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Zeugin der Anklage


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Produktinformation

  • Darsteller: Tyrone Power jr., Marlene Dietrich, Charles Laughton, Elsa Lanchester, John Williams
  • Komponist: Ernest Gold
  • Künstler: Russell Harlan, Alexandre Trauner, Arthur Hornblow Jr., Billy Wilder, Harry Kurnitz
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1957
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00028F6FE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.304 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Der herzkranke Londoner Staranwalt Sir Wilfried Robarts hat die Verteidigung von Leonard Vole übernommen, der des kaltblütigen Mordes an einer reichen Witwe beschuldigt wird. Die Beweislast ist erdrückend und die einzige Chance für einen Freispruch scheint die Aussage von Voles Frau Christine zu sein. Nur sie kann sein Alibi bezeugen. Als die Zeugin dann jedoch vor Gericht aussagt, nimmt der Fall eine ungeahnte Wendung.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der alte Monoton macht natürlich nicht sonderlich viel her, ist aber weitestgehend fehlerfrei. Glorios dagegen die kontraststarke Letterbox-Abtastung im 1,66:1-Format. Die 1,66:1-Abtastung verträgt übrigens von der Bildbalance her ein Aufblasen auf 16:9, ohne daß erheblich bildkompositorische Elemente verloren gehen. Billy Wilder dachte ja schon in CinemaScope, bevor es erfunden wurde....Die Disc enthält nicht ein einziges Extra, was bei einem Billy Wilder-Klassiker eine Zumutung ist. Zumindest den Trailer dürfte man erwarten... "Zeugin" ist eines von Wilders Meisterwerken. Die Typisierung seiner Hauptfiguren ist köstlich und die Besetzung von der Dietrich bis zu Laughton vollkommen treffsicher. Die Dramaturgie von der ersten Minute bis zum letzten Filmbild perfekt. Ohne in Lamento verfallen zu wollen, aber: "solche Filme werden heute nicht mehr gemacht". Eine klare und unaufdringliche Photographie, spitzeste Dialoge Meisterwerk, absolut sehenswert

Bild: Eine der besten Letter-Box-Abtastungen, die uns je unterkam. Das Schwarz/Weißbild strotzt nur so vor Kontrast-Stärke und erreicht eine fulminante Detailschärfe für dieses Format. In den Gerichtsszenen bleiben Feinheiten in der Bildtiefe, etwa die Perrücke des Richters (01.32.13), konturiert erkennbar. Auch weist die Disc kaum Bildrauschen auf, so daß der Eindruck eines glatten und klaren Gesamtbildes entsteht. Die 1,66:1-Abtastung verträgt übrigens von der Bildbalance her ein Aufblasen auf 16:9, ohne daß erheblich bildkompositorische Elemente verloren gehen.

Ton: Ein klein wenig altersschwach ist der Ton schon, er neigt aber nicht zu Übersteuerungen - weder in der Musik (00.01.02, Titelsequenz), noch in den Dialogen. Die Stimmen sind von sauberem Volumen und lautstärkemäßig gut der Umgebung angepaßt, wenn sie auch hier und da etwas dünn erscheinen (in deutsch und englisch). --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Pootemans am 3. Januar 2007
Format: DVD
Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, Wilder habe den besten Hitchcock Film gemacht. Aber einen der besten Filme nach Hitchcock Art auf alle Fälle. Lediglich "Charade" oder Spielbergs Erstlingswerk "Duel" erfüllen noch diese Qualität. Wilder liebte es nach Theaterstücken oder Kurzgeschichten Filme zu inszenieren, weil sie in Struktur und dramatischem Aufbau schon darauf ausgerichtet sind, eine Geschichte filmisch richtig zu erzählen. Und so beläßt es Wilder bei dem Aufbau in drei klassichen Akten. Nur wenig hat er an dem der spannenden Geschichte des original Stücks von Agatha Christie geändert. Die nervtötende Krankenschwester Miss Plimsoll etwa, gespielt von Charles Laugthons Ehefrau Elsa Lancaster, hat Wilder als komisches Element zur Auflockerung der Dramatik hinzugefügt. Und es funktioniert prächtig. Agatha Christie war der Meinung, dies sei der einzige Film eines Ihrer Stücke, der besser sei als das ihr eigenes Original. Dies kommt quasi einem Ritterschlag gleich.

"Wilfried the fox" ("Wilfried der Fuchs") wird der britische Staranwalt Sir Wilfried Robarts genannt. Gerade aus dem Krankenhaus entlassen, übernimmt er gegen den Rat der Ärzte einen kniffligen Fall. Der ehemalige britische Soldat Leonard Vole ist nach dem Krieg und der Besatzungszeit in Deutschland nicht wieder richtig auf die Füße gekommen. Nun wird er beschuldigt, die reiche Witwe Emelie French ermordet zu haben um an ihr beträchtliches Vermögen zu kommen. Nur seine deutsche Frau, die Schauspielerin und Sängerin Chistine Helm, die er in Deutschland geheiratet hat, kann ihm ein Alibi geben. Doch Sir Wilfrid traut ihr nicht.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juli 2004
Format: DVD
Der Film gehört zu den Highlights der Gerichtsthriller, aber auch zu den Prachtstücken der an das Theater angelegte Szenenbild. Komödiantische Einlagen brillieren genauso wie eine hohe Spannung, die sich am Ende in eine dramatische Lösung auflöst.
DER FILM ERHÄLT ALLEIN SCHON 5 STERNE
Eigentlich ist die DVD ja auch nicht so schlecht...Bild, wie auch Ton können sich sehen lassen; unglücklich ist natürlich die fehlende Kapitelstruktur.
Den Film nur wegen fehlender Extras zu verurteilen, halte ich für überflüssig, da man diese ja sowieso nur bedingt schaut und der Film im Mittelpunkt stehen sollte.
Das Problem der DVD-Erstauflage:
Der Press-Fehler im 9. Kapitel der DVD. Auf meine persönliche Überprüfung von 3 DVDs in 5 verschiedenen Playern folgte die Überprüfung bei meinen Fachhändlern, der die gesamte ihm zugelieferte Auflage überprüfte [der Fachhändler ist übrigens auch sehr seriös im Internet vertreten und ein Großunternehmen; in diesem Fall eben nicht Amazon]. Auch hier wies die 1. Auflage dieses Problem auf:
Man kann die DVD ab dem 9. Kapitel überhaupt nicht abspielen. Sie stockt und läuft nicht weiter. Dabei muss erwähnt werden, dass es erst im 10. Kapitel weitergeht, somit eigentlich das gesamte Kapitel 9 nicht zur Verfügung steht, was einen wesentlichen Teil der Gerichtsverhandlung mit dem Polizisten betrifft.
Da somit die DVD (v.a. diese Veröffentlichung vom Juni 2004) im Grunde nicht zu geniesen ist, muss ich dringend von einem Kauf abraten.
ALSO: Auch Austauschen hilft nicht; und das sehnsüchtige Warten auf eine fehlerfreie Veröffentlichung beginnt...
P.S.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von red duke am 31. Juli 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Fast ein halbes Jahrhundert sind vergangen, seit Billy Wilder das Bühnenstück von Agatha Christie auf die Bühne brachte.
Tyrone Power spielt einen mittellosen Mann, dem ein Mord an einer reichen Witwe vorgeworfen wird. Verteidigt von dem gigantischen Charles Laughton und mit Marlene Dietrich war dieser Film 1957 außergewöhnlich gut besetzt, wenngleich Dietrich und vor allem Laughton die Rollen so perfekt spielen, dass alle anderen Schauspieler nur noch wie Statisten wirken.
Ein Film mit ungewöhnlichen Wendungen und hoher Spannung, trotz des Tones in Mono und des Bildes in schwarzweiß.
Nominiert für sechs Academy Awards bietet der Film Spannung trotz (oder wegen) gemächlicher Bildsprache.
Wer etwa Zwielicht (Primal Fear) mochte, dem könnte auch dieser Film gefallen.
Negativ die fehlenden Extras, die DVD lief auf meinem Player völlig einwandfrei.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steff am 21. Oktober 2011
Format: DVD
Charles Laughton spielt den eigenwilligen, kauzigen Sir Willfried Robarts, der im London der Nachkriegsjahre die Verteidigung eines wegen Mordes angeklagten übernimmt. Zuerst sieht es vortrefflich eingerichtet aus und der Sir scheint Erfolg zu haben. Doch dann kommt alles anders...... Also ehrlich, was Billy Wilder, basierend auf einem Agatha Christie - Stück, hier zusammengefilmt hat, gehört zu den Geniestreichen US - amerikanischer Filmproduktionen. Der bis in die kleinste Nebenrolle genial gespielte und gezeichnete Film zwingt einen zur Teilnahme. Wilders Regie ist vorzüglich und sein sparsamer Einsatz von Musik, wird der Freund der Filmkunst ihm spätestens bei einer der schockierendsten Wendungen aller Zeiten aufrichtig danken. Trotz des ernsten Themas ist es gelungen, den Film mit Ironie und sattem, polemischem Witz zu würzen. "Zeugin der Anklage" ist zudem keiner gewissen Sparte Mensch gewidmet, was den Zugang ungemein erleichtert. Die Handlungen der Darsteller sind allesamt nachvollziehbar, ein Extralob geht an die Schauspieler Marlene Dietrich und Tyrone Power, für ihre differenzierten, mimischen Glanzleistungen. Wer klassisches Kino liebt, wird diesen Film lieben. Wer ihn nicht kennt, kann ihn blind kaufen, er wird nicht enttäuscht werden.
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