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Zimmer 1408
 
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Zimmer 1408

John Cusack , Samuel L. Jackson , Mikael Håfström    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack
  • Regisseur(e): Mikael Håfström
  • Komponist: Gabriel Yared
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PA7N40
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.987 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibung

Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 - ein kafkaesker Alptraum beginnt.

Pressestimmen

  • Beunruhigend böse. KULTURSPIEGEL
  • ZIMMER 1408 ist der gruseligste Gruselfilm seit langem. Ein Horror-Juwel MAXIM
  • Effektvoller Horrortrip. Gänsehaut ist hier garantiert. TV DIGITAL
  • ZIMMER 1408 ist ein surreal-kafkaesker Horrortrip, der zu den besten aller Stephen-King-Verfilmungen zählt. Checken Sie ein! CINEMA
  • Gruselig!PETRA
  • Verstörend und megaintensiv. TV MOVIE
  • Unheimlich und mächtig spannend(...). TV SPIELFILM
  • 'Shining' lässt grüßen. Ein Hotel-Nervenkitzler der bizarren Art - wild, fies und mörderisch spannend. BILD
  • Neben THE SHINING eine der besten Stephen King Adaptionen, die es je gab! MAXIM
  • Ein Höchstmaß an Stimmung und Spannung. Blickpunkt:Film
  • Spannender übernatürlicher Thriller mit surrealen Schockeffekten und einem exzellenten John Cusack. cinema

Produktbeschreibungen

Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 - ein kafkaesker

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57 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr. Cool in der würdevollen und wichtigen Rolle des Hotelmanagers ein weiteres seiner mittlerweile unzähligen Kabinettstückchen ab, als er Enslin alias Cusack mit allen Mitteln vom Check-in abzuhalten versucht.
3. Kamera (Benoit Delhomme): selten wurde das eingeschränkte und vor allem beengte Setting eines Zimmers einfallsreicher und effektiver bebildert. Hinzu kommt, dass der Zuschauer mehr als einmal durch Einstellungen, die man aus ähnlichen Genrevertretern zu kennen glaubt, in die Irre geführt und dann aus völlig unerwarteter Richtung bis ins Mark erschreckt wird.
4. Sound: im Medium der bewegten Bilder eine selbstverständliche Größe, angesichts des akustisch eher unaufgeregt vermuteten Ambientes Hotelzimmer hier jedoch unbedingt eine Erwähnung wert. Die hervorragend zur Geltung kommende Soundkulisse, die für diesen Film kreiert wurde, ist atemberaubend. Neben Standards wie unterschwelliges Herzpochen und tieffrequentes, undefinierbares Brummen lässt das Publikum besonders eine Szene am eigenen Hörvermögen zweifeln, und zwar wenn Cusack einen gut zweiminütigen Hörsturz erleidet. Intensiver kann man nicht ins Geschehen einbezogen werden!

Spezialeffekte spielen bis auf den ersten (sic!) Showdown eine untergeordnete Rolle. Blut fließt gerade soviel wie nötig. Dennoch wird auch der abgebrühteste Horrorgourmet ein ums andere Mal heftig zusammenfahren. Und die Schlusseinstellung, garniert mit einem vielsagenden Blick John Cusacks, entlässt einen mit garantierter Gänsehaut aus der Düsternis des Dolphin-Hotel und sorgt bei manchem für kurzfristige Umdisponierung des anstehenden Hotelaufenthalts in einen vermeintlich ungefährlicheren Campingurlaub...
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder einmal die wilde 13 21. September 2009
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zimmer 1408 - die Quersumme ergibt, wie auch die so mancher anderer in diesem Film genannten Zahl, 13. Und 13 ist gar nicht gut ...

Schriftsteller Mike Enslin (John Cusack) ist nach dem Tod seiner kleinen Tochter Katie ein verbitterter Mann geworden, der sich von seiner Frau getrennt hat und nun darauf spezialisiert ist, 08/15-Reiseführer über Orte zu schreiben, an denen es angeblich spukt. Er selbst allerdings glaubt kein bißchen an das Übernatürliche, zumal er mit dem Tode seiner Tochter auch den Glauben an Gott und den Sinn des Lebens verloren hat. Bei der Recherche zu einem neuen Buch checkt sich Enslin im New Yorker Dolphin-Hotel ein, in dessen Zimmer 1408 es seit Bestehen des Etablissements zu mehr als fünfzig mysteriösen Todesfällen gekommen ist. Trotz aller Bemühungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) besteht der Schriftsteller hartnäckig darauf, eine Nacht in dem Zimmer zu verbringen, in dem kein Gast länger als eine Stunde überlebt hat. Anfangs noch ganz in seinem zynischen Skeptizismus geborgen, muß Enslin jedoch schon nach wenigen Minuten in dem Hotelzimmer feststellen, daß dieser Raum wirklich von Mächten des Bösen heimgesucht wird - und daß er ihn nicht mehr einfach so verlassen kann.

Der 2007 erschienene Gruselfilm des schwedischen Regisseurs Mikael Hafström basiert auf einer Kurzgeschichte Stephen Kings, der ja schon einmal ein Hotel zum Schauplatz eines Alptraums werden ließ. An Kubricks "The Shining" reicht dieser Film zwar in keiner Weise heran, doch insgesamt kann ich sagen, daß ich "Zimmer 1408" durchaus beklemmend fand.

Es sind die vielen Kleinigkeiten, die - ganz im alten Stile handwerklich solider Gruselklassiker dargestellt - sich nach und nach zu einer Atmosphäre des Schreckens verdichten, wie z.B. Visionen von früheren Gästen, das Auftauchen von Geistern aus Enslins Vergangenheit oder das Zufallen einer Tür und merkwürdige, sich verändernde Bilder an der Wand. Besonders die Verschmelzung verschiedener Realitäten, die zur Unmöglichkeit, den Raum zu verlassen, führt, erschafft ein Gefühl der alptraumhaften Hilflosigkeit im Zuschauer. Allerdings - und damit möchte ich den abgezogenen Stern rechtfertigen - passiert nach den ersten Andeutungen zu rasch zu viel, so daß eher sich ein Gefühl des Stresses denn des wahren Grusels beim Zuschauer einstellt. Grusel aus der Stille, der Bewegungslosigkeit heraus, wie er etwa in den besten Geschichten Maupassants spürbar wird, gibt es in diesem Film nicht, bzw. nur ganz kurz zu Anfang. Oder, um im Filmressort zu bleiben: Das Hotel in "Barton Fink" mit den engen, dunklen Gängen, dem unterirdisch lebenden Pagen und den abblätternden Tapeten fand ich wesentlich gruseliger.

Die bizarre Achterbahnfahrt, auf die uns Hafström schickt, ist indes auch nicht zu verachten, zumal er ohne billige Splattereffekte auskommt, die wir aus "The Hills Have Eyes" kennen und die eher Ekel als Grusel hervorrufen. Auch finde ich es gut, daß wir eigentlich an keiner Stelle des Films erfahren, warum das Zimmer so mies ist, d.h. das Unheimliche wird nicht durch Pseudo-Erklärungen in den Alltag zurückgeholt, sondern bleibt unaufgelöst und damit potentiell nicht verhinderbar im Raum stehen.

Zusammengefaßt: "Zimmer 1408" versucht, die gute alte Tradition des atmosphärischen Gruselfilms wiederaufleben zu lassen, kann aber nicht ganz an die Vorbilder des Genres (siehe etwa meinen Senf zu "Burnt Offerings") heranreichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
We've Only Just Begun... 24. Januar 2010
Format:DVD
Zimmer 1408 - nach einer Horror-Geschichte von Stephen King. Als ich das gelesen habe, war klar, dass ich mir diesen Film zulegen würde. Als absoluter Stephen-King-Fan und Kenner der Kurzgeschichte "1408" war ich gespannt darauf, wie die Geschichte umgesetzt werden würde.
Ich war vollkommen begeistert. Der Film hat mich in seinen Bann gezogen, wie es nur sehr wenige schaffen.
Er kommt fast ohne jegliches Blutvergießen aus und verströmt trotzdem eine gruselige Athmosphäre, die John Cusack wunderbar in Szene setzt. Das Ende des Films ist zwar etwas verwirrend, nach dem zweiten Ansehen allerdings verständlicher.
Zimmer 1408 ist meiner Meinung nach sogar besser als die Kurzgeschichte von Stephen King und das will schon etwas heißen. Ich habe den Film sicher schon 15 Mal gesehen und trotzdem wird er niemals langweilig. Auch die vielen versteckten Anspielungen auf die Zahl 13 und das Vorkommen der Zahl 1408 haben mir sehr gut gefallen. Außerdem bekomme ich nun immer eine Gänsehaut, wenn ich den Song aus dem Radio in Zimmer 1408 "We've Only Just Begun" von den Carpenters höre, da dieses Lied absolut in den Film passt und für mich nun immer mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Mein Fazit: Die beste King-Verfilmung, die ich je gesehen habe und sicherlich noch sehr oft sehen werde.
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Fesselnd
Story von Stephen King genial in anschauliches Material verwandelt.
Packend und spannend und ohne, das sonst so oft vorhandene Blutvergießen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Prüfling veröffentlicht
Starker Schocker!
Was für ein Schocker! Da bleibt einem die spucke weg! In diesem Film weis man nicht ob das ganze nun Einbildung oder Realität ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
1+4+0+8 = Zimmer 13 !!!
Mike Enslin schreibt ein Buch über unheimliche Geistererscheinungen und Hotels in denen es angeblich spukt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht
Enttäuschend
Der Film fängt gut an, ist dann aber eher Psycho als Horrorfilm. Der Hauptdarsteller hat ununterbrochen, ständig wechselnde Visionen, die ihm das Zimmer vorgaukelt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dino veröffentlicht
Übel cooler Film
Der Film ist einfach nur voll cool, überraschend und Spannend. die meiste Zeit ist John Cusack zwar alleine auf dem Hotelzimmer da, aber trozdem ist die Geschichte Spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von UWE S. B. veröffentlicht
Gruselig!
Top!
Darsteller Top, Schauspieler Top, da läuft es mir echt kalt den Rücken runter!
Durchaus sehenswert, aber es gibt besseres: z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Laurent Schütz veröffentlicht
Angst ist einfach nur lachhaft ...
... denn es gibt Schlimmeres als die Angst um sich selbst. Jeder,der schonmal Angst gehabt hat, sollte beten, dass er weiter Angst haben darf, statt dass die Verzweiflung kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Philippe veröffentlicht
super Film, schneller Versand.
Der Film ist klasse. Einer der Besten Steven King verfilmungen aller Zeiten. Der Hauptdarsteller John Cusack ist noch das i-Tüpfelchen des ganzen Filmes.
Vor 9 Monaten von Marie-Theres Bauer veröffentlicht
Eine Gänsehaut inklusive - Sehenswert!
Zimmer 1408 mischt teils bekannte Gruselszenen neu zusammen und insgesamt entsteht so ein Horrormix der kassischen aber doch effektvollen Art, wobei die Ereigenisse sich zunehmend... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Everglow veröffentlicht
sehr hoher Spannungfaktor
Also ich muss sagen das der Film Anfangs etwas langweilig ist, aber dann gehts richtig los. Später hat man das Gefühl sich selbst in dem Zimmer zu befinden, und bekommt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mundharmonika veröffentlicht
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