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Der Zimmerspringbrunnen: Roman: Ein Heimatroman
 
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Der Zimmerspringbrunnen: Roman: Ein Heimatroman (Taschenbuch)

von Jens Sparschuh (Autor)
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. August 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442720702
  • ISBN-13: 978-3442720705
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 42.103 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Der Handlungsreisende

Jens Sparschuhs «Zimmerspringbrunnen»

Einen anschwellenden Abgesang stimmen die Literaturkritiker in diesem Bücherherbst an: Die Vorfreude auf den Jahrhundertroman erwies sich als verfrüht, Günter Grass blieb mit «Ein weites Feld» um Längen hinter dem Erfolgsrekord seiner jungen Jahre zurück. Während der Schlagabtausch zwischen angriffslustigen Journalisten und dem bereits schwer verletzten Autor die öffentliche Neugier erregt, erscheinen andere Bücher auf dem Markt – im unauffälligen Brusttaschenformat, leichtgewichtig und dennoch mit dem schwerwiegenden Thema der neudeutschen Einheit und Zwietracht sich befassend.

Konsumrepublik

Jens Sparschuh zum Beispiel, 1955 in Karl-Marx-Stadt geboren und den Erinnerungen an die vergangene DDR nachschauend, legt mit «Der Zimmerspringbrunnen» einen spritzigen «Heimatroman» vor. Bekannt wurde der promovierte Philosoph durch sein Hörspiel «Ein Nebulo bist du» – eine Produktion des Saarländischen Rundfunks, die dem Autor den Hörspielpreis der Kriegsblinden einbrachte. 1993 veröffentlichte er unter dem Titel «Der Schneemensch» eine skurrile Geschichte über den Rassenwahn im Nationalsozialismus. «Der Zimmerspringbrunnen» nun erzählt von deutscher Gegenwart: von den befremdenden Begegnungen zwischen «Westmenschen» und «Zonendödels», von einer komischen Vertreterkarriere in Ostberlin und dem Verdruss, den die Suche nach Liebe und Liebelei in der vereinigten Konsumrepublik bereitet.

Hinrich Lobek heisst der naive Held, den Sparschuh ausschickt, nach dem Mauerfall das Gewerbe des Handlungsreisenden zu erlernen. Vor der Entlassung in die Vollbeschäftigung bosselt der Abgewickelte der Ostberliner Kommunalen Wohnungsverwaltung noch eine Weile in seinem Hobbyraum einer Ostberliner Mietskaserne und kultiviert eine «stille Leidenschaft: die Laubsägearbeiten». Während Ehefrau Julia angesichts dieser Einsiedelei die Flucht ins Ausserhäusliche antritt, bleibt Lobek auf sich und den treuen Schäferhund namens Freitag gestellt. Als Robinson im gewendeten Deutschland angespült wird, schlägt er die ausufernde Freizeit mit Basteln, Blumengiessen und Grübeln tot.

Erst die Bewerbung auf eine Anzeige bringt Leben in sein lahmgelegtes Leben: Lobek besucht einen Lehrgang im Schwarzwald, per Rollenspiel übt er Verkaufsstrategien ein. Bei seinem Chef hinterlässt er einen vorzüglichen Eindruck, obwohl ihm ein Fleischklops im Mund die Sprache verschlägt. Inmitten aufdringlicher Geschwätzigkeit zieht dieser stille Vertreter mit dem Ossi-Bonus die Aufmerksamkeit auf sich. Eigentlich fehlen ihm die Worte, schnüren ihm Fremdheit und Angst die Kehle zu. Aus dieser Unsicherheit heraus jedoch purzeln Sätze von aphoristischer Kürze, in denen Kunden und Kollegen tiefe Weisheit wähnen. «Ich suche die Wahrheit», raunt Lobek einmal, als er zum Verkauf einer preisgünstigen Hose schreitet.

Wie ein Clown, der seine Pointen zur rechten Zeit setzt, heimst Lobek Beifall ein. Im badischen Fortbildungsquartier tritt er auf wie einst die Perser in Paris bei Montesquieu. Der Exot, der aus dem Osten kommt, hält seinen neuen Mitbürgern den Spiegel vor, ohne sie vor den Kopf zu stossen. Scheinbar ungerührt registriert er wohlwollende Überheblichkeit, Konkurrenzgebaren, vorauseilenden Gehorsam – und schweigt sich aus. Wie ferngesteuert, «rasiert und verkleidet», mischt sich der frischgebackene Angestellte unter die Leute. Allenfalls sein «Protokollbuch» birgt Hinweise auf den «Phantomschmerz», der ihn in stillen Stunden sticht. Als er sich im Schwarzwald-Hotel einmal durch sämtliche Fernsehkanäle zappt und eine Ahnung davon entwickelt, wie sehr der Mensch vom Gaffen abstumpft, entfährt ihm fast zwanghaft der Satz: «Ich liebe meine Heimat, die Deutsche Demokratische Republik.»

Der Autor lässt seinen scheinbar emotionsarmen Helden zwischen nostalgischer Rückschau und kritischer Wahrnehmung pendeln. Einen Spassvogel mit Trauerkloss im Hals schickt er los, um in der Fundgrube des Alltags zu wildern. Lobeks Wunsch, «es wäre alles so wie früher», wird immer wieder abgelöst durch den beherzten Vorsatz: «Alles soll anders werden.» Unter seiner Narrenkappe liegen Humor und Zorn, Angst und Ausgelassenheit miteinander im Clinch. Wenn Lobek sich gewitzt entrüstet und den Leser zum Lächeln bringt, ist ihm oft zum Weinen zumute: «Für sich selbst einzukaufen ist eine verdammt traurige Sache. Ausserdem: in was für einem Staat leben wir denn!! Das fuhr mir wütend durch den Sinn, als ich in meinem Portemonnaie, wie schon so oft, ergebnislos nach einem Markstück fahndete. Wo leben wir denn? Wer klaut denn hier Einkaufswagen?»

Redlich verdient Lobek, die ehrliche Haut, seinen Unterhalt. In vielen Heimwerkerstunden entwirft der geduldige Tüftler das Modell «Atlantis» – einen Zimmerspringbrunnen, der sich als Renner unter den «kleinen Oasen der Lebensfreude» erweist. Die Hausbesuche des Vertreters bei den sonst so zurückhaltenden Ostkunden lösen rege Nachfrage aus. Alle wollen «Atlantis», und Lobek steigt auf in den siebenten Himmel der Vertriebsleitung Ost. An dieser Stelle könnte die deutsche Variante vom amerikanischen Traum ausgeträumt sein, wenn nur die Liebe nicht wär'. Und mit der tut Lobek sich schwer. Im Gegensatz zu seiner soliden Laubsägearbeit hält sie nicht stand, sondern schmilzt dahin wie das Eis im Jahrhundertsommer.

Mutmachersprüche

Beim flüchtigen Lesen plätschert Jens Sparschuhs Plauderton-Geschichte gleich einem Zimmerspringbrunnen. Wie die Brötchen des Westbäckers, die Lobek verschmäht, scheint sie mit nichts als Luft gefüllt zu sein. Allmählich jedoch erschliessen sich unter der vermeintlich glatten Oberfläche subtile Komik und ironische verpackte Systemkritik. Hinter den flotten Mutmachersprüchen des Eigenbrötlers Lobek klafft das Leiden an der Einsamkeit und der Unwirtlichkeit des Daseins. Sparschuh versteht es, von Zeit zu Zeit einen Einblick in die Tiefen des Abgrunds zu gewähren. Dann fragt er getragen, «ob nicht unser ganzes Leben ein Vor-Leben ist». Doch sogleich flattert er weiter zum Übersichtlichen, um in einer tröstlichen «ungefähren Ordnung» zu landen. Sein verspielter Schelmenroman, den er scheinbar locker aus dem Ärmel zaubert und philosophisch anhaucht, nähert sich den deutsch-deutschen Problemen sensibel, aber unaufdringlich – ganz ohne gravitätische Diktion. Ein starkes Stück über die schwachen Stellen beim Zusammenwachsen von Ost und West.

Christiane Schott -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Hinrich Lobek, seit drei Jahren abgewickelter Angestellter der Ostberliner Kommunalen Wohnungsverwaltung, wittert Morgenluft. Das Wochenhoroskop von 'Hallo Berlin' mahnt zur Initiative. Beherzt bewirbt sich Lobek bei einer westdeutschen Firma für Zimmerspringbrunnen. Mutig schreibt er: "Langjährige Erfahrung im Vertreterbereich". Und so beginnt der unaufhaltsame Aufstieg von Hinrich Lobek zum erfolgreichen Vertreter Ost für Zimmerspringbrunnen. Wie ein Schwejk der Vertreterbranche stolpert Lobek ahnungslos von Erfolg zu Erfolg. Mit diesem burlesken Vertreterroman ist Sparschuh das Kunststück gelungen, alle komischen und tragischen Aspekte der Ost-West-Spaltung aufzugreifen und ohne Larmoyanz durchzuspielen.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Amüsante Zwischenmahlzeit, 30. Juli 2003
Von T "Tom_82" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Der Zimmerspringbrunnen wird oft als Wenderoman bezeichnet, weil der Haubcharakter ein ehemaliger DDRler ist und die Wende noch nicht ganz verkraftet hat. Damit wird der Roman in eine Ecke gedrängt, in die er aufgrund seiner Leichtigkeit nicht hingehört. Dieser Roman zieht seinen Unterhaltungswert nicht aus einer spannenden Handlung, wilder Action oder großen Gefühlen. Er lebt einzig und allein von seinem skurrilen Helden Hinrich Lobek. Lobek stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste, trotzdem glaubt er stets, dass ihn keine Schuld trifft, sondern die widrigen Umstände die die Wände mit sich gebracht haben. Doch plötzlich ändert sich alles für ihn, drei Jahre lang war er Arbeitslos, doch die eben genannten Fettnäpfchen verhelfen ihm dann zu beruflichen Erfolg und das in einem Gewerbe von deren Existenzberechtigung ich nicht gerade überzeugt bin, nämlich als Vertreter für Zimmerspringbrunnen.

Während des Lesens konnte ich mir ein ständiges lächeln nicht verkneifen. Trotz oder auch gerade wegen seiner Naivität, findet man Lobek sofort sympathisch. Nach dem Lesen ist man vielleicht nicht schlauer oder befriedigt ein großes Monumentalwerk der Literatur gelesen zu haben, aber das lächeln bleibt.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Zimmerspringbrunnen- eine Fontaene des Humors, 18. Mai 2007
"Endlich, endlich! Mein HALLO-BERLIN-Wochenhoroskop hatte grünes Licht gegeben."
Damit startet nicht nur der Roman von Jens Sparschuh, sondern auch die berufliche Karriere von Hinrich Lobek. Die Tatsache, dass sich der Ostberliner von seinem Horoskop zur Arbeitssuche inspirieren lässt, ist so skurril wie der gesamte Roman, der sich der Begegnung von Westmenschen" und Zonendödels" nach der Wiedervereinigung auf privater Ebene nähert. Die Schilderung des naiven Helden, der durch ein Missgeschick einen Absatzrenner für Zimmerspringbrunnen kreiert, lässt sicherlich kein Auge trocken.

Dem seit drei Jahren arbeitslosen Hausmann bietet sich ein Job als Vertreter für Zimmerspringbrunnen bei einer westdeutschen Firma. Seine versehentlich feucht gewordenen Augen bei einer Vertreterkonferenz und seine Schweigsamkeit werden in seinem neuen Umfeld wieder Erwarten als besonders genial interpretiert. Trotz seiner beruflichen Anerkennung erfährt Lobek eine Identitätskrise, die in seiner Liebe zur DDR und zugleich dem Wunsch nach Veränderung zum Ausdruck kommt. Doch bringt ihm gerade sein eigen entworfenes DDR- Nostalgieobjekt beträchtlichen Respekt ein. Seine Ehe hingegen entgleitet ihm, woran auch die psychologischen Tipps seiner Vertreterlektüre, wie die Einwandbehandlung", nichts ändern können.

Sparschuhs Schelmenroman bietet ein spritziges Lesevergnügen und erinnert in seiner Darstellung eines unsicheren Helden an Thomas Brussigs Helden wie wir.
Der Zimmerspringbrunnen überzeugt durch seine ironische und sarkastische Sprache, die dem Leser Abwechselung und leichte Lesbarkeit garantieren. Sparschuh bedient sich einfallsreicher und amüsanter Wortspiele und wechselt ab zwischen subjektiver Wahrnehmungsperspektive und sachlich - nüchterner Beschreibung der Ausspionierung seiner Frau, was zugleich amüsant ist. Dadurch gelingt es Sparschuh, Klischees weitgehend zu vermeiden und nur an wenigen Stellen subtil auf die Rückständigkeit des Ostens hinzuweisen. Sparschuh zeichnet ein weitgehend realistisches Bild der ehemaligen DDR, thematisiert jedoch zugleich den westlichen Kapitalismus.

Auch der politisch uninteressierte Leser wird bei diesem geradlinigen Roman auf seine Kosten kommen. Neben der Darstellung des Ost- West Konflikts und dem Thema Ostalgie, was besonders ostdeutschen Lesern Identifikationsmöglichkeit bietet, erfährt der Leser die private Misere von Hinrich Lobek. Durch die Verknüpfung und Drama und Ironie, gewinnt der bodenständige Held das Mitgefühl der Leser.

Der Zimmerspringbrunnen glänzt zwar nicht durch Spannung, nähert sich aber auf feinfühlige und humorvolle Weise dem deutsch- deutschen Problem ohne den Leser in Systemkritik zu ertränken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Humor und Traurigkeit nach der Wende, 17. Mai 2001
Von Ein Kunde
Nach der Wende verliert Hinrich Lobek seinen Beruf in der Ostberliner Kommunalen Wohnungsverwaltung und bleibt eine Weile ziellos zu Hause. Als sein Horoskop (und nicht mal seine Frau) ihn endlich anregt, Entscheidungen zu treffen, bewirbt er sich um eine Stelle als Vertreter für Zimmerspringbrunnen. Trotz aller Erwartungen gelingt es diesem ruhigen, schüchternen Mann, der in keiner Weise seinen Kollegen ähnlich ist, dieses zwecklose, westdeutsche Produkt in Ostberlin zu verkaufen. Die Parodie auf den stereotypen Vertreter ist sehr gelungen: Die Begeisterung für das Produkt, sowie das Bestehen auf den Spielregeln (der Koffer wird in der rechten Hand getragen; in den Nahbereich des Kunden (0-45cm!) darf man nicht am Anfang eindringen, usw.) sind übertrieben und komisch. Aber als er seine ganze Energie für seinen neuen Beruf einsetzt, beginnen die Probleme in seinem Liebesleben. So egozentrisch, schweigsam und blind ist er, dass er sogar nicht merkt, dass er seine Frau immer mehr aufregt („Julia findet mich wahnsinnig aufregend!" notiert er im Protokollbuch). Dass sie ihn endlich verlässt, hat eine zwiespältige Wirkung auf den Leser. Obwohl er diese für ihn unerwartete Enttäuschung verdient hat, und wir ihn auslachen möchten, wollen wir ihn zugleich trösten und ihm sagen, was er falsch gemacht hat. Wir haben aber kein Mitgefühl mit ihm, sondern ärgern uns darüber, dass er Julia so ahnungslos vertreibt. Der Zimmerspringbrunnen ist jedoch kein oberflächlicher Roman. Sparschuh hält durch seine Charaktere eine Diskussion über die Folgen der Wende. Der Humor und die Lesbarkeit der Geschichte verbergen eine Dialektik zwischen Lobek, einem Sozialisten, der sich zum Kapitalismus wenden muss, um wieder arbeiten zu können, und seiner Frau, die die 44 Jahre der DDR für verlorene Zeit hält. Dabei zieht Sparschuh die Meinung in Zweifel, dass der Mauerfall für alle Deutschen ein gutes Ereignis sei. Das Ergebnis ist ein humorvoller und zugleich trauriger Roman, der sechs Jahre nach der Wiedervereinigung diese nicht gedankenlos lobt. Als Leser werden wir darum gebeten, über unsere Meinungen nachzudenken. Und obwohl die Mischung von Witz und Melancholie etwas komisch wirkt, werden Sie lachen, weinen, und sogar über die Politik ein bisschen reflektieren. Was sonst könnte man sich wünschen?
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4.0 von 5 Sternen Tragikomödie
Aus der DDR-Wohnungswirtschaft abgewickelt, als Hausmann und Bastler gelangweilt, die Ehe ziemlich strapaziert: Da stellt eine Vertriebstätigkeit für Hinrich eine echte Chance... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lagerlöf veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen witziger Start in ein lahmes Ende
Nach dem Genuss des Hörbuchs "Herr Jensen steigt aus" kam ich aufgrund der ähnlichen Grundidee (merkwürdiger Kauz schlägt sich durchs Leben) auf diesen Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Claudi veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der Zimmerspringbrunnen
Reading Der Zimmerspringbrunnen is like reading someone's diary when you really shouldn't. The `someone' in this case is Hinrich Lobek, a former East German who after... Lesen Sie weiter...
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Der Zimmerspringbrunnen, Jens Sparschuh

Jens Sparschuh has achieved a funny and refreshing post-Wende novel of an East German's every day struggle to find his place... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Der Zimmerspringbrunnen
Similarly to Brussig's Helden wie wir, this book, both satirizes and shows nostalgia towards the old GDR system, offering an easy, lighthearted and comical read to a wide... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Tatum veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der Zimmerspringbrunnen
Sparschuh's novel about the homeland is not to be confused with a 'Heimatroman'. Though we first meet eccentric East German protagonist, Hinrich Lobek lamenting the loss of the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von L. Orchard

3.0 von 5 Sternen Review of Der Zimmerspringbrunnen by Jens Sparschuh
The triviality of an indoor fountain is a fitting title for Sparschuh's Ostalgie-filled `Heimatroman'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von reader

2.0 von 5 Sternen Eine Minifontäne
Hinrich Lobek verliert aufgrund politischer Umstände seinen Job als Sachbearbeiter bei der Ostberliner Wohnungsverwaltung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2007 von Michael Höfler

5.0 von 5 Sternen 1 A
Super unterhaltsam, super amüsant, super ironisch/ sarkastisch. Dieses Buch ist genial und vor allem supertoll geschrieben. Ich will mehr!
Veröffentlicht am 30. Juli 2006 von Anitafuchs

4.0 von 5 Sternen Ein Buch über Erfolg und Einsamkeit
Jens Sparschuh überwindet in seinem Roman „Der Zimmerspringbrunnen" die klassischen Klischees des Ost-West Konflikts und rückt ihn in all seinen Facetten in ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2005 von Stephanie Haus

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