oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Zooropa
 
Größeres Bild
 

Zooropa

U2
2. Januar 1995 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 6,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
6:31
30
2
4:01
30
3
4:20
30
4
6:58
30
5
4:58
30
6
5:20
30
7
4:17
30
8
3:45
30
9
5:24
30
10
5:41

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1993
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1993
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 1993 Universal-Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:15
  • Genres:
  • ASIN: B001SPT7OQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.856 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ron_91" am 15. März 2004
Format: Audio CD
Zooropa ist eine sehr interessante Platte. Es geht los mit dem Opener "Zooropa", einer sehr psychedelischen Nummer, die aber bei mehrmaligem Hinhören voll überzeugt, anschliessend folgt "Babyface", der vielleicht popigste Song, den die Iren je geschrieben haben, aber trotzdem gut. Numb ist ein sehr untypischer Song von U2, der auffällt mit einer nach Industrial-Rock tönenden Gitarrenspur mit dem Sprechgesang von "The Edge". Als Highlight und Geniestreich würde ich "Lemon" nennen, bei diesem Song kommt die Gitarre praktisch nirgends vor oder wurde sehr zu technomässigen psychedelischen Klängen verarbeitet, beim Refrain, der schnell ins Ohr geht kommt eine wunderschöne Klaviermelodie vor. Weiter gehts mit Stay, der einzigen Nummer da drauf, die auch auf "The Joshua Tree" hätte sein können. Aber trotzdem passt sie auf Zooropa, vielleicht schon gar einer ihrer besten Songs der 90-er. "Dady's gonna pay for your crashed car" ist ziemlich öde, jedoch als Experiment interessant. Track 7 "Some days are better than others" zeigt wieder das Können von "The Edge's" Gitarrentechnik, mal tönt es psychedelisch verträumt, dann wider stark elektronisch verzerrt. "The first time" ist nicht so anspruchsvoll, da durch das ganze Lied immer die gleiche Melodie ertönt. "Dirty day" mit guten Gitarrenriffs und die experimentell angelegte Elektro-Hymne "The Wanderer" (gesungen von Johny Cash) bilden das perfekte Schlusslicht dieser Platte. Alles in allem ist Zooropa eine wohlklingende Platte, kommt aber schon nicht an Achtung Baby oder The Joshua Tree heran. Respekt!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 10. November 2012
Format: Audio CD
Gerade lief auf dem ipod die Zooropa Version von dem U22 Livealbum, da schwingen Erinnerungen mit. Erinnerungen an ein Album, dass in der 90ern fast unterging.

"Zooropa" ist nicht U2s erfolgreichstes Album. Das wird in alle Ewigkeit "The Joshua Tree" bleiben: fast jeder Song ein Single-Hit, das Album mit Gold und Platin überhäuft. Zooropa ist anders, vielleicht das am wenigsten beachtete U2-Werk. Bekannt daraus wurde lediglich STAY (FAR AWAY, SO CLOSE). Die CD entstand 1993 nach Abschluss der spektakulären und gefeierten Multimedia-Tour ZOO-TV, mit der U2 ihr voraus gegangenes Album "ACHTUNG BABY" vorstellten. "ACHTUNG BABY" hatte 1990 einen musikalischen Wechsel eingeleitet, der die Band vom traditionellen Rock'n'Roll zur elektronischen Dance-Music brachte, ein Trend, den U2 auf "Zooropa" weiter präzisierten und um zaghafte Techno-Elemente erweiterten.

"Zooropa" ist das experimentellste Album von U2. Die Band spielt mit Sounds und Stilen. Dem Album hat die kurze Produktionszeit im Anschluss an die Tour, als die Band noch richtig "eingespielt" war, gut getan. Das Album wirkt durch den Verzicht auf den Pathos früherer Werke klarer, spontaner und spielerischer. Außer der markanten Stimme Bonos erinnert kaum noch etwas an das handgemachte "Joshua Tree"-Album, doch selbst er hält sich auf Zooropa erststaunlich zurück: NUMB, durch seinen ganz besonderen Groove eines der besten Stücke auf der Platte, wird von The Edge gesungen, der auch den Text dazu schrieb. Eine weitere Überraschung bietet auch der Schlusssong von Zooropa: THE WANDERER singt kein anderer als Country-Legende Johnny Cash.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Rügen am 22. November 2002
Format: Audio CD
" Zooropa " hat ein Janusgesicht. Es ist definitiv nicht das beste Album der Band. Gleichzeitig jedoch erscheint es mir als das mit Abstand Interessanteste.
Dies hat mehrere Gründe. Zunächst einmal ist es eine Platte ohne Hitpotential. U2-typische Chartsgaranten wie " one", " With or without you" oder "pride" finden sich einfach nicht auf dem sechsten Studioalbum der Band. Diese Tatsache war es wohl, die seinerzeit 1993 die meisten U2-fans ( und Kritiker ) ein etwas voreiliges Urteil über diese CD fällen ließ.
Übersehen wurde damals wie heute, dass der Verzicht auf Hits diesem Album einen ganz erstaunlichen Tiefgang verleiht.
U2 klingen hier zum ersten Mal wirklich schwermütig. Bedenkt man, dass die Band in ihren Texten dies im Großen und Ganzen eigentlich schon immer war und sie oft genug damit in Konflikt zu ihrer musikalischen Darbeitung gerieten ( man denke nur an " sunday bloody sunday"- eine Stadionhymne mit einem im wahrsten Sinne des Wortes todernsten Thema...), so muß man feststellen, dass U2 über ein gesamtes Album hinweg niemals so ehrlich zu sich selbst waren, wie auf "Zooropa". Ich bin mir nicht sicher ob U2 das überhaupt realisiert haben. Wie sonst kann man sich erklären, dass diesem Album von der Band selbst so wenig Zeit eingeräumt wurde, um sich kompositorisch zu entwickeln. Gerade "Zooropa" hätte kein Schnellschuß werden dürfen. Beinahe jeder Song des Albums deutet es an: Hier waren U2 ihrem Meisterwerk auf der Spur. Hätte man bei "Zooropa" im Songwriting ein wenig mehr Sorgfalt an den Tag gelegt, es wäre ihre künstlerisch und musikalisch wichtigste Veröffentlichung geworden.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden