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Zombie Killer Double Feature - Zombie Killer & Zombie Killer Vortex [2 DVDs]
 
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Zombie Killer Double Feature - Zombie Killer & Zombie Killer Vortex [2 DVDs]

Eri Otoguro , Tomohiro Waki , Yôhei Fukuda , Shouji Atsushi    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Eri Otoguro, Tomohiro Waki, Taro Suwa
  • Regisseur(e): Yôhei Fukuda, Shouji Atsushi
  • Komponist: Chika Fujino, Hideki Ikari
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Japanisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 165 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003BF8UX0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.063 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

"Zombie Killer": Nachdem der irre Doktor Sugita per Serum einen Zombieaufstand ausgelöst hat, ist es an der dürftig bekleideten Kriegerin Aya, mit ihrem Schwert dem Treiben ein Ende zu bereiten. Doch der Doktor hat sich etwas ganz besonderes für sie ausgedacht. "Zombie Killer Vortex": Zwanzig Jahre später ist dem Zombie-Spuk noch immer kein Ende bereitet, und die Schwertkämpferin Aya metzelt mit ihrer kleinen Schwester Saki Horden von Untoten auf der Suche nach den Verursachern des Übels.

Produktbeschreibungen

Zombie Killer - Sexy as Hell (Japan 2008, 83 min., FSK KJ)


Dr. Sugita erschafft ein Serum mit dem er Tote wieder zum Leben erwecken kann. Schnell breiten sich diese Zombies auf der Erde aus und machen Jagd auf die Menschheit. Es ist Zeit für einen Helden, oder noch besser: Eine Heldin. Aya, eine Kriegerin aus einer alten Ninja-Dynastie, macht es sich zur Aufgabe, der Bedrohung durch die Untoten mit ihrem Katana-Schwert ein Ende zu setzen. Rabiat und nur mit einem sexy Bikini und einem Cowboyhut bekleidet, metzelt sich die athletische Schönheit durch die Zombiehorden. Unterstützt von ihren Freunden Katsuji und Reiko kämpft sie sich zu ihrem Erzfeind Dr. Sugita vor. Doch dieser hat eine böse Überraschung für Aya vorbereitet...

Zombie Killer Vortex (Japan 2009, 82 min., FSK KJ)


Ein Konzern forschte an einer Droge für Unsterblichkeit. Das Ergebnis waren lebende Tote - Zombies. 20 Jahre sind seither verstrichen. Die Zombies überschwemmen inzwischen die Erde. Sie beißen die Lebenden und ihre Opfer verwandeln sich ebenfalls in Untote. Das Ende der Menschheit steht unmittelbar bevor. Nur die Schwestern Aya und Saki scheinen etwas in ihrem Blut zu haben, das den Untergang zu

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zymny
Der erste Teil ist ein Fest fuer die Augen: eine leicht bekleidete Schoenheit metzelt sich durch Zombie Horden. Da spritzt das Blut, dass Hollywood neidisch werden muss. Hat auch ein wenig Fantasy Touch, wenn das Schwert offenbar magisch aufgeladen wird, um noch mehr Verwuestung anzurichten.

2020: Wissenschaftler forschen nach dem ewigen Leben, und beleben die Toten wieder, die sich etwas merkwuerdig verhalten, und die Lebenden angreifen. Einer von diesen Wissenschaftlern forscht weiter, und ist das Ziel der Schoenheit, begleitet von einem treuen und wenig hilfreichen Moppelchen, die auch nach ihrer Schwester sucht, die vor 10 Jahren den Vater toetete. Begleitet von einer um sich ballernden Amazone (der doppellaeufigen Flinte scheint die Munition nicht auszugehen) machen sie sich auf den Weg, dem Wissenschaftler das Handwerk zu legen.

Kurzweilig und unterhaltsam, im Gegensatz zum zweiten Teil: die selben Schwestern kaempfen nun Seite an Seite gegen die Zombies, als sie Besuch von einer weiteren Verwandten erhalten, die der kleinen Schwester den Floh ins Ohr setzt, dann man die Eltern wiederbeleben koennte. Jedoch ist sie keine Verwandte, sondern herrscht ueber die Zombies...

Der zweite Film hat eindeutig Laengen, und wenig Action zu bieten. Die Kampfszenen sind auch nicht so furios wie beim ersten Film.

5 Sterne fuer den ersten Film.
3 Sterne fuer den Zweiten.

Zombie Fans aufgepasst: wenn ihr etwas wie die Hollywood Produktionen sucht, in denen Menschen die Opfer sind, seid ihr hier falsch: hier werden nicht die Menschen kamerawirksam zerlegt, sondern ausschliesslich die Zombies. Irgendwelche Gesellschaftskritischen Ansaetze findet man hier ebenfalls nicht.
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Ganz nett 1. Januar 2012
"Onechanbara" aka "Zombie Killer": Ein Film, in dem Elly Otoguro die ganze Zeit im Bikini herumlaeuft, kann schon mal nicht wirklich schlecht sein. Dafuer gibt es automatisch drei Sterne.

Ueber dem Bikini traegt sie oft einen Poncho und einen Cowboyhut, erinnert also auch ein wenig an Clint Eastwood. Darin streift sie mit ihrem Begleiter Katsuji durch die menschenleeren Lande nach der Zombie-Apokalypse, bevor sie zum Showdown etwas wie eine angedeutete kaputte Forschungsanstalt aufsucht, um sich dem diabolischen Genie zu stellen, das, so steht zu vermuten, fuer das Schlamassel verantwortlich ist ... oder doch nicht?

Selbst nachdem ich den Film gesehen habe, weiss ich es nicht so genau, und es ist eigentlich auch egal. Denn der Film ist eine wahre Trash-Granate vor dem Herrn, deren Handlung zwar nicht direkt unlogisch, aber ohne Sinn fuer Timing erzaehlt ist, und man braucht mitunter schon ein gewisses Sitzfleisch, um das durchzustehen. Man wird auf keinen Fall emotional mitgerissen, das kann man vergessen, dazu ist die Misere einfach zu langatmig erzaehlt, sind die Szenen zu karg ausgestattet, ist der Soundtrack zu duenn, erinnern die Special Effects zu sehr an Tokusatsu, und haben die meisten Darsteller einfach nicht oft genug geuebt. (Obwohl Tomohiro Waki seinen Job als Comic Relief ganz gut macht.)

Trotzdem finde ich den Film recht ansehnlich, aber mehr als die drei Elly-Sterne kann ich halt einfach nicht vergeben.

Sollte Frau Otoguro in diesem Jahrzehnt zu unermesslichem Ruhm als Schauspielerin gelangen, dann wird "Onechanbara" ein missliebiges Fruehwerk sein. Sollte ihre Karriere hingegen weniger glamouroes verlaufen, so stellt der Film einen Hoehepunkt dar, auf den sie problemlos stolz sein kann.

"Onechanbara The Movie Vortex" aka "Zombie Killer Vortex": Nicht durch Elly Otoguro, sondern von Yu Tejima verkoerpert versucht Aya, der boesen Himiko das Handwerk zu legen, die auf Ayas verfluchtes Imichi-Blut scharf ist. Mit von der Partie ist ihre Schwester Saki in der gewohnten Schuluniform. Moment mal ... Saki, die am Ende von "Onechanbara" das Zeitliche segnet? Genau, und das ist auch in Ordnung, da "Zombie Killer Vortex" kein Teil 2 ist, sondern eine eigenstaendige (straight-to-DVD) Verfilmung der Computerspielvorlage. Ein wenig spaeter taucht denn auch Reiko auf, ebenfalls mit anderer Mimin.

Die neue Darstellerriege macht ihren Job nicht schlechter als die alte, der Soundtrack ist m. E. etwas flotter, und gelegentlich werden lustige Farbfilter und Ueberlagerungen eingesetzt, die den Bildern einen grotesken, comichaften Touch geben. Die Story ist unglaubwuerdig umgesetzt, mit einem Showdown, bei dem sich offenbar immer nur die Charaktere bewegen, die gerade gefilmt werden, alle anderen machen Pause (selbst die Zombies, es wird also wenigstens niemand in der Zeit gebissen). Der Abspann -- den man an dieser Stelle so nicht erwartet haette -- ist dann wieder ganz nett geraten.

Insgesamt kann man die drei Sterne mit etwas Wohlwollen auch fuer "Vortex" halten.
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Von catlitta
Von Amazon bestätigter Kauf
Zombie Killer

1. Teil - Story
Im ersten Film geht es um die attraktive Aya, die Rache an den Verrat ihrer Halbschwester Saki ausüben will. Dabei wird sie von einem tollpatschigen dicklichen Kerl begleitet, der durchgehend am labern ist. Schon in den ersten Minuten kommt ein drittes Weibchen, Reiko, in die Gruppe, die das Duo mit reichlich Schrotmunition unterstützt (aber nie nachladen muss)! So bahnen sich die drei den Weg durch ganze Zombiehorden, um Saki und den bösen Doktor, der die Zombieseuche erschaffen hat, zu besiegen.

1. Teil - Film
Der Film bietet eine Story, bei der man kaum nachdenken muss, dem Film aber ein wenig Sinn gibt. Große Story-Sachen brauch so ein Film sowieso nicht! Die Atmosphäre ist ein typisch postnukleares Szenario voller dunkler Wälder, unbeleuchteten Städten und schäbigen Fabrikgeländen, wo die Helden riesigen Zombiehorden gegenüberstehen. Dialoge gibt es kaum, außer zwischen dem Fettsack und... sich selbst. Die sexy Aya, die übrigens nur einen Bikini, einen Cowboy-Hut, Highheels und ein Katana trägt, sagt so gut wie gar nichts. Trotzdem passt es zu ihr, den nsie ist eine rachsüchtige Kämpferin, die erst draufhaut und dann eventuell noch fragt. Die Effekte im Film insgesamt sind extrem billig, bieten trotzdem ein blutiges Actionspektakel. Negativ am Film sind das etwas lange Ende und die teils wirklich seeehr billigen Darstellungen von Kampfszenen.

1. Teil - Fazit
Ich gebe dem ersten Teil 5 Sterne, weil er nur mit billigen Mitteln vergleichsweise einen Riesen-Spaß liefert. Wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, doch wer auf Zombies, viel Blut und sexy Mädels steht, sollte hier nicht zögern.

Zombie Killer: Vortex

2. Teil - Story
Der zweite Film handelt um irgendeinen Blutfluch und einer bösen Zombie-Sekte, der Aya und Saki gemeinsam auf den Grund gehen wollen. Hierbei verläuft aber einiges anders als geplant. Die Handlung scheint 10 Jahre später zu spielen als die des ersten Teils.

2. Teil - Film
Die Story des zweiten Films ist komplizierter als die des ersten Films, was das Feeling insgesamt etwas schadet. Die Atmosphäre ist weitgehenst gleich, wobei die Anfangsszene deutlich aufwändiger gestaltet aussieht als der Rest des Films. Hier sieht man erstmals eine eine Stadt in Trümmern unter schleimgrünen Himmel, und dann im Vordergrund Aya splitternackt (von hinten), während sie eine Dusche nimmt. Dabei wird sie von einem Zombie gestört, den sie nur mit einem Handtuch bekleidet zweiteilt. Doch schon schnell fällt auf, dass Hauptakteurin Aya nicht mehr von Eri Otoguro gespielt wird, sondern von einer anderen asiatischen Schönheit, woran man sich später gewöhnt. Die Handlung spielt ja auch 10 Jahre später. Dazu hat Aya sich wohl neue Stiefel zugelegt, den Rest ihrer Cowgirl-Bekleidung allerdings behalten. Außerdem redet und lächelt sie viel mehr (siehe Ende des 1. Teils), allerdings fehlt mir ab und zu mal ein frecher Spruch von Aya. Eigenartigerweise treten zwei im ersten Film verstorbene Charakter im zweiten Teil wieder auf... auch andere Schauspielerinnen, aber gleiche Charakter... Die bedeutenden Rollen werden hier sowieso von Frauen gespielt, die in dieser Filmserie wesentlich klüger, intelligenter, stärker, flinker und cooler sind als ihre männlichen Mitmenschen und -zombies. Die Effekte in diesem Film sind besser als die im ersten, nicht mehr ganz so billig. Allerdings sind hier extram langgezogene Szenen in gleichen Locations (meistens Fabrikgelände oder irgendwo im Untergrund), was den Spaßfaktor oft erheblich senkt.

2. Teil - Fazit
Insgesamt bietet auch dieser Film satte 84 Minuten Unterhaltung, allerdings etwas lahmer als bei Teil 1. Die Hauptakteurinnen wurden hier von anderen Schauspielerinnen gespielt, was aber nicht unbedingt stört, da die Handlung einige Jahre später spielt. Die Effekte sind wie oben beschrieben etwas besser verarbeitet, allerdings gibt es weniger Action. Ich gebe diesem Film 4 Sterne.

Insgesamt - Fazit
Reichlich Blut, dämliche Zombies und nackte Haut schöner Frauen - Das alles in einem ultimativen Gemetzel voller fliegender Zombie-Köpfe und -Körperteile. Die Effekte sind billig, aber unterhalten satte 190 Minuten lang, und das für einen vergleichsweise niedrigen Preis! Ich habe mich reichlich amüsiert und halte Ausschau nach weiteren Filmen dieses Genres!
5 Sterne, weil der Film trotz weniger liquider Mittel echte actionreiche-Unterhaltung bietet! Und wenn die Action einmal nicht so toll ist, machen die niedlichen Akteurinnen es wieder wett.
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