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Ersteintrag: 15.06.2014 11:49:58 GMT+02:00
Grundsätzlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Jedoch war es an manchen Stellen ein wenig zu Detailgetreu (zum Beispiel berichtet Isaacson über die Auswahl des Essens bei einem Treffen mit Barack Obama). Weiters sind oft ziemliche Zeitsprünge, wenn der Autor ausholt, die man nur schwer sofort bemerkt und man so schneller den Faden verliert.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass einige Fachbegriffe der Informatik verwendet werden, die nur teilweise erklärt werden, und dadurch für Laien unverständlich sind. Für Fachkundige sind diese Begriffe allerdings interessant.
Gut finde ich die sehr objektive und ausgewogen Betrachtungsweise von Jobs und Apple, obwohl mir die Autobiografie an manchen Stellen zu kritisch und an anderen zu lobend ist. Diese wertenden Passagen kompensieren sich für mich aber letztendlich.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch also nichts für jemanden, der sich schnell über Steve Jobs einen Eindruck verschaffen will, sondern eher für Leser, die alles von der Geburt bis zum Tod Steve Jobs’ wissen wollen (auch wegen der fast 700 Seiten). Trotzdem kann ich es auch Jobs- und Apple-Gegner empfehlen, weil Walter Isaacson weitgehend neutral bleibt.
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Erster Beitrag:  15.06.2014
Jüngster Beitrag:  15.06.2014

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Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers
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