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Ziemlich beste Freunde. Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo
 
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Ziemlich beste Freunde. Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo [Hörbuch-Download]

von Philippe Pozzo di Borgo (Autor), Frank Röth (Erzähler)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 5 Stunden und 24 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. März 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007R5TPY8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

In "Ziemlich beste Freunde" gibt Philippe Pozzo di Borgo einen tiefen Einblick in seine bewegende Lebensgeschichte, die den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Die Hörer erfahren von seiner unbeschwerten Kindheit, seiner tiefen Liebe zu Béatrice und ihrem gemeinsamen Glück, das schon früh von Béatrice' schwerer Krankheit überschattet wird. Als Philippe nach einem Gleitschirmunfall querschnittsgelähmt ist, tritt Abdel Sellou in sein Leben. Der Franzose mit algerischen Wurzeln wird Philippes Intensivpfleger und "Schutzteufel". Zwischen den ungleichen Männern entwickelt sich eine enge Freundschaft.

Das Hörbuch erzählt die wahre Geschichte zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten. Frank Röth, die deutsche Stimme von Philippe, erzählt diese berührende Geschichte mit viel Einfühlungsvermögen und bringt die tragischen wie die komischen Momente gekonnt zum Ausdruck.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2012 Hanser Berlin; (P)2012 Jumbo Neue Medien & Verlag

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
114 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irreführender Titel 10. April 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Film läuft ja seit einigen Wochen in den Kinos und daher habe ich mir vor kurzem das Buch besorgt, denn wenn ein Film auf einem Buch basiert, habe ich es gern vor dem Kinogang schon gelesen.
Dieses Buch war jedoch eine kleine Enttäuschung, was aber hauptsächlich daran lag, dass ich mit falschen Erwartungen ans Lesen gegangen bin. Ich dachte in dem Buch geht es, wie im Film, hauptsächlich um die Freundschaft zwischen dem reichen di Borgo und seinem Pfleger, dem Ex-Sträfling Abdel, der bald nicht nur sein Pfleger, sondern seine Rettung wird. Doch weit gefehlt - dies ist kein Buch zum Film, sondern ein eigenständiges Werk.

Das Buch ist die Biographie Pozzo di Borgos, in der Abdel nur eine Randfigur ist.
Di Borgo beschreibt sein Leben vor dem alles verändernden Unfall, seine Jugend, wie er aufgewachsen ist, seine Vorliebe für seine Kindermädchen (Frauen und Sex sind ein bevorzugtes Thema), er redet über seine Frau - Beatrice - wie er sie kennengelernt hat, wie sie das Leben zusammen auskosteten, die vielen Fehlgeburten, die sie ertragen musste, ihre anschliessende Krebsdiagnose und der Ewigkeiten andauernde Kampf gegen diese heimtückische Krankheit. Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, wie diese Frau ihr Leben überhaupt ertragen konnte. Wie stark sie gewesen sein muss, denn als ob das alles noch nicht genug war, stürtzte di Borgo nach seinem 42. Geburtstag mit dem Gleitschirm ab und war von diesem Moment an querschnittsgelähmt.

Offen und ehrlich berichtet er nun über die quälende Zeit nach dem Unfall, über das, was er ertragen musste.
Der Film soll ja auch komische Elemente beinhalten, die fehlen hier komplett, trotzdem merkt man den unterschwelligen Humor di Borgos und kann nicht anders als seine Kraft zu bewundern, mit denen er die zahllosen Schicksalsschläge in seinem Leben erträgt. Er jammert nicht, er lebt einfach weiter. Eines Tages stellt er dann Abdel als Pfleger ein. Und hier beginnen meine Probleme mit dem Buch, denn Abdel ist mir alles andere als sympathisch. Er ist ein Kleinkrimineller, der auch nach seine Haftstrafe den rechten Weg nicht wirklich gefunden hat. Er ist brutal, schnell reizbar und aggressiv, zuschlagen gehört bei ihm einfach dazu. Beim Autofahren kennt er nur Vollgas und Drängeln und ab und zu schläft er am Steuer einfach ein, was dann auch mal einen total demolierten Jaguar zur Folge hat. Di Borgo findet das alles eher amüsant, ich nicht. Und ich frage mich, wie man die Figur Abdels im Film angepasst haben muss, dass er die Sympathien der Zuschauer so gewinnen konnte.

Ich bewundere Pozzo di Borgo für seinen Durchhaltewillen. Für seine Art, mit dem Schicksal umzugehen, aber wirklich warm bin ich mit ihm nicht geworden. Vor allem seine Jagd nach den Frauen hat mich im Buch wirklich gestört. Ich kann mir vorstellen, dass er sehr einsam war nach dem Tod seiner Ehefrau, aber ich habe so viel Respekt für diese starke Frau, dass es mir fast wie ein Verrat vorkam, dass er ständig eine neue Partnerin gesucht hat. Ich weiss, ich habe kein Recht darüber zu urteilen, kann aber auch für meine Gefühle nichts.

Es ist eine aufwühlende Geschichte, die einen aufgrund der Tragik berührt, aber ich hatte mir einfach etwas anderes versprochen. Vielleicht hätte man dem Buch nicht den Titel "Ziemlich beste Freunde" geben sollen, denn die Geschichte ist einfach eine ganz andere.

Trotzdem ist das Buch lesenswert, di Borgos Schreibstil hat mir sehr gefallen, direkt und teilweise poetisch beschreibt er sein Leben und seinen Kampf.
Heute lebt er mit seiner zweiten Frau Khadija und zwei Töchtern in Marokko. Auch Abdel Sellou blieb in Nordafrika, hat jetzt eine Hühnerfarn und ist ebenfalls verheiratet.
Für Freunde der leisen Literatur sicherlich eine Empfehlung.

Drei respektvolle Sterne.
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte zum Film 27. März 2012
Von Monika Schulte VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Untertitelt ist das Buch mit 'Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Die wahre Geschichte zum Film'. Wer erwartet, wie im Film einen Gag nach dem anderen zu erleben, wird hier enttäuscht werden. Dieses Buch ist keine Komödie. Dieses Buch erzählt die Wahrheit. Ganz ungeschönt erzählt Philippe Pozzo di Borgo aus seinem Leben, wie er aufgewachsen ist, wohlbehütet, reich. Immer auf der Überholspur, immer höher, immer schneller ' bis zu seinem schrecklichen Unfall mit dem Gleitschirm Er ist vom Hals abwärts gelähmt, kann nichts anderes bewegen als einen Kopf. Welch ein Schicksal für diese Familie, ist doch Beatrice, seine Frau, schon gebeutelt von den vielen Fehlgeburten, nun auch noch schwer an Krebs erkrankt. Wie Familie ihr Schicksal meistert, wie Abdel (im Film heißt er Driss) Philippe hilft, einen Weg aus der endlosen Trauer um seine Frau zu finden, das erfahren wir in diesem Buch.
Abdel, früher Kleinkrimineller, ist Tag und Nacht für Philippe da, der oft unendliche 'Qualen aushalten muss, da er an einem Nervenbrennen leidet.
Philippe Pozzo di Borgo erzählt aber auch von schönen Momenten, von verrückten Dingen, wie man sie aus dem Film kennt. Die rasanten Fahrten mit den Luxusautos, die nächtlichen Spaziergänge durch Paris.
Ein Mut-Mach-Buch, das einem zeigt, dass es auch weitergehen kann, wenn man total am Boden zerstört ist. Hut ab vor diesem Mann!
Bevor ich 'Ziemlich beste Freunde' gelesen habe, habe ich 'Einfach Freunde' von Abdel Sellou gelesen, die Geschichte aus der Sicht des Intensivpflegers. Beide Bücher kann ich nur wärmstens empfehlen. Und beide Bücher würde ich auf alle Fälle nach dem Film lesen.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte hinter dem Film 20. März 2012
Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist keinesfalls eine Art "Buch zum Film", wo man also den Film nochmal nacherleben kann. Dies schon allein deshalb nicht, weil das Buch Jahre vor dem erfolgreichen Kinohit geschrieben wurde. Aber der Erfolg des Films basierte vielleicht gerade darauf, dass er authentisch ist, weil er auf einer wahren Geschichte beruht. Und diese Geschichte wird im Buch erzählt - aus der Sicht desjenigen, der den Unfall erlebte und seit 20 Jahren im Rollstuhl sitzt.

Wer glaubt, dass das Feuerwerk an Gags und lustigen Szenen im Buch seine Fortsetzung findet, wird eher enttäuscht. Denn man ahnt natürlich, dass die Wahrheit weniger lustig ist als im Kino. So erzählt der Autor von den depressiven Stimmungen, in die er während seiner jahrelangen Klinikaufenthalte fällt, von Phantomschmerz, Atemnot und Platzwunden. Gleichwohl ist es doch kein trauriges Buch. Denn man spürt auch den feinen Humor, mit dem Pozzo das Leben erträgt und meistert, und wofür man Bewunderung empfindet. So trägt das Buch genau wie der Film dazu bei, Berührungsängste gegenüber Menschen mit solch einer Behinderung abzubauen - nur eben auf einer anderen Ebene als der Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles bestens!
Alles bestens! Obwohl ich das Buch noch nicht gelesen habe, gebe ich hier gute Bewertung, weil ich mir vorstellen kann, daß das Buch einem fesseln kann beim lesen.... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Sigrid A. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen keine leichte Kost
Zugegebenermaßen ging ich mit falschen Erwartungen an dieses Buch. Auch wenn ich wusste, dass es die Biografie von Philippe Pozzo di Borgo ist, so habe ich doch etwas mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Leseratte72 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ziemlich beste Freunde
Der Film Ziemlich beste Freunde hat mir besser gefallen. Das Buch war zu langatmig. Ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen.
Vor 1 Tag von Helga Feichtner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ist o.k.
Das Buch war gut zu lesen und ich habe es auch schnell durchgelesen, aber den Wirbel um diese Geschichte kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auch der Pfleger kam etwas kurz. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Herta Gamsen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ziemlich beste Freunde - Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo
Ziemlich beste Freunde - Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo ist zu empfehlen. Das Hörbuch sowie der Film.
Vor 4 Tagen von K-G.Kampf veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ziemlich beste Freunde
Erfuellt die Erwartungen nicht.
Wenn man den Film kennt, hat man Mühe das Buch zu Ende zubringen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Wolfram Stecher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ziemlich beste Freunde: Das zweite Leben
Nach dem doch recht guten Film bin ich enttäuscht von diesem Buch. Ich empfinde das Buch als eine Aufarbeitung seines bisherigen Lebens. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Anne Thiele veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nettes Buch, irreführendes Cover
Nachdem wir den Film gesehen haben und man in Erfahrung brachte, dass der Film auf der Grundlage der französischen Originalausgabe beruht, habe ich mich sehr gefreut, als die... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Heide veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Titel und Inhalt schließen sich aus
Ja also, der Titel allein führt den potentiellen Leser schon mal insgesamt auf den Holzweg: der Kinofilm trägt den gleichen Titel, aber beide verfolgen grundsätzlich... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Tina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach ein super Buch
Ich hatte den Film bereits im Kino gesehen und war hell auf begeistert, aber das Buch ist einfach klasse!!!! kann ich nur weiter empfehlen!!!
Vor 23 Tagen von Hopple veröffentlicht
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