Zodiac - Die Spur des Killers 2007

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1968 beginnt eine mysteriöse Mordserie in der Bay Area von San Francisco. In Briefen an Polizei und Presse nennt sich der Killer "Zodiac" und macht sich über die Bemühungen, ihn zu fassen, lustig. Jahre verstreichen, zahlreiche Verdächtige geraten in den Fokus der Ermittlungen, Verhaftungen gibt es keine. Schließlich macht sich Robert Graysmith, Karikaturist beim "San Francisco Chronicle", selb...

Darsteller:
Robert Downey Jr., Jake Gyllenhaal
Laufzeit:
2 Stunden 36 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Zodiac - Die Spur des Killers

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regisseur David Fincher
Darsteller Robert Downey Jr., Jake Gyllenhaal
Nebendarsteller Dermot Mulroney, Chloë Sevigny, Mark Ruffalo, Anthony Edwards, Brian Cox, John Carroll Lynch, Richmond Arquette, Bob Stephenson, Ed Setrakian, John Getz, John Terry, Candy Clark, Elias Koteas
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Weisser TOP 1000 REZENSENT am 8. Mai 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<
Als David Fincher 1992 den damals sehr unkonventionellen dritten Teil der ALIEN-Reihe inszenierte und dieser sowohl von den Kritikern als auch vom Publikum eher negativ aufgenommen wurde, wäre es unter gewissen Umständen vielleicht nie zu einer großen Regiekarriere des talentierten Newcomers gekommen. Als er anschließend jedoch mit dem genial-deprimierenden SIEBEN, dem wendungsreichen THE GAME und dem kompromisslos-innovativen FIGHT CLUB durchstartete, wurde aus dem ehemals unerfahrenen ALIEN 3-Regisseur einer der Hoffnungsträger des modernen US-amerikanischen Kinos. (über den eher schwachen PANIC ROOM hülle ich an dieser Stelle den Mantel des Schweigens)

Im Vergleich mit David Finchers meisten vorhergehenden Filmen kommt ZODIAC beinahe schon konventionell daher. Zwar konfrontiert er den Zuschauer auch hier wieder mit einem Serienkiller, jedoch verzichtet Fincher weitestgehend auf eine symbolische Bildsprache und intensive Ausflüge ins durchgeknallte Seelenleben des Täters. SIEBEN hat hier bis heute Maßstäbe gesetzt.
In ZODIAC hingegen, stehen jene Reporter im Mittelpunkt der Geschichte, die den (wahren!) ZODIAC-Fall für Ihre Zeitung recherchieren. Die anfängliche Neugier auf eine große Story wird im Laufe der Jahre zur Besessenheit, dem Täter auf die Spur zu kommen. Da die Besessenheit der Reporter der Intelligenz des Täters in nichts nachsteht, entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel, das sich über Jahrzehnte hinzieht.
Trotzdem der Zuschauer den Täter nie zu Gesicht bekommt, kann er sich nach und nach ein gutes Bild von ihm machen.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2007
Format: DVD
Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...

Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jennifer G. am 20. Juli 2008
Format: DVD
Ich muss erstmal sagen, dass mir der Film vom Namen her durchaus bekannt war, ich aber über den Inhalt kaum was gehört hatte, daher auch mit keinen wirklichen Erwartungen herangegangen bin... und das war wahrscheinlich auch gut so.
Man bekommt in 2 1/2 Stunden einen Film geboten, der teilweise so ganz anders ist, als man es in diesem Genre von den meisten anderen Filmen kennt und daher erwarten würde. Man wird erst in eine Richtung gelenkt, um dann doch wieder in einer Sackgasse zu landen, man beginnt zu rätseln und will endlich wissen, wer Zodiac denn nun ist. Der Film ist keineswegs vorhersehbar und im Gegensatz zu vielen anderen hier, finde ich ihn auch nicht langweilig. Im Gegenteil, ich finde es beachtlich, wie ein Film, mit einer doch etwas längeren Spieldauer es schafft, durchwegs spannend zu bleiben.
Auch finde ich toll, dass der Film nicht wie andere zu sehr auf den grausamen Handlungen des "Killers" basiert, sondern viel mehr auf den einzelnen Charakteren und deren Lebenssituationen. Sie verändern sich, die Geschehnisse wirken sich auf ihren Alltag aus und haben ihre Konsequenzen (dieser Aspekt kommt, meiner Meinung nach, in vielen anderen Filmen zu kurz).
Als einzigen Kritikpunkt muss ich aber noch folgendes anfügen: Der Film spielt in einer Zeitspanne von über 20 Jahren und natürlich verändert sich das Aussehen der Schauspieler kein Stück, was dem Film natürlich nicht wirklich wahnsinnig schadet, das Ganze aber doch ein Stück weit unrealistisch macht. Ich hätte mir hier von der Maske ein bisschen mehr erwartet, es hätte sicher Möglichkeiten gegeben, aber diese Kleinigkeit war wahrscheinlich nicht wichtig genug, um Zeit damit zu verschwenden.

Alles in allem muss ich sagen, es ist ein guter Film, allerdings nicht für Freunde von großem Gemetzel.
Mein Tipp - erstmal ausleihen, ansehen und dann über den Kauf nachdenken!
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