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Zieh dich aus, du alte Hippe: Kriminalroman Taschenbuch – 1. Januar 1994


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Zieh dich aus, du alte Hippe: Kriminalroman + Das scharlachrote Kampfhuhn: Kommissar Schneiders letzter Fall + Der Scheich mit der Hundehaarallergie: Komissar Schneider flippt extrem aus. Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (1. Januar 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462023845
  • ISBN-13: 978-3462023848
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Schneider, Autor, Musiker und Clown, geboren 1955 im Ruhrgebiet. Tritt regelmäßig auf den Bühnen dieses Landes auf und überrascht seine Fans stets mit neuen Einfällen. Nebenbei schrieb er bisher neun Bücher.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lesen_als_leidenschaft" am 30. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Es passiert ein Mord. War es etwa der Bürgermeister? Er verhält sich sehr verdächtig nach außen hin. Der Kommisar, der sehr gut ist, wird den Fall lösen. Aber erst mal bestellt er sich eine Pizza! Da, noch ein Mord! Jetzt wird der Kommisar aber fuchsteufelswild, seine ganze Stimmung ist versaut! Sein schnelles Auto trägt ihn zu dem Tatort, wo das Geschehen passiert ist. Es ist ein schönes Auto, denn das Mofa ist kaputt! Am Schluß trägt der Kommissar aber den Sieg davon, die Handschellen hatte er schon in der Jackentasche!
Die Geschichte spielt im Kleinstadtmilieu, typisch für Helge Schneider. Stringent erzählt, aber in der ihm eigenen unbeholfenen, kindlichen Sprache, die bewußt inhaltlich-logische Widersprüche enthält und machmal auch die Perspektive wechselt. Meisterhaft! Der Protagonist nimmt sich selber nicht so ernst, und er geht etwas brutal mit seinen Mitmenschen um. Kriminalistik eben einmal anders, von "einem aus dem Volk", einem Querkopf. Überraschungsmomente und trockener Humor sind garantiert.
Ein abgefahrenes Buch, das klüger ist, als es auf den ersten Blick daherkommt. Witzig, kurzweilig, originell!
Danke, Helge, daß es Dich gibt! Du traust Dich Dinge erwähnen, die in Büchern sonst nichts zu suchen haben...
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jens_hoeffken" am 3. November 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe lange gesucht, ein Buch solchen Inhalts zu finden. Für gewöhnlich bietet einem das Spektrum deutscher Komiker zwei Richtungen: Den "intelligenten", aber dennoch relativ vorsichtigen Humor von beispielsweise Loriot, oder aber den schrillen, Zügel- und Tabu- losen Humor, dessen Gesamteindruck oftmals sehr "proletenhaft" und unkomisch herüberkommt.
Helge Schneider aber schafft es, Tabulosigkeit mit intelligentem Stil zu verbinden. Selten wurde eine Leiche mit so erfrischendem und gekonnt formuliertem Sarkasmus niedergemetzelt, wie in diesem Buch.
Wenn der Komissar mal wieder ausflippt, und Helge Schneider im Zuge eines extravaganten Stilbruches von jetzt auf gleich den Leser in eine übezogene, dramatisierende und gewollt-sinnlose Gewalt reißt, kann es passieren, dass man vor lauter Lachen die nächste Seite zu Gunsten des WC kurz warten lassen muss.
Und der Text ist, hingegen der Deutung einiger Leser, absolut nicht dumm formuliert. Es wird zwischen Sachlichkeit, Slangsprache, Fachvokabular - zwischen langen und kurzen, sinnreichen und sinnleeren Sätzen auf sehr geschickte Weise hin und hergehüpft.
Und wer das Buch durchgelesen hat, der steht vor solch zwiespältiger Weggabelung: Er kann es nur lieben oder hassen. Entweder man teilt diesen Humor, oder nicht.
Aber dem, der ihn teilt, dem sei hiermit sein neues Lieblingsbuch empfohlen!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dete Kuczerek am 10. August 2001
Format: Taschenbuch
Der Kommissar ist gut. Sagt und schreibt Helge. Der macht alles ganz schnell, guckt gerne Quizquatsch und poppt seine Frau so sehr, daß sie gar keinen Selbstmord mehr machen kann wegen zu festem Bauch. Auch schlägt er schnell mal den Bürgermeister, einen Zeugen oder einen Schwarzfahrer kaputt und ißt gerne selbstgepflückte Beeren. Ein kriminalistisches Buch, daß endlich mal geschrieben werden mußte. Schade, daß die Aufbewahrung des abgerissenen Männersacks sich nicht rentiert hat. Kaufen, lesen, nochmal lesen, verleihen, nicht wieder kriegen, nochmal kaufen, lesen... Es lohnt sich. Immer wieder. Außerdem bildet es: man lernt die Schifffahrt kennen, trifft Beethoven und lernt über exotische Inseln.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ragt empor! Es geht um Mord, die Feder sträubt sich fortzufahren Näheres niederzuschreiben.
Manchmal hat Kommissar Schneider fast Lust, alle kaputtzukloppen, so knifflig ist der Fall.
Literatur auf Augenhöhe von Thomas Mann, Fritz Kafka, Winfried van Gogh.
Kein Mensch kann sich da heraushalten, es geht uns alle an!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarumännchen am 2. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Ich glaube, dass diese Zeit und ihre begrenzte Wahrnehmung noch nicht reif ist für dieses Buch. So sind wir z.B. nicht in der Lage, in die Perspektive eines Geodreiecks zu transzendieren. Etwas, was Kommissar Schneider leicht fällt. Auch die negativen Rezensionen hier entlarven sich als auf armselige drei Dimensionen reduzierte Schnabbeleien. Sogar Marcel Reich Rampitzki fand dieses Buch. Es spielt keine Rolle, wo.

Viele Antworten finden sich dagegen sofort, z.B. auch zur Pädagogik. Schwedische Krimis sind reiner Krampf dagegen, aufgeweichte Müsli sozusagen. Also muss dieses Buch das Verstreichen der Zeit abwarten. Daher sollte man es jetzt kaufen, um es in Zukunft zu besitzen. Es kostet ja nicht so viel, wie man oft gedacht hat.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Mai 2000
Format: Taschenbuch
Waere dieser Kriminalroman nicht so kriminell, waere es eine Gute-Nacht-Geschichte.
Aber so zeigt Autor Schneider seinen Kommissar Schneider in teils abenteuerlicher, teils vorausgeplanter, teils unappetitlich, teils drastisch direkt und teils lieb verspielt den Fall "Zieh Dich aus, Du alte Hippe" loesen.
Und mit Bravour: dieser Roman liest sich kurz- weilig und herrlich amuesant, wenn man sich dem Chaos Schneiders oeffnet. Der Autor spinnt die Handlungsstraenge mit kindlicher bis professioneller Neigung; man fragt sich oefters: Wer ist wer? Wer erzaehlt diesen Kriminalroman? Wer liest diesen Roman? Warum wechselt der Autor in diesen oder jenen Erzaehlfluss?
Aber vor allem stellt sich immer wieder die Frage: Wer ist der Moerder?
Kurzweilig, meisterhaft, genial. Ein Roman, wie geschaffen um das Genre "Kriminal" auszuheben. Ein Roman, wie geschaffen, sich selbst auf die Schippe zu nehmen.
Ein Buch, das man gelesen haben sollte - aber kein Roman fuer jeden Geschmack - und zwischen den Zeilen lesen muss...
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