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Zombies: Die illustrierte Geschichte der Untoten Gebundene Ausgabe – 20. April 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Knesebeck (20. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868734368
  • ISBN-13: 978-3868734362
  • Originaltitel: Zombies, an illustrated history of the undead
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 2,5 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.767 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jovanka Vuckovic gilt als eine der wichtigsten Frauen in der Geschichte des Horrors. Sie arbeitete bei CBC Television an Visual Effects und für das Rue Morgue Magazine als Redakteurin für Film und Literatur. Derzeit dreht sie ihren ersten Film. Mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie in Toronto. Das Vorwort schrieb George A. Romero. Der Regisseur und Schauspieler gilt mit Die Nacht der lebenden Toten und seinem Zyklus Zombie als Mitbegründer des modernen Horrorfilms.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iwaki-san am 3. Juni 2012
Das vorliegende Buch bietet einen ausführlichen und interessanten Überblick über die Geschichte der Zombies in Literatur, Film und anderen Medien, wobei das Filmgenre klar im Mittelpunkt steht. Die einzelnen Kapitel sind chronologisch aufgebaut und beleuchten die Entwicklung des Zombies von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert anhand zahlreicher illustrierter Beispiele. Man erfährt, wie die Figur des Untoten überhaupt entstanden ist, welche Merkmale ihn ausmachen und wie sich diese im Laufe der Zeit veränderten und wie sich der Zombie zu einer der beliebtesten und gefürchtetsten Horrorgestalten mauserte.

Zu bemängeln gibt es lediglich die zahlreichen Inhaltsangaben, die einen Großteil des Textes ausmachen. Hier hätte man sich etwas knapper fassen und stattdessen noch mehr Hintergrundwissen liefern können. Auch ist das gesamte Buch recht subjektiv geschrieben, da die Autorin immer wieder deutlich zu verstehen gibt, welche Zombiefilme ihr gefallen und welche nicht.
Ein weiterer Minuspunkt bezieht sich nicht auf den Inhalt, sondern auf die deutsche Übersetzung. Die wirkt auf Grund einiger Rechtschreibfehler etwas schlampig. Auch findet man oft Bindestriche, wo gar keine hingehören, falsche Bildunterschriften, Fettgedrucktes, was nicht fett sein soll und andere typografische Fehler. Dies trübt den ansonsten hochwertigen Gesamteindruck ein wenig.

Insgesamt ist das Buch jedoch ein höchstinteressantes Überblickswerk für Zombie-Fans und Horrorfilm-Freunde mit Unmengen an Abbildungen, spannenden Fakten und geschichtlichen Hintergründen sowie der einen oder anderen hilfreichen Filmempfehlung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnurtz am 18. Juni 2012
Egal ob Nerd, Horror- oder Sci-Fi-Fan an Zombies kommt man nicht vorbei und dass nun schon seit Ende der Sechziger. In diesem Buch versucht Jovanka Vuckovic, auf 176 viel bebilderten Seiten alles über das Phänomen 'Zombie' und allen seinen medialen auswüchsen zu verraten und einen weitgefächerten Einblick in die Welt der Untoten zu gewähren.

Nach einer kurzen Einführung von George A. Romero geht er los der Trip durch alle Etappen der Zombie Evolution. Es beginnt mit den Ursprüngen des Zombiemythos. Nämlich den Voodooritualen der versklavten Westafrikanern, die noch Haiti verfrachtet wurden. Parallel zu diesem Religiösen Mythos, gab es erste Geschichten über auferstandene Tote in den Romanen wie Frankenstein, den Geschichten aus 1001 Nacht oder den Geschichten von Edgar Allan Poe. Dabei wird allerdings vergessen das wir auch mit Jesus einen Prototypen des Zombies haben, aber ich wollte es noch mal erwähnt haben. Der erste wirkliche Zombiefilm war dann White Zombie mit Bela Lugosi. Zwar hatte der Film keine Zombies gezeigt aber es war ein Anfang. Von da an werden die jeweils wichtigsten Zombiefilme ab den vierzigern bis Heute jeweils nach Jahrzehnte unterteilt vorgestellt und der Leser bekommt einige Anekdoten, wichtige Infos, mitsamt vielen Screenshots und Postern präsentiert.

Einer genaueren Untersuchung müssen sich die Szene Größen 'Night of the Living Dead', 'Dawn of the Dead', Lucio Fulcis 'Zombie' und '28 Days Later' unterziehen lassen. Nachdem die Dekaden durchgeackert sind, gibt es noch eine Liste mit den übrigen Filmen für die kein Platz mehr da war, die aber doch erwähnenswert waren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Selten liefern die Vor-Rezensenten des Buches hier eine so gute Zusammenfassung über das was ZOMBIES – DIE ILLUSTRIERTE GESCHICHTE DER UNTOTEN bietet, was die Stärken, aber auch die Einschränkungen sind. Dennoch versuche ich noch einige Informationen zu erhärten bzw. zusätzliche Aspekte zu liefern, die den geneigten Käufer in die Lage versetzen sollen das Buch für einen Erwerb einzuschätzen. Es ist die deutsche Übersetzung der englischen Originalausgabe "ZOMBIES! An illustrated history of the Undead" von Yovanka Vuckovic.

Sie wurde vor kurzem als seine der 13 wichtigsten Frauen in der Geschichte des Horrors geehrt und arbeitet für das Rue Morgue Magazine als Redakteurin für Film und Literatur. In das geschätzte Zombie-Fan Auge fällt natürlich gleich das recht kurze, aber sehr persönliche Vorwort von George A. Romero - unserem Godfather of modern Zombies. Eine bessere Einleitung hätte Yovanka Vuckovic nicht wählen können. Außer vielleicht von einem richtigen Zombie. Es könnte nicht augenzwinkernder schließen als mit folgenden Worten Romeros "Und wenn es so weit ist...und wenn Sie zurückkommen...versuchen Sie, ein netter Toter zu sein."

Die Autorin geht recht ausführlich auf den historischen Kontext der Zombies und deren Vorgeschichte ein, um dann aber auch einen wirklich sehr gut strukturierten chronologischen Bogen bis zu der Adaption des Zombiegenres in der populären Medienkultur bis in unser aktuelles Jahrtausend zu spannen. Mit sicherer Hand legt sie den Schwerpunkt auf die Klassiker des Genres von den Filmen als auch den entscheidenden Regisseuren her. Zu Recht gibt es deswegen ein eigenes Romerokapitel.
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