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Ziemlich verletzlich, ziemlich stark: Wege zu einer solidarischen Gesellschaft [Kindle Edition]

Jean Vanier , Philippe Pozzo di Borgo , de Cherisey Laurent , Bettina Bach
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Philippe Pozzo di Borgo und seine Koautoren formulieren einen eindrücklichen Appell - für eine Gesellschaft, in der nicht nur Fitness und Leistung zählen. Gerade in unserer individuellen Verletzlichkeit können wir einen unverhofften Reichtum entdecken, und nur wenn wir bereit sind, den tieferen Sinn von „Brüderlichkeit“ wiederzubeleben, vermag unsere Gesellschaft gerechter und menschlicher zu werden. Ein ebenso warmer und kluger wie entschiedener Text, der aufrütteln möchte. Die deutsche Ausgabe enthält zudem ein Interview mit Pozzo di Borgo über die Suche nach Gedanken, Erfahrungen und Politikformen, die Wohlstand, Lebensqualität und das Gedeihen von Menschen neu in Einklang bringen können.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippe Pozzo di Borgo, Jahrgang 1951, war jahrelang Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery. Seit 1993 ist er infolge eines schweren Gleitschirmunfalls querschnittsgelähmt. Seine in Frankreich 2001 unter dem Titel Le second souffle erschienene Autobiographie wurde 2011 als Ziemlich beste Freunde von Olivier Nakache und Éric Toledano verfilmt. Philippe Pozzo di Borgo lebt mit seiner zweiten Frau und zwei Töchtern in Marokko.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 167 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Hanser Berlin; Auflage: 2 (27. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A6QLJE4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #120.915 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Appell an die Zuversicht 6. Dezember 2012
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
So wie jetzt kann es nicht weiter gehen. „Ständig stehen wir unter Druck, sollen enorm hohe Ansprüche erfüllen und diesen überhöhten Maßstäben bezüglich unserer Leistung, Schönheit, Jugend, Unverwundbarkeit, ja sogar Unsterblichkeit dauerhaft gerecht werden. Das führt zu permanenten Angstzuständen, denn selbst ohne Behinderung wissen wir im tiefsten Herzen, dass Verletzlichkeit unverbrüchlich zu unserem menschlichen Dasein gehört.“
Angst, das ist das vorherrschende Gefühl im Umgang mit Behinderten, sie werden in der Gesellschaft zu „Unberührbaren“. An die eigene Verletzlichkeit, an die eigene Sterblichkeit will niemand erinnert werden. Unfälle und schwere Erkrankungen passieren immer nur den Anderen.
Wirklich? Philippe Pozzo di Borgo musste buchstäblich am eigenen Leib erfahren, wie zerbrechlich der menschliche Körper ist, wie sehr sich das Leben von einem Moment zum nächsten grundlegend ändern kann. Bei einem Gleitschirmunfall hat er sich den 3. und 4. Halswirbel gebrochen und ist seitdem vom Hals abwärts gelähmt. Seine Geschichte und wie er durch seinen vorbestraften Pfleger aus der Depression geholt wurde, kann man in den Büchern Ziemlich beste Freunde und Einfach Freunde nachlesen oder sich im Film ansehen.
Im vorliegenden neuen Buch geht Philippe der Frage nach, wie eine solidarische Gesellschaft aussehen könnte. Dieses Buch ist kein Erfahrungsbericht, sondern ein philosophisches Manifest.
Wir sollten uns dringend wieder die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen, fordert Philippe. Der Wert des Menschen müsse wieder an dem gemessen werden, was er als Mensch ist, nicht an der Rolle, die er in der Gemeinschaft spielt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemlich gutes Buch 4. Dezember 2012
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Film "Ziemlich beste Freunde" hat viele Millionen Menschen in die Kinos gelockt und berührt. Dabei ging es ja vor allem darum, auf recht amüsante Weise zu zeigen, wie man den Alltag auch als Behinderter meistern kann. Das jetzt erschiene Buch ist sicher ernster und nachdenklicher - aber gleichwohl lesenswert. Denn es geht um die Frage, ob Produktivität wirklich das Maß aller Dinge in unserer Leistungsgesellschaft ist, oder nicht doch noch andere Werte zählen, bzw. gar wichtiger sind.

Kaum ein anderer könnte diese Frage besser beurteilen, als der Autor selbst. Denn er war ja selbst hochbezahlter Industriemanager und Abenteuersportler, als er beim Gleitschirmfliegen einen Unfall erlitt und seitdem vom Hals an gelähmt ist. Seine Schlussfolgerung und sein Rat an uns alle ist daher: wir sind alle verletzlich, aber gerade darin liegt unsere Stärke. Wenn wir uns dieser Verletzlichkeit bewusst werden, fällt es uns leichter, auf Behinderte zuzugehen und an einer menschlicheren Gesellschaft mitzuwirken. Und davon profitiert auch jeder Einzelne selbst: denn wer Angst vor anderen hat, zeigt damit auch, dass er Angst vor sich selbst hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch 27. Juli 2013
Von Karin
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein Buch, das nachdenklich stimmt und mich in meiner Wahrnehmung bestätigt:
In unsere Zeit zählt nur noch Leistung, Erfolg, Coolness, das Recht des Stärkeren und Besseren.
Dieses Buch zu lesen, rüttelt auf, den Umgang mit den eigenen Gefühlen und Einstellungen zu überprüfen.
Und hoffentlich macht es genügend Menschen Mut, die Stimme des Herzens zu erforschen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gut 22. Februar 2013
Von Elisabeth
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Sehr interessantes Buch. Nur das Cover hätte in der Form nicht sein müssen - hier geht es nämlich nicht um die Filmdarsteller der Thematik, sondern um die Inhalte.
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