Pressestimmen
"So geschickt jongliert Irving mit 1001 Detail, so kunstvoll verwebt er unzählige Handlungsstränge, daß große Unterhaltungsliteratur entstanden ist: schrill, bunt, turbulent und doch philosophisch." (Brigitte)
"Rauh, überschäumend, gefühlvoll, philosophisch... Irving leistet diese personifizierte Mischung aus Possenspiel und Horror mit Geschick und rasantem Tempo; das Ergebnis ist ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann... Die reinste Verführung." (The Guardian)
"Ein echter Irving: verschlungen, virtuos entlang der Abgründe des Irrwitzes balancierend und von den absonderlichsten Typen bevölkert. Irving geht aufs Ganze." (Stern)
"Rauh, überschäumend, gefühlvoll, philosophisch... Irving leistet diese personifizierte Mischung aus Possenspiel und Horror mit Geschick und rasantem Tempo; das Ergebnis ist ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann... Die reinste Verführung." (The Guardian)
"Ein echter Irving: verschlungen, virtuos entlang der Abgründe des Irrwitzes balancierend und von den absonderlichsten Typen bevölkert. Irving geht aufs Ganze." (Stern)
Kurzbeschreibung
Irvings turbulente Geschichte spielt zum größten Teil in Bombay. Held ist der pummelige Arzt Dr. Daruwalla, dessen Hauptaufgabe es ist, Blutproben von Zwergen in indischen Zirkussen zu untersuchen, um das "Zwergen-Gen" zu lokalisieren. Seine Freizeit verbringt er vorzugsweise im Golfclub. Dort hat er auch Zeit darüber nachzudenken, wer das Clubmitglied auf dem Gewissen hat, das im Gebüsch beim neunten Loch tot entdeckt wurde. Als weitere handelnde Personen treten auf: ein Hippie-Mädchen aus Iowa, das einen indischen Polizeikommissar liebt, ein brutaler Transsexueller, ein deutscher Drogenhändler, ein gefeierter Filmstar nebst seinem jesuitischen Zwilling, eine kastrierte Transvestiten-Prostituierte.
Autorenportrait
John Irving wurde 1942 in Exeter in New Hampshire geboren. Als Berufsziele gab er schon sehr früh an: Ringen und Romane schreiben. Irving lebt und schreibt heute abwechselnd in New England und Kanada.