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Ziel oder Zufall?: Schöpfung und Evolution aus der Sicht eines vernünftigen Glaubens [Gebundene Ausgabe]

Hubert Philipp Weber , Christoph Schönborn
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

20. März 2007
Hat die Evolution Sinn und Ziel? In seinem neuen Buch erläutert der Wiener Erzbischof den wesentlichen Unterschied des katholischen Schöpfungsglaubens zu fundamentalistischen Missverständnissen der biblischen Erzählungen. Zugleich wendet er sich aber gegen die Tendenz, die Evolutionstheorie Darwins zu einer Weltanschauung des "Evolutionismus" zu überhöhen, die dem Glauben an eine sinnvolle Schöpfung sein Daseinsrecht bestreitet.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (20. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451293897
  • ISBN-13: 978-3451293894
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Kardinal Schönborn, Prof. Dr. theol., Dominikaner, Erzbischof von Wien und Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz. Hubert Philipp Weber, Dr. theol., tätig am "Institut für Theologie der Spiritualität" der Universität Wien.

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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider den parteilichen Rezensionismus! 8. November 2007
Von Cittadino
Format:Gebundene Ausgabe
Dass zunächst zwei brutal parteiische Rezensenten, mit entgegengesetzten Aussagen, nur je 1 Stern verleihen (als wenn der Kardinal eine Speisenkarte auf Japanisch veröffentlicht hätte), zwingt schon fast zur Übertreibung in der Gegenrichtung. Aber 4 Sterne hätte das Buch schon verdient. Es greift die hochkontroverse Diskussion auf, die um den "Kreationismus" entbrannt ist.

Die Darwin-Deutung der Kreationisten ist extrem ideologisch. Davon muss sich Schönborn distanzieren. Aber sein Hauptanliegen, in der Schule des S. Thomas (des größten Dominikaner-Theologen überhaupt), ist und bleibt: Der Vernunft eine Gasse! Und Augen auf für das Darüberhinaus! Leider ist der Text aber etwas flott publiziert; daher den 5. Stern nur "h.c." ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert 17. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kardinal Schönborn hat hier einen lesenswerten Beitrag zur Frage von Schöpfung und Evolution geschrieben. Hier muss nicht der Verstand ausgeschaltet werden , sondern es wird deutlich, Glaube und Naturwissenschaft sind keine Gegensätze.
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15 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, galt bis vor kurzem als scharfer Kritiker der materialistischen Evolutionstheorie. Noch vor wenigen Monaten trug er auf einer Tagung des "Ratzinger-Schülerkreises" in Castel Gandolfo im Beisein des Papstes vor: Die Begrenzung der naturwissenschaftlichen Methode auf rein materielle Vorgänge werde "nicht dem Ganzen der Wirklichkeit gerecht". Unter Berufung auf Isaac Newton erklärte er dort, es sei notwendig, möglich und richtig, "ausgehend von den Naturerscheinungen (auch) über Gott Aussagen zu machen." Er trug Passagen aus Newtons Werk vor, die völlig mit Argumenten übereinstimmen, wie man sie von Vertretern des "Intelligent-Design-Movement" hören kann. - Jetzt aber hat der Kardinal widerrufen. Hier lobt er nämlich plötzlich an vielen Stellen die wissenschaftliche Methode, gerade k e i n e Aussagen über nicht materielle Gegenstände und über Gott zu machen. Er nennt diese Selbstbeschränkung der wissenschaftlichen Vernunft jetzt "saubere naturwissenschaftliche Methode" und "völlig legitim", wozu er auf die "Erfolgsgeschichte und die enormen Leistungen gerade dieser Methode" verweist. Den Vater der Evolutionstheorie Charles Darwin beschuldigte er noch in Castel Gandolfo, mit seinem Werk absichtlich den Materialismus unterstützt zu haben. Jetzt preist der Kardinal Darwins Werk als "genialen Wurf" und bleibendes "ganz großes Werk der Geistesgeschichte" (?). Von Newtons wissenschaftlichem Programm der Wahrheits- und also Gottsuche ist keine Rede mehr. - Schönborns ursprüngliche Position, die er auch in Castel Gandolfo vortrug, stimmte mit derjenigen des Papstes überein, der in seiner "Regensburger Vorlesung" von Sept. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen überholte begrifflichkeiten 5. Mai 2007
Von cilli t.
Format:Gebundene Ausgabe
leider hat der wiener erzbischof nichts neues zur theologischen auseinandersetzung der katholischen kirche mit den wissenschaften beizutragen - im gegenteil, mir scheint, er lässt sich nur allzu bereitwillig vor den (politischen) karren fundamental-evangelikaler kreise in den usa spannen. schade, dass er dabei hinter die vatikanische wissenschaftspolitik zurückgeht. und außerdem ist das buch nicht einmal gut geschrieben.
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