zu viel wurde. Meine Lese-Unlust lag eher am "Ermittler" Zorn; das liess mich einfach gähnen, wie er agierte: gar nicht, er kreiste nur um sich selber. Und das ist für einen Krimi nicht so toll, wenn man sich selbst zum Weiterlesen motivieren muss.
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