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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen8
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am 17. März 2014
Fange ich mit dem Positiven an:
Es kostet nur 99ct und es enthält einige richtig gute Geschichten.
Nun der Rest.
Die unterschiedlichen Stories haben zwar alle ein übergeordnetes Thema, könnten aber ansonsten kaum unterschiedlicher sein.
Selten ist mir der Unterschied im Schreibstil verschiedener Autoren so sehr ins Gesicht gesprungen, wie hier. Was Ausdrucksvermögen, Spannung, Idee und Wortwahl angeht ist es eine Auswahl von 1 bis 10 auf einer Skala von 1 bis 10.
Die erste Geschichte (von Xander Morus) rockt völlig und hält einen über die ersten Seiten des Buches völlig im Griff.
Man kommt kaum mit dem Lesen nach, so hektisch wird man selbst dabei. Sehr packend und leider zu kurz.
Die beiden folgenden Stories konnten bei mir in keiner Weise punkten.
Politisch angesäuertes Geschreibsel brauche ich nicht zur Unterhaltung (Story 2) und auch die dritte die vom Ansatz her wirklich gut war, war mir durch ihre Art nicht lesbar.
Habe beide übersprungen.
Nr 4 jedoch konnte nach einigen Seiten wieder überzeugen und war sehr amüsant. Auch wenn aus Knetgesicht plötzlich Keksgesicht wird.
„Geschichte stirbt nie“ (Nr 5) hat mich anfangs etwas verwirrt, aber dennoch gänzlich überzeugt.
Nr 6 (Untot) fand ich ziemlich dilettantisch geschrieben. Hier wird z.B. in kurzen Abständen immer wieder von „LKWs“ geschrieben und nicht einmal ein alternatives Wort verwendet. Sehr nervig.
Die folgende Story (Marslabyrinth) war sehr interessant, sehr spannend und durch den Tagebuchstil etwas an Dracula erinnernd. Ich fand sie wirklich fesselnd, aber ohne Climax. Mir kam es so vor, als fehle mir etwas am Ende.
Nichtsdestotrotz wirklich gut.
Nummer 8 ist ganz, ganz anders, als man erwartet. Unsicher darüber, wie ich sie finde sage ich nur: Lesen und urteilen. Schlecht ist sie def. nicht.
Kiezjeschichten (Nr 9) ist anfangs anstrengend zu lesen wegen des Dialekts, aber dennoch unterhaltsam.
Als Abschluß präsentiert sich „Dawn oft he disconnect“ als eines der Highlights. Anders, schnell und hektisch und vor allem: Gut.

Fazit:
Einige echte Highlights (Mission Glutregen, Geschichte stirbt nie und Dawn Of The Disconnect) und einige Fehlgriffe in einem Buch. Dazwischen nette Füllgeschichten.
Für den lächerlichen Preis ist das Buch sicherlich kein Fehler. Dafür sorgen schon die guten Geschichten. Man muss ja nicht alles lesen davon.
3 Gute Stories, 3 Sternchen
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am 13. Februar 2016
Hat mir sehr gut gefallen.

Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich, so dass für jeden Zombiefan etwas dabei ist. Für mich überraschen war der Gedanke: was ist ein Zombie überhaupt?
Vom klassischen 'Seuchenzombie' über den 'Techzombie' gibt es verschiedene Ideen, die meiner Meinung nach sehr liebevoll beschrieben sind. Auch wir die 'Zobikalypse' in den unterschiedlichen Geschichten von verschiedenen Personen der Gesellschaft betrachtet. Alles in allem für mich sehr empfehlenswert, ich habe mir jetzt auch die Paperversion gekauft, um es an meiner Freunde weitergeben zu können.
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am 13. April 2014
Über Rechtschreibfehler würde ich ja hinwegsehen, wenn die Stories an sich nicht so banal wären. Man merkt, dass hier Hobbyautoren am Werk waren, es fehlt an Tiefe. Trotzdem waren zwei, drei Geschichten erstaunlich gut. Für den Preis definitiv OK.
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am 3. März 2014
Kaum zu glauben, dass es so etwas für nicht einmal einen Euro gibt: hier werden Zombies in ungewohnt vielseitigen Facetten dargestellt!

Zudem sind die Stories durchweg sehr unterhaltsam und spannend geschrieben, so dass der Kauf dieses Buches für alle Zombie- Fans ein unbedingtes Muss ist.
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am 18. Mai 2014
So wirklich hat mir eigentlich nur eine Geschichte gefallen, eine habe ich nach einer halben Seite übersprungen (im Berliner Dialekt geschrieben, sowas mag ich einfach nicht) der Rest war durchwachsen. Für das Geld ist es allerdings Ok.

Welche Geschichte mir gefallen hat, die mit dem Prof. in der Erde, ich glaube das ist nicht gespoilert... Aber das war wirklich mal erfrischend und etwas neues.
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am 7. April 2014
In diesem Zombie Buch sind 10 Kurzgeschichten von 9 verschiedenen Autoren enthalten. Somit finden sich viele verschiedene Variationen über das Thema Zombie:
Da gibt es die klassischen Gehirn-essende Untoten, denen nur mit viel Feuerkraft beizukommen ist (“Mission Blutregen” und “Untot”). Es gibt auch “Eismumien-Zombies”, die sich seit Hannibals Alpenüberquerung in einem Gletscher befinden (“Geschichte stirbt nie”) und auch Science-Fiction Dramatik mit den Astronauten Zombies auf dem Mars (“Das Mars Labyrinth”). Gesellschaftpolitische Kritik (“Deadmokratie”), Cyper-Zombies (“Dawn of the Disconect”) und vieles vieles mehr.

Das Schöne ist, dass man die Geschichten unabhängig voneinander lesen kann, und sich somit nach Lust und Laune eine aussuchen kann.
Dadurch das es viele verschiede Geschichten sind, wird es natürlich immer so sein, dass einem die eine mal weniger die andere mal besser gefällt. So ist es nun mal mit Kurzgeschichten….
Dennoch gebe ich 5 Sterne, weil jeder mindestens 5 Geschichten finden wird die ihm besonders gefallen und auch weil man für 99 Cent Preis bestens mit Gruselfaktor und Spannung versorgt wird.
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am 3. April 2014
Eigentlich steht ja schon alles da: 10 Geschichten mit Zombies auf über 200 Seiten. Die Geschichten sind alle extrem unterschiedlich und somit abwechlsungsreich. Eigentlich wollte ich mir das Buch aufteilen aber so ab der Hälfte hab ich dann alles in einem Rutsch durchgelesen. Hoffentlich gibts bald Nachschub! Einige der Autoren haben aber schon andere Zombie Bücher auf Kindle, die schaue ich mir jetzt mal an...
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am 13. Mai 2014
Nur die erste Geschichte von Xander Morus kann erzählerisch überzeugen, der Rest wirkt leider amateurhaft. Keine Geschichte fesselt wirklich. Obwohl viel Action abgespult wird, bleibt man als Leser unberührt, denn die Charaktere sind schwach gezeichnet und die Autoren können kaum Spannung aufbauen. Ein Lektorat hätte vielleicht Einiges retten können, aber selbst grobe sprachliche Mängel wurden nicht bereinigt. Deshalb muss man Abschnitte lesen wie diesen:
"Schon seit einer Weile hatte ihm niemand mehr berührt, was er als schade empfand. Dafür konnte er über sich immer wieder Menschen sehen, die zu ihm hinabblickte. Gelegentlich drückte auch ein Kind sein Gesicht am Kristalldeckel und klopfte daran oder schnitt eine Grimasse. Er hätte sich gerne bewegt um eine Antwort zu geben aber es ging nicht."
Wer als Verlag sowas durchgehen lässt, tut seinen Autoren keinen Gefallen. Von mir nur zwei Sterne für die erste Geschichte und den niedrigen Preis.
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