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Produktinformation

  • Vinyl (25. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B0000AS2SZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610.719 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Grey day
2. Taken it all
3. Gem
4. Hope in the mirror
5. Snow white
Disk: 2
1. Woman wonder
2. Calmer
3. Useless anyway
4. Maybe say
5. Half full of happiness

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xcat2 am 2. November 2003
Format: Audio CD
Unverständlich waren die Begeisterungsstürme nach Zoot Womans erstem Album 'Living in a magazine', das zwar angenehm anzuhören war, qualitativ aber maximal an diverse Human League Comeback-Versuche erinnerte. Longplayer 2 ist definitiv anders. Kompositorisch auf hohem Niveau, stilsicher arrangiert und mit maximalem Coolness-Faktor präsentiert ist 'Zoot Woman' ein klares 2003 Highlight. Schon der Opener 'Grey Day' zeigt was dieses Album auszeichnet: druckvolle Basslines münden über analog anmutende Synthies in perfektem Pop. Um beim Namedropping zu bleiben: New Order zu Zeiten der vollkommenen unterschätzten 'Technique' treffen auf die immer guten Heaven 17.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 2003
Format: Audio CD
Also stellen wir uns vor: Die Zukunft, wie sie in der Vergangenheit geklungen haben könnte. Zoot Woman hörten sich auf ihrem ersten Album "Living in a Magazine" an wie eine Band, die von Lifestyle-Heftmachern erfunden wurde, die eine vergangene Epoche neu beleben wollten, und jetzt klingen sie wie eine Erfindung, die sich von ihrem tyrannischen Erfinder gelöst hat. Also wie eine Band, die sich immer noch gern in der Ästhetik der 80er Jahre ausdrückt, deren Augenmerk aber weggeht von der Mode, hin zum Design. Weniger Style, mehr Ausdruck. Das macht dieses zweite Album weniger mitreißend als das erste, womöglich aber beständiger. Zumindest könnte es in 10 Jahren in Wiederentdecker-Kolumnen gelobt werden. Und wonach klingen Zoot Woman heute? Nach Human League auf "Dare" und New Order auf den B-Seiten ihrer Maxis. Ausgezeichnet also.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hackel am 22. August 2005
Format: Audio CD
Zoot Woman feierten mit ihrer ersten LP "Living in a Magazine" eher bescheidene Erfolge und das Feedback war auch nicht das, welches sie sich versprochen hatten. Nichtsdestotrotz haben sie damit ihre Basis für gute nachkommende Alben gelegt, wovon das erste vor zwei Jahren erschienen ist. Obwohl sie ihrem Stil, dem Elektropop mit 80er-Attitüde, treu geblieben sind, klingt das zweite Album wesentlich runder und abgeklärter. Unter dem verminderten Einsatz von Synthieklängen, die jetzt noch punktuierter gesetzt werden, scheint das Album homogen und im Hier und Jetzt angekommen zu sein.
Man sucht auf dieser Scheibe vergebens nach Lückenfüllern oder überflüssigen Songs. Das Album ist so strukturiert, das ein guter Mix aus andächtigen Elektroballaden (Maybe Say) auf etwas schnellere Stücke (Grey Day) trifft. Das allerschönste an dieser Gruppe ist es aber, die Refrains auf einem Konzert live mitzusingen, so bei mir geschehen am 13.08.05 im Big Eden in Berlin. Wow!!! Es war aber nicht nur das Konzert der Gruppe, das mit 45 Minuten relativ kurz war, sondern der komplette Abend, der musikalisch von zwei DJs unterlegt im gleichen Stil begonnen wurde, wie Zoot Woman ihn fortgeführt haben. Meine Empfehlung an jeden, der diese Gruppe mag: Erlebt sie einmal live und schließt sie in euer Herz!
Für alle Fans von Gruppen wie Client, Ladytron und Neulander!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. September 2004
Format: Audio CD
Ach! Es war Liebe auf die erste Singleauskoppelung.Und Grey Day ist noch lange nicht das Highlight dieser CD, die voller bezaubernder, melodiöser, schlauer Popperlen steckt.Seltsamerweise erinneren mich Zoot Woman phasenweise stark an Airs Talkie Walkie, was wohl an den den langsamen Nummern liegt.Das Album ist zu schön, um wahr zu sein. Für mich jedenfalls.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 31. Oktober 2003
Format: Audio CD
Zoot Woman starteten 2001 mit ihrem Erstling "Living in a Magazine" eine Zeitreise in zurück die 80er Jahre. Wunderbare Songs zum Mitsingen wie der Titelsong - und feingliedrige emotionale Balladen wie der wohl bekannteste Hit der Band "It's Automatic".
Dieses wirklich geniale Album wurde von großen Teilen der Musikpresse ob der ungenierten Bedienung bei Vorbildern wie New Order oder Human League gnadenlos verrissen.
Die enorme Stylishkeit und unterkühlte Attitude ist auf dem neuen Album "Zoot Woman" nicht mehr der Mittelpunkt.
Die lauten, pompösen Synthies wurden deutlich reduziert und die Band arbeitet nun mit wesentlich leiserem Elektroeinsatz.
Zudem wurde die Qualität des Songwriting und der Lyrics deutlich verbessert.
Eine in der Tat gelungene Platte - aber: man muss ganz klar sagen, dass der Ohrwurmcharakter nicht so riesig ist.
Dafür ist sie deutlich anspruchsvoller und runder als der Vorgänger.
Anspieltipps: "Grey Day" (Single - und gleichzeitig temperamentvollster Song) und die feine Ballade "Hope in the Mirror".
Alle Elektrofreunde sollten sofort zugreifen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkdancer am 19. August 2005
Format: Audio CD
"Zoot Woman" war Album des Monats im MusikExpress und hat viele Leute begeistert. Nach dem - wie ich fand - genialen Debut-Album "Living in a Magazine" hatte ich mich schon sehr auf den Nachfolger gefreut. Stuart Price war zwischenzeitlich Konzert-Keyboarder von Madonna. Ich weiß nicht, ob der unterkühlte Sound von "Zoot Woman" daher kommt oder nicht (zu der Zeit war die Madonna-Musik stark von dem französischen Produzenten Mirwais beeinflusst), aber für mich ist "Zoot Woman" wie Auto fahren mit angezogener Handbremse. Die Instrumentierung ist deutlich sparsamer als beim Vorgänger, die Songs "straighter" und insgesamt weniger poppig. "Grey Day" ist ein wirklich gutes Stück, auch tanzbar, aber da treibt nichts - es ist klinisch. Richtig gut finde ich neben "Grey Day" nur die letzten beiden Stücke "Maybe Say" und "Half Full of Happiness", die beide eine eher melancholische Grundstimmung haben. Ansonsten fand ich die Stücke teilweise richtig schlecht, wie etwa das instrumentale "Gem".
Fazit: Ein Stück mehr Kraftwerk und weniger New Order oder The Human League - also mehr Retro bzw. mehr Mirwais und weniger Charme. Wegen der drei genannten Stücke gibts noch vier Punkte.
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