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Zombies - Sie werden Dich fressen (unrated) [Gebundene Ausgabe]

Thomas Backus
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,60 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. Oktober 2011
Ich will Blut, Gore, Gekröse, raushängende Augen, abgetrennte Glieder, Hirn überall auf den Protagonisten verteilt. Ich will, dass die Katze mit buschigem Schwanz flieht, wenn der Film läuft und sich meine erwachsenen Kinder vor Grauen abwenden. Ich will, dass es so eklig ist, dass sogar Erbrochenes kotzt. Das Selbe erwarte ich auch von einem Zombie-Buch. Gunter Arentzen Rohe Gewalt und derber Sex füllen diese Seiten. Die Toten beißen große Stücke aus ihren Opfern, reißen ihnen die Gedärme heraus, fressen ihre Hirne. Die Lebenden wehren sich mit Waffengewalt dagegen, indem sie ihnen die Köpfe wegballern oder sie mit Macheten in Stücke schlagen. DAS IST KEINE URBANE FANTASIE DAS IST REINER HORROR ... da ist ein Priester, der seinen Glauben verloren hat, doch dann erweckt Gott die Toten zum Leben, so wie er es versprochen hat. ... da ist eine Frau, die ihren toten Vater pflegt, bis ihr Ehemann diesen in eines dieser schrecklichen Totenheime stecken will. ... da ist ein Mann, der artig auf dem Einwohnermeldeamt erscheint, wo ein störrischer Beamter Beweise dafür verlangt, dass er noch lebt. ... da ist eine Mutter, die endlich ein sicheres Versteck gefunden hat, aber ihre Tochter schreit vor Hunger. Jedes dieser Schicksale an sich ist bereits erschütternd, doch bei genauerem Hinsehen kann man ein schreckliches Muster hinter dem Wahnsinn erkennen, ähnlich einem verwirrenden Puzzle, das Körperteil für Körperteil zu einem blutigen Leichenberg zusammenfügt. Zu diesem Zweck verbindet dieses Buch die kreative Kraft von Kurzgeschichten mit der Spannung eines ausgereiften Romans. Die beschriebene sexuelle Gewalt gegenüber Frauen, Männern und besonders gegenüber Toten fand der Herausgeber sehr verstörend. Er war sich sicher, dass Jugendliche damit nicht zurechtkommen würden. Damit das Buch dennoch in all seiner Pracht (Zitat des Autors) erscheinen konnte, ließ er sich überreden, diese kleinere Auflage AUSSCHLIEßLICH FÜR ERWACHSENE herzustellen. Damit ermöglicht er mündigen Bürgern, sich ein Bild zu machen, vom gesamten Ausmaß des Grauens!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 434 Seiten
  • Verlag: PxV fantastic & dark; Auflage: 1. (17. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864400201
  • ISBN-13: 978-3864400209
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.895 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Thomas Backus wurde 1969 in Biedenkopf geboren. Er wuchs auf in der Altstadt in einem Haus, das man Klingelburg nannte. Von seinem Fenster aus konnte er den Hexenturm sehen, der sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite aus dem Schlossberg erhob.
Der Hexenturm wurde niemals als Gefängnis für verurteilte Hexen genutzt, sondern war ursprünglich ein Trum in der Stadtmauer, und zwischen ihm und dem Elternhaus befand sich früher ein Tor. Wollte man dort Nächtens hindurch, musste man klingeln. Daher der Name des Hauses.
Wenn die Kinder die Klippe beim Hexenturm erklommen, konnten sie durch den Wald hindurch bis hoch zum Biedenkopfer Landgrafenschloss laufen. Im Schloss selbst gab es damals einen Rittersaal mit vielen alten Rüstungen und Schwertern. Hinter dem Schloss wurden weitere Mauern ausgegraben, auf denen man herrlich Ritter spielen konnten.
Das, und das Lesen von Märchen und klassischen Sagen hat Thomas Backus nachhaltig geprägt. Für ihn war das Leben ein Abenteuer voller Magie, Helden und Monster.

Dass es ihm Spaß machte, Geschichte zu schreiben, merkte er zuerst in der Schule. Seine Aufsätze waren oft besonders lebhaft. Als er unter dem Thema Morgens nach sieben ein Zwerg mehrere Schulhefte vollschrieb, bestanden seine Schulkameraden, dass er sie komplett im Unterricht vorlas (leider ist diese Geschichte verschollen).
Mit 14 Jahren veröffentlichte er seine erste Geschichte gegen Honorar. Leichenschmaus als Leserstory der Woche in einem John Sinclair Heftroman.

Auch während Thomas Backus die Realschule besuchte, und auch recht gut abschloss, schrieb und veröffentlichte er Geschichten. Weil ihm jedoch jeder riet, einen ordentlichen Beruf zu ergreifen, wurde er Fleischer. Seine Berufswahl entsprach nicht besonderen Neigungen (obwohl er recht gerne isst), er wusste nach der Schule schlichtweg nicht, was er werden wollte, und stieß blind mit dem Finger in die Gelben Seiten. Eine Bewerbung später erlernte er den Beruf des Fleischers.
In der Berufsschule schrieb er nebenbei für die Schülerzeitung, und machte später als Fleischergeselle während seines Jahresurlaubs ein Praktikum bei der Oberhessische Presse, der regionalen Tageszeitung
Er arbeitete als Freier Journalist und absolvierte später ein Volontariat bei der Zeitschrift Coupé.
Leider war es ihm nicht vergönnt, Hauptberuflich im Journalismus zu arbeiten, aber er holte auf der Abendschule sein Abitur nach und schrieb weiter Geschichten.

2006 tat sich Thomas Backus mit Ralph Haselberger, Volker Ilse und Stefan Fels zusammen. Die vier gründeten die Autorengruppe Die Apokalyptischen Schreiber. Sie wollten sich gegenseitig beim Schreiben unterstützen. Um sich bei ihren Lesungen stilecht in Szene zu setzen nähten sie sich Kutten, was beim interessierten Publikum sehr gut ankam.
Bevor sie selbst konkrete Pläne für ein Buch hatten, kam der Persimplex-Verlag auf sie zu, und er machte ihnen ein Angebot, dass sie nicht abschlagen konnten! Sie hatten vollkommen freie Hand uns konnten schreiben was sie wollten. Das Ergebnis war ein Buch mit dem Titel In Blut geschrieben. Es enthielt, gemäß ihrem Apokalyptischen Motto Geschichten von Tod, Krieg, Pestilenz und Hunger.
Thomas Backus schrieb als Apokalyptischer Hunger Geschichten vom Essen und Gegessen werden...

Im selben Jahr besuchten Volker Ilse und Thomas Backus erstmalig das Late-Night-Lesen in Marburg, wobei sie ihren Horizont enorm bereicherten. Hatte sie bis dahin vorwiegend Horrorgeschichten geschrieben, wandten sie sich nun neuen Themen zu.
Thomas Backus veröffentlichte nun auch Kindergeschichten und Science Fiction, und widmete sich sogar der Liebe & Erotik. Aktuell ist er in einem Buch mit erotischen Weihnachtsgeschichten vertreten: Süßer die Glocken...

Das Jahr 2011 war für Thomas Backus ein gutes Jahr. Erstmals gab er selbst ein Anthologie heraus: Die Klabauterkatze und andere Funstücke des Grauens.
Das Buch war eine Zusammenarbeit der Autorengruppe Geschichtenweber und dem Verlag Torsten Low.
Und er veröffentlichte das erste eigene Buch: Zombies! Sie werden dich fressen!
Letzteres enthält recht garstige Geschichten, aber nicht ohne eine aktuelle Relevanz und Sozialkritik. Gewürzt mit einer Überdosis an schwarzem Humor.
Dieses Buch, und seine Anthologie, stellte Thomas Backus anlässlich der Frankfurter Buchmesse auf dem sogennanten BuCon, einer Fan Convetion vor. Die Lesungen waren recht gut besucht, und die Besucher waren von seiner lebhaften Art, Geschichten zu erzählen, begeistert.
Das ist der aktuelle Stand. Im Moment arbeitet Thomas Backus an weiteren Büchern und weiteren Lesungen. Der Kontakt zu seinen Lesern ist sehr wichtig, und ihre Reaktionen beim erleben seiner Geschichten saugt er in sich auf. Vielleicht kann er auch Sie auf einer Lesung begrüßen, er würde sich freuen! Termine auf http://backus.blogg.de


Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die beschriebene sexuelle Gewalt gegenüber Frauen, Männern und besonders gegenüber Toten fand der Herausgeber sehr verstörend. Er war sich sicher, dass Jugendliche damit nicht zurechtkommen würden. Damit das Buch dennoch in all seiner Pracht (Zitat des Autors) erscheinen konnte, ließ er sich überreden, diese kleinere Auflage AUSSCHLIEßLICH FÜR ERWACHSENE herzustellen. Damit ermöglicht er mündigen Bürgern, sich ein Bild zu machen, vom gesamten Ausmaß des Grauens!

Autorenkommentar

Warum Horror?

In der Literatur geht es um Gefühle, in der Horrorliteratur geht es um starke Gefühle. Liebe, Hass, und vor allen Dingen Angst treiben die Protagonisten voran. Ihre Angst bringt sie dazu, Dinge zu tun, die sie im normalen Leben niemals tun würden. Aber auch die Liebe ist eine starke Triebfeder in Extremsituationen. Wie werden sie sich verhalten, wenn ihre Leben auf einmal aus den Fugen gerät? Werden sie an ihrem Schicksal zerbrechen, oder werden sie über sich hinauswachsen?

Nur Horror?

Extreme Situationen bedeuten natürlich rohe Gewalt. Diese Geschichten sind über alle Maßen schockierend. Doch es geht um mehr. Es geht um Werte. Eine Mutter liebt ihr Kind und versorgt es mit Liebe und Nahrung. Wird sie dies immer noch tun, wenn sie auf dem Weg zum Supermarkt durch eine Horde fleischfressender Toter hindurchlaufen muss? Eine Tochter pflegt hingebungsvoll ihren Vater. Wird sie dies auch noch tun, wenn er vor sich hin verwest und regelmäßig mit blutigem, rochen Fleisch gefüttert werden muss? Wie reagiert der Staat? Wie positioniert sich die Kirche?

Wenn die Toten aus ihren Gräbern steigen, verschiebt sich die Grenze zwischen Leben und Tod. Die Menschen müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen, und sie müssen ihre Gesellschaft neu definieren. Die Welt wird eine andere sein! Zombies?

Die Toten sind auch nur Menschen. Im Leben hatten sie ihre eigenen Probleme, und die werden sie nicht los, nur weil sie sterben. Die Ruhe des Grabes wird ihnen versagt. Sie werden getrieben von ihren Sehnsüchten. Viel interessanter jedoch ist die Frage, wie wir mit den Toten umgehen. Obwohl sie unsere Eltern, unsere Partner oder unsere Freunde waren, sind sie uns fremd geworden. Die Toten haben Erfahrungen gesammelt, welche die Lebenden nicht nachvollziehen können. Es ist leicht, das zu töten, was einem Angst macht. Weil man sich so seinen Ängsten nicht stellen muss. Aber gibt es nicht vielleicht einen Weg der friedlichen Koexistenz? Sicher, ein solcher Weg ist gefährlich, aber die zu gewinnenden Einsichten äußerst interessant...


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Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenerregend! 2. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe es dreimal angefangen und dreimal wieder nach ein paar Seiten in die Ecke geworfen. Schlecht geschrieben, unspannend und "unrealistisch" soweit man von Realismus in so einem Buch reden kann. Liest sich wie ein schlechter Schüleraufsatz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut nicht zu empfehlen! 30. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch nach etwa einem Drittel wieder weggelegt. Eine sinnlose Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die weder Spannung, noch interessante Charaktere enthalten. Die einzelnen Stories sind flach und phantasielos. Ja, die Gewalt- und Sex-Beschreibungen sind sehr detailliert, sie lesen sich aber so trocken und frei von Horror wie Autounfälle im Verkehrsbericht. An keiner Stelle entsteht auch nur ein Ansatz von Atmosphäre. Ein sehr gutes Beispiel für angehende Autoren, wie man es nicht macht. Für alle anderen: Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Müll 25. Juni 2013
Von PKraemer
Format:Gebundene Ausgabe
Ich steh auf Zombies. Wirklich. Aber was einem da geboten wird, gehört einfach nur in die Tonne. Die guten Bewertungen müssen wohl allesamt seine Homies geschrieben haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Das Geschreibsel ist wirr, peinlich und lässt einen die Geldausgabe bedauern.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Trash sondern Müll 13. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel sagt schon alles über den Inhalt des Buches aus. Eines Tages erheben sich die Toten aus ihren Gräbern und beginnen die Lebenden zu jagen und zu fressen. Generell bin ich für Zombieliteratur immer gerne zu haben und ich habe auch nichts gegen guten Trash, aber die "Geschichte" ist wirklich größtenteils Müll.

Ich erwarte von einer Geschichte rund um wandelnde Untote neben dem üblichen Gesplatter vor allem eine dramatische Geschichte, Spannung in einer hoffnungslosen Welt und das Mitfiebern, ob die Protagonisten überleben werden. Gerne darf es hier dann auch gesellschaftskritische Aspekte geben, das freut mich auch immer sehr, ist aber nicht unbedingt ein Muss. Vielleicht sind meine Ansprüche für dieses Genre manchmal zu hoch, aber so etwas brauche ich um mich gut unterhalten zu fühlen.

Dieses Buch hingegen bietet all dies nicht. Sehen wir einmal davon ab, dass die Zombies hier quasi unzerstörbar sind und damit so gut wie nicht aufzuhalten, so vergleicht sich der Autor auch noch permanent mit George Romero - dem genialen Urvater der Zombies. Das Buch besteht nicht aus einer Geschichte, sondern aus lauter kurzen Kurzgeschichten, die sich eventuell manchmal leicht tangieren. Im Schnitt hat man daher immer über wenige Seiten eine eigenständige Geschichte, wo auf teilweise absurde Weise Menschen ums Leben kommen, sich verwandeln und dann eben Gedärme zerfleischt werden. Vor allem aufgefallen ist mir hier die meistens herrschende Emotionslosigkeit. Da fährt eine Schulklasse in ein Schlachthaus und eine Mitschülerin wird brutalst vor aller Augen umgebracht. Bricht Panik aus?
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gut, überhaupt nicht gut. 16. August 2012
Von Kocher
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kurzgeschichten von fliegenden Meteoriten in dem gefrässige Alienzombies mit transparenter Hirnmembran auf Menschen warten, bis hin zum lüsternen Mädcheninternat, der ersten großen Liebe die nicht erwidert wird, etc.pp.
Sehr viel dumpfer Porno a la Peter Steiners Bühnenschickeria, Sex mit Zombies, Sex ohne Zombies, gepaart mit Hirn und Inhaltslosen Gedärmgemetzel. Irgendwie schwimmt immer eine sehr einfache, leichte, kurze Story mit, aber puh..., irgendwie auch doch nicht.
Ich hab dem Buch echt ne Chance gegeben, ich steh auf guten Zombiescheiss MIT Inhalt, dann gern auch von deutschen Autoren, aber positives Feedback kann ich diesen Schinken nicht geben. Ich habe mich weder gegruselt, noch habe ich gelacht, ab und an geekelt, ja.
Wie mein Vorschreiber schon schrieb, nicht mal Trash würde ich es nennen, wirklicher Müll.
Langweilig, vorhersehbar, ekelig und pervers.
Platte Zombieaktion.
Zombies rennen, sie reden, sie gehen überlegt vor, gehen Tätigkeiten nach.
Meine Meinung, nein danke.
Mein Weltbild vom gemeinen Zombie ist ein gänzlich anderer.
Eig. steh ich auf schwarzen Humor, aber dieser "Witz in diesen Buch", wenn vorhanden, ist so platt wie Holland.

"Mhng, diiessess Buuuuch niiicht gguuuuutt."
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Gedanken eines perversen.... 8. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
ich muss gestehen ich bin ein großer Fan von Zombiebüchern und besitze auch etliche gute Werke wie: die The Walking Dead Romane, World War Z oder Lost Land: die erste Nacht. Das waren alles gute Bücher meiner Meinung nach aber ganz ehrlich durch dieses Schundbuch habe ich mich quälen müssen keine der dort geschriebenen Geschichten überzeugt auch nur annähernd inhaltlich. Oft geht es nur um Sex zwischen Menschen miteinander oder mit Zombies. Ich hatte oft das Gefühl das der Autor hier ein paar kranke Phantasien auslebt die ihn selbst anmachen aber sowas soll er bitte für dich behalten. Und auch wie die Zombies auftreten ist einfach nur sinnfrei. Sie sterben nicht. Selbst der winzigste Brocken Fleisch bewegt sich nocht aber das allerdümmste selbst ausgestopfte Entchen werden zu Zombies?! Wie das gehen soll würde ich gerne einmal Wissen so ganz ohne Fleisch und nur als leere Hülle.
Ich werde das Buch mit Sicherheit nicht nocheinmal lesen dafür ist mir meine Zeit zu schade, denn auf die perversen Fantasien eines einsamen übergewichtigen Typens habe ich keine Lust und rate dieser Person sich dringend einen anderen Beruf zu suchen.
Vllt finde ich jemanden der mir das Buch für ein paar Euro abkauft es soll die anderen guten Romane nicht weiter belästigen.
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1.0 von 5 Sternen Nichts für echte Zombiefans
Ich liebe Zombies, ich liebe sie wirklich. Filme, Bücher, PC-Spiele...
Daher freute ich mich auch schon auf dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von TVJunkie veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Maßlos enttäuscht
Endlich... endlich wieder ein Buch im Genre entdeckt das interessant sein könnte. "Zack", bestellt und voller Vorfreude auf die Lieferung gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von owny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles, was der Horrorfan braucht
Thomas Backus hat mit "Zombies - Sie werden Dich fressen" eine Sammlung von Kurzgeschichten auf die Beine gestellt, nach der sich die Splatterer unter uns die Finger lecken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2012 von Horror and more
5.0 von 5 Sternen Harter Stoff mit Tiefgang
Nein, 'Zombies ...' ist kein schönes Buch.
Der Autor wirft den Leser schonungslos mitten in eine Orgie aus Blut, hartem Sex und brutaler Gewalt, garniert mit zahllosen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2011 von DoRo Bach
5.0 von 5 Sternen Geiler Trash
Wie die Überschrift schon sagt, handelt es sich bei diesem Buch um eine wahre Trashperle. Sicherlich nichts für Menschen, die einen hohen literarischen Anspruch erwarten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von Raytrax
5.0 von 5 Sternen Zombies! Sie werden Genrefans begeistern!
Als ich dieses Jahr den Buchmessecon besuchte, sah ich, dass Thomas Backus ein eigenes Buch geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von Stefan Fingerhut
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