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Zigeuner: Begegnungen mit einem ungeliebten Volk [Gebundene Ausgabe]

Rolf Bauerdick
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. März 2013
Erhellend und eindrucksvoll: Einblicke in eine fremde Welt

Vorbehalte und Berührungsängste, die nicht zuletzt ein Erbe des Nationalsozialismus sind, verstellen in Deutschland den Blick auf das Thema Zigeuner. Rolf Bauerdick taucht ein in die Kultur der größten europäischen Minderheit. Auf über einhundert Reisen in elf Länder begegnete er Menschen, die sich mit selbstverständlicher Unbefangenheit als »Zigeuner« bezeichnen. Mit erzählerischer Kraft und kritischem Wohlwollen schöpft Bauerdick aus der Fülle seiner Erfahrungen und schildert den Alltag der Zigeuner, ohne ihre massive Diskriminierung zu beschönigen und sie von ihrer Eigenverantwortlichkeit zu entbinden. Er geht den Ursachen einer dramatischen Verelendung und der Zunahme ethnischer Konflikte auf den Grund, frei von dem Vorurteil, dass die einen immer Opfer, die anderen immer die Täter sind.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 2 (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045445
  • ISBN-13: 978-3421045447
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rolf Bauerdick, Jahrgang 1957, lebt im westfälischen Dülmen. Nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Theologie wurde er Journalist. Seine Text- und Fotoreportagen erscheinen in europäischen Tageszeitungen und Magazinen und sind vielfach ausgezeichnet. Obschon ihn über hundert Reisen nach Lateinamerika, Asien und Afrika führten, liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in den postkommunistischen Ländern in Mittel- und Osteuropa.

Über Bauerdicks 2013 erschienenes Sachbuch "Zigeuner" schreibt der Menschenrechtler Rupert Neudeck: "Die Spannung, die das im besten Sinne nonkonformistische Buch enthält, verlässt den Leser nicht bis zur allerletzten Seite." Für Neudeck ist das "mutige und wichtige dem Buch für uns Deutsche" rundum "unerschöpflich". Es sei "der Kampf eines Reporters darum, dass man diesem Volk nur helfen kann, wenn man es mag und liebt". Weil der Autor die Verhältnisse an allen Brennpunkten des Zigeunerlebens in Europa kenne, sei der Autor "seinen Gegnern, auch den akademischen Schreibtischschreibern, um Längen überlegen".

Für seinen Debütroman "Wie die Madonna auf den Mond kam" wurde Rolf Bauerdick im Dezember 2012 in Brüssel mit dem Europäischen Buchpreis in der Kategorie "Roman" ausgezeichnet. Der Titel wurde von einer zwölf Mitglieder umfassenden Jury europäischer Journalisten unter der Präsidentschaft des griechisch-französischen Filmregisseurs Costa-Gavras gewählt. Er nannte den Roman ein "außergewöhnliches Buch, kraftvoll, zart und voller Sinn für Humor".


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein lebenspraller Erfahrungsschatz, geschildert in einer für ein Sachbuch ungewöhnlich leuchtenden, bildreichen Sprache.« (WDR5 - Osteuropamagazin, 11.08.2013)

»Bauerdicks Buch ist ein großes und hinreißend zu lesendes Abenteuerbuch und ein Plädoyer für die Freiheit: eine Freiheit, die sich nur gemeinsam verwirklichen lässt.« (BR B5aktuell – Neues vom Buchmarkt)

»Ein bemerkenswertes Buch.« (DIE WELT, 16.03.2013)

»Rolf Bauerdick hat kein Buch über Zigeuner geschrieben, sondern entführt den Leser auf eine nachdenkliche Reise in ihre Welt. Beeindruckend.« (BuchMarkt, 04/13)

»Auch wenn man nicht jede politische Einschätzung Bauerdicks teilt, so überzeugen und beeindrucken seine Reportagen durch ihre schonungslose Offenheit.« (Der Bund (CH), 19.09.2013)

»Das Buch […] lebt vom Leben in Schicksalsergebenheit, von einer ausdrucksstarken Sprache und seiner menschlichen Herzlichkeit, eine empfehlenswerte Lektüre!« (Ärzteblatt Sachsen-Anhalt, 10/13)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Bauerdick, geboren 1957, lebt im westfälischen Hiddingsel. Nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Theologie wurde er Journalist. Er hat Reportagereisen in rund sechzig Länder unternommen; seine Text- und Bildreportagen erscheinen in europäischen Tageszeitungen und Magazinen und sind vielfach ausgezeichnet. Sein viel beachteter Roman »Wie die Madonna auf den Mond kam« erschien 2009 und erhielt den Europäischen Buchpreis 2012 in der Kategorie »Roman«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen viel zum Begreifen, viel zum Nachdenken 8. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich nicht um eine weitere, womöglich praxisferne wissenschaftliche Abhandlung zum Ziganismus, sondern um eine höchst subjektiv gefärbte Zusammenstellung der Erlebnisse des Autors mit einem Portrait verschiedenster Stämme und Volksgruppen in ganz Europa mit dem Schwerpunkt auf Osteuropa. Der Autor hat als Reporter und Fotograf jahrelang zahlreiche Reisen unternommen und seine Eindrücke und Gewissheiten notiert, verfestigt, abgewogen und nunmehr zusammenfassend veröffentlicht. Dabei grenzt er sich bewusst von diversen anderen Spielarten von Veröffentlichungen ab, die rund um das Thema Zigeuner, Sinti oder Roma existieren: er möchte mit Autoren, die nie einen Fuß in die Lebensgebiete und Dörfer der betroffenen Menschen gesetzt haben, auf keinen Fall gleichgesetzt werden. Und er sieht sich auch nicht in der Position, eine irgendwie geartete Moralkeule über den von ihm portraitierten Menschen zu schwingen. Schließlich möchte er sich auch von Betroffenheitsliteratur distanziert sehen. Dennoch spricht er selbstverständlich die Probleme des Zusammenlebens mit den Zigeunern, sei es in ihrem heimatlichen Lebensraum, sei es nach ihrer Migration Richtung Westen an, dazu aber auch ihre zahlreichen und heftigen Querelen untereinander. Es bleibt also nicht bei der bloßen Beobachtung, sondern diese wird beschreibend und bewertend ergänzt, wenngleich es für meinen Geschmack manchmal doch mehr als der erlebten Geschichten bedurft hätte, um ein angesprochenes Thema gelungen abzurunden. Denn Konsequenzen vorzuschlagen oder gar belehrende Schlussfolgerungen zu machen, dazu lässt sich der Autor nicht hinreißen - dies würde die Komposition seines Buches empfindlich stören. Lesen Sie weiter... ›
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zigeuner: Wer's wissen will, muss Bauerdick lesen 5. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Begegnungen mit Zigeunern hinterlassen starke Eindrücke: Klaukinder in St. Marie de la mer, Rumänische Pappbudenbewohner am Kreisverkehr in der Normandie, Wohnwagen-Camps in Penmarc'h (Bretagne), barfüßige Kinder am Markt in Tirana oder am Bahnhof Suceava, Metallsammler in Dortmund und Alt-Fratauz (Bukowina) und ganze Sippen aus Stolipinovo, die auf dem Mittelstreifen der Malinckrodtstrasse in Dortmund-Nord leben...

Diese Menschen sind laut, bunt und oft lästig. Wenn sie sich nicht verstecken müssen. Und sie sind eindruck-weckend.
Diese Eindrücke werfen Fragen auf. Was verbindet die Zigeuner? Was macht sie so besonders?
Vernachlässigen sie ihre Kinder wirklich so? Woher kommt diese Musikalität? Warum ziehen sie immer wieder Hass und Ablehnung auf sich? Und vor allem: Warum landen sie immer wieder an den unteren Rändern der Gesellschaft?

Wer nach Antworten sucht, findet die Filme von Gatlif und Kusturica oder jahrhundertealte Bücher mit Berichten über Versuche der Ansiedlung und Beschulung von Zigeunern. Man findet viel wissenschaftliches, romantisierendes aber auch hasserfülltes. Aber gute Antworten findet man nicht.

Gute Antworten gibt auch Bauerdick nicht. Aber er läßt uns Leser an seinen farbigen, bedrückenden und nachdenklich machenden Erfahrungen teilhaben. Und er scheut sich nicht, Ross und Reiter zu benennen. Nicht immer sind die Zigeuner die Opfer, die Gadsche die Täter. Der Begriff "Zigeunerkriminalität" mag politisch unkorrekt sein. Wer aber mit Zigeunern zu tun hat, lernt oft schnell, was damit gemeint ist.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es in Deutschland schwer geworden über Zigeuner zu sprechen und einen unverstellten, von verschiedenen politischen Korrektheiten freien Blick auf ihre Geschichte, Kultur und Gegenwart zu werfen. Lange Zeit war es verpönt, den Namen Zigeuner überhaupt zu benutzen und nur wenige Eingeweihte wussten über die Unterschiede und auch Kämpfe zwischen den Roma und den Sinti wirklich Bescheid. Romani Rose hat über Jahrzehnte tapfer versucht, einer bundesdeutschen Öffentlichkeit den Opferstatus seines Volkes vorzuhalten, aber solange sie in ihrer Minderheit als geachtete Musiker auftraten und in ihrer großen Mehrheit in Rumänien und Bulgarien und anderen Länder sicher hinter dem Eisernen Vorhang versteckt lebten, war die Welt der Deutschen in Ordnung.

Nun, durch die Aufnahme dieser beiden Länder in die EU (dass das ein großer Fehler war, tut hier nichts zur Sache) haben deutsche Großstädte schon seit langem mit einem Phänomen zu tun, das in den letzten Wochen von der Öffentlichkeit mit der gebotenen Vorsicht, aber ohne die Fesseln einer lange die Debatte verhindernden politischen Korrektheit, diskutiert wird. Die Rede ist von der sogenannten Armutseinwanderung, bei der ganze Dörfer und Sippen von Roma nach Deutschland kommen und hier in sich schnell bildenden Ghettos von der Sozialhilfe, dem Kindergeld und vor allem vom geplanten Betteln leben. Es sind gerade die ärmsten Städte, wie etwa Duisburg, die am meisten betroffen sind. Noch weiß niemand so recht, was zu tun ist, und alle schauen mit Sorge auf den Beginn des Jahres 2014, ab dem die volle Freizügigkeit für die Bürger Rumäniens und Bulgariens beginnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen dirk rzepus
Hervorragend geschrieben im Inhalt, Stil und Ausgewogenheit. Kein ideologisches Traktakt, sondern beeindruckendes, teiweise bedrückenden Erfahrungswissen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von d.r. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein realsitisches, aber sehr menschliches Porträt
Wenn man sich fuer "Zigeuner heute" interessiert und ein realistisches Bild, insbesondere in Osteuropa gewinnen will, ist dieses Buch unersetzlich.
Vor 4 Monaten von neunzert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet recherchiert
Ein Muss für jeden, der sich für das Leben der Zigeuner in Europa interessiert. Der Autor berichtet unvoreingenommen und realistisch von seinen Reisen zu Zigeunern in... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Caspar Gorvin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen rumänische freundschaftsverein seit 1990
das buch ist kein märchen ,es entspricht der wahrheit und wenn mann selbst vorort ist,und wahr versteht man mensch und land ,und glaubt man wre in der zeit zurück... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von mike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gadscho trifft Roma
Skizzen zu Begegnungen mit Gitanos, Manouches, Roma und den elenden Bedingungen, unter denen die meisten leben. B. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Moussa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zigeuner v. Rolf Bauerdick
Gut recherchiert (und erlebt) und herzlich-objektiv ! Die Zigeuner sind ein Wandervolk(eigentlich mehrere) vom Kommunismus eingegrenzt im Osten und vom Fortschritt im Westen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ileana kripp veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beste Information abseits der gängigen Klischees.
Ein wichtiges Buch vom Fotografen Ralf Bauerdick. Trotz seiner manchmal verständlich überbordenen Emotionen gegen die sogenannten Interessenvertreter der Zigeuner hat der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Johannes Kimmel-Gross veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein Ereignis!
Meine Rezension bedarf einer längeren Einführung. Warum? Bis 1990 hatte ich keinerlei nennenswerte persönliche Erlebnisse oder Kontakte mit Zigeunern. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Volkmar Weiss veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ..mehr Verständnis und Info...
Sehr gute Schilderung, wie die Menschen sich durchbringen, leider mit sehr wenig Kraft, dass man auch ohne Klauen zu was kommen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Biggi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für alle, die diese Thematik interessiert!
Ein sehr gutes und MUTIGES Buch. Kleine Kritik: der in einigen Passagen stattgefundene Fremdwörter-Tsunami hätte es nicht gebraucht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von prechtal veröffentlicht
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