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Ziel erfasst [Hörbuch-Download]

von Tom Clancy (Autor), Frank Arnold (Erzähler)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 22 Stunden und 12 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 15. Februar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BHIVU8K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der spannungsreiche Technothriller schließt unmittelbar an "Dead or Alive" an, das große Comeback von Tom Clancy. Jack Ryan sr. stellt sich wieder zur Wahl für das Amt des US-Präsidenten. Er will seinem Land angesichts der terroristischen Bedrohung in dessen schwerster Stunde beistehen. Allerdings hat er nicht mit der Niedertracht seiner Gegner gerechnet, die ihn mit erfundenen Vorwürfen gegen John Clark, seinen engsten Vertrauten, konfrontieren. Wer steckt hinter den zwielichtigen Operationen, die ihn und Clark zur Strecke bringen sollen?

Währenddessen befasst sich der Campus - ein inoffizieller, top-secret Geheimdienst, der Jack Ryan zuarbeitet - im Nahen und Mittleren Osten mit einer brisanten anderen Frage: Was hat ein hoher pakistanischer Militär mit russlandfeindlichen, dagestanischen Terroristen zu schaffen? Die Antwort führt schließlich zu einem verzweifelten Ringen, bei dem nichts weniger als der Weltfriede auf dem Spiel steht ...

Die Starbesetzung von Tom Clancy ist wieder da: Jack Ryan und John Clark sehen sich zusammen mit Jack Ryan jr. und dem übrigen Campus-Team der größten Herausforderung ihres Lebens gegenüber. Es droht nicht nur eine atomare Auseinandersetzung im Mittleren Osten, auch der Feind im Inneren rüstet sich zum Krieg mit allen Mitteln.

©2013 Heyne HC; (P)2013 Random House Audio

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Kameraden und aktuelle Feinde 18. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Die Reihe um Jack Ryan füllt sich durch Tom Clancy immer mehr und immer weiter, ein Erfolgsrezept, das bisher in vielfachen „Kämpfen“ als Agent bis hin zum Präsidenten der USA durchaus vielfach seine Leser fand.

„James Buck versetzte Jack spielerisch mit der flachen Hand einen kleinen Hieb an den Kopf. „So ist's recht, Junge. Bereit zu einer weiteren Runde?“. Jack nickte erneut, dieses Mal jedoch mit weit größerer Begeisterung. „Klar doch, auf geht's!““.

Auf geht’s, auf ein Neues, Altes, denn Jack Ryan will seinen Beitrag leisten gegen die immer stärker werdende Terror Bedrohung der USA. Noch einmal tritt er zur Wahl an, noch einmal ist er bereit, Präsident zu werden. Doch dieses Mal wird er auf eine ganze Reihe verdeckter Gegner treffen, die sich mit aller Macht gegen sein Vorhaben stellen. Nicht zuletzt im Übrigen der aktuelle Präsident des Landes. Hier lässt Clancy den Leser durchaus intensiv an den Realitäten amerikanischer Wahlkämpfe teilhaben, in denen jedes Mittel recht ist, potentielle Kandidaten und Widersacher zu diskreditieren. Wobei nicht Ryan selbst zunächst angegangen wird, sondern sein engster Vertrauter, Teil seines „Zukunftsteams“ und alter Freund John Clark.

Während diese beiden zunächst gegen die Intrigen und Anwürfe des Wahlkampfes vordergründig anzugehen haben, arbeitet Jack Ryan jr. auf anderer Ebene gegen die terroristische Bedrohung. „In den Fußstapfen seines Vaters“ findet der Leser Ryan jr. in geheimdienstlichen Dienst, ist zudem mit seinen Gefühlen privater Natur beschäftigt und gerät, natürlich, möchte man sagen, mehr und mehr mitten hinein in gefahrvolle und „bleihaltige“ Situationen. Der Nahe Osten wird instabil, Pakistan und Indien rasseln mit den Säbeln und Ryan jr. versucht unter drängendem Zeitdruck, die Hintermänner der Destabilisierung ausfindig und unschädlich zu machen.

So kämpfen die Ryans an verschiedenen Fronten, durchaus wie gewohnt auch direkt und physisch, für eine „besser“ Welt im Angesicht der Abgründe von drohenden Kriegen, terroristischen Bedrohungen, inneren Intrigen und allgemeinem Misstrauen.

Wie immer erzählt Clancy actionreich, gradlinig und klar, ordnet sein „Personal“ in (inneres) „schwarz und weiß“ und versteht es, sowohl technische Details als auch politische Realitäten (Misstrauen der „Dienste“ untereinander, egozentrische Politiker und allgemein Parteiungen, die über „Leichen“ gehen würden, so es ihren Interessen dient) realistisch und nachvollziehbar in seine Geschichte einzubauen.

Auch wenn das Muster seiner Thriller doch immer wieder das gleiche ist, mit „ziel erfasst“ ist Clancy eines der spannenderen Bücher der „Jack Ryan Reihe“ gelungen, das zudem mit tatsächlich vorhandenen Bedrohungen realitätsnah arbeitet und einen reflektierten Einblick in die harte und durchaus gewaltbereite Welt der amerikanischen Politik und der amerikanischen Wahlkämpfe gibt.

Natürlich arbeitet Clancy, wieder einmal, nicht unter der Ebene der drohenden globalen Vernichtung und greift hier doch wieder einmal über das Ziel hinaus. Dennoch hält das Buch sein hohes Tempo und bietet von der Enttarnung der wahren Hintergründe bis zu den einzelnen, ausgefeilten Action Sequenzen gute Unterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Knapp daneben ist auch vorbei 3. April 2013
Von Betty
Format:Gebundene Ausgabe
Was hat uns Tom Clancy in der Vergangenheit für tolle Bücher geschenkt. Vor allem die Reihe um John Patrick Ryan haben Millionen Leser in ihren Bann gezogen.

Jagd auf roter Oktober (1984)

Die Stunde der Patrioten (1987)

Der Kardinal im Kreml (1988)

Der Schattenkrieg (1989)

Das Echo aller Furcht (1991)

Ehrenschuld (1994)

Befehl von Oben (1996)

Im Zeichen des Drachen (2001)

Gnadenlos (1993) und Operation Rainbow (1998) waren auch nicht schlecht, hatten aber mit Jack Ryan nichts am Hut.

In jedem der genannten Romane gab es einen für Thriller anspruchsvollen Plot und man fieberte mit Jack Ryan mit. Auch wurde der Leser Zeuge der persönlichen Entwicklung des Protagonisten. Man mochte ihn einfach. Er war ein aufrichtiger und bodenständiger Kerl, den es durch besondere Umstände vom CIA-Analysten, stellvertretenden CIA-Direktor, nationalen Sicherheitsberater und Vizepräsidenten schließlich ins Weiße Haus spülte.

Aber was passierte dann?

1997 unterschrieb Clancy einen Verlagsvertrag, der ihm für seine nächsten beiden Bücher die Summe von 50 Millionen Dollar garantierte. Im selben Jahr unterzeichnete er den nächsten Vertrag, der ihm weitere 25 Millionen Dollar für die nächsten vier Jahre in die Kasse spülte.
Tja, und alles, was dann an Büchern folgte, war, vorsichtig formuliert, Schrott.

Nun wurde mit „Ziel erfasst“ der neue Clancy angekündigt und als Sensation angepriesen. Endlich, so stand es geschrieben, habe Clancy zur alten Stärke zurückgefunden.
Hat er nicht.
Ganz und gar nicht.
Ziel erfasst ist verwirrend, unlogisch und lieblos. Die Verschwörung hier ist so gigantisch, das sogar der oder die Autor(ren) den Überblick verloren haben. Der Versuch, Jack Ryan jun. als legitimen Nachfolger des Seniors aufzubauen ist kläglich gescheitert. Der Junior bleibt blass und weckt keine Sympathien. Die Liebesgeschichte zwischen dem Junior und eine jungen Analystin der CIA ist sehr oberflächlich und lustlos beschrieben und es tauchen so enorm viele Namen auf (vor allem arabische) das man irgendwann fast geneigt ist, sich Spickzettel zu machen. Jack Ryan sen. taucht in diesem Buch lediglich als Randerscheinung auf und gibt dem Ganzen ein klein wenig den Eindruck eines Etikettenschwindels.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Also werde ich mir den nächsten Clancy, der im Original schon erschienen ist (Threat Vector) und nahtlos an Ziel erfasst anschließt, auch wieder kaufen…
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Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Der Campus, eine von Ex-Präsident Jack Ryan sr. Eingesetzte, zivile Geheimdienstinstitution, kommt nicht zur Ruhe:Verstärkt durch den ehemaligen Marine Sam Driscoll, operieren John Clark, Domingo Chavez, Dominic Caruso und Jack Ryan, jr. In diversen Ländern. Derweil zieht Zuhause Jack Ryan, sr. In den Wahlkampf um seinen Wiedereinzug als Präsident ins Weiße Haus. Doch die Gegenseite um den amtierenden Präsidenten Edward Kealty gräbt einige schmutzige Details aus Jack Ryans Vergangenheit und seiner Beziehung zu Ex-CIA-Mann John Clark aus. John Clark entzieht sich dem Zugriff der Behörden und macht in Europa Jagd auf die Hintermänner. Inzwischen fällt Sam Driscoll nach einem Feuergefecht in die Hand islamistischer Terroristen. Derweil verbündet sich ein pakistanischer General mit einem russischen Unternehmer, um einen vernichtenden Schlag zu landen. Ihnen gelingt der Diebstahl zweier Atombomben, mit denen zwei Raketen bestückt werden sollen.

Kritik:

Die beiden Autoren Tom Clancy und Mark Greaney zeigen, dass auch im neuen Jahrtausend noch mit Tom Clancy zu rechnen ist. Während andere (Agenten-)krimireihen sich nur noch selbst zitieren, mit Helden, die obwohl seit nunmehr 50 Jahren im Dienst, noch immer Mitte 30 und zu ihrer eigenen Karikatur geworden sind, sind Tom Clancys Helden gealtert, haben den Stab an die Nachfolger weitergereicht.
Mit Im Auge des Tigers" hat Tom Clancy eine neue Storyline begonnen, in deren Mittelpunkt der vom damaligen Präsidenten Jack Ryan gegründete Campus steht, eine inoffizielle Spionageorganisation, deren Ziel die Jagd nach Terroristen ist. Diese Storyline setzt sich nach Dead Or Alive" auch in Ziel erfasst" sowie im Nachfolger Threat Vector" fort.

Tom Clancys Heldenfiguren bedienen die Sehnsüchte des einfachen Mannes von der Strasse, der Realo genug ist, um sich nicht auf irgendwelche Fantasygeschichten in fiktiven Kontinenten oder irgendwelchen Zauberschulen einzulassen und der mehr will als nur seinen öden 8bis5-Job, der stattdessen selbst aktiv werden möchte, anstatt nur passiv zuzusehen, wie irgendwelche Dummschwätzer und naiven Weltverbesserer bei einem Tässchen Kräutertee die Probleme dieser Welt zerreden und eher Teil des Problems als Teil der Lösung sind. Tom Clancys Helden gehören der gehobenen Mittelschicht an, haben aber nicht Otto Durchschnittsversager zum Freund, sondern in ihrem Bekanntenkreis finden sich illustre, aufregende Gestalten aus den Reihen von Polizei, Militär, Geheimdienst, Soldaten und Agenten, Killer und Vollstrecker. Und wenn die Regierung ihre Dienste nicht mehr will, wird eben schnell eine zivile Einrichtung (Der Campus) etabliert, die den gleichen Zweck verfolgt. Tom Clancy gelingt es, diese Figuren authentisch und lebensnah, also fernab der Abgehobenheit eines James Bond oder moralischen Überlegenheit eines Jerry Cotton zu präsentieren:Mit Tom Clancys Helden können sich die männlichen Leser weitaus besser identifizieren, auch weil Tom Clancys Universum aus einer archaischen Männerwelt besteht, wie dies in der modernen westlichen Gesellschaft kaum noch zu finden ist. Darüber hinaus zeigt der Roman, dass die Jagd auf die Bösen nur selten aus plakativen Verfolgungsjagden und Schießereien besteht, sondern mehr aus dem Abfangen von E-Mails und dem Zurückverfolgen des Geldflusses.
Nachdem in den vergangenen Romanen Tom Clancys Helden ihren Status als Regierungsmitarbeiter verloren haben, entsprechen diese mehr noch als zuvor dem amerikanischen Mythos des Westerners, der in ein von Schurken terrorisiertes, ödes Kaff reitet, die Banditen erschießt und in den Sonnenuntergang davon reitet. In der globalisierten Welt des Tom Clancy wurden aus dem Kaff diverse andere Länder, in denen die Helden agieren.
Bei Tom Clancy sind die Agenten nicht jene klischeehaften Figuren mit Wodka Martini in der einen, Pistole in der anderen Hand und einer Blondine auf dem Schoß. Die Helden bei Tom Clancy sind Familienmenschen, aber dennoch keine problembehafteten Zauderer oder den Müll raustragende Pantoffelhelden. Und bei Tom Clancy kann man auch sicher sein, dass nicht irgendein General vor Gericht gestellt wird, weil er um seine Soldaten zu schützen einen Luftangriff befohlen und dabei ein paar ,Zivilisten' getroffen hat, die gaaanz zufällig grade dort waren ...

Womit sich Tom Clancys Romane von denen seiner Kollegen abhebt, ist auch, das man sich als aufmerksamer Leser fragt, was in seinen Romanen Realität und was Fiktion ist, oder auch was der gemeine Leser für Fiktion hält, in Wahrheit jedoch bereits Realität geworden ist. Wäre das nicht ein Ding, wenn eine Institution wie der Campus" tatsächlich existieren würde? Wenn man sich ansieht, wie diverse Gutmenschen und nervende Weltverbesserer unseren Regierungen auf der Nase rum tanzen, dann scheint eine Einrichtung wie der Campus seine Berechtigung zu haben ... Während des lesens ist man geneigt, Tom Clancy zuzustimmen, der die Aktionen in seinen Romanen auch stets überzeugend zu begründen vermag. Nach dem Ende des Romans jedoch, besonders nach dem Epilog, ist man jedoch froh über ein Mindestmaß an rechtsstaatlicher Ordnung, die derlei einfache Lösungen nicht zuläßt.

Was ich in Ziel erfasst" jedoch vermisst habe, war der in Gegen alle Feinde" eingeführte Navy SEAL Max Moore - auf den hatte ich gewartet, kam es doch am Ende von Gegen alle Feinde" schon zur ersten Begegnung.

Auch Ziel erfasst" ist natürlich reine Propaganda - na und? Auch hier bezieht Tom Clancy klar Stellung, liefert eindeutige Feindbilder, seine Romane verkommen nicht zu Problemstories oder Sozialdramen. Und im Gegensatz zu anderen (Krimi-)Autoren, die bloß irgendwo irgendwelche Waffennamen und Kaliberangaben aufgeschnappt haben und diese auf unglaubwürdige Weise herunterspulen, merkt man auch Ziel erfasst" an, dass Tom Clancy bei der Waffendarstellung auf eigene Erfahrungen zurück greifen kann, und somit deutlich glaubwürdiger rüber kommt als seine literarischen Kollegen.
Natürlich ist es sehr schwierig, in eine solche Geschichte Stil hinein zu bringen, wenn die bemühten Feindbilder hauptsächlich aus verlotterten, bärtigen Analphabeten bestehen - das war eben im Kalten Krieg noch anders!
Und am Ende von Ziel erfasst" müssen die aufrechten Amis der inoffiziellen Spionageeinrichtung Campus samt Rainbow sogar den Russen zu Hilfe eilen, weil die es nicht gebacken kriegen, mit irgendwelchen Terroristen fertig zu werden ... ist derlei so abwegig? War da nicht mal was mit Tschernobyl ...
Klar kann man sich darüber aufregen, wenn Tom Clancy seine Helden in Ländern außerhalb der USA operieren läßt, ohne Kenntnis der dortigen Regierung, in diesen Ländern vermeintliche Terroristen erledigt, also außerhalb jeder demokratischen Rechtsstaatlichkeit, aber derlei erlauben sich doch andere Länder auch ...

Und in einer Zeit, in der rotgrüne Weltverbesserer versuchen, einem ständig eine Schuld einzureden, weil man Fleisch isst, Alkohol trinkt, Auto fährt, Pornos guckt, Glühbirnen und Plastiktüten benutzt, kurz, das Leben genießt, in so einer Zeit ist es klasse, dass es einen wie Tom Clancy gibt, dessen Romane die klare Botschaft vermitteln:"Hey, es ist trotz kurzweiliger Probleme noch immer cool, zu dieser westlichen Gesellschaft dazuzugehören!"

Ich habe gleich danach mit Tom Clancys neuestem Werk Threat Vector" (Englische Ausgabe, da es mir inzwischen einfach zu lange dauert, bis die deutsche Ausgabe erscheint) zu lesen begonnen, weil ich gespannt bin, wie's weiter geht ... schön, dass Tom Clancy im Jahresrhythmus einen neuen Roman folgen lässt, nachdem nach Im Auge des Tigers" lange nichts mehr erschienen war.

Ziel erfasst" ist nichts für jene, die ständig nach plakativen Szenen gieren, und mit mehreren Handlungssträngen total überfordert sind oder nach der kindgerechten Friede-Freude-Eierkuchen-Botschaft diverser Fantasy-Schmöker verlangen. Ziel erfasst" ist eher für jene, die sich zwischen Im Auge des Tigers" und Dead Or Alive" mit der TV-Serie 24" und Jack Bauer die Zeit vertrieben haben ...

Mir gefallen Tom Clancys moderne Romane (Also jene ab Im Auge des Tigers") besser als die vorherigen, da Tom Clancys Romane erst so richtig ins 21. Jahrhundert passen, und Tom Clancy seit dem 9/11 als ernstzunehmender, fast schon prophetischer Autor angesehen werden kann. Seine vorherigen Romane zerfaserten oft in unzählige Details, öde Erklärungen (Ich denke da sofort an dieses Kapitel aus Das Echo aller Furcht", in dem beschrieben wird, was genau bei der Explosion dieser Bombe passiert!). Nach dem 9/11 stand Tom Clancy ja vor dem Problem, dass er Ereignisse ähnlich denen am 9/11 in seinem Jack-Ryan-Universum schon einmal beschrieben hatte (In den Romanen Ehrenschuld" und Befehl von oben"), dass jedoch die wahren Ereignisse des 9/11 zu groß und folgenreich waren, um sie in seinen zukünftigen Romanen zu ignorieren. Wie er den 9/11 in seine Romane integriert hat, ist durchaus gelungen. Lesen Sie weiter... ›
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1.0 von 5 Sternen Alles hat ein Ende, leider wegen dieses Buches
auch meine Tom Clancy Sucht, der ich jahrelang erlegen bin. Dieses letzte Werk aus seiner Feder ist nichts anderes, als die alten Geschichten neu aufgewärmt und moderner... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Elgar M. Zeisel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber nichts besonderes
Wieder müssen die Helden der früheren Tom-Clancy - Romane (J.Clark, Chavez u.a.) Welt retten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Hermann Schubert veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere Clancys
Eigentlich habe ich auf den neuen Tom Clancy schon mit Spannung gewartet.Allerdings wurde ich diesmal enttäuscht.
Das Szenario ist langatmig und z.t. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Tilo Schubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jack Ryan goes on....
Ich habe alle Bücher von Tom Clancy in der Jack Ryan Reihe gelesen und muss sagen, dass auch der Bezug zum aktuellen Weltbild als gar nicht so abwägig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Dirkinho veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht gut, aber auch nicht schlecht!
Verglichen mit den meisten seiner anderen Romane ist dieser nur Durchschnitt. Ich habe mir von diesem Roman doch etwas mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Heimo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein guter Clancy
Lange haben wir auf einen "richtig" guten Roman von Tom Clancy gewartet. Dies ist er. Spannende Story, viele bekannte Charaktere und reichlich Action sind vorhanden. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von S. Korte veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fast ein richtiger Clancy
Nicht so ein Clancy wie Früher,aber auf dem Weg zu alter Qualität
Schade, dass ein wenig zu viele Vorurteile bedient werden
Vor 20 Tagen von Klaus-jürgen Etzrodt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gefährliches Gedankengut
Die Tatsache, dass Clancy als 'Berater' ins Weiße Haus gerufen wurde, um Dinge wie 9/11 demnächst zu verhindern, sollte dem kritischen Leser zeigen, dass der Autor sich... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von morris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
war leicht zu lesen und von Anfang an spannend. Wenn auch anders als die früheren Bücher, aber mit den gleichen Leuten. Nun warte ich auf's nächste!
Vor 26 Tagen von S. Heydel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen We're Clancy mag, wie ich bis jetzt...
Sollts die finger von dem buch lassen und sich an den alten freuen... Selbst die alten darsteller, dem name nach denn die figuren sind... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Ro veröffentlicht
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