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Zinoba

Zinoba Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Four Music (Sony Music)
  • ASIN: B0001E3BF6
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.575 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Seid was ihr scheint
2. Ein Tag
3. Rand der Zeit
4. Der Hype
5. Hinterm Licht
6. Verschleppt ins All
7. Im Grunde
8. Du kannst tun was du willst
9. Ausweg ohne Ziel
10. Wenn Liebe kaeme
11. Schein Schein

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer draufhaut, wird selig, denkt sich das deutsche Trio Zinoba bei ihrem ersten, gleichnamigen Album schon bei der ersten Nummer "Seid was ihr scheint." Selig, genau, da sind sie, das heißt deren Ex-Sänger Jan Plewka und sein Trommler-Kollege Stephan Eggert mit dem neuen Gitarristen Marco Schmedtje. Kompakte, knackige Songs zwischen Powerpop und Tanzrock geben den Ton auf Zinoba an. "Hinterm Licht" mit heftigem Gitarrengewitter und zerrigen Synthis geht in die Beine, die Mutmacher-Hymne "Du kannst tun was du willst" in Kehle und Hände zum Mitklatschen. Das könnten auch Die Ärzte nicht besser.

Manchmal bemüht man das sozialkritische Vokabular zu Börsen- und Bauspekulanten ein bisschen zu sehr wie bei "Im Grunde", dafür kommt der klarlinige Rocker "Der Hype" mit ebenso klaren Worten zur abgenippelten Musikbranche voll auf den Punkt: "... der letzte macht das Licht aus". Aber nicht doch, da wären noch zwei hübsche seligmäßige Liebeslieder namens "Wenn Liebe käme" und "Schein Schein". --Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartiges, geschmeidiges Album 22. Dezember 2004
Format:Audio CD
Selig sind die, die nie aufgeben. Selig ist Jan Plewka, der nach erfolgreichen Jahren mit seiner wunderbaren Band - eben "Selig" - im Jahr 2002 sein Solo-Album rausbrachte und trotz unverdienter Erfolglosigkeit des selben nun mit neuem Projekt zurück kommt. Und wie!
Zinobanennen sich Jan Plewka (Gesang), Stephan Eggert (Schlagzeug) und Marco Schmedtje (Gitarre). Zinoba nennen sie auch ihr Debüt-Album, das die drei Hamburger mit zusätzlichen Musikern an Bass, Percussion, Streicher und Keyboards eingespielt haben.
Am 1. März 2004 kam das Digipak mit schönem, schlichtem Booklet (Songtexte & Fotos) auf den Markt, die erste Single erschien "Hinterm Licht" und der Nachfolger ist "Im Grunde" ein Hit.
60 kurzweilige Minuten lang rocken 11 Tracks in handgemachter Perfektion und beweisen die Größe eines der besten Singer / Songwriter, den Deutschland hat. Plewka schreibt Texte, aus denen sich schier unerschöpflich und für alle Lebenslagen zitieren lässt. Texte, die nachdenklich, emotional und poetisch sind, aber nie betroffen, gekünstelt oder gar kitschig klingen. Und dann diese Stimme ... zum niederknien. Sein wohltemperiertes Timbre mit lässiger Sandigkeit und höchster Ausdruckskraft macht selbst schwächere Songs zu etwas ganz Besonderem.
Das Album beginnt gleich mit einem der stärksten Titel, denn "Seid Was Ihr Scheint" ist ein druckvoller, melodischer Rocker mit philosophischem Tiefgang. Während "Ein Tag" musikalisch an Chris Isaac erinnert, lauert "Am Rand Der Zeit" ein ohrwurmiger, lyrischer Hymnen-Refrain: "Hier am Rand der Zeit wünsch ich Dir, dass Du merkwürdig bleibst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beschwinglich rockig 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Zinoba" ist anders als erwartet eine beschwinglich rockig groovende Platte geworden. Wenig Melancholie, eher die zu tage gebrachten alltäglichen gedanken des Jan Plewka. Der frühre Seligsänger hat sich verändert, wer auch noch das leider verkannte Soloalbum im Kopf hat, sollte sich auch davon lösen und mit Zinoba (z.dt.Unwetterfront)in interressante Gedankenwelten und vordergründig Repräsentativ gute deutsche Rockmusik eintauchen. Selig ? Kein gedanke mehr an eine großartige Band, aber alles dreht sich weiter und Zinoba dreht sich mit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es kommt so anders als man denkt... 21. Juli 2005
Format:Audio CD
...denn diese platte ist weder das comeback von selig und noch weniger ist dies der nachfolger des grandiosen, aber verkannten debüts von zinoba -und ex selig sänger jan plewka.
die beiden ersten projekte plewkas mit diesem hier zu vergleichen, wäre doch nicht ganz fair, bzw. man würde plewka wahrscheinlich selbst keinen gefallen tun, wenn man ihn damit konfrontieren würde.
so sollte man sich eben auf zinoba beschränken, wenn man über zinoba spricht.
was letzten endes dabei herauskommt, ist ein durchweg bunter mix aus geselschaftskritischen statements (der hype, rand der zeit), soliden rockigen stücken (hinterm licht, seid was ihr scheint) und klassischen plewka lyrics, die emotional unter die haut gehen (wenn liebe käme, ein tag). im grunde ist ein stück, das mir besonders gut gefällt, weil hier beides, sowohl instrumentales als auch stimmlich-textliches gut verabeitet ist.
zugegeben ist nicht alles gold was glänzt. die durchweg eingängigen, aber wenig experimentellen stücke lassen dann doch wieder irgendwie den ruf nach dem grandiosen selig gitarristen christian neander aufkommen.
aber wie gesagt,plewka tut gut daran, sich nicht an den seligschen strohhalm zu klammern. auch dies trägt dazu bei, dass zinoba in zukunft in der deutschen rpcklandschaft eine gute rolle spielen können und auch so im gedächtnis bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lauter Zinoba ! 25. Juni 2004
Format:Audio CD
Hamburger Schule,
war lange Zeit der Ãœbergriff fÃr intelligente Rockmusik aus deutschen Landen - neben Bands wie Tocotronic, Blumfeld, Tomte, etc. gab es da Ende der 90er auch Selig !
Ja - Selig, die Band welche mit Ihrer Musik die Charts eroberte und ehrlichen Rock machte.
Doch leider war der Traum zu schnell vorbei - Jan Plewka und der Rest der Band gingen getrennte Wege, bis sich 2003 PlewkaÂ's Weg mit dem von Stephan Eggert, dem Ex-Selig Schlagzeuger, kreuzte.
Gemeinsam wollte man wieder musizieren - mit dem Gitarristen Marco Schmedtje und dem Bandnamen "Zinoba" wurde ein Anfang gemacht.
Und der Zunder ist immer noch am vorhanden - PlewkaÂ's Organ geht ins Ohr wie vor 10 Jahren als Selig ihre großen Erfolge feierten.
Leicht heiser und immer sehnsÃchtig in die Ferne blickend wird jeder Song mit seinem Markenzeichen belegt. Instrumental ist man rockig mit allen nötigen Zutaten unterwegs - ob es nun röhrende Riffs, melodische ÃœbergÃnge, preschende Drumorgien oder perfekteingÃngige RefraineinsÃtze sind - Zinoba bietet alles.
Das ist kein aufgeblasener Stadionrock - sondern Rockmusik zwischen Percussioninstrumenten, beherzten E-Gitarrenchords zwischen roher Energie, bluesigem Spiel, Partylaune und bedachtem harmonischen Spiel sowie eindringlichem, gefÃhlsbetontem Gesang.
Doch Zinoba ist durchaus mehr als Selig waren - die Texte sind sehnsuchtsgeprÃgt, poetisch, nachdenklich, kritisch und durchaus gewollt verwunden konstruiert - dank PlewkaÂ's Stimmeinsatz kann man so mit jedem Track seinen eigenen Weg beschreiten.
Zinoba ist große deutsche Rockmusik mit GefÃhlen und Texten Ãber die nachgedacht werden will. Wohl eine der besten Veröffentlichungen des Jahres - und es besteht durchaus wieder Hoffnung daß Zinoba auch SeligÂ's Erfolge nochmal wiederholen.
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