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Zoolook

Jean Michel Jarre Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Jean Michel Jarre

Fotos

Abbildung von Jean Michel Jarre

Biografie

Der französische Komponist und Musiker Jean Michel Jarre hat mit seinem Pioniergeist die Entwicklung der elektronischen Popmusik entscheidend mitgeprägt. Als vor etwas mehr als 30 Jahren, genauer gesagt 1976, sein Album „Oxygène“ erschien, da hatte dieses sechsteilige Opus etwas gewagt Avantgardistisches, doch schon ein Jahr später befand sich dieser so ... Lesen Sie mehr im Jean Michel Jarre-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreyfus (Soulfood)
  • ASIN: B00004UO6F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.424 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ethnicolor
2. Diva
3. Zoolook
4. Wooloomooloo
5. Zoolookologie
6. Blah blah cafe
7. Ethnicolor II

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

DIGITALLY REMASTERED 96Khz - 24 bit by Scott Hull, New York

Produktbeschreibungen

ZOOLOOK

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Kundenrezensionen

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man sagen, wenn andere sprechen? 10. August 2003
Von 2Skywise
Format:Audio CD
Ein bißchen aufsehenerregend war's ja eigentlich schon. 1983 ließ der erfolgreiche Elektronikmusikus ein einziges Exemplar seines Albums "Music For Supermarkets" pressen. Dieses Exemplar wurde versteigert an das Hotel Drouot in Paris für 10.000 englische Pfund. Danach wurde das Werk noch einmal gesendet via Radio Luxembourg. Und schließlich wurden die Masterbänder (das sind die für die Produktion eines Albums notwendigen Kopien des Originalbandes) zerstört. Fertig.

Oder? Nicht ganz. Jarre sollte noch einige Jahre von "Music For Supermarkets" zehren. Während Part 3 im Jahr 1986 für "Fifth Rendez-Vous Part 3" wieder aufleben sollte, lieferte Part 5 die Basis für "Blah Blah Café" und Part 7 kann als Instrumental-Version von "Diva" durchgehen. Ja, als Instrumental-Version. Denn anders als auf seinen früheren Alben "Oxygene", "Equinose", "Magnetic Fields" und "The Concerts In China" benutzt Jarre auf diesem Album einen Sampler, und das recht konsequent. Er benutzt Sprachfetzen und fügt sie in seinen Stücken neu zusammen, bastelt Rhythmen und Melodieteile aus ihnen. Er verzerrt sie, verändert die Tonhöhen und läßt sie auch gerne mal rückwärts laufen. Und das kann klingen? Ja, das kann es - und zwar erstaunlich gut. Außerdem hält Jarre noch einige weitere Überraschungen bereit. Hat er alle vorherigen Studioalben im Alleingang eingespielt (für "The Concerts In China" hat er dann doch etwas Hilfe gebraucht), scharte er allerhand Gäste und Mitmusiker um sich: den schon legendären Bassisten Marcus Miller, King-Crimson-Gitarrenmeister Adrian Belew sowie Mitklampfer Ira Siegel (u. a. Judy Collins, Luther Vandross, Michael Bolton) sowie "China-Concerts"-Mitstreiter Frederick Rousseau und R&B-Drummer Yogi Horton. Und als besonderen Gast - Multimedia-Künstlerin Laurie Anderson.

Musikalisch verläßt Jarre auf diesem Album vorerst die früher so typischen ausufernden Synthi-Flächen und konzentriert sich mehr auf die Melodien (und natürlich die Effekte). Manches, wie etwa die Titel "Ethnicolor" oder "Diva" klingen zunächst vielleicht etwas verschlungen oder gewöhnungsbedürftig, aber durchaus auch reizvoll-einladend. Andere Stücke wiederum machen den Eindruck, als seien sie bewußt massenkompatibel gehalten worden ("Zoolookologie", "Zoolook"). Trotz dieser Unterschiede in den einzelnen Titeln klingt das Album erstaunlich homogen und frisch. Wenn man ein wenig Mut mitbringt und sich auf das Album einläßt, wird man sicher nicht enttäuscht werden.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisend und einzigartig 20. Januar 2007
Format:Audio CD
Zoolook ist Jarres bisher innovativstes Album, was die Absatzzahlen leider nicht honorierten. Mit Hilfe des sündhaft teuren Hardware-Supersamplers Synclavier mischte er Stimmenpiktogramme verschiedener Sprachen unter seinen Synthiesound. Dazu kamen erstmals in Jarre`s Karriere akustische Instrumente zu Einsatz. Laurie Anderson leiht einem Titel des Albums ebvenfalls ihre Stimme.

Der Einstieg mit Ethnicolor 1 ist fulminant - dieser Titel ist für mich Jarre`s Meisterwerk schlechthin. Weitere Titel des Albums erschienen teils schon auf dem Unikat "Music for Supermarkets", und klingen mal naiv und kindisch, mal düster, nachdenklich und unnahbar.

Alles in allem ein einmaliger und meisterhafter Mix aus Synthiesounds, Ethnoelementen und Rythmen. Wer den "typischen" Jarre auf diesem Album sucht, wird allerdings enttäuscht - die gewohnten Basslinien, Flächen und Melodien kommen bei ZOOLOOK nicht zum Tragen. Jedoch kann man sich mit ZOOLOOK einen Meilenstein der Popmusik in seine Sammlung holen. Wer bei Verstand ist, wird es nicht bereuen ;o)!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zur Zeit der Veroeffentlichung war Zoolook eine kleine technologische Sensation, denn so intensiv hatte bis dahin kaum jemand mit Samples experimentiert. Zugleich stellt Zoolook eine absolute Ausnahme im Schaffen von J.-M. Jarre dar - weg vom newagigen-Synthie-Gewabere hin zu erstaunlich funkigen Kompositionen, fetzigen Beats und eben den Vokal-Samples aus verschiedenen Laendern und Sprachen. Eine originelle und gewagte Platte, sehr gut produziert. Leider gab's seitdem keine Veroeffentlichung mehr von Jarre, die auch nur annaehernd so erfrischend und ausgefallen waere... seufz.
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5.0 von 5 Sternen Die Reifeprüfung
Als ich irgendwann in den 80ern diese Platte erstmals hörte, war ich so begeistert, daß ich meinen E-Guitar-Player bei laufender Platte anrief und ihn anschrie: "Das ist... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von P. J. Madarasz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überbewertet
Würde man Oxygene und Equinoxe als Meisterwerk, Meilenstein, etc. bezeichnen, so kann doch nicht alles, was in irgend einer Weise eingenartig und befremdlich erscheint,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2008 von tk466
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial!
Zugegeben: Die Musik auf der Zoolook ist anders. Anders als die meisten von Jarres populären Alben Oxygene, Equinoxe oder Chronologies (um mal 3 zu nennen), anders als die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2006 von B. Kleinen
5.0 von 5 Sternen Very different and very good !
Very different from earlier J.M.Jarre and very good . Some people told me : this is not real him , it is too different . I did not agree with them . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2003 von Vlad
5.0 von 5 Sternen Stimmenwunder
„Zoolook" ist ein recht avantgardistisches Album. Jarre hat viel mit Stimmen und Tönen aus den verschiedensten Sprachen (aus Europa, Afrika und Asien) gearbeitet,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2002 von Oliver Koch
5.0 von 5 Sternen Faszination pur
Dieses Werk aus dem Jahre 1984 ist eigentlich schon Jean-Michel Jarres sechstes Werk. Und hier hat sich der Künstler nicht nur so richtig mit seinen Synthesizern ausgespielt. Lesen Sie weiter...
Am 15. Dezember 1999 veröffentlicht
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