Um seinen "Schüler" Ken mit der wahren Welt vertraut zu machen, nimmt Luke in kurzerhand auf eine Reise nach Tatooine mit, wo gerade dass alljärhische Droiden Fest der Jawas stattfindet. Dort will Luke einen günstigen Droiden als Geschenk für Han ergattern, der sich ein Häuschen auf Bespin zugelegt hat. Ein Zusammenstoss mit den Tusken, die hinter dem auf Ken ausgesetzten Kopfgeld Trioculus her sind, zwingt die beiden jedoch schnell zur Abreise. In der Zwischenzeit erfährt Zorba the Hutt vom Tod seines Sohnes Jabba durch die Hände Leia Organas und versucht wutentbrannt seine Ansprüche auf das Erbe des jüngeren Hutten geltend zu machen. Dabei gelingt es ihm Landos gesamten Besitz auf Bespin in einer Partie Sabacc abzujagen Kurz darauf gelingt es Trioculus Leia zu schnappen während Ken in die Gefangenschaft Zorbas gerät, ein fairer Tausch kommt für den Imperialen jedoch nicht in Frage, will er Leia doch zu seiner Königin machen...
Weiter geht's mit dieser rückblickend sehr seltsam anmutenden Geschichte, die nun erstmals auch interessante Ansätze zeigt. Kanonisch ist das ganze natürlich nicht und auch viel zu kurz und eindimensional um echte Spannung zu entwickeln, aber hier und dort schimmert ein gewisses Potential durch. Für eine ausführlichere Kritik sei auf Lost City of the Jedi verwiesen, doch die Verwicklungen zwischen Trioculus und Zorba, mit den Rebellen als dritter Partei waren ein vielversprechendes Konzept, das im vorhandenen mehr als bescheidenen Rahmen durchaus funktioniert und für kurzweilige Unterhaltung gesorgt hat, die genannten Kritikpunkte einmal außer Acht gelassen.