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Zorn der Meere Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453211006
  • ISBN-13: 978-3453211001
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.160.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heidegger am 15. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Kurz gesagt:
Eines der lesenswertesten Bücher, die ich in den letzten Jahren in der Hand gehalten habe.
Es wird die Geschichte der ersten und letzten Fahrt der "Batavia" beschrieben - oder besser gesagt, die der Menschen, die sich auf ihr befanden, und die Mühsal der Fahrt und die unwahrscheinliche Hölle auf Houtman's Riff im Jahre 1639 miterleben mussten.
Der erste Teil des Buches ist die Fahrt von Holland aus in Richtung Batavia/Indonesien, mit all ihren normalen Schwierigkeiten, Belastungen... und einer Intrige, die nur als teuflisch beschrieben werden kann- und von einigen der besserbetuchten Mitfahrer und Matrosen angezettelt wird. Während sich der erste Teil seinem Ende - so will man jedenfalls beim Lesen glauben - dem Höhepunkt des Buches nähert (nur: Wozu noch diese restlichen 200 Seiten???), wartet schon lange der wahre Klimax und Hauptteil des Buches uns...
Die Hölle nach der Strandung auf Houtman's Riff... Mehr zu sagen, ist eigentlich schon zuviel.
Das Buch lebt davon, dass man einfach nicht glauben kann oder will, was einen denn jetzt noch erwartet... dass man gar nicht fassen kann, was da noch alles geschieht. Zum Ende kann man kaum mehr erwarten, wie die Geschichte sich weiter spinnt.
Ich habe alleine den Schluss mehrfach gelesen, weil ich gar nicht genug davon bekommen konnte.
Die Geschichte basiert auf wahren Gegebenheiten, und man weiss nicht, ob man dies für eine größere Faszination gutfinden oder für größeres Mitleid mit diesen Menschen verdammen soll.
Es ist jedoch eine Tatsache. Und so gibt das Buch einen radikalen Einblick in die wahre Natur des Menschen, die sich offenbart, wenn erst einmal jede staatlichen oder moralischen Gesetzen weggefallen sind... Grausig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "samaralit" am 23. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wie man dieses Buch nicht spannend finden kann, ist mir unbegreiflich. Auch wenn es langsam beginnt, so versteht der Autor es doch, den Leser bei der Stange zu halten, bis dann in der zweiten Hälfte sich die dramatischen Ereignisse bis ins Unfassbare steigern. Man erlebt, wie "normale" Menschen sich in Grausamkeit und Machtgier hineinsteigern, oder sich aus Angst an unvorstellbaren Greueltaten beteiligen. Wie sie abstumpfen und selbst in der Hölle auf Erden sich an ihr armseliges Leben klammern. Ich kann dieses Buch vorbehaltlos empfehlen, wenn man kein allzu schwaches Gemüt hat, denn es geht schon beträchtlich an die Nieren, von Mord an Kindern und Massenvergewaltigungen zu lesen.
Dieses Buch bleibt einer meiner Favoriten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von felidae am 16. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Der Teufel als Erzähler, welch eine interessante Perspektive!
Aus einer simplen Seefahrt mit kleinen Reibereien erwächst sich eine schreckliche Katastrophe. Man kann die Gedankengänge der Menschen förmlich riechen und die Kommentare des "Erzählers" tun ein übriges, um einen zum Nachdenken zu bringen. Je mehr die Geschichte sich entwickelt, um so tiefer werden die Abgründe, die sich dem Leser auftun. Und das erschreckende dabei ist, es handelt sich um eine wahre Geschichte. Und der Teufel ist echt sauer, dass ihm die Schuld für diese Katastrophe in die Schuhe geschoben wurde. Dabei hat die menschliche Natur eben nicht nur eine Seite...
Abschließend ist zu sagen, dass es kein reißerisches Abendteuer ist - eher eine schrecklich interessante Geschichte, die einem so schnell nicht aus dem Kopf geht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Colin Falconer hat eine fesselnde Darstellung der Tragödie der Batavia geschreiben. Man möchte gerne glauben, dass dies alles der Phantasie des Autors entspricht, doch die grausamen Morde und Vergewaltigungen sind Tatsache. Langsam entwickelt sich die Katastrophe und die Abgründe der menschlichen Seele werden offenbart.
Man mag die süffisanten Kommentare des Teufels am Anfang der Kapitel makaber finden, aber in ihnen steckt doch einige Wahrheit, die wir gerne verdrängen. Man fragt sich wirklich, ob man selbst zur "Bestie Mensch" werden kann, wenn man um sein Leben fürchtet... oder wenn sich die Möglichkeit bietet, zu handeln, ohne Strafe fürchten zu müssen.
Der einzige Schwachpunkt des Buches ist der etwas träge Anfang. Falconer springt - wie im gesamten Buch - in der Erzählperspektive zwischen den einzelen Hauptpersonen bzw. Orten hin und her. Doch gerade dadurch schafft er es, die Wesensänderung der Personen zu zeigen. Selbst die, von denen der Leser denkt, sie blieben bis zum Ende "gut" und standhaft, verfallen mehr oder weniger dem Bösen.
Mein Fazit ist, dass dies eines der wenigen Bücher war, die ich wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte, bis ich sie zu Ende gelesen hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adri am 10. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Tja, ich war schon ein bischen schwer von Begriff, bis ich gemerkt habe, wer die Geschichte erzählt. :-)) Der Prolog hat mich sofort angesprochen, aber erst daheim, ist mir klar geworden, dass Satan persönlich spricht! Und das ist nur ein spannender Aspekt in diesem Roman. Wirklich gut!
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