Pressestimmen
"Großartig, das beste Jugendbuch, das ich seit Jahren gelesen habe. Eine umwerfende Geschichte, ein wunderbarer Stil; und die Charaktere sind einfach genial. Besonders Paisley - sie ist meine Heldin. Das Buch ist so gut, dass ich es selbst Leuten empfehlen würde, die ich nicht mag." Kevin Brooks "Gekonnt, hip und anarchisch." The Bookseller "Skuses Debüt ist ein Coming-of-Age-Roman des 21. Jahrhunderts mit Anklängen an Salingers "Fänger im Roggen"... Dialoge und Sprache sind authentisch und werden durch den Slang und die Schimpfwörter der Figuren gekonnt bereichert ..." Book Trust "... gekonnt gezeichnete Teenager-Charaktere: gewieft aber verletzlich. Ihre gegensätzlichen, aber bemerkenswert unterschiedlichen Stimmen, die lebendigen Dialoge und der schnelle Plot fesseln den Leser. Es scheint fast herzlos, einen Roman, der so voller Tragik steckt, so unterhaltend zu finden, aber "Ziemlich krumme Dinger" ist oft urkomisch. Ein eindrucksvolles Debüt." The Glasgow Herald "Der Roman beeindruckt durch filmische Qualität - die Geschichte breitet sich förmlich vor einem aus ... eine wirklich verdammt gute Lektüre." The Telegraph "Eine actionreiche Verfolgungsjagd, voller witziger Dialoge ..." Catherine Forde "Dieses Buch steckt voller Energie ... die hohe Erzählgeschwindigkeit wird bis zum Ende durchgehalten. Die Autorin sollte man im Auge behalten." Carousel Magazine "Diese atemberaubende Achterbahnfahrt reist den Leser von der ersten Seite an in die Handlung hinein und lässt ihn bis zum letzten Absatz nicht mehr los. Das ist Teenagerrebellion und -leichtsinnigkeit in Reinformat." Inis, Ireland
Kurzbeschreibung
Paisley ist ein einziger Albtraum. Sie pfeift auf Regeln, ist schon von jeder Schule geflogen und hat eine gewaltig große Klappe. Ihr Zwillingsbruder Beau ist das genaue Gegenteil, also das, was man einen pflegeleichten Teenager nennt. Als Paisley aus Versehen das Haus ihrer botoxbehandelten Großmutter anzündet, deren Revolver und Auto klaut, und Beau einfach mitnimmt, stecken aber beide in Schwierigkeiten. Nichts worüber man sich aufregen muss, findet Paisley. Schließlich haben die Zwillinge Wichtiges vor: Sie wollen zu ihrem Vater nach Las Vegas. Und dafür müssen sie noch ganz andere krumme Dinger drehen ...
