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Zoch 601105007 - Aquileia
 
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Zoch 601105007 - Aquileia

von Zoch Verlag
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

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  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Age range: 10 and up / Number of players: 3 to 5 / Play time: 90+ minutes
  • Manufacturer: Zoch

Details
LernzielKonzentration, Logisches Denken
Sprache(n)Englisch published, Französisch published, Deutsch published, Italienisch published
Modell601105007
Anzahl Spieler3 bis 5 Spieler
Batterien notwendig Nein
Batterien inbegriffen Nein
MaterialKarton

Produktinformation

Hier finden Sie die Spielanleitung für Aquileia [PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 7,6 x 30,2 cm ; 1,1 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Modellnummer: 601105007
  • ASIN: B0064LABBM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 7. November 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.278 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wohlstand, Waffen, Wettvergnügen … In der zweitwichtigsten Stadt des Römischen Reiches blühen Kunsthandwerk, Handel und Glücksspiel. Den Hafen verlassen kostbare Güter. Neureiche Patrizier vertreiben sich die Zeit bei Gladiatorenkämpfen und Pferdewagenrennen. Dabei sein ist alles! Gut taktiert ist halb gezockt: Bei AQUILEIA ergänzen sich strategische Raffinesse und beherztes Glücksspiel zu einer einzigartigen Spielkomposition. Der Weg zum geordneten Wohlstand führt mitten durch die Wettarena … CARPE LUDUM: Nutze das Spiel!

Für 3-5 Spielern im Alter ab 12 Jahren.

Verkehrsfähig in: DE, IT, GB

Produktbeschreibungen

Aquileia the second most important city of the Roman Empire had been originally founded as an outpost against the Barbarian invaders. From its military origin comes the peculiar quadrilateral structure divided by the main streets. Later the city developed to become an important political and cultural center and a prosperous trading city especially for precious goods thanks to its convenient and efficient river port. Important monuments such as the Gladiator Arena the horse-racing Stadium and the famous theater were built as well as craftsmen's workshops patrician villas which completed the architectural network of the city. In Aquileia players want to become the most powerful figure in the city by trading and building. Each player representing a wealthy Aquileian patrician owns a certain number of henchmen (pawns) which he uses for these main activities: sports playing culture trading and building. Each activity can bring expenses earnings and sometimes victory points (VPs). Each round begins with a placement phase in which players take turns placing their henchmen on action spaces and their tiebreaker disc on the tiebreaker track. Placing the tiebreaker is mandatory; placing henchmen is not (but you probably want to place them). Once everyone has passed or placed all of their tokens players resolve the action spaces in numerical order: The Mercatus allows players to buy weapons arms and slave cards collect money through a die roll claim four blue dice for use with the Arena and Stadium and trade one currency for another. (This is the only way to make change and some actions require specific currencies; if you must pay bronze and have only silver and gold then you cannot take that action!) At the Arena players compare fighting strength with that number determined by the starting strength on the action space claimed the roll of three dice and the playing of slave and weapon cards. The winner gets three bronze coins an

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Zoch 601105007 - Aquileia + Kosmos 691448 - Helvetia + Kosmos 692087 - Rapa Nui - Wettstreit auf der Osterinsel
Preis für alle drei: EUR 67,98

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von crusito
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Autor: Cielo Doro
Verlag: Zoch
Spieler: 3 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2011

Vorwort / Spielziel:
Wir sind die Väter! Wir sind die Vorahnen! Wir SIND Patrizier!

Als ein angehöriger der Oberklasse der Gesellschaft des antiken Roms, senden die Spieler ihre Gefolgsmänner aus um auf dem Markt neue Sklaven, Pferde und Gladiatoren für die bevorstehenden Wettkämpfe zu erwerben und um die Einnahmen aus den Geldstuben und Handwerksbetrieben einzukassieren.
Um auch dem Stand des Patriziers gerecht zu werden lassen die Spieler im Laufe des Spiels sich prächtige Villen bauen, welche Sie am Spielende zu Ruhm und Sieg führen wird.

Spielvorbereitung:
Neben dem Startkapital von 2 Bronze, einem Silber und einem Gold nehmen die Spieler noch ihre Vorteilswappen und ihre jeweils fünf Gefolgsmänner zu sich.

Spielablauf:
Aquileia ist ein typisches Workerplacement, welches über sechs Jahre geht und jedes Jahr (Runde) aus zwei Phasen besteht.

1.Platzierungsphase
2.Aktionsphase

Zu 1:
In der Platzierungsphase setzen die Spieler reihum ihre einzelnen Gefolgsmänner oder den jeweils einen Vorteilswappen in den sechs Vierteln Roms ein.

Zu 2:
In der Aktionsphase werden die sechs Gebiete nach und nach, wie bei Säulen der Erde einzeln abgearbeitet.

Die sechs Gebiete im Groben

l: Mercatus
Hier kann man Gladiatoren, Sklaven udn Pferde erwerben.

ll: Arena
In der Arena werden durch Würfel und Einsatz eigener Sklaven und Gladiatoren die Wettkämpfe entschieden. Dem Gewinner winken drei Bronze und entweder doppelte Siegpunktzahl oder neue Sklaven.
Dem Zweitplatzierten winken zwei Bronze und das, was der Erstplatzierte nicht haben wollte, nämlich entweder die Punkte oder ein bis zwei Sklaven.
Der Drittplatzierte bekommt nur ein Bronze.

lll: Stadium
Durch Einsatz von Würfeln und Pferden, versuchen die Spieler an Ruhm und viel Gold oder Silber zu kommen.
Der Erstplatzierte bekommt drei Gold oder Silber und entscheidet sich für eins von zwei Stadionkarten, welche am Ende des Spiels Multiplikatoren für eigene Villen sind.
Der Zweitplatzierte erhält zwei Gold oder Silber und die Stadionkarte, die ihm der Erstplatzierte überläßt.
Der drittplatzierte bekommt nur eine Münze.

lV: Theatrum
Hier wird eine Theaterkarte ( Multiplikator für die Villen am Ende des Spiels) ersteigert.

V: Forum
Hier können bis zu fünf Gefolgsmänner stehen und Villen, Handwerksbetriebe oder Geldstuben bauen.

Vl: Portus
Mit einer Münze im Gepäck können bis zu insgesamt drei Gefolgsmänner ihre Handwerksbetriebe oder Geldstuben aktivieren und die Siegpunkte bzw. das Geld einkassieren.

Spielende:
Sobald die zwölf Stadionkarten vergeben sind oder mit anderen Worten, die sechs Runden beendet sind, bekommen die Spieler ihre Punkte für ihre Stadion- und Theaterkarten gutgeschrieben und der ruhmreichste Patrizier steht fest.

Fazit:

Der Zoch Verlag ist einer der renommiertesten Verlage in der Spielewelt.
Ihren Bekanntheitsgrad verdanken Sie ihren wunderschön gestalteten Familienspielen.
Jahr für Jahr kommen zahlreiche, lustige,toll aufgemachte Familienspiele seitens Zoch auf den Markt.

Dieses Jahr in Essen wagten sie sich mit Aqileia zu einem neuen Genre, welches total untypisch für den Verlag ist.
Aquileia ist nämlich ein Strategie-Spiel mit Workerplacement-Mechanismus.

Den Spielern war sicher: "Dieses Spiel wird eher für die Familien sein, toll gestaltet sein, aber kann denn überhaupt Aquileia neben so vielen guten Spielen, die denselben Mechanismus benutzen, überhaupt bestehen oder wird es schnell in Vergessenheit geraten.

Betrachtet man die Spielmaterialien, würde man behaupten, ja. Ja, Aquileia wird in Vergessenheit geraten, denn öffnet man die Schachtel ist man erstaunt über das Spielmaterial, es ist zwar gut, aber wiederum Zoch-untypisch.
Es wurde alles schlicht gehalten. Die Gefolgsmänner sind anstatt schönen Holzfiguren, nur einfache Pimpfe.
Das Spielbrett in zurückhaltenden Pastell-Farben gestaltet.
Irgendwie vielleicht angenehm aber auch leblos.

Die Spielregeln jedoch sehr strukturiert, bebildert und lassen keine Rückfragen entstehen.

"Warum denn auch, bei so einem einfachgestrickten und schlankgehaltenem Workerplacement-Spiel", wird sich der Eine oder Andere fragen. " Es besteht nur aus zwei Phasen".

Spielt man Aquileia jedoch, wird man schnell feststellen, das Alles so sein mußte im Spiel. Es sind zwar nur zwei Phasen in den Runden, also praktisch nur die Männer reinsetzen um sie in der Aktionsphase wieder wegzunehmen.

Aber wie gesagt, gibt man Aquileia eine Chance und spielt es, wird man feststellen, das es sehr sehr viel Scharfsinn benötigt, wann und wo man seine Gefolgsmänner setzt.

Die Arena und das Stadion bieten sehr viel Interaktion für ein Workerplacement, welches zum Erlebnis ausartet. Die Zocker-Elemente beim Einsetzen der Gladiatoren-, Sklaven-, oder Pferdekarten bringen unheimliche Spannung in dieses schlanke Spiel.

Das immer passend bezahlt werden muß, egal wo man was kaufen will macht das Spiel sehr TRICKY, ohne dass es zu Wartezeiten kommen muß. Die Stadionkarten, die am Ende des Spiels die gewinnbringenden Siegpunkte liefern, werden hart umkämpft und somit funktioniert das Spiel in allen Konstellationen.

Sogar die Auktion ist zwar einfach aber toll gelöst in dem Spiel. Denn der Auktionator eröffnet die Auktion mit nur einer Münze, der nächste Spieler muß zunächst mitbieten und dann um eine weitere Münze erhöhen usw.
Weil hier keine Sichtschirme vorhanden sind, können die Spieler auch bei der Auktion ihre strategischen Künste unter Beweis stellen und den Einen oder Anderen Spieler durch Einsatz einer bestimmten Münze, die anderen Mitbieter aus der Auktion kicken. Oder durch Bluffen, den Preis hochtreiben.

Das Spiel bietet für ein Familienspiel, welches wirklich nur aus zwei Phasen besteht, enorm viel Strategie und Einflußmöglichkeiten.
Untypisch für ein Workerplacement, enorm viel Interaktion.

Positiv ist auch, dass Aquileia mit geübten Spielern in 60 Minuten zu Ende ist, welches auch dazu beitragen wird, dass dieses Spiel doch nie zum Staubfänger wird.

Mittlerweile finde ich persönlich die Ausstattung auch gelungen, Gefolgsmänner aus Holzfiguren, wären vielleicht nicht so angenehm handlich, wie die Pimpfe.
Und das Spielbrett so zurückhaltend in Pastellfarben ist vielleicht auch nur deshalb, weil es nicht vor dem Spielspaß stehen will.
Denn die Show im wahrsten Sinne des Wortes findet in der Arena und im Satdion statt.
Diese Show macht süchtig, sowohl Familienspieler als auch Vielspieler werden auf ihre Kosten kommen.

Haben Sie schon Aquileia?

1.Nein?
Na worauf warten Sie?
Mögen Sie Bluff- und Zockerelemente im Spiel.
Stehen sie auf knifflige Entscheidungen?
Dann ist Ihnen Aquileia vorbehaltlos zu empfehlen.

2. Ja?
Aber sie haben es noch nicht gespielt?
Wenn Sie wegen der Aufmachung noch nicht getestet haben, dann lassen sie sich sagen Ihenn entgeht ein Erlebnis!

Der Zoch Verlag hat vielleicht mit Aquileia ein weiteres Workerplacement auf den gesättigten Markt geschmissen, aber es doch geschafft ein anderes Spielgefühl zu vermitteln. Hier ist für jeden Spielertyp etwas dabei.
Vielspieler, Strategen, Familien, Zocker und und.
Hier wird NICHTS in Vergessenheit geraten.

Spielt ihr noch? - Oder lebt ihr schon?

Viel Spaß!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Raffiniertes Strategiespiel 15. Januar 2012
Von Frank
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Beschreibung:
Die Spieler sind wohlhabende Patrizier der zweitmächtigsten Stadt des Römischen Imperiums AQUILEIA. Sie versuchen, ihren Reichtum zu mehren und ihr Ansehen in der Stadt zu vergrößern. Sie senden ihre Gefolgsleute an die verschiedenen Orte der Stadt, um Pferde, Waffen & Sklaven zu beschaffen, Werkstätten & Grundstücke zu erwerben sowie Gladiatoren- & Pferdewettkämpfe auszutragen. Es siegt, wer die meisten Siegpunkte erbeuten konnte.

Ablauf:
In der Platzierungsphase setzen die Spieler reihum einen ihrer Gefolgsleute auf ein freies Aktionsfeld eines Stadtgebiets.
Nachdem alle Spieler gesetzt haben, werden die Orte reihum ausgeführt:
Auf dem Markt kann man sich über den Betrüger Geldstücke aus der Bank erwürfeln. Der Geldwäscher tauscht die verschiedenen Münzarten Bronze, Silber & Gold. Wichtig ist, dass man ansonsten die Münzarten nicht einfach wechseln darf. Erfordert ein Feld eine bestimmte Münzsorte, muss man auch genau diese Sorte aufbringen, um die Aktion ausführen zu können. Auf weiteren Feldern des Marktes erhält man Pferde, Waffen, Sklaven und weitere Würfel für die folgenden Kämpfe bzw. Rennen.
In der Arena tragen die Spieler die Gladiatorenkämpfe aus. Die Stärke ergibt sich aus den Werten der Arenafelder zuzüglich der Würfelergebnisse und weiterer Waffen- & Sklavenkarten. Die Sieger erhalten je nach Platzierung Bronzemünzen, Siegpunkte oder Sklavenkarten.
Im Stadion bestreiten die Spieler Pferderennen. Der Rennerfolg wird wie in der Arena über die Felder, Würfelergebnisse sowie weiterer Pferdekarten ermittelt. Die Sieger erhalten Gold- oder Silbermünzen und Stadionkarten für die Abschlusswertung.
Der Spieler im Theater versteigert eine Theaterkarte, die in der Abschlusswertung von Bedeutung ist.
Gefolgsmänner im Forum ermöglichen den Bau von Gebäuden (Handwerksbetriebe, Geldstuben oder Villen), die mit Münzen und Sklaven bezahlt werden müssen. Im Hafen kassiert man für eigene Gebäude Siegpunkte & Münzen.

Nach 6 Runden sind die Stadionkarten aufgebraucht und das Spiel endet. In der Abschlusswertung erhalten die Spieler weitere Siegpunkte
durch Lorbeerkarten und eigene Villen, die mit der Anzahl farbgleicher eigener Stadion- und Theaterkarten multipliziert werden.

Fazit:
Workerplacement-Spiele sind normalerweise ohnehin schon sehr interaktiv, weil man sich häufig einen Wettlauf um die besten Setzplätze liefert. Bei Aquileia kommen noch weitere interaktive Elemente hinzu: Nämlich die Wagenrennen und die Gladiatorenkämpfe. Damit kommen sozusagen weitere Spiele ins Spiel: Bei uns kam so richtig etwas Renn- & Kampffieber auf. Das ist wirklich gelungen. Natürlich kommt durch das Würfeln bei den Rennen auch Glück ins Spiel. Ich empfand den Kontrast zu den sonstigen strategischen Optionen aber angenehm. Und strategische Optionen gibt es reichlich: Mache ich Siegpunkte über die Gladiatorenkämpfe? Baue ich die farbigen Villen, für die ich am Ende Wertungskarten benötige? Oder baue ich die neutralen Handwerksgebäude, die ich über den Hafen aktivieren muss?
Gewitzt ist auch die Regel mit den drei Münzarten, die man nicht einfach wechseln kann. Dadurch muss man immer wieder schauen, wie man an die passenden Münzen kommt, um bestimmte Aktionen auszuführen. Bei vier Spielern war das auch sehr ausgewogen. Es herrschte immer wieder einmal Geldnot, aber es gab genügend Möglichkeiten, sich Geld zu besorgen. Anders hingegen beim Spiel zu fünft: Dort gab es immer wieder den Fall, dass ein Spieler Aktionen verfallen lassen musste, weil er an kein Geld kommen konnte. Dann sollte man zumindest die Variante einführen, dass man sich statt einer regulären Aktion eine Münze erwürfeln darf.
Mit vier Spielern hat es uns allen sehr gut gefallen. Zu fünft würde ich 4 Punkte vergeben.
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Von Amazon bestätigter Kauf
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Aquileia, bisher zweimal gespielt, jeweils in einer wechselnden 4er-Runde. Beiden Runden gefiel das Spiel gut. Mein persönliches Urteil: Sehr unterhaltsames Spiel und ein guter Preis, der aber zulasten der Ausstattung geht. Die verschiedenen Karten sind gar nicht immer so leicht auseinanderzuhalten, vor allem wenn man bedenkt, dass die Vorder- und Rückseiten der Waffen-, Pferde- und Sklavenkarten einander auch noch ähneln. Die Geldchips hätten außerdem etwas größer sein können.
Meine hohe Bewertung bezieht sich vor allem auf den Spaßfaktor, der die Mängel deutlich überwiegt, zumal der Preis, wie gesagt, gut ist. Hochpreisige Spiele haben sicher eine etwas besser Ausstattung, wie zum Beispiel "Säulen der Erde", das vom Spielprinzip sehr ähnlich diesem Spiel ist, mir aber etwas weniger Spaß macht ( allerdings erst einmal gespielt ). Wer Wert auf diese Art von Qualität legt, greift zu einem anderen Spiel.
Aquileia ist m.E. zwischen den Family-Games und den Gamer-Games anzusiedeln, sprich auch in der Familie noch spielbar obwohl komplexer als die typischen Spiele, die beim Spiel des Jahres nominiert werden. Bei einem meiner beiden Spiele hat eine ( aufgeweckte ) 7jährige mitgespielt und mit einigen Hilfen, an welchen Stellen sie jetzt am besten Siegpunkte machen kann, gut mitgehalten.
Höhepunkte von Aquileia sind, wie auch die anderen Rezensenten bemerkten, die Arena und das Stadion, wo Kämpfe und Rennen stattfinden. Die Endabrechnung kann übrigens noch eine deutliche Änderung der bis dato erzielten Siegpunkte bringen, man darf sich also nicht allzu sicher wähnen, wenn man während des Spieles bereits viele Punkte gemacht hat. Wichtig sind wirklich die Stadion- und Theaterkarten, die mit der Anzahl der errichteten Villen multipliziert werden.
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