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Zoli [Audiobook] [Audio CD]

Ulrich Matthes , Rosel Zech , Colum Mccann
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B000NPCMPI
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 12,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.487.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Colum McCann
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Produktbeschreibungen

From Booklist

*Starred Review* Set among the Gypsies in Slovakia after World War II, McCann's new novel follows Zoli, who, at the age of six, must watch her parents die excruciating deaths. Forced by Hlinka guards onto an ice-covered lake at night, they sink and drown as day comes and the ice cracks. With her grandfather, Zoli joins a new group of Romani harpists, learns to read and write, and becomes famous among her people as a singer who celebrates their traditions. She is embraced by an English zealot and a Slovak poet, who record her work and publish it, but the Communist government soon tries to use her as a mouthpiece. When Zoli is shunned by her own community, whose "politics are road and grass," she escapes to the mountains of Italy. As he did for Manhattan tunnel workers in This Side of Brightness (1998) and for Rudolf Nureyev in Dancer (2002), McCann vividly animates an insular culture different from our own. Full of dense descriptions of everything from the intricately carved caravans to the Gypsy women whose hair is sewn with gold coins, McCann tells a very convincing and very powerful story about the strength of community and the burden of exile. Joanne Wilkinson
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Lieblingsbuch 25. Mai 2008
Format:Taschenbuch
Ich finde dieses Buch und die Geschichte die es erzählt als wirklich sehr gelungen. Die Entwicklung des Charakters Zolis und die geschichtlichen Hintergründe der Roma und der Zeit Zolis sind verwunderlich gut im Einklang wiedergegeben. Ich finde für einen Mann konnte der Schriftsteller sich erstaunlich gut in Zoli hineinversetzen und hat ein stimmiges Bild gezeichnet. Natürlich ist Zoli keine gewöhnliche Frau mit einem typischen Frauencharakter, aber wer will schon wissen, wie der bei den Romas aussieht? Auch die Recherchen zur Sprache der Roma und ein Gedicht, am Ende des Buches sind wunderbar. Für mich war es ein erstaunliches und einmaliges Buch, dass ich auf keinen Fall vergessen werde und allen Menschen empfehle, deren Geschmack über seichte Literatur hinausgeht!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unentschieden 28. März 2007
Von Leserin
Format:Taschenbuch
"Zoli" ist die Lebensgeschichte einer Roma beginnend in den fünfziger Jahren bis in die Jetztzeit. Der Anfang ist gut, reißt den Leser mit und zeichnet sich durch eine schöne Sprache aus. Sobald das Setting allerdings gezeichnet ist und die eigentliche Geschichte erzählt werden müsste, wird es fahrig,unzusammenhängend, teilweise verworren. McCann wechselt häufiger die Erzählperspektive, was an sich zwar legitim ist, aber auch gut gemacht sein muss, denn solche Wechsel sind Sollbruchstellen, an denen man das Interesse des Lesers leicht verlieren kann. Seine Wechsel sind mäßig.

Die zweite Schwäche des Buches ist die mangelnde Glaubwürdigkeit der Protagonistin: der männliche Erzähler McCann schimmert bei allem, was die Frau Zoli denkt, empfindet und tut, stets durch. McCanns Fähigkeiten, sich in die Welt einer Frau einzufühlen, sind beschränkt, wohingegen die männlichen Nebenfiguren in diesem Roman durchweg gut gezeichnet, glaubwürdig und stimmig sind.

Die dritte und gravierendste Schwäche des Buches ist die Kluft zwischen Absicht und Ergebnis. McCann möchte mal eben eine ganze Roma-Lebensgeschichte inklusive politischem und zeitgeschichtlichem Hintergrund erzählen. Jedoch: allein die Roma-Thematik hätte ausgereicht für einen guten und schönen Roman von dann sicherlich mehr als 280 Seiten, in die McCann ein ganzes Leben packen möchte. Der Autor schafft es nicht, seine Geschichte halbwegs stringent und packend zu erzählen, stattdessen werden ein paar Szenen lose nebeneinander gestellt, ausgelassene Jahre nicht mal mit einem Satz erklärt und entfachtes Leserinteresse das eine ums andere Mal enttäuscht. Gerade, wenn man sich auf einen Abschnitt eingelassen hat, hört das Kapitel auf und etwas ganz anderes beginnt. Mich hat die mangelnde Struktur und auch die mangelnde Leserführung entlang eines durchgehenden roten Fadens nach zwei Dritteln so gestört, dass ich das Buch zugeklappt habe ohne Interesse am Ausgang. Schade.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lack of style 29. September 2007
Von Ana Lisa
Format:Taschenbuch
It happens rarely that the Irish author chooses for the subject of his novel a story of countries of the East. Even more rare when the author haven't lived in the country, does not speak its language and as far as the background is concerned, s/he relies on the sources published by other foreign authors.

The story of Zoli, the Roma poet, is inspired by the life of Papucza - the Polish poet, who was expulsed by her own people after publication of her poems. Historically McCann focuses on the period beginning in the 30s and ending today; geographically he covers the region of Slovakia, Austria, Italy and France. The subject is enormous, and I dare say that even better stylists might loose their way out.

McCann offers his reader lots of unimportant details and banalities and the most important moments of the novel do not take him more than three lines to describe. As if he desperately wanted to include everything from holocaust, marginalisation of the Roma through emigration to the tradition versus modernity dilemma.
One might not expect more than a fragmented piece of stories from everywhere.

Descriptive style leads to depriving the characters of the psychological dimension. We basically do not know why they do what they do.

Last, but not least, the text would badly need an editor who has at least basic knowledge of Slovak. The proper names are misspelled and words describing food or clothing either do not exist, or are written differently.

Well, it seems that once again, the interesting subject was a victim of an immature style.
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