Zivilkapitalismus: Wir können auch anders und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Zivilkapitalismus: Wir k&... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,35 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Zivilkapitalismus: Wir können auch anders Broschiert – 26. August 2013


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,99
EUR 14,99 EUR 4,98
71 neu ab EUR 14,99 11 gebraucht ab EUR 4,98

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Zivilkapitalismus: Wir können auch anders + Ein Schritt zurück in die Zukunft: Was wir aus der Geschichte lernen können
Preis für beide: EUR 32,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570552314
  • ISBN-13: 978-3570552315
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 367.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lotter führt erstaunlich viele bedenkenswerte Gründe an, sich mit unserem Wirtschaftssystem ehrlich auseinander zu setzen. [...] Nicht der Kapitalismus ist das Problem, wir selber sind es.« (RBB Inforadio, 11.09.2013)

»Wolf Lotter hält es für elementar, dass die Menschen sich das nötige ökonomische Rüstzeug verschaffen, um den Kapitalismus zu gestalten [...]. Man kann Lotter nur beipflichten.« (WDR Politikum, 16.09.2013)

»Wer sich mit der Rolle des Einzelnen für notwendige gesellschaftliche Reformen beschäftigen will, dem sei das Buch des Journalisten Wolf Lotter empfohlen.« (Deutschlandradio Kultur, Andruck)

»getAbstract empfiehlt das Werk allen, die wissen wollen, wie der Kapitalismus ist und wie er sein könnte.« (getabstract (CH), 28.11.2013)

»Die Kritik am Antikapitalismus durch Lotter ist furios.« (Neue Zürcher Zeitung)

"Das Buch ist eine einzige Ermutigung, den Kapitalismus selbst in die Hand zu nehmen. ... Ein ganz wunderbar anregendes Manifest" (IP Internationale Politik)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Lotter, 1962 in Österreich geboren, schreibt seit über 25 Jahren über den Kapitalismus, seine Veränderungskraft und das Verhältnis moderner Konsumbürger dazu. Im Jahr 1999 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wirtschaftsmagazins »brand eins«, für deren Schwerpunkte er bis heute seine Essays schreibt, die, wie er sagt, »der längst überfälligen ökonomische Emanzipation dienen«. Er lebt mit seiner Familie als Journalist, Autor und Vortragsredner in der Nähe von Hamburg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion R. am 7. November 2013
Format: Broschiert
Da wagt sich aber einer was: In einer Gegenwart, in der Kapitalismuskritik en vogue ist, preist Lotter die Vorzüge genau jener Wirtschaftsform, die doch angeblich Wurzel allen Übels ist. Lotter bedient sich dabei eines einfachen, aber sehr prägnanten Mittels. Er macht den Kapitalismus zu dem, was er eigentlich ist: ein Werkzeug in den Händen von Menschen, die ihn nach Gutdünken formen können. Es sind die Menschen, die eine Gesellschaft und eine Ökonomie prägen. Damit wehrt er sich gegen vor allem linke Ideologien, die seit Marx und Lenin, im Kapitalismus die Wurzel allen Übels sehen und dabei völlig übersehen, dass die real existierenden Formen von Staatssozialismus und Kommunismus nicht viel anders agierten als andere Herrschaftsformen auch: Dort wie hier gab es die Besitzstandswahrer, Bestimmer und Machtausüber auf der einen und die Befehlsempfänger, Besitzlosen und Ohnmächtigen auf der anderen Seite - wenn auch unter anderem Vorzeichen. Worauf es Lotter ankommt, ist beim Menschen anzusetzen. Der ist es nämlich – entgegen jeder Verschwörungstheorien –, der sich seine Gesellschaft schafft. Es gibt die Macher und die, die machen lassen. Darum geht es Lotter: an dem Verhältnis der Ohnmächtigen zu den Mächtigen etwas zu verändern und das könne nur geschehen, in dem sich der Mensch frei nach Kant aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit erhebt und sein auch wirtschaftliches Leben selbst in die Hand nimmt.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 17. September 2013
Format: Broschiert
Der Autor des vorliegenden Buches, der Publizist und Essayist des Wirtschaftsmagazins „brand eins“, Wolf Lotter, will gegen alle Widerstände seine Leser davon überzeugen, dass es sich lohnt, über Wirtschaft, über Ökonomie, über den Kapitalismus zu sprechen, Denn die allfällige Missachtung bis hin zur offenen Ablehnung vieler Bürger nimmt ihnen die Chance, als mündige und aktive Teilnehmer und Beteiligte einer Zivilgesellschaft Einfluss zu nehmen, sich zu engagieren und so beizutragen zu einer besseren Gesellschaft für alle, die er, basierend auf der sozialen Marktwirtschaft, Zivilkapitalismus nennt.
Eine „Zivilgesellschaft bedeutet eine radikale Abkehr vom Prinzip der Bevormundung und Fürsorge. Zivilgesellschaft ist Selbstbewusstsein, und das ist ohne die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen, nicht machbar.“ Dazu braucht man aber Informationen, Informationen, die Lotter in seinem Buch in großer Fülle liefert und diskutiert, denn „eine Gesinnung ist eine Meinung, der die Informationen fehlen, um zu einer Haltung zu werden.“ Weil wir wenig Lust und Motivation haben, uns mit ökonomischen Fragen zu beschäftigen, brechen Krisen wie Schicksalsschläge über uns herein und lassen uns nach der ordnenden Hand der Politik rufen.

Lotter vertraut nicht darauf, dass die Politik es schon richten wird. Sondern er setzt auf zivilgesellschaftliches bürgerliches Engagement, dessen Essenzen er in zehn Bezeichnungen beschreibt:

1. Wir sind erwachsen
2. Wir sind selbstbestimmt
3. Wir ermöglichen Zugänge
4. Zivilkapitalisten gehören sich selbst
5. Zivilkapitalismus ist eine Graswurzelbewegung
6. Zivilkapitalismus ist Realwirtschaft
7.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vor dieser grandiosen Verteidigung des kapitalistischen Denkens und Handelns, die Wolf Lotter mit Verve und mitreißender rhetorischer Klinge verfasst hat, ziehe ich den Hut und verneige mich vor seiner Courage. Seine Ideologiekritik der Antikapitalisten und Kapitalismuskritiker ist bestechend und mündet zunächst in der Feststellung, dass der Kapitalismus eben keine ideologische Weltanschauung ist, sondern lediglich als hilfreiches und bislang effektivstes Werkzeug zur Weltverbesserung erachtet werden muss.

Vorausgesetzt, man nimmt die ideologische Brille ab, ist es vollkommen schlüssig zu konstatieren, dass wir es vorwiegend dem kapitalistisch angetriebenen Fortschritt zu verdanken haben, dass es der Welt und der Mehrheit der Menschen heute besser geht als je zuvor. Das westliche Wohlstands-Jammern über die sich immer weiter spreizende Schere von Arm und Reich ist weit mehr das Ergebnis einer Bildungsschere von Wissen und Unwissen bzw. nicht wissen wollen. Die milieuübergreifende Unbildung über wirtschaftliche Zusammenhänge ist ursächlich für zahlreiche unsinnige kapitalistische Verschwörungstheorien – sowohl in der Vergangenheit als auch gegenwärtig. Mit Recht weist Wolf Lotter darauf hin, dass „wer von Wirtschaft nichts versteht, immer unmündig bleibt – und ganz gleich, ob er als Intellektueller oder Minijobber durchs Leben geht.“

Mitnichten verteidigt Wolf Lotter die historischen und aktuellen asozialen Auswüchse in diversen Marktwirtschaften. Doch die sind nicht dem Kapitalismus zuzuschreiben, sondern dem ethischen und menschlichen Verhalten aller Marktteilnehmer. Doch Märkte sind nun mal zwingender Bestandteil einer sich fortschrittlich entwickelnden Zivilisation.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden