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am 28. Februar 2015
Dieses Buch ist es eigentlich ganicht wert gelesen zu werden. Bin froh, dass ich mir die Printausgabe nicht gekauft habe.
Soviel negatives nach Meinung des Schreiberlings habe ich auf tausenden Kilomertern Pigerwegen nicht erlebt.
Aber überall gibt es Nörgler. Die meinen, dass auf dem Camino Verhältnisse wie zuhause herrschen sollen.

Empfehlung an den Autor: Bleiben sie in Zukunft in ihren eigenen vier Wänden und gestalten sie ihre Zeit nach eigem Gusto.
Bin gespannt, ob diese Rezession gelöscht wird.
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... mit diesen Straßenbezeichnungen könnte man den Pilgerweg von Arno Ockenfels beschreiben. Eine Weg-Beschreibung für Pilger des Jakobsweges, die am liebsten für sich alleine sind und dafür in Kauf nehmen, abseits des vorgezeichnetes Weges, über Land- und teilweise von Autos stark frequentierten Straßen zu wandern.!

Ein Rezensent hat das Buch "Das Ziel nicht vergessen, den Mut nicht verlieren" von Arno Ockenfels heftig kritisiert und ihm nur einen Stern gegeben; in der Schlussbemerkung seiner Rezension befürchtet er, dass diese wohl u.U. gelöscht werden würde. Dieses ist nach meiner Erfahrung aber nicht die Handlungsweise und Firmen-Ethik von Amazon.
Ein jeder Leser kann, wenn er sachlich bleibt, seine Meinung frei äußern und gerade bei Literatur (oder was auch immer sich zu diesem Genre als dazugehörend betrachtet), gehen die einzelnen Meinungen oft sehr weit auseinander - und häufig fehlt es an der Toleranz, andere Meinungen auch dann zu respektieren, wenn diese nicht mit dem eigenen Urteil übereinstimmen!

In diesem speziellen Fall bin ich in vieler Hinsicht der gleichen Meinung, wie der o.g. Rezensent, wobei ich dieses nachfolgend näher erläutern möchte:

Arno und Gitti Ockenfels starten am 8. Juni 2003 (als "Hochzeitsmarsch", wie es der Autor formuliert, obwohl beide zu dieser Zeit bereits mehrere Enkelkinder haben) einen Pilgerweg, der sie von Remagen über 95 Wandertage, 600 Wanderstunden und 2500 km (INSGESAMT), schließlich am 15. April 2010 nach Santiago de Compostela führt..... denn:
Insgesamt acht Jahre lang pilgern die Beiden, jeweils für ca. zwei Wochen (im Jahr) und beginnen dann mit der Fortsetzung ihres Pilgerweges jeweils an der Station, die im Vorjahr ihr Endziel war. Hierbei hat (zumindest der Autor) in einer Hand den Rosenkranz, in der anderen einen Taschenknirps (für etwaige Unwetter etc.) und den Wanderstab (so vermute ich es persönlich einmal) irgendwo zwischen Heiligenschein und/oder Engelsflügeln eingeklemmt.

Die beiden gottesfürchtigen Pilger, die zu Beginn ihrer Wanderung noch überlegen müssen, wie man denn einen Rosenkranz so richtig beten muss, beten für ihre Freunde und Verwandten und versprechen den Schutzheiligen ihrer Etappenziele - oder der Muttergottes - auch hin und wieder eine Spende, wenn sie vor einem Unwetter oder der Belästigung durch andere Pilger verschont werden. Trifft das Erbetene dann nicht ein, bestraft man die Heiligen dann auch schon einmal damit, dass man die Spende vergisst...

Ein Camino unter der vorgenannten Voraussetzung, hat gewiss seine Vor- und Nachteile:
Man kann in der Zeit zwischen den Pilger-Etappen Geld sparen und muss sicher nicht, wie die ("gemeinen") Pilger, die ihren Camino "in einem Rutsch" absolvieren, so sehr auf Übernachtungs- und andere Kosten achten. Das Ehepaar Ockenfels kann es sich (durch seinen Pilgerweg "auf Raten") leisten, statt in den Unterkünften für "normale Pilger", in komfortableren Hotels zu übernachten und dort auch schon mal ein exquisites "Pilger"-Menü zu genießen. Das ist an für sich jedem einzelnen Pilger selbst überlassen und sollte auch kein Kritikpunkt von meiner Seite sein.

Ich persönlich würde mich gegen diese Art einer sogenannten "Pilgerreise" entscheiden, da man bei dieser Etappenwanderung kaum die Möglichkeit hat, sich mit anderen Pilgern, denen man im Laufe von vier bis acht Wochen auf seinem Camino immer wieder begegnet, anzufreunden oder auch nur gute Gespräche, vielleicht über Gott und die Welt, zu führen.

Aber, wie der Autor mehrfach erwähnt, ist dies keineswegs seine Absicht. Oft wählt er eine Route, in der er möglichst wenigen Mit-Pilgern begegnet, für die er nicht immer positive Bezeichnungen findet. Und, das ist der Hauptpunkt meiner Kritik: Wie kann ich auf der einen Seite den Rosenkranz beten und mich auf der anderen Seite über die Wirtschaftskrise in Spanien freuen, nur weil die armen Leute auf Pensionsgäste angewiesen sind und deshalb ihre Unterkünfte zu niedrigen Preisen anbieten müssen... Auch fehlt mir jedes Verständnis dafür, dass Gitti die Spanier "als Schweine" bezeichnet! Sie sollte doch wirklich einmal darüber nachdenken, ob sich eine solche Einstellung mit dem Grundgedanken des christlichen Glaubens vereinbaren lässt, sofern sie überhaupt in der Lage ist, soweit zu denken !!!

Fast hätte ich als Titel meiner Rezension "Pharisäer auf dem Jakobsweg" gewählt, aber, würde ich mir anmaßen, über andere Menschen ein solches Urteil zu fällen, würde ich dann nicht selbst zu dem kritisierten Pärchen Ockenfels gehören?

Warum, bei aller Kritik, habe ich nun doch noch einen zweiten Stern vergeben?

Die beiden Pilger messen manche Entfernungen in "Rosenkranzlänge"; z.B. "Die Strecke bis zu unserem Etappenziel beträgt noch zwei Rosenkränze...". Das hätte meiner Schwiegermutter, die eine wirklich überzeugte Christin war, sicher gefallen, denn ihr Rezept für ein nicht zu sehr durchgebratenes Steak war: "Von jeder Seite ein Vaterunser und drei Ave Maria".

Fazit:
An dem vom Autor Ockenfels so heftig kritisierten "Komiker" H.P. Kerkeling, sollte A. O. sich besser ein Beispiel nehmen!
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am 22. Juli 2014
wir laufen den gleichen Weg, und es ist total lustig zu lesen wie Arno und Gitti es erlebt haben. Gitti, die Heldin muss diesen jammernden Arno ertragen. Laufen lieber Landstraße, sogar Rue National (?) als ausgeschilderte idyllische Wanderwege. Wollen wohl nur Kilometer schrubben - warum läuft man dann? Aber dann die teuersten Hotels am Ort, teure Menus,... Leute das passt nicht zusammen. Entweder Genußmensch oder Kilometerfresser!
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am 3. Juni 2014
Etwas langatmig, stellt sich selbst und seine Leistung in den Mittelpunkt, der Camino als jährlicher Wanderurlaub 2004 - 2010 mit viel Comfort, es ist ein katholischer Pilgerweg wird stark hervorgehoben
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am 9. Juli 2014
Habe nun schon einige Berichte dieses Genres gelesen. Dieses Ziel reicht bei weitem nicht an andere Schilderungen heran.
z.B."Abenteuer Jakobsweg von Meik Eichert"
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am 27. August 2013
Ein Stück des Weges im Leben eines Menschen kann pilgernd verbracht werden, weg vom Alltag und seinen Sorgen. Nachdem es anfangs etwas schleppend ging habe ich beim Lesen den Tritt aufgegriffen und konnte mich im weiteren Verlauf des Buches auf die Mühsal und die Freuden des Weges einlassen und Rückschläge und Erfolge mitempfinden. Zu zweit zu pilgern scheint mir ein besonderes Maß an Liebe und Toleranz zu erfordern, gleichzeitig bietet es die Gewissheit etwas ganz besonderes zusammen erlebt und gemeistert zu haben. Dieses Buch ist wohltuend geerdet, beschreibt die Widrigkeiten des Pilgerlebens mit Humor und sehr persönlich, ohne dass die spirituellen Aspekte zu kurz kämen.
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am 16. Juli 2014
Sehr unterhaltsam, der Humor und die Ironie mit dem der Verfasser die gemeinsamen Etappen beschreibt.
Als Pilger der die gleichen Wege ab Le Puy bis Santiago gegangen ist, musste ich mich allerdings wundern,
wie er mit seiner Frau in Frankreich Orte wie Moissac oder Conques und in Spanien Burgos und Leon im Eiltempo ( 80- 90 km in drei Tagen) fast nur auf Landstraßen abgelaufen (oder gerannt? ) ist. Immer mit einem flotten Spruch über die "dämlichen Pilger" die den ausgeschilderten Camino gehen. Sympathisch: Das tägliche Rosenkranzgebet, das auch bei den Rekordetappen nicht ausgefallen ist.
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am 23. Mai 2014
In klarer und eindringlicher Sprache wird der Pilgerweg des Verfassers mit seiner Frau nach Santiago de Compostella geschildert. Herauszuheben ist die Schilderung von Begegnungen mit anderen Menschen, die vielfach anrührt aber auch amüsiert. Das Buch ist sehr zu empfehlen.
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am 19. Oktober 2014
Mit Begeisterung habe ich dieses Buch gelesen, Seite für Seite ein wunderbares Tagebuch und viel besser als Hapes aufgesetztes viel gepriesenenes Werk. Dank an den Autor und seine Begleiterin. Vielleicht schaffen "wir" es irgendwann auch noch.
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am 28. September 2014
Ich habe nun schon einige Bücher über den Jakobsweg gelesen, aber in diesem Buch wird mir eindeutig zuviel Straßen gegangen und zu wenig von den Eindrücken geschrieben. Es gibt andere Bücher, bei denen ich das Gefühl habe mitzulaufen. Das wird bei diesem Buch leider nicht erreicht.
Trotzdem gebe ich 4 Sterne, weil ich es bewundernswert finde überhaupt ein Buch zu schreiben.
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