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Zimmer 1408

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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack, Jasmine Jessica Anthony, Tony Shalhoub
  • Regisseur(e): Mikael Håfström
  • Komponist: Gabriel Yared
  • Künstler: Paul Corbould, Andrew Laws, Natalie Ward, Jake Myers, Elaine Grainger, Lorenzo di Bonaventura, Scott Alexander, Benoît Delhomme, Peter Boyle, Larry Karaszewski, Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Matt Greenberg
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (239 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PA7N40
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.060 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mike Enslin ist Schriftsteller. Nach seinen ersten Erfolgen stirbt seine Tochter. Um sich von seiner Trauer abzulenken stürzt er sich voller Enthusiasmus in die Arbeit. Er beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen. Derzeit erforscht er den Mythos des Zimmer 1408 im New Yorker Dolphin Hotel. Noch keiner der darin wohnenden Gäste hat bisher länger als eine Stunde darin überlebt. Todesmutig mietet sich Mike in diesem Zimmer ein und ahnt nicht, was passieren kann, wenn man das Böse herausfordert.

VideoMarkt

Mike Enslin ist erfolgreicher Autor von zwei Büchern, in denen er scheinbar übernatürliche Phänomene widerlegt. Bei der Stoffsammlung für ein weiteres Werk stößt er auf das ominöse Zimmer 1408 in einem New Yorker Hotel. Ungerührt von dem gruseligen Ruf des Raums lässt er sich trotz der eindringlichen Warnungen von Hotelportier Olin dort einquartieren. Schnell muss Enslin feststellen, dass die Gruselgeschichten über das Zimmer nicht unberechtigt sind. Binnen kürzester Zeit droht Enslin den Verstand zu verlieren.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2008
Format: DVD
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 26. März 2008
Format: DVD
Nach dem Tod seiner Tochter stürzt der Autor Mike Enslin (John Cusack) in eine schwere Lebenskrise, die er mit Arbeit zu überwinden versucht. So reist er herum, auf der Suche nach Hotels in denen es spuken soll. Deren Geschichten und Erlebnisse dort er in einem Roman zusammenfassen will. Eines Tages erhält Mike eine Postkarte des Dolphin Hotels in New York. Auf der Rückseite der Karte steht nur ein Satz: "Betreten Sie nicht Zimmer 1408". Natürlich macht Mike Enslin genau das, was er nicht machen sollte und will im Dolphin das besagte Zimmer mieten. Auch der Hotelmanager des Dolphins (Samuel L. Jackson), der ihn von 56 Gästen berichtet, die in diesem Hotelzimmer unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, kann ihn nicht davon abhalten, eine Nacht in diesem Zimmer zu verbringen...

Alle paar Jahre ist es soweit, irgendein Regisseur greift sich eine (Kurz-)Geschichte des Bestseller-Autors Stephen King und setzt diese filmisch um. Waren die frühen Verfilmungen der King-Romane meistens enttäuschend (Ausnahmen sind dabei natürlich, bspw. "Shining" oder "Misery") oder sehr billig gemacht. So hat sich doch in den letzten Jahren eine kleine Wandlung bei den Verfilmungen der Romane von Stephen King vollzogen. Die Qualität der Filme ist definitiv in allen Belangen gestiegen. Die Storys sind für den Film ausgereift und spannend umgesetzt. Die Atmosphäre ist dabei meist bedrückend und super inszeniert (wie bspw. in "Der Nebel" oder auch "Zimmer 1408") und zudem auch mit grandiosen Darstellern besetzt ("The Green Mile" oder "Die Verurteilten". Somit kann man inzwischen eine gewisse Erwartungshaltung haben, wenn mal wieder eine King-Verfilmung, denn Weg in die Kinos findet.
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Format: DVD
Der Autor Mike Enslin (John Cusack) veröffentlicht Bücher über paranormale Aktivitäten und hat bereits Werke wie "Die 10 gruseligsten Friedhöfe" und "Die 10 gruseligsten Hotelzimmer" herausgebracht. An Geister und Kobolde glaubt er jedoch nicht und so tingelt er weiter durch die Hotels, in deren Gemächern sich Leute umgebracht oder ermordet worden sind und seitdem Flüche umhergehen sollen. Und dabei wünscht er sich doch auch mal etwas außergewöhnliches bei seinen Übernachtungen zu überleben - aber Pustekuchen. Tja, bis er in einem Hotel in New York im legendären Zimmer 1408 einquartiert, dessen Schlüssel der Hotelportier (Samuel L. Jackson) nur mit viel Widerwillen herausrückt, da er die Schweinerei nicht wieder sauber machen möchte. Und in den ersten Minuten scheint es ein herkömmliches Zimmer zu sein - in den ersten Minuten...

Die beiden Hauptdarsteller leisten sehr gute Arbeit und vor allem John Cusack schaut man echt gerne bei seinem kleinen Horrortrip zu, auch wenn der Gruselfaktor für meinen Geschmack etwas zu gering ausgefallen ist. Der Film lässt sich richtig schön Zeit, bis er in das Zimmer gelangt und der Spaß anfängt, jedoch passieren die mysteriösen Ereignisse dann Schlag auf Schlag ohne große Atempause, sodass keine echte Ruhe einkehren kann und die Spannungskurve erheblich nachlässt. Genauso meint er bereits nach wenigen Minuten er würde seinen Verstand verlieren - es geht einfach dann alles viel zu schnell und ein paar mehr Filmminuten hätten dem Horrorfaktor echt gut getan.
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