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Zitatensammlung


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1-25 von 43 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.01.2009 20:11:23 GMT+01:00
Stanley meint:
Viele hier sind ja äußerst "zitierfreudig"

Mir ist langweilig und von daher starte ich mal ne Zitatensammlung zum Thema.
Hier ein paar die mir zusagen.

„Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen."
Max Planck

"Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion"
Robert M. Pirsig

"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend. Opium ist eine bewußtseinsERWEITERNDE Droge"
Volker Pispers

"Religion und Heuchelei sind Zwillingsschwestern, und beide sehen sich so ähnlich, dass sie zuweilen nicht voneinander zu unterscheiden sind"
Heinrich Heine

"Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter"
Rudolf von Delius

"Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort"
Ludwig Marcuse

"Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertigzuwerden"
Sir Julian Huxley

"Wenn es einen Gott gibt, muß der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion"
Edmund de Goncourt

"Eine Religion, wie immer sie auch beschaffen sein möge, wird sich vor der Lächerlichkeit immer durch 'gute Werke' retten"
Henry de Montherlant

"Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren - aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, daß seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind"
Henry Lois Mencken

"Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere"
Arthur Schopenhauer

"In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen"
Heinrich Heine

"Religion ist das als eine Lebensnotwendigkeit tief empfundene Gefühl der Abhängigkeit"
Karl Gutzkow

"Gott ist nur eine Arbeitshypothese. Es zeigt sich, daß alles auch ohne Gott geht und zwar ebenso gut wie vorher"
Dietrich Bonhoeffer

"Glauben heißt: Dinge für wahr halten, für die es keine Parallele und keinen Beweis gibt und die jemand verkündet, der über kein Wissen verfügt"
Ambrose Bierce

"Wir sollen glauben, weil unsere Urväter geglaubt haben. Aber diese unsere Ahnen waren weit unwissender als wir, sie haben an Dinge geglaubt, die wir heute unmöglich annehmen können. Die Möglichkeit regt sich, daß auch die religiösen Lehren von solcher Art sein könnten"
Sigmund Freud

"Die Christen werden mit Volksmärchen aus Arabien, Chaldäa, Assyrien, Ägypten, Babylon, Persien, Kanaan aufgezogen"
Anagãrika Dharmapãla

"Man fragte einmal jemanden, ob es wahre Atheisten gäbe. Glauben Sie, erwiderte er, daß es wahre Christen gibt?"
Denis Diderot

"Daß Glaube etwas ganz anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte"
Karlheinz Deschner

"Ich kann auch wirklich nicht einsehen, wie jemand wünschen kann, daß das Christentum wahr wäre, denn wäre es das, so würde die klare Sprache des Textes erweisen, daß Menschen die nicht Glauben, auf ewig bestraft würden, und das würde meinen Vater, meinen Bruder und beinahe alle meine besten Freunde einschließen. - Dies ist eine verdammungswürdige Doktrin"
Charles Darwin

"Glaube ist eine Krücke für jene, die Gewißheit wünschen, die einen Sinn im Leben finden wollen, ohne den Mut zu haben, diesen eigenständig zu suchen"
Erich Fromm

"Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch"
Heinrich Heine

"Die Bibel ist ein Buch, von Menschen geschrieben, wie alle Bücher. Von Menschen, die etwas anders waren als wir, weil sie in etwas anderen Zeiten lebten, etwas simpler in manchen Stücken waren als wir, dafür aber auch sehr viel unwissender. Also ein Buch, worin manches Wahre und manches Falsche, manches Gute und manches Schlechte enthalten ist"
G.C. Lichtenberg

"Die Behauptung, das Christentum habe einen erhebenden Einfluß auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht"
Bertrand Russell

"Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4000 Jahren den Juden und vor knapp 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten"
Claire Goll

"GOTT muss tot sein, schliesslich kann er sich in 2000 Jahren Christentum nur zu Tode geärgert haben"
Erhard Blanck

"Wie viele atheistische Babys hat man schon aus Versehen - oder gar mit Absicht! - getauft?"
Gregor Brand

Und hier noch ein paar die mir selbstveständlich nicht zusagen,aber von angeblichen Atheisten sein sollen,wenn man bernie und JC glauben schenken darf.

Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht.
(Adolf Eichmann, SS-Obersturmbannführer und Massenmörder)

So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.
(Adolf Hitler)

Gottgläubig war ich im Leben, und gottgläubig sterbe ich.
(Die letzten Worte des SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmanns vor seiner Hinrichtung im Jahre 1962)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2009 21:05:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.01.2009 22:42:34 GMT+01:00
berni meint:
Nazis müssen nicht unbedingt Atheisten sein, Neo- Heiden reicht. Sozialdarwinisten waren sie aber immer. Adolf H., fasziniert von der Eugenik, glaubte damit einer Wissenschaft zu folgen, und es waren sicher naturwissenschaftlich gebildete Leute, Intellektuelle, die den Sozialdarwinismus erfunden haben, Darwins Erkenntisse missbrauchten, in seinem Namen einer fatalen Fehldeutung aufsaßen, die wie nichts anderes den Rassismus legitimierte. Auch die Wissenschaft kann man missbrauchen, auch sie geht tödliche Irrwege. Wenn Adolf H. an einen Gott glaubte, dann an einen sozialdarwinistischen.
Zitat von Adolf H.:
"Das ganze Universum scheint nur von diesem einen Gedanken beherrscht zu sein, dass eine ewige Auslese stattfindet, bei der der Stärkere am Ende das Leben und das Recht zu leben behält und der Schwächere fällt. Der eine sagt, die Natur sei deshalb grausam und unbarmherzig, der andere aber wird begreifen, dass diese Natur damit nur einem eisernen Gesetz der Logik gehorcht. Der davon Betroffene wird natürlich immer zu leiden haben; er wird aber durch sein Leid und seine persönliche Einstellung das Gesetz nicht aus dieser Welt, wie sie nun einmal uns gegeben ist, zu schaffen vermögen."

Das Christentum teilt dieses Weltbild nicht, es lehrt -ähnlich wie der Buddhismus- eine antiselektionistische Ethik. Adolf. H. hielt es für wissenschaftliche Wahrheit, das Christentum hingegen für überholtes Mitleidsgefasel für Weicheier.
Bleibt zu hoffen, dass man im Darwinjahr nicht nur vor den Kreationisten warnt, sondern mindestens ebenso vor dem Sozialdarwinismus. Fragt sich nur, was gefährlicher ist.

Stanley, die Zitate spiegeln ein recht einseitige Sicht der Dinge wieder. Liest du die immer vorm Schlafengehen zur Beruhigung, zur Selbstbestätigung, vielleicht doch irgendwie auf der richtigen Seite zu stehen? Es scheint, du hast etwas Hemmungen dich mit einer gegenteiligen, etwas skeptischeren Position zu beschäftigen. Bei H.Böll, Max Planck, Bonhoeffer, C. F. Weizäcker, Heisenberg, N. Bohr etc. könnte man da fündig werden. Und meintest du ernsthaft, die Nazis würden an den jüdisch-(christlichen) Gott glauben?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 10:04:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 10:06:03 GMT+01:00
Stanley meint:
Schon wieder ein Eigentor von dir bernie.

Kann es sein,das Addi lediglich seine Interpretation vom lieben Gott hatte,so wie ihr,nahezu jeder für sich,eine andere?
Du hast Hitler auch immer als Beispiel für atheistische Geuel geliefert...nur Atheist war er anscheinend nicht.
Jetzt darauf hinzuweisen,das Addi und andere Nazigrößen ein anderes Gottesbild hatten und das Christentum dieses Weltbild nicht teilt,scheint mir jetzt aber ein rumgeeiere zu ein. Atheisten lehnen nicht das Christentum ab,Atheisten glauben nicht an Gott.Aber..ach ne...das sind ja jetzt Neo-Heiden. Widewiddewitt 3 mal 3 macht 9.
Er ist der er ist,nix halbes und nix ganzes,Hinz und Kunz...wie es euch gefällt.

Weiter....natürlich spiegeln die Zitate eine recht einseitige Sicht der Dinge wieder,denn ich habe ja auch erwähnt,das es sich um Zitate handelt die MIR zusagen. Ist noch viel Platz..ich würde mich sogar freuen ein paar zu lesen die DIR zusagen. Das wäre dann DEINE Sicht der Dinge.
Im Übrigen ist direkt das erste Zitat von Max Planck und weiter unten eines von Bonhoeffer......... und ich kenne auch Zitate von Böll die ich unterschreiben könnte. Wenn du willst,und ich Zeit dafür finde, suche ich sie dir bei Gelegenheit raus.

Und ja....ich meine durchaus ernsthaft das auch einige Nazis an den jüdisch-(christlichen) Gott geglaubt haben. Die haben sich ja auch oft genug etwas "geradegebogen" bzw. passend gemacht,was eigentlich nicht zusammen passte. Da habt ihr ne Gemeinsamkeit.
Wenn ich vor dem Schlafengehen ne Beruhigung brauche,dann dreh ich mich zu meiner Lebensgefährtin (Vorsicht...Wilde Ehe!!) um ,oder lass die Hände unter der Bettdecke,und da ist mir auch egal ob der liebe Gott dabei zusieht.

Aber hier gerne noch ein paar.

"Ohne die Jahrhunderte mit christlichem Katechismus, Predigten und Schmähungen wären Hitlers Lehren, Propaganda und Schmähungen nicht möglich gewesen"
Jules Isaac

"In seinem Durchschnitts-'Organ' ist der deutsche Katholizismus mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist"
Heinrich Böll

"Es ist üblich geworden, immer dann, wenn die Haltung der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland während der Nazizeit angezweifelt wird, die Namen der Männer und Frauen zu zitieren, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen gelitten haben und hingerichtet worden sind. Aber jene Männer, Prälat Lichtenberg, Pater Delp und die vielen anderen, sie handelten nicht auf kirchlichen Befehl, sondern ihre Instanz war eine andere, deren Namen auszusprechen heute schon verdächtig geworden ist: das Gewissen."
Heinrich Böll

"Ich frage mich vieles, vor allem das eine: Wie ist es möglich, daß 800 Millionen Christen diese Welt so wenig zu verändern vermögen, eine Welt des Terrors, der Unterdrückung, der Angst"
Heinrich Böll

"Es gehört kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch"
Ludwig Feuerbach

"Was nicht der Wahrheit oder Sittennorm entspricht, hat kein Recht auf Existenz"
Papst Pius XII im Jahr 1954

"Es gibt nur wenige Männer...und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert - Adolf Hitler -. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt"
Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941

"Es ist die Pflicht eines jeden Katholiken, Ketzer zu verfolgen"
Papst Gregor IX ...........gut,schon länger her.

"Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!"
Papst Pius II.....auch wohl mittlerweile überholt...oder??!!

"Die unumschränkte Freiheit des Denkens und die öffentliche Bekanntmachung der Gedanken eines Menschen gehören nicht zu den Rechten der Bürger"
Papst Leo XIII

"Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin; glaube nicht an Überlieferungen, weil sie alt sind."
Buddha.....weiser Mann

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 10:09:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 10:12:14 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
die selektion bevorzugt natürlich das stärkere - aber nicht nur - auch anpssungsfähigkeit ist ein selektionsvorteil...

mein beitrag zu stanley:

glaubst du noch oder denkst du schon?
(ikea, abgew.)
wer weihnachten erfunden hat, den sollte man ans kreuz nageln!
(sterman und grissemann)
ungläubige kommen nicht in den himmel, weil sie ungläubig sind
gläubige kommen nicht in den himmel, weil es keinen gibt!
(?)
"ist das der DJ ötzi?"
(meine nichte (5) bei sichtung des papstes im fernsehen)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 11:57:47 GMT+01:00
Hurra, heiteres Bonmot-zitieren. Ich bin dabei!!!!

„Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie."
Seneca

„Ein wenig Philosophie führt zu Atheismus, aber tiefe Philosophie bringt den Menschen wieder zur Religion."
Francis Bacon

„Der einzige Grund, warum viele meinen, die Existenz Gottes und das Wesen der Seele seien schwer zu erkennen, liegt darin, dass sie ihren Geist niemals von den Sinnen ablenken und über die Körperwelten erheben."
Rene Descartes

„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird."
Leibniz

„Die Religion beruht auf dem wesentlichen Unterschiede des Menschen vom Tiere - die Tiere haben keine Religion."
Ludwig Feuerbach

„Ein vollständiger Atheist steht auf der vorletzten Stufe zum vollständigsten Glauben."

„Gewissen ohne Gott ist etwas Entsetzliches. Es kann sich bis zur größten Unsittlichkeit verirren."
beide von Dostojewski

„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts, sie scheint doch."
Julius Langbehn

„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen."
Arthur STANLEY Eddington

„Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist."
Karl Jaspers

„Religion ist Bindung. Atheismus eine höchst fragwürdige Ungebundenheit."
Ludwig Marcuse

„Ohne Glaube wird der Mensch [...] steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam."
Erich Fromm

„Der Atheismus ist ein grausames und langwieriges Unterfangen. Ich glaube ihn bis zum Ende betrieben zu haben."
Jean-Paul Sartre

„Ein Mensch ohne Religion ist ein Wanderer ohne Ziel, ein Fragender ohne Antwort, ein Ringender ohne Sieg und ein Sterbender ohne neues Leben."
Dom Helder Camara

„Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!"
Vaclav Havel

"Was mir an den Atheisten nicht gefällt: Sie reden ständig von Gott."
Heinrich Böll

"Atheismus ist Selbstmord der Seele".
Jean-Antoine Petit-Senn

"Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne Sonne zu erklären".
Sigismund von Radecki

"Verzweiflung ist der einzige echte Atheismus".
Jean Paul

"Niemand ist so sehr Atheist, daß er nicht die christlichen Feiertage mitfeiern hülfe".
Friedrich Hebbel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 12:18:34 GMT+01:00
Stanley meint:
„Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie."
Seneca

Ich denke,das tuen wir alle..Gläubige wie Atheisten

"„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird."
Leibniz

Da haben wir sie wieder...die Furcht.

„Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist."
Karl Jaspers

So war es,so ist es,so wird esc bleiben.mit und/oder ohne Gott

„Ohne Glaube wird der Mensch [...] steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam."
Erich Fromm

Kann ich nicht bestätigen

„Der Atheismus ist ein grausames und langwieriges Unterfangen. Ich glaube ihn bis zum Ende betrieben zu haben."
Jean-Paul Sartre

Gefällt mir.......passt auch in meine Liste.

„Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!"
Vaclav Havel

Der komischste Beitrag bisher. Demnach nimmt die Gottlosigkeit schon seit ein paar Jahrtausenden zu,bzw. hält sich in etwa auf dem gleichen Stand.

"Niemand ist so sehr Atheist, daß er nicht die christlichen Feiertage mitfeiern hülfe".
Friedrich Hebbel

Gilt nicht für mich.

Aber weiter so..ich finds interessant.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 12:46:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2009 15:08:19 GMT+01:00
berni meint:
Im Gegensatz zu manch Atheisten fehlt mir die inquisitorische Gabe in die Köpfe und Seelen der Menschen blicken zu können. Ich weiß, nicht ob Adolf H. und Konsorten an einen Gott glaubten. Du verwechselst das wohl mit meinen Aussagen zu den Kommunisten wie Stalin, Pol Pot, Mao etc., die wollten zweifellos gottlos sein. Nazitum war für mich immer schon eine Variante des Heidentums. Ihre Blut und Boden- Sprache, ihr Führer-Kult (Pharao) und die Symbole waren jedenfalls eindeutig heidnisch/atheistisch, nicht christlich. Denkbar ist auch, dass sie für ihren Größenwahn, zur ihrer Selbstvergötzung einfach nur religiöse Metaphern und pseudodarwinistischer Terminolgie benutzen. Auch nichts Christliches.

In dem Film "der Untergang" betet Hitler jedenfalls nicht gerade für den Endsieg, er glaubt wohl selbst nicht an seinen germanischen Götzen, zitiert aber fleißig sozialdarwinistisches Gedankengut um seine Taten zu rechtfertigen. Scheint mir recht authentisch zu sein.
Guckst du hier: So nach 3-4 Minuten
http://de.youtube.com/watch?v=bYshQ5kEVi4&feature=related

Zu dem Buddha Zitat, mal eines von Paulus: Prüfet alles und behaltet das Gute.

Zum Eigentor. Es ist immer ein "Fehler" von Darwinisten an die Nazis und damit an den Sozialdarwinismus zu erinnern, denn dann müssen sich mit ihren dunklen Kapiteln beschäftigen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 12:59:29 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
...da blickst du aber jetzt in die köpfe all dieser bösen menschen, oder irre ich mich?
ps: es gibt nicht den geringsten hinweis darauf, dass sowas wie eine seele existiert...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 13:38:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 13:38:54 GMT+01:00
berni meint:
Zu den Nazi- Verbrechen und einer missbrauchten Selektionstheorie passt natürlich auch folgende Hymne an das Christentum des Linkskatholiken Heinrich Böll:

"Ich überlasse es jedem einzelnen, sich den Alptraum einer heidnischen Welt vorzustellen oder eine Welt, in der Gottlosigkeit konsequent praktiziert würde: den Menschen in die Hände des Menschen fallen zu lassen. Nirgendwo im Evangelium finde ich eine Rechtfertigung für Unterdrückung, Mord, Gewalt; ein Christ, der sich ihrer schuldig macht, ist schuldig. Unter Christen ist Barmherzigkeit wenigstens möglich, und hin und wieder gibt es sie: Christen; und wo einer auftritt, gerät die Welt in Erstaunen. Millionen Menschen auf dieser Welt haben die Möglichkeit, die Welt in Erstaunen zu setzen. Vielleicht machen einige von dieser Möglichkeit Gebrauch. Selbst die allerschlechteste christliche Welt würde ich der besten heidnischen vorziehen, weil es in einer christlichen Welt Raum gibt für die, denen keine heidnische Welt je Raum gab: für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache, und mehr noch als Raum gab es für sie: Liebe für die, die der heidnischen wie der gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen ... Ich glaube an Christus, und ich glaube, dass 800 Millionen Christen auf dieser Erde das Antlitz dieser Erde verändern könnten. Und ich empfehle es der Nachdenklichkeit und Vorstellungskraft der Zeitgenossen, sich eine Welt vorzustellen, auf der es Christus nicht gegeben hätte. Ich glaube, dass eine Welt ohne Christus selbst die Atheisten zu Adventisten machen würde."
Böll hat scharf erkannt: Das Christentum handelt anti-selektionistisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 13:45:40 GMT+01:00
Kindle-Kunde meint:
@ berni:

"Ich weiß, nicht ob Adolf H. und Konsorten an einen Gott glaubten."

Sie haben wahrscheinlich an den Gott geglaubt, an den sie glauben wollten.
Keiner weiß mit 100 %-iger Sicherheit, was ein anderer wirklich glaubt.
Mit 100 %-iger Sicherheit wissen auch Du und ich nicht, ob der Papst an Gott glaubt.

Stanley meint:
"Ist noch viel Platz..ich würde mich sogar freuen ein paar zu lesen die DIR zusagen."

Genau. Das ist immer noch sinnvoller, als Nobelpreisträger zu zählen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 13:51:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 13:52:49 GMT+01:00
Kindle-Kunde meint:
"Ich kann auch wirklich nicht einsehen, wie jemand wünschen kann, daß das Christentum wahr wäre, denn wäre es das, so würde die klare Sprache des Textes erweisen, daß Menschen die nicht Glauben, auf ewig bestraft würden, und das würde meinen Vater, meinen Bruder und beinahe alle meine besten Freunde einschließen. - Dies ist eine verdammungswürdige Doktrin"
Charles Darwin

Ich ersetze "verdammmungswürdig" durch "verachtenswert" und stimme vollständig zu.
Zumindest "dieses Christentum" ist verachtenswert.

Sobald jemand nur ansatzweise in Erwägung zieht, Unglaube könnte bestraft werden, kann man meines Erachtens von einer Freiheit zu glauben nicht mehr sprechen. Diese angebliche Freiheit würde ich sogar als Psychotrick bezeichnen.

Somit könnte man sagen, dass Pascals Wette tatsächlich das einleuchtendste Glaubensargument darstellt (Natürlich vorausgesetzt, die Prämissen stimmen auch.). Kompliment an jeden, der dies zugibt.

Ich weiß schon. Das kann man alles auch ganz anders sehen ... :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 14:18:18 GMT+01:00
berni meint:
Da hätte der gelernte Landpfarrer Darwin, pikanterweise ist nämlich der einzige akademische Grad, den er hatte, ein theologischer, mal die Bibel lesen sollen.
Für Jesus zählen am Ende aller Tage neben der Vergebung für den verlorenen Sohn natürlich, nur folgende Maßstäbe:
"Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 14:36:45 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
puh, da hab ich ja glück, da ich schon leuten einen ausgegeben habe, manche zum essen eingeladen oder bei mir übernachten liess.
kleidung hab ich heute erst wieder in einen humana-container geworfen.

die kirche lehrt aber schon etwas anderes als der an sich eh zumeist ganz nette jesus...

berni dreht sich eben immer alles, wie er es gerne sehen möchte..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 14:49:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 14:55:06 GMT+01:00
berni meint:
Stephan, du musst sehr aufpassen, nicht doch noch als Kulturchrist oder "atheistischer" Christ durchzurutschen. Manche Atheisten sind eben inkonsequent. Selbst die Kirche schweigt beharrlich, wenn es darum geht, wer nicht bei Gott sein soll. Hingegen ist sie recht redselig, bei denen, die bei Gott sind. Sie geizt nicht mit Heilig- und Seligsprechungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 15:17:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2009 17:21:22 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
...willst du mir einen "christen" umhängen, weil ich versuche ein möglichst "guter" mensch zu sein, der niemandem böses will?

die kirche weiß nicht mehr über das alles, wie du und ich. kein wunder, dass du mir auf meine fragen zur vorhölle nicht geantwortet hast. aber die, die das seinerzeit aufgebracht haben, haben sich das auch nur ausgedacht - so wie jede religion von menschen erdacht ist. dafür brauchts ihr halt auch interessanterweise immer einen führer oder was zum anbeten, deshalb unterstellst du mir/uns auch immer jünger oder fans oder anhänger von irgendwas zu sein...

ich bin das nicht - nicht von einem fussballverein, nicht von dawkins, nicht von irgendeinem pop-star, ich hab nichtmal ein lieblingsgeschäft oder einen lieblingsonkel...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2009 19:07:36 GMT+01:00
Kindle-Kunde meint:
"Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist."
Karl Jaspers

Damit sagt Jaspers, dass in dem Falle, in welchem ein Teil der Spezies Mensch, nämlich die Atheisten (und zur Spezies Mensch dürften uns ja auch Superchristen wie Jaspers noch zählen), Recht hätten, der Mensch wertlos ist.
Mordlust wird auch gleich noch suggeriert.

Das lässt tief blicken und erklärt eigentlich vieles.

Sorry für die Schärfe. Aber bei solchen Sprüchen wird mir schlecht. Hätte ich von Jaspers eigentlich nicht gedacht.

Schön rausgesucht, Josef Christian ...

Aber keine Angst, ich schere nicht alle über einen Kamm.

"Selig sind die Sanftmütigen ..."
"Selig sind, die Frieden stiften ..."
(Jesus)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 09:35:08 GMT+01:00
Und wie ist das mit Neal Young und Bob Dylan?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 09:44:59 GMT+01:00
Hallo Holger,

"Damit sagt Jaspers, dass in dem Falle, in welchem ein Teil der Spezies Mensch, nämlich die Atheisten (und zur Spezies Mensch dürften uns ja auch Superchristen wie Jaspers noch zählen), Recht hätten, der Mensch wertlos ist.
Mordlust wird auch gleich noch suggeriert".

Ein Superchrist war Jaspers mitnichten. Seine Ausführungen beziehen sich auf seine Erfahrungen im Nationalsozialsmus. Dort sah er, wie weit ein totalitärer Staat ohne Gott, mit entfesselten Massen gehen kann. Er weigerte sich, sein jüdische Frau zu verlassen und bekam 1937 Publikations- und Lehrverbot. Kurz vor Ende des Krieges drohten ihm und seiner Frau das KZ, wovor ihn nur die Befreiung Heidelbergs durch die Amis rettete.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 10:23:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2009 10:26:19 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
@JC
verstehe deine frage nicht...
wenn du meine letzten zwei rezis meinst: weder habe ich zu hause oder sonstwo bilder von irgendwelchen stars aufgehängt, noch geht meine verehrung über bewunderung (die ich zb für glenn gould noch viel stärker verspüre) hinaus. ich mag einfach gute musik und ziehe kraft und lebensfreude daraus. zudem macht es mir spass, meinen sound ständig zu optimieren.
ich habe zwar fast alles von NY und BD, das macht zusammen aber keine 2% meiner LP's und CD's aus...

also was wolltest du genau mit der frage?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 10:41:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2009 10:42:34 GMT+01:00
Hallo Stephan,
habe Deine Rezis noch nicht gelesen. Hast aber kürzlich mal erwähnt, dass Du Dir gerade irgendeine Liveplatte von Neil Young reinziehst.

Natürlich hängen wir uns keine Poster mehr von unseren Helden übers Bett - aus diesem Alter sind wir raus. Aber saugut finden wir Neil Young oder Glenn Gould (für dessen Interpretation der Goldberg-Variationen (1955) ich alle anderen mit Verachtung strafe) trotzdem. Und wenn mir heute jemand die Möglichkeit gäbe, mich mittels Zeitreise einige Jahre zurückbeamen zu lassen, um den Auftritt von Johnny Cash im Folsom Prison live miterleben zu dürfen, ich wäre sofort zu diesem Experiment bereit. Aber nein, ein Cash-, Gould-, Young- oder Kleiber-Fan bin ich natürlich nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 11:24:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2009 12:58:45 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
wie kommst du dann auf BD?
um auf meine rezis zu kommen, brauchst du übrigens nur meinen namen anklicken.
gould mag ich natürlich auch sehr, wenn er bach spielt. am liebsten höre ich aber seine mozart-interpretationen. er hat mozart - warum weiß wohl nur er - gehasst (und chopin - da hat er sich sogar geweigert ihn zu spielen). mozart spielte er aber mit einer mischung aus verachtung, humor und respekt - das hat was, was sonst keine musik hat - völlige genialität.

habe mir übrigens nie poster aufgehängt, fand das immer infantil und zudem hässlich.

was cash betrifft: naja, ich mag eigentlich nur seine letzten vier cd's, die american recordings, die von rick rubin produziert wurden - die aber sehr. vorher hat er mir zuviel kommerz-country-gedudel fabriziert. die live platte die du meinst kenne ich natürlich, die reißt mich aber nicht vom hocker...

reicht ja, wenn du jesus-fan bist! ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 12:58:07 GMT+01:00
Stanley meint:
Josef Christian meint:
Und wie ist das mit Neal Young und Bob Dylan?

Bei mir isses Bruce Springsteen..aber ich hab nichtmal nen Bild von dem an der Wand hängen.:)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 13:00:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2009 13:01:39 GMT+01:00
Stanley meint:
Josef Christian meint:
"Und wenn mir heute jemand die Möglichkeit gäbe, mich mittels Zeitreise einige Jahre zurückbeamen zu lassen, um den Auftritt von Johnny Cash im Folsom Prison live miterleben zu dürfen, ich wäre sofort zu diesem Experiment bereit."

Oje......hoffentlich kriegen wir keine Plätze direkt nebeneinander:))

"I shot a Man in Reno,just to watch him die"

Und was ist der gute Johnny für ein Vorzeigechrist geworden. So sehr,das mir seine Platten manchmal wie Predigten vorkamen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 13:02:11 GMT+01:00
Stephan Urban meint:
hallo stanley!

schau (rezi!)/hör die das mal an:
Hoechste Zeit
kennt man bei euch vermutlich nicht, wäre aber echt mal wert, angehört zu werden!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2009 20:40:14 GMT+01:00
Stanley meint:
Doch,doch....... kenn den Kurti.

Du tust Cash übrigens ein wenig unrecht. June Carter war privat sicherlich ein Glücksfall für ihn,künstlerisch eher nicht. Die ganz alten Sachen waren richtig gut und auch nicht kommerziell.
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