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Zoom H-4N Portables Aufnahmegerät
 
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Zoom H-4N Portables Aufnahmegerät

von Zoom
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Highlights

  • MP3/Wave-Rekorder MONACOR H-4N

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 17 x 22,5 cm ; 82 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
  • Modellnummer: Zoom H 4n Handyrecorder
  • ASIN: B0029MVRFY
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 12. Mai 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608 in Musikinstrumente (Siehe Top 100 in Musikinstrumente)

Produktbeschreibungen

Zoom H-4 N Handy Recorder

Zoom, der Pionier und führende Anbieter von Handy Recordern, präsentiert mit dem H4n den portablen und professionellen Recorder der nächste Generation. Der Fokus bei der Entwicklung wurde eindeutig auf neue Features und die Verbesserung in der Handhabung und Anwendung
dank der in die Entwicklung eingeflossenen Erfahrung zigtausender Besitzer von Zoom Handy Recordern gelegt. Der H4n stellt bis heute gleichzeitig das herausragendste und höchstentwickelte Gerät seiner Art von Zoom dar.

Unter der Vielzahl neuer Features sind als erstes die neuen, herausragend klingenden, eingebauten Kondensatormikrofonkapseln in X/Y-Stereo Anordnung zu nennen, die verschiedene Polar Pattern und einen Aufnahmewinkel von 90 oder 120 Grad bieten. Dieses wird nicht elektronisch, sondern physikalisch durch drehbare Kapseln erreicht, so das das Ergebnis vergleichbar mit der Verwendung von zwei normalen professionellen Kleinmembran-Kondensatormikrofonen in verschiedenen Mikrofonpositionen ist. Für noch bessere Audioaufnahmen sorgen die neuen, digital kontrollierten, hochqualitativen Mikrofonvorverstärker, sowie das neue, große und einfach abzulesende LCD Display für optimale Aussteuerung.

Mit dem H4n ist es nun auch möglich, die Signale der internen Mikrofone gleichzeitig mit den an den XLR-Eingängen anliegenden Signalen diskret auf die 4 Spuren des H4n aufzunehmen. Der interne Referenzlautsprecher erlaubt jederzeit eine Kontrolle der getätigten Aufnahmen. Den professionellen Anspruch des Zoom H-4 N unterstreichen die Broadcast Wave Format (BWF) kompatiblen Time Stamp und Track Marker Funktionen, sowie die Auto-Record und Pre-Record Features, mit denen Sie nun nie den entscheidenden Moment verpassen. Selbstverständlich unterstützt der Zoom hochauflösende Audioaufnahmen bis zu 24-Bit/96KHz auf SD/SDHC Speichermedien und über USB 2.0.

Der Zoom H-4 N ist ein robuster Re



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Kundenrezensionen

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59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kulles
Ich nutze den H-4n mit einer Panasonic 8GB Karte (Typ: RP-SDP08GE1K) und zusätzlich mit externen OKM2 Mikrofonen (129 Euro Originalkopfmikros, die in den Ohren getragen werden).

Die beobachteten Nachteile des Gerätes:
1. Der Rauschanteil bei externen Mikros ist deutlich zu hören - aber durch die höhere Empfindlichkeit lässt sich ohne Lautstärkeverlust durch Absenken des Record-Levels um 20 Einheiten der gleiche, geringere Rauschanteil erreichen wie bei den eingebauten Mikros.
2. Die Symbole auf den 5 grauen Knöpfen (Stop, Play/Pause, Rewind, Forward, Record) nutzen sich bereits nach geringer Nutzung sichtbar ab (die weiße Beschriftung verschwindet). Abhilfe: Displayschutzfolie zurechtschneiden und aufkleben.
3. Die SD Karte lässt sich durch relativ leichten Druck auf der Schließklappe auf der rechten Seite auswerfen (es gibt auch ein Youtube Video dazu). Ist zwar doof, ist aber in der Praxis problemlos wenn man darauf achtet.
4. Der Batteriedeckel hat einen kleinen, abbrechfreundlichen Plastiknippel. Bei häufigem Akkuwechsel wird dieser nicht lange halten.
5. Das Gerät benötigt nach dem Einschalten exakt 19 Sekunden mit der aktuellen Firmware 1.40 um betriebsbereit zu sein.
6. Spulen bei mehrstündigen Aufnahmen ist lästig: Je länger man die Spultaste gedrückt hält, desto schneller gehts vorwärts. Sobald man versehentlich "doppelt" die Spultaste drückt, ist die Wiedergabeposition futsch und man muss von vorne beginnen. Hier ist der Betrieb am PC mit entsprechender Soundsoftware vorzuziehen.

Der H-4n begeistert mich mit seinen Funktionen. Den 4-Kanal Betrieb (MTR) beim Multitrackrecording lässt sich paarweise für den Stereobetrieb zusammenschalten. Die Aufnahmequellen lassen sich beliebig kombinieren (Line 1+2, eingebaute oder externe Mikros). Die "Bounce" Funktion fasst die Tracks zu einer Datei zusammen, um weitere Spuren zu ergänzen. Als Gitarrenspieler schätze ich dieses Feature sehr. Die eingebauten Effekte teilen sich in etwa zur Hälfte für Gitarren und Vocals. Der Digitalhall lässt sich zwar nicht grenzenlos verstellen, reicht aber für gefühlte 10 Sekunden. Effekte lassen sich nicht kombinieren, also Chorus+Distortion+Hall gehen z.B. gleichzeitig nicht.

Das Gewinde ist für normale Kamerastative ausgelegt. Als Tischgerät im stehenden Zustand und mit den eingebauten Mikros bei Rec-Level 60 konnte ich eine Konferenz in einem 4x6m großen Raum sehr gut einsetzen, alle Teilnehmer versteht man sehr gut. Sobald man mit verbundenem USB Kabel arbeitet, erfolgt erst nach der Auswahl "Audio I/O" oder "Storage" eine Erkennung am PC. Zur Übertagungsgeschwindigkeit bei meiner Konfiguration (SD Karten- und PC abhängig): Download ca. 17 MByte/sec, Upload ca. 10 MByte/sec - für mich ok. Als externes Audiodevice (Mikrofon & Lautsprecher) funktioniert die Einbindung unter Windows XP völlig problemlos, es muss nichts an Treibern gesucht werden.

Meine gemessene Akkulaufzeit (2x NiMH Akkus vom Typ Ansmann Energy +max mit 2100mAh) beträgt bei normaler Nutzung (Aufnahme mit den eingebauten Mikros, Spulen der Aufnahmen und Wiedergabe über Kopfhörer) ca. 4h.

Mein Fazit: Wer mehr als nur ein Diktiergerät nutzen und hervorragende Aufnahmen erleben möchte, ist mit diesem Gerät gut bedient. Time- oder Pitchshifting Funktionen gibt es zwar nicht (siehe Tascam DR-100), aber insgesamt heben die vorhandenen Features meiner Meinung nach die genannten Nachteile auf.
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verbesserte Ausgabe des H4 19. Januar 2010
Der Zoom H4n ist ein kleiner Field Recorder für den Handbetrieb und Nachfolger des beliebten H4, der diese Gerätekategorie vor einigen Jahren mit erfunden hat.

Gegenüber seinem Vorgänger wurde der H4n in einigen Punkten verbessert. Das Gehäuse ist robuster, die Anzeige größer und leichter abzulesen, die Bedienung einfacher und logischer.

Die Features sind weitgehend gleich geblieben, mit einer wesentlichen Ausnahme: Der H4n beherrscht jetzt auch das Aufnehmen von 2 Stereospuren gleichzeitig. Der erste Kanal wird entweder aus den eingebauten Mikros oder über einen 3,5 mm Klinkenstecker zugespielt. Der zweite Kanal kommt aus den XLR-Anschlüssen oder den zwei 6,5 mm Mono-Klinkensteckern.

Die Mikros machen einen filigranen, plastizieden Eindruck, klingen aber recht ordentlich, wenngleich sie mit guten Kleinmembran-Stereomikrofonen der bekannten Hersteller nicht mithalten können.

Was die Aufnahmequalität betrifft, hat sich gegenüber dem H4 allerdings nicht viel getan. Der störende Pfeifton bei Aufnahmen über die XLR-Eingänge bei Batteriebetrieb, den der DC/DC-Wandler des Vorgängermodells H4 produziert hat, ist jetzt immerhin verschwunden. Das mittelmäßige Rauschverhalten der Preamps ist aber gleich geblieben.

Die 6,5 mm Klinkeneingänge sind laut Zoom für Line-Signale geeignet, d.h. dort soll man die Cinch-Ausgänge von CD/DVD-Playern, Verstärkern, Mischpulten, Videorecordern usw. direkt anschließen können. Tatsächlich lässt sich die Empfindlichkeit der Eingänge aber nicht weit genug zurückdrehen, so dass es ohne externen Dämpfer bei vielen Signalen zu starken Übersteuerungen kommt. Der Vorgänger H4 hatte an dieser Stelle sogar noch größere Probleme. Bei Wettbewerbsprodukten ist Vergleichbares hingegen nicht bekannt.

Recht unangenehm ist außerdem, dass beide Line-Eingänge Verzerrungen produzieren. Die k2 und k3 Obertöne sind mit rund -40 ... -50 dB zwar noch nicht extrem laut, aber immerhin hörbar. Hifi ist etwas anderes. Auch hier stehen Wettbewerbsprodukte besser da.

Fazit: Anders als sein Vorgänger steht der Zoom H4n inzwischen in starkem Wettbewerb und ist diesem nicht in allen Belangen wirklich gewachsen. Der Preis erscheint für das Gebotene fair, aber für etwas mehr Geld gibt es deutlich höherwertige Geräte.

Nachtrag: Durch umfangreiche Messungen habe ich inzwischen herausgefunden, dass die Eingangsempfindlichkeit der beiden externen Eingänge (XLR Buchsen bzw. 6,5 mm Klinkenbuchse) nicht einstellbar ist. Das Vorgängermodell hatte immerhin eine in drei Stufen schaltbare Abschwächung (H-M-L). Der H4N besitzt zwei Rec-Level Taster, die von 0,1 bis 1 in 1/10 Schritten und dann in einser Schritten bis 100 einstellbar sind. Es zeigte sich aber, dass diese Einstellung NACH der A/D Wandlung in den Signalpfad eingreift.
Um Wandler-Clipping zu vermeiden, muß man den Rec-Level stets auf 100 (neutral) stehen lassen und die Eingangssignale mit einem zusätzlichen, externen Mischer regeln. Abgesehen davon, dass dies eine auf dem Markt einmalige Einschränkung für ein Gerät dieser Preisklasse darstellt erwähnt Zoom es auch nicht in der Betriebsanleitung (das wäre wohl zu peinlich gewesen...).
Wer das aber nicht weiß und den Eingangspegel wie üblich mit Rec-Level regelt, versaut sich die Aufnahme - um so mehr, je höher der Signalpegel ist.
Ob diese Einschränkung auch für die eingebauten Mikrofone gilt kann ich nur vermuten, konnte es aber nicht testen.
Daher setze ich meine Bewertung auf einen Stern herunter und kann von dem Gerät nur abraten. Hier wurde vom Hersteller eindeutig zu viel gespart...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bookworm 1955 TOP 1000 REZENSENT
Als Journalist (Interviews) und Autor (Lesungen) suchte ich einen mobilen Digitalrecorder mit ausreichend großem Display, integriertem Lautsprecher, Netz-/Batteriebetrieb, exzellenten Mikros und Aufnahmeformaten von unkomprimiert (WAV) bis MP3 (Bitraten bis 320 kbps). Das Gerät musste robust genug für den täglichen Einsatz sein und Sprache aus 2 bis 4 Metern Entfernung präzise und vor allem ausreichend laut aufnehmen können. Außerdem musste die Qualität der Aufnahmen technisch hoch genug sein, um sie professionell weiterverarbeiten zu können (Rundfunk, Studio).

Um es vorweg zu sagen: Der Recorder enttäuschte in keinem Punkt meine Erwartungen. Eine hervorragende Qualität bieten die beiden integrierten, in XY-Konfiguration angeordneten Elektret-Mikrofone. Durch Drehen der Mikrofonkapseln aus der üblichen 90-Grad-Position in eine 120-Grad-Position kann ein deutlich hörbares, breiteres Stereo-Panorama erzielt werden. Das Grundrauschen der Mikros ist extrem niedrig, das Stereobild ist präzise und von bestechender Räumlichkeit. Die Mitten klingen sehr ausgewogen, die Höhen sind jedoch gelegentlich etwas zu schrill. Da die eingebauten Mikros extrem windempfindlich sind, sollte man bei Außenaufnahmen den mitgelieferten Schaumstoffwindschutz verwenden (noch besser den separat erhältlichen Windjammer).

Die auf der Geräteunterseite angebrachten beiden XLR-Mikrofonanschlüsse bieten bei Bedarf eine Phantomspeisung mit 24 oder 48 Volt. Auf der Rückseite gibt es einen Mini-Klinkenanschluss für semiprofessionelle (Stereo-)Mikrofone, der bei Bedarf auch für Elektret-Kondensatormikrofone Plug-in-Power bereitstellen kann. Positiv zu vermerken ist, dass der H4n als zweikanaliges USB-Audio-Interface (Samplingrate 44,1 kHz) genutzt werden kann. Die 'Auto-Rec'-Funktion startet und stoppt die Aufnahme automatisch ab einem bestimmten einstellbaren Lautstärke-Schwellenwert. Der H4n kann dadurch sogar als Überwachungsgerät eingesetzt werden. Der schaltbare Low-Cut ist in zehn Stufen einstellbar, sogar getrennt für die internen Mikros und externe Quellen. Die Auto-Level-Funktion arbeitet recht sauber, selbst einen internen Kompressor/Limiter gibt es. Aktiviert man beide, kann der H4n praktisch idiotensicher saubere Aufnahmen anfertigen.

Die Bedienung des Geräts ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Auch wenn durch 4 Tasten auf der Vorderseite des Gehäuses einige Untermenüs direkt anwählbar sind (u.a. Ordner, Files, Aufnahmequalität), erreicht man die Untermenüs nur über das Jogwheel und den Menütaster an der rechten Geräteseite. Das bleibt auch mit Übung stets eine hakelige Angelegenheit. Immerhin ist das Display ausreichend groß und gut beleuchtet, um sämtliche Informationen in akzeptabler Schriftgröße ablesen zu können. Die Aufnahmelautstärke wird durch Drucktasten eingestellt, was leider zu Nebengeräuschen führt. Ein Drehregler wäre hier besser gewesen. Ich empfehle daher den Kauf einer Fernbedienung, die alle wichtigen Funktionen aus der schalldämpfenden Manteltasche heraus ermöglicht.

Das Gehäuse (aus Hartplastik) ist grau gummiert und liegt gut in der Hand. Den Ein/Ausschalter muss man 3 Sekunden lang mit dem Fingernagel nach unten schieben und halten. Das ist umständlich, aber schützt gegen versehentliches Betätigen. Murks sind die beiden Verriegelungshaken im Inneren des Batteriefachs. Sie sind viel zu dünn und fragil, als dass sie im Tagesgeschäft nicht irgendwann abbrechen. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte (bis 32 Gigabyte) bzw. SDHC-Karte (bis 16 GB). Die maximale Dateigröße pro Aufnahme beträgt 2 GB. Die Batterien halten im MP3-Aufnahme-Modus ca. 6 Stunden.

Zum Lieferumfang des H4n gehört ein Netzteil, ein anschraubbarer Griff, der auch als Adapter für Mikrofonstative dient, ein Transportbehältnis aus Plastik (ersetzt leider keine Schutzhülle), ein Schaumstoffwindschutz, ein Mini-USB-Kabel, eine 1 GB-SD-Karte, ein Handbuch (englisch) sowie die Software Steinberg Cubase LE4 (für PC und Mac).

Wer mit dem H4n nur Sprache und Geräusche aufnimmt, schießt natürlich mit Kanonen auf Spatzen. ;-) Für Musiker stellt es ein mobiles Vierspur-Studio dar, mit Dynamikeffekten wie Limiter, Kompressoren, Auto-Gain-Einstellungen, Amp-Simulationen, Kompressoren, Hall, Delay, Modulationseffekten und vieles mehr.
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