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Es ist daher auch nicht überraschend, daß einige der Tracks auf dem mutigen ersten Soloalbum Zooma ein solches Post-Punk Feuer ausstoßen: Der einballernde Titel-Track wird eingehüllt in eine plätschernde Soundcollage und hämmert ein JPJ Bass-Riff mit einem "üblen Gitarrensolo" des Butthole Surfers Mitglied Paul Leary. Jones nimmt selbst dort noch Zeppelin wie seinen persönlichen Besitz in Anspruch, wenn er längst darüber hinaus wächst. "Snake Eyes", ein düsteres Blues Epos, das die Musik eines Streichorchesters rund um das phantastische Orgelspiel von Jones arrangiert, erinnert an "When The Levee Breaks", allerdings beeinflußt von Igor Stravinsky oder Bernard Herrmann; und man kann die Anklänge an "Trampled Under Foot" in den Bass-Figuren von "B. Fingers" nicht überhören. Das Instrumentalwerk Zooma unterstreicht die maßgebliche Rolle von Jones bei Zeppelin, sein tonangebendes und immer noch vitales Baßspiel und seine Ei...na, sagen wir, Courage. --James Rotondi
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Aber: Diese Musik haut einen glatt um! Das muß man hören, einmal, zweimal, dreimal, sich setzen lassen, und wieder hören. Wer glaubt, daß John Paul Jones seine besten Zeiten mit dem Ende von Led Zeppelin hinter sich gelassen hat, sei belehrt: Das gilt nur für den komerziellen Erfolg. Als Musiker (der hier einen Großteil der Instrumente selber spielt) und Bassist liefert er mit Zooma ein einzigartiges Meisterwerk ab. Gigantische Bassläufe, alleine "Grind" wäre mit seinem unglaublichen Groove eine einzige CD wert.
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