Ziemlich beste Freunde 2011 CC

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Der arbeitslose und frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erbe Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt.

Darsteller:
François Cluzet, Omar Sy
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Ziemlich Beste Freunde

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 48 Minuten
Darsteller François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny, Audrey Fleurot, Clotilde Mollet, Cyril Mendy, Christian Ameri, Grégoire Oestermann, Marie-Laure Descoureaux
Regisseur Eric Toledano
Genres Drama
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 22. August 2012
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch, Französisch
Originaltitel Intouchables
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 48 Minuten
Darsteller François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny, Audrey Fleurot, Clotilde Mollet, Cyril Mendy, Christian Ameri, Grégoire Oestermann, Marie-Laure Descoureaux
Regisseur Eric Toledano
Genres Drama
Studio Senator Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 22. August 2012
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch, Französisch
Originaltitel Intouchables

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

268 von 311 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig TOP 1000 REZENSENT auf 13. Januar 2012
Format: DVD
Mein Eindruck des Kinofilms:

Der querschnittsgelähmte Philippe ist sicherlich nicht zu beneiden. Vom Kopf abwärts bewegungsunfähig führt er ein Leben, das sich in seiner Eingeschränktheit wohl kaum jemand so richtig vorstellen kann. Er hat nur einen "Vorteil" gegenüber den meisten Menschen, denen es ähnlich geht: Er ist reich. Und so kann er sich genug Personal leisten, das sich rund um die Uhr um ihn kümmert. Aktuell sucht er dafür (wieder einmal) einen persönlichen Pfleger. Bei den zahlreichen Bewerbungsgesprächen taucht plötzlich ein junger Mann namens Driss auf, der eigentlich nur eine Unterschrift für's Arbeitsamt will. Und Philippe entscheidet sich genau für diesen Mann! Warum ist allen Beteiligten ein großes Rätsel, denn der schwarze Driss kommt aus der Unterschicht Paris' und passt nicht wirklich in diese vornehme Welt. Was sieht Philippe in Driss? Im Verlauf dieser Geschichte nach einer wahren Begebenheit gibt es die Auflösung. Und noch so einiges mehr...

Filme über das Aufeinanderprallen von Personen aus völlig unterschiedlichen Kulturen gibt es wie Sand am Meer. Sie sind oft voll mit Klischees und meist auf reinen Klamauk ausgelegt. Filme über Behinderungen sind schon schwerer zu finden und dann entweder sehr dramatisch (Schmetterling und Taucherglocke, Das Meer in mir) oder sehr fröhlich (Wo ist Fred?). Klar, es ist ein sensible Angelegenheit. Die Franzosen Olivier Nakache und Eric Toledano (Regie & Drehbuch) haben sich nun beider Themen gleichzeitig angenommen und bei der Umsetzung ist ihnen der sensationelle Spagat zwischen dem Entweder und Oder gelungen.
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145 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagesse auf 14. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Ich habe es gewusst" zu sagen, wäre jetzt zu einfach... aber es nicht zu sagen, fällt genauso schwer... ;-)

Da kommt ein Film in die Kinos, der sich mal nicht gutmenschelnd und plakativ tolerant randgefüllt mit political correctness Themen annimmt, die von sich aus eher schwierig zu behandeln sind... und schafft es, einen bei allem Lachen und Lächeln sehr nachdenklich und trotzdem voller Optimismus aus dem Kino zu entlassen - und schon schreit wieder jemand "flach, banal, verallgemeinernd, dem Thema nicht gerecht" usw. usw. usw.

Ja, Philippe ist reich, adlig, hat dadurch viele Vorteile, die ein durchschnittlicher Behinderter nicht hat. Aber was nutzt ihm all sein Geld? Die, die sich um ihn kümmern, sehen in ihm den Arbeitgeber, den Behinderten, den Bemitleidenswerten, den, um den man sich kümmern muss, der viel Pflege braucht... keiner sieht in ihm einen Menschen mit Sehnsüchten, Wünschen, Träumen, die jäh abrupt beendet wurden.
Und dann platzt dieser - im Film zugegebenermaßen besser als in der Realität aussehende - Bewohner des Banlieue in sein Leben... und will da gar nicht rein! Im Gegensatz zu all den professionell Betroffenen, mit denen Philippe sonst so zu tun hat... und dann kommt er aber doch - und entdeckt diese neue Welt mit einer Skepsis und einer Unbekümmertheit, die ansteckend ist.

Zwei meiner liebsten Szenen aus dem Film, die, wie ich finde, das Thema wunderbar auf den Punkt bringen:
Driss soll Philippe mit dem Auto fahren - selbstverständlich wartet Philippe vor dem "behindertengerechten" Transporter - und Driss ist völlig sprachlos, wie jemand sich so transportieren lässt. "Es ist pragmatisch" - was für ein Käse.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schumacher auf 30. Mai 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe im Kino viel gelacht und war begeistert. Selten habe ich erlebt, das fast alle Zuschauer wie beseelt sitzen blieben und den Abspann lesen. Es hätte noch länger dauern dürfen. Eigentlich habe ich die DVD nur bestellt, um den Film zu besitzen. Das Kinoerlebnis ist nicht zu ersetzen - aber auch das TV Erlebnis macht Spass - nicht mehr und nicht weniger. Bitte keine akademischen Diskussionen um Behinderte / französische Vororte etc.
Nur Spass haben
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69 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega auf 3. Februar 2012
Format: DVD
(Kinoversion)

"Ziemlich beste Freunde" ist einer der besten französischen Filme, die ich je gesehen habe, eine wunderbare Culture-Clash-Komödie mit ernsten Anklängen, die so lebensbejahend und realistisch ist, dass einem ganz warm ums Herz wird. Ein großartiger Film, der trotz seiner eigentlich bedrückenden Geschichte warmherzig, lustig und ergreifend ist und einen mit einem wunderbar leichten Gefühl wieder aus dem Kino entlässt. "Ziemlich beste Freunde" beweist einmal mehr: die besten Geschichten schreibt das wahre Leben, denn dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte. Ein besserer Start ins neue Kinojahr ist kaum möglich, weshalb ich "Ziemlich beste Freunde" jedem nur wärmstens empfehlen kann.

Der Aristokrat Philippe (François Cluzet, "Kleine wahre Lügen") ist seit einem Sportunfall vom Hals abwärts gelähmt. Sein Verschleiß an Pflegekräften ist hoch, da die Pflege arbeitsintensiv ist und Philippe so seine Launen hat. In eine erneute Vorstellungsrunde platzt eines Tages auch der Senegalese Driss (Omar Sy, "Micmacs"), der den Job allerdings gar nicht haben will, sondern nur die Unterschrift für das Arbeitsamt, die beweist, dass er sich beworben hat. Aus einer Laune heraus stellt Philippe Driss dennoch für vier Wochen zur Probe ein, weil ihm die unverblümte, direkte Art von Driss gefällt. Trotz gravierender sozialer Unterschiede begegnet ihm Driss auf Augenhöhe und hat vor allem kein Mitleid mit Philippe. Driss' kriminelle Vergangenheit, sein Gefängnisaufenthalt und sogar, dass Driss ihm beim ersten Besuch gleich eins seiner wertvollen Fabergé-Eier klaut, interessieren Philippe nicht.
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