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Zimt gegen Zucker: Der natürliche Helfer bei hohem Blutzucker Mit Praxistipps für Diabetiker Typ 2
 
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Zimt gegen Zucker: Der natürliche Helfer bei hohem Blutzucker Mit Praxistipps für Diabetiker Typ 2 [Taschenbuch]

Sven-David Müller-Nothmann , Claudia Reimers
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 7,95  
Taschenbuch, 18. Juli 2005 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Knaur Ratgeber (18. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426642646
  • ISBN-13: 978-3426642641
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 10,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zimt ist mehr als ein Weihnachtsgewürz. Seine Inhaltsstoffe können den Blutzucker spiegel um 20–30 % senken und das LDL- Cholesterin reduzieren. Die Autoren erklä ren, wie Extrakte aus der Rinde des Zimtbaumes auf den Körper wirken und wie insbesondere Typ 2-Diabetiker diese als Heilmittel nutzen können.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zimt gehört zu den ältesten Gewürzen der Menschheit.
Diabetiker vom Typ 2 im Anfangsstadium können hoffen: Ein Naturprodukt, überdies ein wohlriechendes, verbessert ihre Blutzuckerwerte in beeindruckender Weise.
Zimt senkt den Blutzucker von Typ-2-Diabetikern eindeutig:
Anno 2004 veröffentlichten amerikanische (USA) und pakistanische Wissenschaftler im angesehenen „Diabetes Care“ spektakuläre Forschungsergebnisse, die eine Blutzuckersenkung durch Zimt bei Diabetikern Typ 2 zeigen.
Sieht man von der immer noch anachronistisch hohen Dunkelziffer der unerkannten Fälle dieser Zivilisationskrankheit ab, so gibt es in Germany derzeit mehr als 8 000000 Diabetiker Typ 2, die durch eine kohlehydratarme Ernährung mit niedrigem glykämischen Index ihre Blutzuckerwerte spürbar verbessern können. Laut Studienergebnissen des Beltsville Human Nutrition Research Centers senkt ein in Zimt vorhandener sekundärer Pflanzenstoff den Blutzuckerspiegel signifikant. Es ist eine wasserlösliche Polyphenol-Verbindung (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), die eine ähnliche Wirkung wie Insulin entfalten kann.
An der randomisierten placebokontrollierten Doppelblind-Studie nahmen 60 Typ-2-Diabetiker mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren teil, die in sechs Gruppen eingeteilt wurden. 30 Probanden erhielten 40 Tage lang ein, drei oder sechs Gramm Zimt in Kapselform, die anderen 30 Probanden erhielten ein Placebopräparat. Den Forschungsergebnissen zufolge nahm die Blutzuckerkonzentration um 18 bis 29 Prozent ab. Nach Abschluß der Studie stiegen die Blutzuckerwerte wieder an. Weiterhin konnten die Wissenschaftler positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte (Triglyceride) der Probanden feststellen.
Die Autoren erklären kurz und bündig das Krankheitsbild des sog. Altersdiabetes, den HbA1c-Wert und die "Zimtstudie“. Sie ermuntern zu einem Präventions- und Schulungsprogramm mit 14-Tage-Ernährungsplan plus Zimtextrakt. Sie verweisen eindringlich darauf, daß die Einnahme von Zimtextrakten nur therapieunterstützend zu sehen ist und daß neben den schlechten Stoffwechsel-Genen der Hauptverursacher für den Diabetes Typ 2 nach wie vor die bewegungsarme Lebensweise mit Über- und Fehlernährung ist. Reiner Grißhammer
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuckerfalle preisgegeben 13. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eine nennenswerte Studie hat dieses Phänomen aufgedeckt: Größere Mengen Zimtextrakt bewirken eine Senkung des Blutzuckerspiegels und können besonders Typ2-Diabetikern dabei helfen, ihre Krankheit zu bewältigen. Das diese magische Pflanze nicht alles ist und wie man außerdem gegen die immer stärker etablierte Volkskrankheit vorgehen kann, zeigt das Buch mit dem einprägsamen Titel Zimt gegen Zucker. Auch wenn böse Stimmen kritisieren, man müsse zum Buch Pillen kaufen, so stehen sämtliche Empfehlung doch in Einklang mit den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Kleinere Portionen Zimt im Essen können natürlich niemanden helfen, was sicher keinen Leser überrascht. Doch die Kosten solcher Präparate können in keinster Weise mit den Spätfolgen der schrecklichen Erkrankung (Blindheit, Diabetischer Fuß etc.) verglichen werden. Daher frage ich mich als Enkelin einer Diabetikerin, ob meine Oma nicht lieber darin, als in einen Rollstuhl investiert. Außerdem beschreiben die Autoren auch, wie man sich sonst ernähren sollte. Denn das Hauptproblem beim Diabetes Typ zwei ist nun mal das Übergewicht. Grundsätzlich finde ich es wieder bemerkenswert, dass wir auf dem Weg Krankheiten über natürlich Quellen wir Pflanzenextrakte, heilen zu können, doch einen Schritt weiter gekommen sind.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas enttäuschend 8. März 2006
Format:Taschenbuch
Auf der Vorder- wie auch Rückseite des Buches ist zu lesen, dass sich dieses Buch speziell an Diabetiker richtet und sich mit dem Thema Zimt in Bezug auf diese Erkrankung befasst.
Tatsächlich befassen sich genau 18 Seiten mit dem Thema Zimt, also etwas mehr als ein Viertel des Buches. In diesem Bereich wurde jedoch auch viel Wert auf - zugegebenermaßen sehr interessante - Informationen aus dem botanischen Bereich und die Historie der Zimtpflanze und deren Nutzung gelegt.

Ein Buch, das sich speziell an Diabetiker richtet, sollte sich einen Abschnitt darüber, wie man Diabetes vorbeugen kann, allerdings mit Sicherheit schenken, denn egal, um welchen Diabetestyp es geht: Typ Eins hat keine Möglichkeiten der Prävention und ein Typ 2-Diabetiker, der dieses Buch kauft, kann mit präventiven Maßnahmen auch nichts mehr anfangen.
Dieser Aspekt ist ausgesprochen unbedacht eingebracht worden und für den diabetischen Leser durchaus als ärgerlich zu bezeichnen.

Über den Sinn der zahlreichen Grundlageninformationen kann man sicherlich streiten. In der Regel nehmen Diabetiker nach Feststellung der Erkrankung an entsprechenden Schulungen oder Programmen teil, so dass man davon ausgehen sollte, dass die Grundlagen bereits bekannt sind. Die Tatsache, dass diese Informationen zudem in wirklich jedem Buch über Diabetes zu finden sind, erhöht den Informationsgehalt natürlich auch nicht.

Enttäuschend ist auch der Ernährungsplan des Buches. Sicherlich eine sinnvolle Ernährung, die dargestellt wird, aber durch das Ablesen von vorberechneten Rezepten lernt man nichts und auch das Essverhalten sollte bei einem Diabetiker bereits geschult und auch verinnerlicht sein.
Zudem ist der Buchrückseite zu entnehmen, es handle sich um einen "14-Tage-Ernährungsplan mit Zimtextrakt". Diese Information ist nicht falsch, sie bedeutet jedoch, dass man den Ernährungsplan umsetzt und nebenbei Pillen schluckt, denn - wie im Buch ausdrücklich beschrieben - es sei nicht möglich, die nötige Zimtmenge mit der Nahrung aufzunehmen, zudem bestehe die Gefahr allergischer Reaktionen.
Empfohlen wird letztlich ein Zimtpräparat mit wässrigen Extrakten - etwas, das es nur in der Apotheke gibt und dort zwanzig Euro kostet.

Die Aussagen des Buches werden nur zum Teil eingehalten. Letztlich läuft es auf 18 Seiten Information zu Zimt, umrahmt von vielen Diabetikern bereits bekannten Grundlageninformationen, hinaus und auf die Empfehlung, über den Apotheker der Wahl ein Extrakt zu beziehen, das man dreimal täglich zu sich nehmen sollte. Kein sonderlich hilfreiches Buch. Daraus hätte man mehr machen können.

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