Ich persönlich mag keine Würfelspiele, gezwungenermaßen spiele ich ab und an Kniffel mit den Kindern, das reicht mir dann schon.
Heiß empfohlen wurde mir dann irgendwann HECKMECK AM BRATWURMECK für meine 8 jährige Tochter. Ich ließ mich überreden - und war begeistert.
Und wenn Knizia mit ZOCH ein schönes Wüfelspiel erschafft, warum nicht auch zwei? So kam ich zu Sushizock.
Und, recht behalten.
Extra postitiv zu erwähnen: Die Spielchips sind super stabil
Die Wüfel sind etwas besser als bei Heckmeck
Die Verpackung ist gewohnt schlank
Die Regeln sind gewohnt kurz und verständlich
Und wenn man weder Heckmeck noch Sushizock kennt, wie soll man sich entscheiden?
Heckmeck ist m.E. das "freundlichere" Spiel. Man klaut zwar den anderen Mitspielern auch mal den einen oder anderen Stein, aber die Orientierung ist eindeutig auf die ausliegenden Steine der Tischmitte ausgerichtet.
Bei Sushizock wird die ganze Zeit geklaut, und der eigene Spielerfolg kann sich dadurch schon mal schlagartig ändern.
Wer also lieber richtiggehend gegeneinander spielt, a la "Mensch ärgere dich nicht" der nimmt besser Sushi, wer das etwas friedlichere Spiel möchte, nimmt Heckmeck.
Aber, wem das eine gefällt, der wird eh das andere auch kaufen :-)
Diskutieren kann man die Verpackung der Spiele. Ich finde sie witzig und nett, aber leider geht dabei ein wenig unter, dass die Spiele absolut erwachsengeeignet sind.
Und die Spiele (nur) in die Kinderkategorie zu packen wird ihnen nicht gerecht.
Das Preis/Leistungsverhältnis finde ich absolut in Ordnung, das Spiel wäre auch mehr wert.