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Zoopolis: Eine politische Theorie der Tierrechte [Gebundene Ausgabe]

Sue Donaldson , Will Kymlicka , Joachim Schulte
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Oktober 2013
Massentierhaltung, Fleischskandale, Tierversuche – unser Umgang mit Tieren ist längst kein Nischenthema mehr, für das sich lediglich Aktivisten oder Ethiker interessieren, sondern steht im Fokus breiter öffentlicher Debatten. Allerdings konzentrieren sich die Diskussionen zumeist auf Fragen der Moral, darauf, welche moralischen Rechte und Interessen wir Tieren aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten – zum Beispiel Schmerzen zu empfinden – zuschreiben müssen und welche moralischen Pflichten sich daraus für uns ergeben. Sue Donaldson und Will Kymlicka gehen weit darüber hinaus und behaupten, dass Tiere auch politische Rechte haben. Im Rückgriff auf avancierte Theorien der Staatsbürgerschaft argumentieren sie dafür, ihnen neben unverletzlichen Grundrechten einen je gruppenspezifischen politischen Status zuzusprechen. Das heißt konkret: Bürgerrechte für domestizierte Tiere, Souveränität für Gemeinschaften von Wildtieren sowie ein »Stammgastrecht« für jene, die zwar nicht domestiziert sind, aber in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns leben. »Zoopolis« macht auf so kluge wie eindringliche Weise ernst mit der Tatsache, dass wir mit den Tieren untrennbar verbunden sind. Elegant und keineswegs nur für Spezialisten geschrieben, entwirft es eine neue, folgenreiche Agenda für das künftige Zusammenleben mit diesen Geschöpfen, denen wir mehr schulden als unser Mitleid. Das Tier, so sagt dieses Buch, ist ein genuin politisches Wesen. Wir schulden ihm auch Gerechtigkeit.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518586009
  • ISBN-13: 978-3518586006
  • Originaltitel: Zoopolis. A Political Theory of Animal Rights
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.283 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Schulte ist Autor mehrerer Bücher über Ludwig Wittgenstein und Mitherausgeber der Kritischen Editionen von Wittgensteins Hauptwerken.



Sue Donaldson lebt als freie Schriftstellerin in Kingston, Kanada. Sie ist Autorin mehrerer Essays, Theaterstücke und Bücher.

 



Will Kymlicka ist Politikwissenschaftler und Philosoph, hat in Oxford promoviert und ist derzeit Professor für Politische Philosophie an der Queen's University in Kingston. Zudem lehrt er regelmäßig an der Central European University in Budapest und war Berater der kanadischen Regierung. Weltweit berühmt wurde er durch seine Arbeiten zum Thema »Multikulturalismus« und seine Einführung in die Politische Philosophie, die als Standardwerk gilt und in 17 Sprachen übersetzt wurde. Kymlicka ist Fellow der Royal Society of Canada, war Präsident der American Society for Political and Legal Philosophy und wurde u. a. mit dem hoch dotierten Izaak-Walton-Killam-Preis ausgezeichnet.
 


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5.0 von 5 Sternen Zoopolis - ein Buch, das Pflichtlektüre werden sollte 30. Oktober 2013
Von KPe
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich durch den ZEIT-Artikel über das Buch "Zoopolis" von Sue Donaldson und Will Kymlicka neugierig geworden war (s.[...]), habe ich mir bereits 2012 die englische Ausgabe gekauft. Es ist eines der faszinierensten Bücher, die ich kenne. Jonathan Safran Foers "Tiere essen" hat mich vor bald drei Jahren zum Vegetarier gemacht; dieses Buch zeigt nun auf, wie der nächste Schritt aussehen könnte, um das Zusammenleben von Tieren und Menschen politisch zu regeln, ohne dass es einseitig auf Ausbeutung beruht.

Der Ansatz, domestizierten Tieren Bürgerrechte zu verleihen, und das ganze Thema mit den neuesten Erkenntnissen der politischen, rechtlichen und sozialen Eingliederung von behinderten Mitbürgern zu verbinden, ist m.E. genial. Auch die Forderung, wilden Tieren eigene Souveränitatsrechte zuzusprechen und den sogenannten Grenzgängern" (Tauben, Füchse etc.) wie Einwohner mit Aufenthaltsrecht zu behandeln sind sehr logisch begründet.
Die Argumentationsketten, Beispiele, Verweise auf Forschung und Literatur sind ausserordentlich intelligent und nachvollziehbar geschrieben - es wird Kritikern schwerfallen, Gegenargumente zu finden.

Ich hoffe, dass das Buch, da es nun auch endlcih in Deutsch erhältlich ist, eine breite gesellschaftliche Debatte anregen wird.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zoopolis - Fairness auch für Straßentiere? 24. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Zu den schmerzlichen Themen dieser Tage gehört, dass in Bukarest massenhaft Hunde verfolgt und umgebracht werden, nachdem ein Junge tot gebissen wurde oder vielleicht auch anderweitig zu Tode kam, die Fakten sind nicht ganz klar. Fest steht: Rumänien ist eines jener vielen Länder in Europa und weltweit, deren offizielle Politik mehrheitlich auf Vernichtung von "Streunern" und "Überzähligen" setzt statt auf Kastration.

Was können wir dagegen tun?

Sicher ist es sinnvoll, einschlägig tätige seriöse Vereine zu unterstützen. Hundeleben retten durch Adoption ist eine weitere gute Möglichkeit. Aber darüber hinaus? Was kann derjenige unternehmen, dem solche Verhältnisse ein leibhaftiger Albtraum scheinen und die eigene Ohnmacht grenzenlos?

Neulich habe ich einen Mann aus Bukarest im Fernsehen sagen gehört: "Wenn wir Hühner und Schweine töten, wieso dann nicht auch Hunde?" Damit hat er recht - der Gedanke ist logisch und nicht von der Hand zu weisen.

Wir müssen davon ausgehen, dass solche Ungeheuerlichkeiten erst dann wirklich aufhören werden, wenn ein Gutteil der Menschen die Position vertreten wird: Tiere sind keine Ware. Umgekehrt gilt: Solange die meisten Menschen an der Idee vom Tier als Ware, an der Idee vom Lebewesen minderen Rangs, eisern festhalten wollen, sind solche Scheußlichkeiten programmiert. Jeder Einkauf ist ein Statement, dass man die nichtmenschlichen Spezies benutzen, beschädigen und die Reste wegschmeißen darf ... Oder eben nicht!

Als Lesetipp für alle, die faire Verhältnisse herbeisehnen: "Zoopolis. Eine politische Theorie der Tierrechte" von Sue Donaldson und Will Kymlicka.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Recht auf Leben, Freiheit und Partizipation 20. Mai 2014
Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Tiere als Staatsbürger
_________________

„Die Tierschutzbewegung steckt in einer Sackgasse.“ Beginnend mit dieser Feststellung präsentieren die kanadische Schriftstellerin Sue Donaldson und der Philosoph Will Kymlicka eine erweiterte Theorie der Tierrechte. Dabei gehen sie von universellen Grundrechten für Tiere aus, wobei sie auf die Theorie der Staatsbürgerschaft zurückgreifen. Die Begründung: Tiere sind – genau wie Menschen – sterbliche Wesen, die die Welt subjektiv erleben. Genau wie den Menschen stehe ihnen nur eine begrenzte Lebenszeit zur Verfügung. Genau wie Menschen komme ihnen ein Recht auf Leben und Freiheit zu, denn auch sie wollen sich entwickeln, ihren Nachwuchs großziehen und ihr Leben gestalten.

Ob wir Tiere als wertvoll erachten, ist angesichts dieser Prämisse nicht mehr relevant. Damit wäre der Umgang mit den Tieren endlich nicht mehr von der Willkür der Menschen abhängig. Bislang ist genau das das Problem: Tiere sind uns und unserer Fähigkeit zu Empathie und Mitgefühl auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Werden Tiere ausschließlich an ihrer Nützlichkeit für den Menschen gemessen, kommt zudem immer wieder der Punkt, an dem ihre Rechte hinter die der Menschen zurückgestellt werden.

Massentierhaltung, Tierversuche, Tierquälerei, Qualzüchtungen… Jeden Tag werden intelligente, soziale, fühlende Wesen ausgebeutet, unterdrückt, verstümmelt und getötet. Welches Recht haben Menschen, Gewalt gegen eine andere Spezies anzuwenden? Gleichzeitig verstehen sich viele Menschen gleichzeitig als Tierfreunde. Wie passt das zusammen?
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