Pressestimmen
»Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete, NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik widerwärtig und geschmacklos ist.« --Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.Februar 2003
»Die erste detaillierte Darstellung der Geschichte des Sonderkommandos von Auschwitz ... Ausgehend von Interviews mit Überlebenden und Aufzeichnungen, die Häftlinge des Sonderkommandos vor ihrer Ermordung in Nähe der Krematorien vergraben konnten, ist ihnen eine außergewöhnlich präzise Rekonstruktion der Ereignisse gelungen. Dabei haben Friedler, Siebert und Kilian viel Sorgfalt darauf verwendet, auch die überlieferten Beispiele von Verweigerung und Widerstand ... darzustellen.« --Kölner Stadt Anzeiger, 28.Januar 2003
»Eindringlich, sensibel und dennoch sachlich und unsentimental.« --Frankfurter Rundschau, 27.November 2002
Der Verlag über das Buch
»Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik widerwärtig und geschmacklos ist.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Buch hält die Balance zwischen wissenschaftlicher Darstellung und einer erzählerischen Entfaltung des Geschehens
Es gehört zu den besonderen Verdiensten dieses Buches, dass es mit einigen Mythen aufräumt, die den Diskurs über Auschwitz heute bestimmen. Auschwitz war keine klinische Todesfabrik, sondern ein Ort, an dem mit dem Töten experimentiert und Zerstörung organisiert wurde, jeden Tag aufs Neue. Nebenbei erfährt man etwas von der Selbstverständlichkeit, mit der das Wissen um die Massenvernichtung in weitaus größeren Teilen der deutschen Bevölkerung präsent war, als es für gewöhnlich zu hören ist.« Süddeutsche Zeitung
»Die Häftlinge schmuggelten Fotos und Statistiken aus der Todeszone, um so für die Außenwelt das Geschehen zu dokumentieren. An ihr eigenes Überleben glaubten sie damals nicht. Heute obwohl mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen ist sind diese Erinnerungen nicht weniger wichtig geworden. Im Gegenteil.« Das Parlament
»Wenige überlebten, einige von ihnen geben in diesem Buch, der ersten umfassenden Darstellung der Vorgänge, Auskunft über ihre traumatischen Erlebnisse, unter denen sie bis heute leiden.« Pforzheimer Zeitung
»Die Autoren haben mit Überlebenden gesprochen, zugleich vermitteln sie den neuesten Stand der (keineswegs abgeschlossenen) Forschung zum Vernichtungskomplex Auschwitz.« Münchner Merkur
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.