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Zombi

Kante Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (20. August 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • ASIN: B0002JD5B0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.436 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Moon, Stars And Planes 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Schwaches Gift 9:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Im Inneren Der Stadt 5:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Zombi 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Baron Samedi 6:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Wenn Man Im Atmen Innehält 5:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Ich Kann Die Hand Vor Meinen Augen Nicht Mehr Sehen 8:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Wo Die Flüsse Singen 4:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Warmer Abend 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. New Babylon 8:37EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Da macht man was mit, wenn man sich auf Kantes neues Werk Zombi einlässt. Und einlassen muss man sich, denn nebenbei gehört werden kann die Platte nicht.

Es ist sicher eine Menge Denkarbeit in die Erstellung der Scheibe eingeflossen, und die gröbste Beleidigung für die Band wäre wohl der Gebrauch der Random-Taste, die die Reihenfolge der Songs auseinandernimmt. Denn hier wird gereist, und zwar von ganz langsam, ganz leise, ganz lang, ganz schräg ("Moon, Stars And Planes", "Schwaches Gift") über die leicht an Tomte erinnernde Single "Zombi" bis zum relativ versöhnlichen und unanstrengenden "Warmer Abend", ein heißer Kandidat für eine zweite Single. Dazwischen gibt es aber viel zu verdauen, hier eine ungerade Metrik, dort eine Ansammlung besonders fieser Disharmonien, da einige Minuten Psycho-Horror-Klanggemälde. Mit den beiden Jazz-lastigen Instrumentals "Baron Samedi" auf halber Strecke und dem Rauswerfer "New Babylon" unterstreicht die Band ihren musikalischen Anspruch, und insgesamt handelt es sich hier vielleicht am ehesten um eine populärmusikalische Form von Programm-Musik. Das Zombi-Thema lebt in den Titeln, Texten und der Musik als Metapher für die Entseeltheit von Menschen, Landschaften und Situationen.

Auch wen Zombi vielleicht etwas gewollter und konstruierter klingt als der Vorgänger Zweilicht, so sind doch die Hauptmerkmale der Band um Sänger Peter Thiessen erhalten geblieben und kann in den besten Momenten immer noch "mehr als die Summe der einzelnen Teile" hervorbringen.

--Deborah Denzer

kulturnews.de

Auf dieses Album haben viele gewartet. Und "Zombi" toppt die grandiose zweite CD "Zweilicht" sogar. Wieder geht es um Momente des Umbruchs, und diesmal setzen die Hamburger Postrocker das noch konsequenter um: mit soundtrackartiger Weitläufigkeit, mit Jazz-Anleihen, Streicher-Opulenz und Elektronik - und Lauflängen von selten unter fünf Minuten. Und immer wieder sind sie da, die ganz großen Momente. Immer dann, wenn sich Kante nach Genresprengungen zum erhabenen Pop zurückwagen. "Im Inneren der Stadt" ist eine apokalyptische Metropolen-Hymne, "Wo die Flüsse singen" feiert die Liebe, und schöner als bei "Ich kann die Hand vor meinen Augen nicht mehr sehen" ist kaum jemand verzweifelt. Diese Metamorphose ist tatsächlich ein Grenzgang: zwischen Charts und Feuilleton. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kopflastige Musik mit sehr dichter Atmosphäre 17. August 2004
Von Ôkami
Format:Audio CD
Da ist sie nun, die neue Kanteplatte. 4 Jahre lang hat es gedauert bis die Band, die auf "Zweilicht" "auf dem Weg zur Musik" war, bei der Musik angekommen ist.
Musikalisch ist die Platte für mich eher wenig überraschend, weil ich die letzte Kante CD "Zweilicht" kenne und "Zombi" ihr ähnelt. Das soll aber nicht heißen, dass "Zombi" einfallslos arrangiert wurde. Man kann auf der Platte viele Musikstile entdecken: Ein klassischer Midtemporocksong wie "Zombi", Instrumentals wie "Baron Samedi", das einige Jazzeinflüsse aufweist, und "New Babylon", das die Platte eher disharmonisch ausklingen lässt, findet man neben sehr lyrischen Liedern wie "Schwaches Gift", "Im Inneren der Stadt" und dem sehr ergreifenden "Wenn man im Atmen innehält" auf dem dritten Kantealbum. Der erste Track "Moon, Stars and Planes" erinnert mich aufgrund der hypnotischen Gitarrenläufe etwas an Yo La Tengo. Es werden wie auf "Zweilicht" viele rock-untypische Instrumente wie Saxophone, Posaunen und Klarinette eingesetzt. Häufig findet man auch elektronische Klangelemente wie Synthesizer in den Songs, die aber das warme Klangbild nicht stören. Insgesamt kann man sagen, das Kante sehr vielschichtige und komplexe Musik macht, die aufgrund der manchmal eingestreuten Dissonanz und der Mixtur von sehr vielen Musikrichtungen etwas Zeit braucht, um sich im Ohr festzusetzen.
Peter Thiessen singt wie gewohnt etwas schräg, aber ich finde nicht, dass sein Gesang nervig ist. Ich denke auch, dass seine Stimme besser als auf "Zweilicht" klingt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album des Jahres 8. November 2004
Format:Audio CD
Seit Jahren habe ich kein Album mehr so oft gehört, wie dieses Jahr die KANTE CD 'Zombi'. In den ersten 4 Wochen musste ich CD 2-3 Mal am Tag hören - sie macht meiner Meinung nach absolut süchtig. Obwohl auch schon 'Zweilicht' ein tolles Album war, hatte ich damals etwas Zeit gebraucht, um richtig reinzukommen. Bei 'Zombi' dagegen war ich von Anfang an fasziniert. Die Musik auf 'Zombi' hat eine unglaublich wunderschöne und dichte Atmosphäre, die Texte find absolut fantastisch. Die Musik mit irgendwas zu vergleichen, fällt mir schwer und daher lasse ich es einfach. Mein Tipp: Hört Euch die CD unbedingt mal an - am besten in Ruhe oder kauft sie gleich blind - es lohnt sich wirklich. PS: Gestern war ich übrigens auf dem KANTE Konzert und auch live ist die Band absolut empfehlenswert.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gefühl, wenn man im Atem innehält 31. Oktober 2004
Format:Audio CD
Kaum eine Platte hat mich so berührt heuer, wie Kantes "Zombi". Das Album, hat mich von Anfang an mit der Single "Zombi" interessiert, die sich mittlerweile zu einem stattlichen Hit entwickelt hat, und auch die stellenweise Platthiet der früheren Kante-Sachen inklusive dem allseits gelobten "Die Summer der einzelnen Teile"-Hits überwand. Aber der Vergleich muss gar nicht her, "Zombi" ist für sich ein grandioses Stück deutscher Popmusik. Sie mag nach Blumfeld klingen, nach Tomte, nach dem ganzen Hamburger Topf, aber "Zombi" steht aus diesem Szenario ganz eindeutig als eigenständiges Werk hervor, dass einen Zauber der Traurigkeit, und der Emotion entwickelt, wie ich ihn seit langem nicht mehr erfassen konnte. Was dieser Zauber ist, lässt sich nicht genau erkl#ren, die Bläser geben z.B. einen sehr angenehm berauschenden Touch auf die Songs, die eher lang sind, sich entwickeln, Landschaften malen, und Momente in die Ewigkeit ziehen. Wie auch die Lyrics es schaffen, in Kleinigkeiten wunderbare Welten zu offenbaren, was z.B. im meiner Ansicht nach schönsten Song "Wenn man man im Atem innehält" am besten vollbracht wird, wo das Berühren eines Blickes während ds Aufschlagens eines Lakens auf 5 Minuten derartig intensiv gemalt und ausgedehnt wird, dass ich mich frage, warum ich sooft derartige Momente des Alltags schlichtweg übersehe.
Vielleicht ist das auch die Moral des ALbums, wieviel wir übersehen in der Eile, im Eifer. Ganz abgesehen von der interessanten Idee der "Zombis", der "reichlich schlechten Scherze", dieses Generationenentwurfs(?), die der Titeltrack eröffnet hat. Auch eines der interessantesten "Wir" des Jahres.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 24. August 2006
Format:Audio CD
Ich hatte vorher noch nie etwas von Kante gehört und mir die Platte aufgrund der Kritik im Musikexpress, der sie als Platte des Monats gekürt hatte, gekauft. Was für ein Glück.

Wiedermal so eine Platte, bei der einem das Herz aufgeht. Seit nunmehr fast 2 Jahren läuft diese Platte immer wieder auf meiner Anlage und ich werde ihr nicht überdrüssig. Ersteunlich ist, das sie mir zu den verschiedensten Momenten und Jahreszeiten gefällt. "Zombie" wirkt im Sommer wie im Winter, bei Depressionen wie bei Freude.

"Zombie" ist ein echter Meilenstein unter den deutschen Tonträgern und muß unbedingt gekauft und gehört werden. Ich kann diese Platte uneingeschränkt empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kopflastige Musik mit sehr dichter Atmosphäre 22. Dezember 2004
Von Ôkami
Format:Audio CD
Da ist sie nun, die neue Kanteplatte. 4 Jahre lang hat es gedauert bis die Band, die auf "Zweilicht" "auf dem Weg zur Musik" war, bei der Musik angekommen ist.
Musikalisch ist die Platte für mich eher wenig überraschend, weil ich die letzte Kante CD "Zweilicht" kenne und "Zombi" ihr ähnelt. Das soll aber nicht heißen, dass "Zombi" einfallslos arrangiert wurde. Man kann auf der Platte viele Musikstile entdecken: Ein klassischer Midtemporocksong wie "Zombi", Instrumentals wie "Baron Samedi", das einige Jazzeinflüsse aufweist, und "New Babylon", das die Platte eher disharmonisch ausklingen lässt, findet man neben sehr lyrischen Liedern wie "Schwaches Gift", "Im Inneren der Stadt" und dem sehr ergreifenden "Wenn man im Atmen innehält" auf dem dritten Kantealbum. Der erste Track "Moon, Stars and Planes" erinnert mich aufgrund der hypnotischen Gitarrenläufe etwas an Yo La Tengo. Es werden wie auf "Zweilicht" viele rock-untypische Instrumente wie Saxophone, Posaunen und Klarinette eingesetzt. Häufig findet man auch elektronische Klangelemente wie Synthesizer in den Songs, die aber das warme Klangbild nicht stören. Insgesamt kann man sagen, das Kante sehr vielschichtige und komplexe Musik macht, die aufgrund der manchmal eingestreuten Dissonanz und der Mixtur von sehr vielen Musikrichtungen etwas Zeit braucht, um sich im Ohr festzusetzen.
Peter Thiessen singt wie gewohnt etwas schräg, aber ich finde nicht, dass sein Gesang nervig ist. Ich denke auch, dass seine Stimme besser als auf "Zweilicht" klingt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kühn
Ja, ein kühnes Unterfangen, diese Platte; muß man auch 6 Jahre nach ihrem Erscheinen noch sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2011 von Steffen Frahm
5.0 von 5 Sternen Stärkstes deutsches Album des Jahres 2004
Musikalisch ist die Band schön seit längerer Zeit auf der Höhe, im Gegensatz zu den Vorgängeralben sind diesmal auch die Texte gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2006 von Dirk Brixius
5.0 von 5 Sternen Überalbum!
Musik, einfach nur pure fantastische Musik.
Kante stehen dafür zwar schwere aber auch atemberaubende Hörkost zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2005 von "horstheckmann"
5.0 von 5 Sternen Einzigartige Komposition
Einfach nur toll!
Mit dieser Platte haben Kante wieder gezeigt, dass Deutscher Postrock, oder wie man Solches bezeichnen soll, noch nicht verloren ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von Patrick Bartels
3.0 von 5 Sternen in Würde altern...?
warum kann denn kaum eine deutschsprachige rockband in würde altern? kante schlagen den weg in richtung Jochen Distelmeyer & Blumfeld ein, was für mich einfach nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von Thomas Schumacher
1.0 von 5 Sternen Gewollt - und nicht gekonnt
Was bei der ersten CD noch erstaunlich gut funktionierte - sperrige deutsche Texte und eine ausgefallene Orchestrierung - geht bei Zombi nicht mehr auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2004 von Ralf Frank
4.0 von 5 Sternen Musikalisches Geistergewaber mit Zombis garniert ...
"Zombi" heißt es also, das dritte Album von Kante. Es ist ein programmtischer Zombi, der wie ein Leitmotiv durch das Album geistert - und das ist schon mal eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von Punxsatawnyphil
5.0 von 5 Sternen Nacht an allen Tagen !
'Zombie' beginnt und endet mit Instrumentals, die von in Ihrem pop-jazzzigem Arrangement die Brücke zum gelungenen Vorgänger 'Zweilicht' schlagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2004 von xcat2
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