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Der Zigeunerbaron
 
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Der Zigeunerbaron

25. März 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 2011
  • Erscheinungstermin: 28. März 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: 2011 EMI Music Germany GmbH & Co. KGThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:54:54
  • Genres:
  • ASIN: B004RC7OGK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.065 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben Ruhan on 27. März 2011
Format: Audio CD
Wenn man diese CD hören will, steht man vor einem ungewöhnlichen Problem: Wie bekommt man sie aus der Hülle heraus?
Was immer sich EMI bei der Hülle gedacht hat, mich hat es 10 Minuten und jede Menge Angstschweiß gekostet, die CD unbeschädigt aus der Hülle heraus zu nehmen. Ich empfehle somit jedem, die Hülle von mir aus als Dekoration aufzubewahren, aber nie mehr eine CD, die einem etwas Wert ist, hinein zu tun.

Das Booklet bietet keine rechte Entschädigung, neben den simplen Überschriften der Titel bietet es nicht mehr als einen kurzen, die Aufnahme über den Klee lobenden und dafür wenig informativen Text.

Die Aufnahme selber dagegen ist schön.
Zwar könnte das Dirigat (von Boskovsky) etwas mehr Pep vertragen, unter wilden Zigeunern stelle ich mir ein bisschen etwas anderes vor, aber die Sänger sind durchweg solide bis sehr gut, es gibt wirklich keine Ausfälle. Besonders hervorzuheben ist der geniale Schweinefürst von Walter Berry, eine wunderbare Saffi von Julia Varady und eine sehr gute Mirabella von Ilse Gramatzki. Josef Protschka singt den Barinkay solide, wenngleich er auch nicht an den Barinkay von Gedda heran kommt.

Etwas ärgerlich fand ich noch, dass teilweise die Texte umgeändert wurden. Das klingt oft weniger schön und ergibt meiner Meinung nach auch inhaltlich weniger Sinn.
Das entschädigt die Aufnahme dadurch, dass sie auch Stücke hinein bringt, die sonst gerne weggelassen werden, zum Beispiel das Couplet der Mirabella "Just sind es vierundzwanzig Jahre". Vollständig ist die Aufnahme allerdings auch nicht.

Insgesamt eine etwas durchwachsene Aufnahme, die einem aber durchaus viel Hörspaß bereiten kann - sobald man sie aus der Hülle heraus bekommen hat!
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Von hubert gordzielik on 28. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
traumhafte Musik, solide Aufnahme und gute Interpretation wie auch gute Instrumentalisten..Tipp: Diskau-Fischer singt (Hochachtung vor dem Kammersänger, der leider schon verstorben ist).
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Von Micio on 5. Oktober 2012
Format: Audio CD
Die Besetzungliste verspricht viel und haelt wenig. Man wuerde sich die Aufnahme wegen der Varady anschaffen und denkt, dass man mit Berry als Kalman Szupan und FiDi als Graf Homonay nichts falsch machen kann. Falsch ! Der am wenigsten Prominente, Joseph Protschka, ist die Trumpfkarte der Aufnahme. Kultiviert, engagiert, wie eben Gedda einstmals in den 50er Jahren, wenn auch mit wenig aussergewoehnlicher Stimme.
Julia Varady singt zwar ihre Rolle stimmlich gut, aber kann der Rolle kein Profil geben, was man im uebrigen auch der Schwarzkopf (unter Ackermann, EMI) vorwerfen kann. Jurinac (unter Marszalek, WDR) bleibt da unerreicht.
Dass man Fischer-Dieskau als Homonay besetzt hat, war wohl ein Zugestaendnis. Wenn ihm vom Charakter her der Graf zwar gut steht, so ist er fuer das Couplet (oder Werberlied) fehlbesetzt. Hier muss ein Bariton mit Durchschlagskraft im hohen Register her (Poell, Prey, Schmitt-Walter, oder eben Stimmungsbariton Willy Schneider).
Was hat Walter Berry geritten, sich mit Operettenfaxen als Kalman Szupan zu praesentieren. War er einst guter Stilist, konnte er als wuerdiger Nachfolger Erich Kunz' sich viele komische Rollen sein eigen machen. Hier hoert man ihn mit plattesten Klischees sich durch die Rolle quaelen (Auch ein Fehler des Produzenten und Boskovskys stockenden Tempi). Im Gegensatz dazu hat Erich Kunz, ohne gross aufzutrumpfen zu muessen, diese Rolle ideal in den Aufnahmen mit Ackermann und Hollreiser verkoerpert.
Interessanter wird die Aufnahme durch die Dialoge, weniger durch dass wenig feurige Dirigat Boskovskys.
Ansonsten bleibt man eben doch besser bei den Mono-Juwelen mit Ackermann (EMI; Gedda, Schwarzkopf, Kunz) und Marszalek (WDR; Anders, Jurinac, Kunz), oder eben Hollreiser (EMI; Terkal, Gueden, Kunz).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als 1987 diese Aufnahme des Zigeunerbarons veröffentlicht wurde, hat sie angeblich auf Grund ihrer Besetzung (ein Ensemble hochkarätiger Opernstimmen - Zitat von der Rückseite der Doppel-CD-Hülle) Aufsehen erregt. Dies kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Denn sei es die Aufnahme unter Otto Ackermann oder Clemens Krauss oder andere Aufnahmen bieten ebenfalls hochkarätiger Opernstimmen. Oder was sind Schwarzkopf, Köth, Jurinac, Prey, Gedda, Kunz, Dönch etc. sonst?

Dass das Boskovsky's Ensemble hochkarätig ist steht außer Frage. Gesungen wird auf höchstem Niveau. Vielleicht macht der große Sänger und Komödiant Berry ein bißchen zu viel des Guten - was aber Geschmackssache ist, ich mag ihn. Und Boskovsky war der Strauß-Experte schlecht hin.

Alles im Allen gefällt diese Aufnahme sehr gut, auch wenn ich die Heinrich Hollreiser-Aufnahme (ebenfalls von der EMI) mit Güden (Saffi), Rothenberger (Arsena), Rössel-Majdan Arsena), Kunz (Zupan), Berry (Homonay), Terkal (Barinkay) und den Wiener Philharmonikern, bevorzuge.
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