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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juni 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony BMG)
  • ASIN: B00005JRYS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.895 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Alright
2. Moment In Paradise
3. State Of Mind
4. Just For Love
5. Stranger On A Quiet Street
6. In My Own Time
7. Easy Money
8. Really Doesn't Matter At All
9. Ordinary Dream
10. A Long Time Gone
11. Melting In The Sun
12. All She Wanted
13. Lonesome Lullaby

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Bei Zoom handelt es sich zwar um das erste richtige Album von ELO seit 15 Jahren, es wäre aber ungerecht, Jeff Lynne den Vorwurf zu machen, dass er sich auf seinen Lorbeeren ausruht. Schließlich ist die Schlüsselfigur von ELO in dieser Zeit mehr als je zuvor beschäftigt gewesen. Er ist zu einem heiß begehrten Produzenten für Leute, wie Tom Petty (Full Moon Fever und Into The Great Wide Open), George Harrison (Cloud Nine), Paul McCartney (Flaming Pie) und selbst für die Beatles geworden (er produzierte die Single des Wiedertreffens "Free As A Bird" aus ihrer ersten Sammlung).

Bei Zoom demonstriert Lynne wieder einmal sein einmaliges Talent, einfache Melodien und Texte mit grandioser, sinfonischer Musik zu kombinieren, eine Zauberformel, die aus ELO eine der größten Bands der 70er-Jahre gemacht hat. Bei Zoom fehlt ein übergreifendes Thema als roter Faden, was für einige der besten Werke dieser Gruppe typisch war (insbesondere Out of the Blue, A New World Record, Eldorado und Time), und ELO wurde ungerechterweise mit den Prog-Rock-Leuten in einen Topf geworfen. Stattdessen präsentiert Lynne seine Stärken als Komponist von Pop-Songs -- er ist ja immerhin der Mann, der solche Renner der Rockmusik der 70er-Jahre, wie "Living Thing", "Evil Woman" und "Don't Bring Me Down" geschrieben hat.

Auf Zoom sind seine Songs ein wenig stärker introvertiert und persönlicher, und darüber hinaus wurde der Name "Orchestra" ein wenig heruntergestuft auf ein Streicherquartett. Aber mit Songs, wie "Ordinary Dream", das an die Beatles erinnert, dem rockigen "Easy Money" (mit Ringo Starr am Schlagzeug), dem sanften "A Long Time Gone" (mit George Harrison als Gitarrist) und der ersten Single "Alright" wirkt diese Veränderung glaubwürdig. Hoffentlich müssen wir auf das nächste ELO-Album nicht so lange warten wie dieses Mal. --Robert Burrow

Rezension

Wer in den frühen Achtzigern zu den Coolen gehören wollte, musste ELO hassen oder zumindest vorgeben, dies zu tun. In den Umbruchsjahren von Punk und Wave galt ihr überarrangierter Titanen-Raumschiff-Poprock als eines der größten Musikverbrechen, allenfalls übertroffen von Barclay James Harvest. Die Zeit solcher Dogmen ist allerdings vorbei. In vielen Fällen ist das schade, im Fall von ELO wird es so jedoch möglich, diese Band endlich auch einmal ohne Vorurteile neu entdecken zu können. Dafür sorgte in den frühen Neunzigern auch eine kleine, feine Punkband namens Die Böse Hand. Sie hatte eine Single mit ELO-Coverversionen aufgenommen und damit den Nachgeborenen klargemacht, dass man ELO durchaus wieder cool finden darf. Auch im Jahr 2001 darf man ELO cool finden, denn ihr Comeback mit erstem neuen Studiomaterial nach 15 Jahren ist so unglaublich retro, so brachial beharrlich, dass es schon wieder Freude macht. Hätte sich denn jemand ernsthaft ein Electric Light Orchestra gewünscht, das plötzlich mit Drum&Bass experimentiert? Dann lieber bombastischer Orchesterkrieg und badeschaumweiche Gitarren zu Melodien, die noch immer nach einer verchromten Variante der Beatles klingen, also voll und ganz ELO im Spätsiebziger-Sound, voll und ganz Musik, als hätte es Helmut Kohl, die Wiedervereinigung, den Golfkrieg, Techno, Handies und Kabelfernsehen nie gegeben. Eine Rückkehr zu Latzhosen und Moonboots, ein Bekenntnis zu Poprock-Gigantismus. Und plötzlich das komische Gefühl, dass ELO nie wirklich der Feind gewesen sind, dafür so manches, was seit ihrem letzten Verschwinden passiert ist. Mögen sie also hoffentlich erst einmal wieder lange Zeit bei uns bleiben.

Martin Büsser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "moslerraptor" am 15. Oktober 2002
Format: Audio CD
Zoom, schon der Titel ist Programm.
Beim ersten "reinhören" dachte ich, "das klingt wie all das was er vorher produziert hat:Tom Petty, Travelling Wilburys etc...
aber nach dem zweiten, dritten, vierten Lauschgenuss war es wie immer, wie seit fast 30 Jahren ELO Freaktum, es schleicht sich ins Ohr, in den Kopf, ins Hirn..auch wenn das bombastische aus früheren Zeiten fehlt, den "Drive" hat Lynne`s Musik nicht verloren. Sauber produziert und oft mal eben aus dem Handgelenk geschrieben. Kein Titel auf "Zoom" der nicht sich nicht irgendwann einschleicht ins des Hörers Ohr un dann dort verweilt, wie früherer "Hammerwerke" z.B. Turn to stone, Evil Woman, Don`t bring me down usw.
Bin gespannt wie es weitergeht, denn das war doch wohl nicht alles, Jeff, Oder ??
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ralf.spangenberg@online.de am 14. Juni 2001
Format: Audio CD
Es zeigt sich ganz deutlich - Jeff Lynne war und ist das Electric Light Orchestra. Wo er mit "Balance Of Power" aufhörte knüpft "Zoom" an. Alle Songs auf der neuen Scheibe haben Hitqualität - wie gewohnt. "Zoom" macht einfach Spaß! Sogar einige Streicherpassagen sind wieder zu hören. Leider ist von der alten Formation nur Richard Tandy als Gastmusiker übriggeblieben. Auf der Tour wird er aber zur Band gehören. "Zoom" ist ein kraftvolles und abwechslungsreiches Werk, wie es nur Jeff Lynne fabrizieren kann. Er ist ein echtes Multitalent (fast alle Titel hat er alleine eingespielt) und zählt für mich immernoch zu den besten Songschreibern im Bereich des Pop/Rock. Schade ist wirklich nur, dass die "alte Gang", die ja noch als E.L.O. Part II besteht, nicht mit einbezogen wurde. Auch wenn Jeff der Kopf von ELO ist, gehören Kelly, Bev, Mik und die Anderen einfach dazu! Trotzdem kann ich "Zomm" absolut empfehlen!!! Mann hört an keiner Stelle, dass seine Mitstreiter nicht von der Partie sind. Wirklich ein rundum super Album!!!!!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 1. Juli 2003
Format: Audio CD
Es sind tatsächlich schon 15 Jahre seit dem letzten Album vergangen. Soll man da von einem Comeback sprechen, da er das ganze Album im Alleingang eingespielt hat - Jeff Lynne war doch nie richtig weg. Er spielte erst solo, dann als Traveling Wilbury und später produzierte er George Harrison, Tom Petty und die Beatles (zwei neu gefundene Titel auf Anthology). Und er bleibt dem Sound von ELO treu. Was sind schon ein paar Dekaden in der Rockmusik - das Album hätte auch schon vor 25 Jahren aufgenommen werden können. Keine Neuerungen, doch wer erwartet das schon von diesem alten Flaggschiff. In den 70ern für die Verschmelzung von Pop und Klassik gelobt worden, wurde es später zum Synonym für Pomp - Rock. Und diesen liefert das Electric Light Orchestra auch heute mit traumwandlerischer Sicherheit ab. Durchgehend schöne Melodien treffen auf Breitwand - Sound, egal ob Ballade ("Moment In Paradise") oder Shuffle - Boogie("Easy Money"). Er nutzt die kompletten technischen Möglichkeiten, um einen perfekten Sound hinzulegen. Und er schafft es. Wem Titel wie "Hold On Tight" oder "Don`t Bring Me Down" gefallen, kann auch getrost bei diesem Album zugreifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Audio CD
So, ich oute mich jetzt mal: ICH BIN EIN JEFF LYNNE - FAN !!! Jawohl. 16 Jahre nach dem etwas „verpatzten" Balance of Power jetzt die Wiedergutmachung im Stile von TIME und SECRET MESSAGES. Zwar ist von der ursprünglichen ELO - Besetzung nicht viel übrig geblieben, das macht aber gar nichts, denn Jeff WAR UND IST ELO, deshalb könnte die CD auch gut als Solo - Projekt durchgehen.
Die erste Single „Alright" ist für ELO - Verhältnisse etwas mäßig ausgefallen, macht aber wegen der heftigen Gitarren gegen Ende doch noch Spaß. Was folgt, ist eine furiose Mischung aus genialen Upbeat - Nummern (State Of Mind, Melting In The Sun), ausgeklügelten Balladen (Just For Love, Ordinary Dream) und simplen Rock - Songs (Easy Money, All She Wanted). Manchmal schaut sogar der gute Otis Wilbury um die Ecke und es scheint, als wolle er sich jeden Moment ein „Duell" mit einem seiner Brüder liefern.
Die „Orchestra" - Einlagen sind diesmal wieder nur sporadisch eingestreut, aber dafür effektvoll arrangiert worden. Hardcore - Fans, die ein zweites „Out Of The Blue" erwartet haben, werden darüber vielleicht etwas enttäuscht sein. Wer aber miterleben möchte, wie der Altmeister dem ganzen Eintagsfliegen - Pop der Viva - Charts die Stirn bietet, wird viel Spaß mit „Zoom" haben.
Yours Truly, 2095
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juni 2001
Format: Audio CD
...daß man Begeisterung über die neue Platte seines Lieblingskünstlers heute nicht mehr in einem begrenzten Kreis z. B. auf Partys kundtun muß ("Du, die Pladde is echt goil, Aldä!"), sondern daß einem hier ein Quasi-Forum geboten wird, in dem man in Anbetracht der neuen Scheibe völlig ungehemmt in schriftlicher Form ausflippen kann. Stichwort ausflippen: Was anderes soll man noch tun, nachdem sich Jeff Lynne im Jahre 1990 mit seiner letzten Soloplatte von der Öffentlichkeit verabschiedet hatte und nur noch als Produzent in Erscheinung trat. In Erscheinung?? Gewiß, er hat ein bissl was produziert für Ringo, Tom Petty, die Beatles, aber um ihn selber irgendwo auszumachen mußte man schon sehr genau hinhören und -kucken. Okay, jetzt ist sie da, die neue Platte, die sommerschwitzigen Hände zittern, während der CD-Player das silberne Scheibchen verschluckt, rrrrrt, und bei den ersten Tönen wird klar, daß sich hier natürlich kein Orchester verbirgt, wie der plötzlich wieder reanimierte (und während der 90er von unbekannten Studiomusikern und beleidigten Ex-Bandmitgliedern als """ELO Part Two""" in den Schmutz gezogene) Bandname suggeriert, auch ist hier keine Band am Werk, es ist einfach Jeff Lynne, ganz allein im Heimstudio, hie und da begleitet von seiner Freundin, seiner Tochter oder von zwei Beatles - Lynne macht hier keine Unterschiede. Die Geigen hat er im Geigenkasten gelassen, auch wenn er stellenweise selbst zum Cello greift, aber auch dann ist alles tief im Mix vergraben und nur unbewußt hörbar - gut so, einen Abklatsch des alten Orchestersounds konnte wohl niemand im Ernst erwarten - Lynne war nie ein Typ wie z. B.Lesen Sie weiter... ›
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