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Zonenkinder [Taschenbuch]

Jana Hensel
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2004
“Ein Bericht aus einem Land, fremder als der Mond” (Elke Heidenreich) Jana Hensel war dreizehn, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen war ihre Kindheit zu Ende. Die vertrauten Dinge des DDR-Alltags verschwanden gleichsam über Nacht – plötzlich war überall Westen, die Grenze offen, die Geschichte auch. Eine ganze Generation machte sich daran, das veränderte Land neu zu erkunden. Jana Hensel erzählt von ihrem Leben in der Schwebe zwischen Ost und West. “Jana Hensel hat der ersten gesamtdeutschen Generation schon jetzt ein kleines Denkmal gesetzt – mit sprachlicher Lakonie, Leichtigkeit und einer Transparenz, die leuchtet.” (Der Spiegel)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 10 (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499235323
  • ISBN-13: 978-3499235320
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.487 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Ich such die DDR / und keiner weiß, wo sie ist", schrammelten die Anarcho-Punks von "Feeling B", nachdem ein gewisser Hans Modrow das, wie es damals hieß, "marode" Staatswesen besenrein an Helmut Kohl übergeben hatte. Seit dem Fall der Mauer war kaum ein Jahr vergangen, und wer damals an der Schwelle von Kindheit und Erwachsensein stand, hatte es wirklich nicht leicht: In den Klassenräumen erinnerten nur mehr helle Flecken an die Bilder von Erich Honecker und Lenin, die Bravo ersetzte Trommel und ABC-Zeitung, die Kaufhalle wurde zum Supermarkt. "Die Dinge hießen einfach nicht mehr danach, was sie waren. Vielleicht waren sie auch nicht mehr dieselben." Im Sauseschritt der neuen Zeit, die schon manch Ältere ins Stolpern brachte, geriet die Kindheit der in den Siebzigern geborenen zu einem "Museum ohne Namen". Den Schlüssel dazu muss dann irgendwann jemand verlegt haben. Fortan hielt man sich besser fern: Betreten verboten!

Jana Hensel, 1989 gerade 13 Jahre alt, hat sich fast zehn Jahre später auf die Suche gemacht: Nach längst verschütteten Erinnerungen, nach einer verlorenen Zeit. Sie betritt damit vermintes Gelände, denn noch immer gilt: Wer die DDR anders denn als Unrechtsstaat mit Mauer, Stacheldraht und Stasi in den Blick nimmt, wird als Ignorant oder Ostalgiker gescholten und mit Missachtung nicht unter fünf Jahren bestraft. Doch anders als ihre Eltern oder die letzte "echte" DDR-Generation der heute 35- bis 40-Jährigen starteten die "zwittrigen Ostwestkinder" ohne moralischen Ballast ins Leben. Dank einer anderen "Gnade der späten Geburt" kann Hensel über Fahnenappell und Ferienlager ebenso unbefangen sprechen wie über den langen, steinigen Weg, den ihre Altersgenossen zu den feinen Unterschieden der westlichen Warenwelt, zu den Dresscodes und Floskeln des bundesdeutschen Alltags zurückgelegt haben. Gelebtes Leben geht weder in Anekdoten noch in Spiegel-Stories auf; es will erzählt werden. Genau das tut Hensel, gleichsam naiv, und doch genau, voller Witz und Selbstironie. Ihre Geschichten um Heimat, Erziehung, Liebe und Freundschaft geben jenen, die sich auf Dauer in einer fremden Welt einzurichten hatten, einen verdrängten Teil ihrer Biografie zurück -- weit entfernt von dumpfen "Es-war-doch-nicht-alles-schlecht"-Reflexen.

Entstanden ist so das Porträt einer Generation zwischen allen Stühlen: Die "ersten Wessis aus Ostdeutschland", denen ihre wenigen DDR-Jahre im Rückblick immer märchenhafter scheinen, sind längst im Hier und Heute angekommen. "Teil einer Jugendbewegung" wollen sie nicht mehr sein -- das hatten sie schon. Dass die Zonenkinder -- Ballack und Schneider, Gold-Franzi und Ullrich-Jan lassen grüßen -- bislang hauptsächlich auf dem Feld der Leibesübungen zu medialem Ruhm gekommen sind, soll uns nicht wundern. Hier sind die berühmten deutschen Sekundärtugenden, Ausdauer und eiserne Selbstdisziplin, besonders gefragt, die in langen Jahren der Anpassung trainiert wurden. Doch Vorsicht! Die Generation Golf (Florian Illies) sollte sich nicht zu früh freuen: Auch wenn die Zonenkinder in der öffentlichen Wahrnehmung bislang merkwürdig profillos geblieben sind, könnten sie es sein, die die Geschicke des Landes in den nächsten Jahrzehnten entscheidend mitgestalten. --Niklas Feldtkamp -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Jana Hensel hat der ersten gesamtdeutschen Generation schon jetzt ein kleines Denkmal gesetzt - mit sprachlicher Lakonie, Leichtigkeit und einer Transparenz, die leuchtet. (Der Spiegel)

Das Buch schafft etwas, was zum Überwinden eines großen Missverständnisses der deutschen Einheit beitragen könnte. (Angela Merkel)

Eine Kindheit vor dem Verschwinden zu retten und somit das kollektive Gedächtnis der ?Wendekinder (Emma)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anders als erwartet 23. Februar 2003
Von Zuhörer
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich selbst ein „Zonenkind" bin, hab ich mir voller Vorfreude dieses Buch gekauft und sofort begonnen zu lesen. Aber ich bin enttäuscht, denn ich konnte keine richtige Geschichte erkennen, keine interessante Story, nur eine Aneinanderreihung von wahllos zusammengestückelten Erinnerungen, teilweise etwas übertrieben geschildert.
Außerdem kann man dem Buch nicht entnehmen, ob Jana Hensel nun der guten alten Zeit nachtrauert, oder froh ist, dass das Kapitel DDR abgeschlossen ist.
Hätte sie Episoden aus dem Ferienlager, aus der Schule oder Urlaubsreisen detaillierter geschildert und dafür u.a. den Vergleich mit westdeutschen Teenies weggelassen, hätten sicher alle richtig Spaß gehabt beim Lesen und ein Stück Kindertage in den 80ern der DDR wiederentdeckt bzw. kennengelernt.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jammer....lich 21. Juli 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch das erste mal in der Hand hielt da dachte ich:Super!Da ich genau die Generation bin, um die es in diesem Buch geht, war ich umso mehr enttäuscht, als ich es dann gelesen hatte! Der Anfang war ganz lustig und lud dazu ein, sich an alte Zeiten zu erinnern. Aber in der Mitte verfällt die Autorin in ein Gejammer darüber, dass es die meißten Dinge ihrer Kindheit nicht mehr gibt und dass man ja den "Wessi-Kindern" immer zwei Schritte hinterher ist und sich beim Versuch, diese zwei Schritte aufzuholen immer überschlägt. Ja und die heute 26-Jährigen hätten keine Elten-Kind-Beziehung!
Mein Eindruck war, dass sich die Autorin zu sehr auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen hat und zu wenig mit "Ossikindern" ihrer Generation gesprochen hat. Sie hätte das Buch statt in der "Wir-Form" in der "Ich-Form" schreiben sollen. Dieses Buch war ein Strudel aus Selbstmitleid und Jammerei!
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Höchstens eine Rohfassung 13. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich ziemlich gespannt war auf dieses Buch der ehemaligen EDIT-Herausgeberin, muss ich mich nun recht enttäuscht zeigen. Bis auf ein paar nette Alltagsbeobachtungen aus der DDR und die Darstellung des Eltern-Kinder-Konflikts kann ich mit diesem Buch nichts anfangen. Es ist schlecht recherchiert: So stieg Hertha BSC nicht Anfang der 90er Jahre in die 1. Bundesliga auf, sondern erst 1997, so gibt es auch Fußballfans aus dem Westen, die Totenkopffahnen anschleppen (St. Pauli) und es gab in der DDR auch Neubauküchen MIT Fenster. Zweitens wird fast nur behauptet, fast nichts erklärt oder gar erzählt. Ein Klischee jagt das andere. Genau so wie der Westen sich wahrscheinlich die DDR vorstellt. Es ist wirklich ein Witz zu schreiben, dass WIR uns das ganze Jahr lang auf den 13. Dezember freuten. Mir war es jedenfalls völlig schnuppe, dass an diesem Tag die Pionierorganisation "Ernst Thälmann" Geburtstag hatte. Und welches Kind war da nicht schon mit den Gedanken bei Weihnachten? Wahrscheinlich jedes außer die junge Frau Hensel. Oder wer hat Ende der 90er noch mitgekriegt, wenn er in Berlin über die ehemalige Grenze fuhr oder ging. Aber hallo! Da gehört ja mittlerweile ein historischer Stadtplan eingepackt, wenn man das noch schaffen will. Frau Hensel schafft es jedenfalls, dass Bild einer Strebergeneration zu kritzeln, die es mit ihren Minderwertigkeitskomplexen so doch gar nicht geben kann. So hält sie den Beruf (?) "Integrationsfigur" für das Höchste, was es zu erreichen gibt - was an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist, aber zeigt, dass hier jemand nicht wirklich im Westen angekommen ist. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Problem ist ein anderes. 18. Dezember 2007
Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ja oder nein? Ja und nein. Eher aber nein. Was war die Frage: ist das jetzt das ultimative Buch über revolutionsbedingt verlorengegangene Identität? Ist es was anderes: überflüssiger Katzenjammer? Ersteres nicht, da bin ich mir sicher. Das andere auch nicht. So hart will ich nicht sein.
Das Problem ist ein anderes. Kein Ost-West-Identitätsproblem. Ein paar Beispiele:

Jana Hensel beklagt, sie habe sich mit den Kleidern, die sie anhatte, nie sicher gefühlt, ob man ihr ihre Leipziger Herkunft ansehe. Ihre westlichen Kommilitoninnen hätten dieses Problem nicht gehabt. Das mag schon sein, hat aber mit Ost und West nichts zu tun. Es sei denn, man will es (und ich weigere mich, denn es wäre beleidigend) als ostspezifische Befindlichkeit ansehen, hinsichtlich der eigenen Kleidung auf die Meinung anderer Wert zu legen. Andernfalls offenbart dieses Jana-Hensel-Problem nur einen höchst individuellen, aber gar nicht ostspezifischen Mangel an Selbstbewußtsein.

Wenn sie beschreibt, sie könne ihre Art zu leben, ihren Eltern nicht vermitteln: das geht kaum einen anders, der - evtl. mit einer qualifizierteren Ausbildung - das heimatliche Milieu verlässt und sich fern vom Herkunftsort ein eigenes Leben aufbaut. Ob einer vom Schwarzwaldbauernhof nach Hamburg zieht oder von Leipzig ins Ruhrgebiet, ohne daß jetzt eines von beiden wertend gemeint ist: da fällt es den meisten schwer, den Eltern zu vermitteln, wie das eigene Leben ist. Das ist ein Problem von: Erwachsenwerden, Binnenmigration, sozialem Auf- oder Abstieg, aber kein Ost-West-Problem.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach nur toll
Wieder mal ein Buch,das man nicht aus der Hand legen kann.
Jana Hensel hat diese Zeit sehr treffend beschrieben.
Ein toller Zeitzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Frechdachs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erheiternder Rückblick
Erheiternder Rückblick

Bücher liest man, um sich zu unterhalten oder zu informieren. Jana Hensels ‚Zonenkinder‘ erschien 2002 und wurde ein Bestseller. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jaroschek veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja...!
Hochgelobt, hatte ich mehrfach gehört und gelesen, Nr. 3 in "Bücher DDR" (!), WOFÜR??? Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Werners Grüner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geltungssucht pur
Neid, Geltungssucht und ein satter Minderwertigkeitskomplex – mehr lässt sich aus diesem schäbigen, alles Westliche verachtenden Büchlein nicht herauslesen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hannibal Lector veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen WARNUNG: Einfach nur MÜLL
Als im Jahre 1970 in der damaligen DDR geborenes Kind hatte ich einige liebevolle Erinnerungen und sachliche sowie emotionale Betrachtungen erwartet und bin nicht nur... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Maria Wirges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spurensuche, Phantomschmerzen - "Eine ganze Generation entstand im...
"Die Deutsche Demokratische Republik war einfach noch nicht verschwunden. Sie hatte mit dem Fall der Mauer nicht, wie viele glaubten, ihren Hut genommen, sie war nicht weggegangen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Ton macht die Musik (kaputt)
Hörbuch nicht empfehlenswert, da die Autorin ihr eigenes Buch wirklich nicht spannend vorliest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von tonga
5.0 von 5 Sternen Die Probleme des Zusammenwachsens
Jana Hensel beschreibt in ihrem Büchlein ihre Jugend nach der Wende in Leipzig und die Zeit ihres Journalistikstudiums in Berlin und während einiger Auslandssemester. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von Änne Schubert
1.0 von 5 Sternen schade ums Papier...
Wieder mal ein Blick nach hinten, der verklärend beschreibt, was so nie war. Eine verpasste Gelegenheit, humorvoll mit einer untergegangenen Epoche Frieden zu schließen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von CarstenR
1.0 von 5 Sternen Hochgelobt wurde die Autorin für dieses Werk - mir ist nur nicht...
Als Ossi des selben Jahrgangs würde ich ihr eine guten Psychologen und eine "Tüte Selbstbewusstsein" empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2011 von Sven
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