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Zeugen der Anklage: Die BILD-Beschreibung wird fortgesetzt. Mit Zeitungs- und Bildreproduktionen [Taschenbuch]

Günter Wallraff
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Januar 1979
»Ein früher Michael Moore« Frankfurter RundschauDer Aufmacher, Günter Wallraffs Bestseller über seine Erlebnisse als Springer-Redakteur, war erst der Anfang.Jetzt enthüllt der Mann, der bei Bild Hans Esser war, die Struktur und journalistische Praxis eines Meinungskonzerns, dem weder Gesetz noch Moral Grenzen setzen.Wallraff entdeckte Protokolle über illegale Recherchiermethoden und unglaubliche Redaktionsbesprechungen. Er berichtet über die Opfer der Bild-Zeitung und läßt Zeugen zu Wort kommen, die über jahrelange Erfahrungen in diesem Blatt verfügen.Günter Wallraffs Berichte aus dem Inneren der Bild-Zeitung sind legendär: Der berühmte Alleingang als Hans Esser bei Bild, den er in seinem Bestseller Der Aufmacher beschrieb, ist ein Glanzstück des investigativen Journalismus. In Zeugen der Anklage legte er nach und enthüllte illegale Recherchiermethoden und unglaubliche Redaktionsbesprechungen bei Bild. Zuletzt resümierte Günter Wallraff seine Erfahrung mit dem Boulevardblatt in Ich - der andere unter der Überschrift 50 Jahre Bild – wirklich kein Grund zu feiern.

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Wird oft zusammen gekauft

Zeugen der Anklage: Die BILD-Beschreibung wird fortgesetzt. Mit Zeitungs- und Bildreproduktionen + Der Aufmacher: Der Mann, der bei Bild Hans Esser war + Ganz unten: Mit einer Dokumentation der Folgen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (1. Januar 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462015400
  • ISBN-13: 978-3462015409
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 438.494 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter Wallraff, Jahrgang 1942. Veröffentlichungen u.a.: »Wir brauchen dich. Als Arbeiter in deutschen Industriebetrieben« (1966; 1970 unter dem Titel »Industriereportagen«). In der Sammlung »13 unerwünschte Reportagen« (1969) berichtete Wallraff über seine Erfahrungen in der Rolle eines Alkoholikers oder eines Obdachlosen. 1973 erschien die Reportagensammlung »Ihr da oben – wir da unten« (mit Bernt Engelmann), 1975 die Dokumentation einer in Athen durchgeführten Protestaktion Wallraffs gegen das griechische Obristenregime (»Unser Faschismus nebenan«). Besonderes Aufsehen erregte Wallraff 1977 mit seinen verdeckten Recherchen innerhalb der Redaktion der Bild-Zeitung (»Der Aufmacher. Der Mann, der bei ›Bild‹ Hans Esser war« und weitere Bücher zum Thema). Als politisch besonders wirksam erwies sich die Reportage (in der Rolle des türkischen Arbeiters Ali) über den menschenverachtenden Handel mit Leiharbeitern (»Ganz unten«, 1985).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empörung... 3. Juli 2006
...stellte sich bei mir ein, als ich in dem Buch die wahren Hintergründe einiger BILD-Artikel wiederfand, die ich einige Jahre zuvor mit 11 oder 12 Jahren bei meinem Großvater mitgelesen hatte. Meine Einstellung gegenüber BILD bekam schon bei der Kampagne gegen mein damaliges Sportidol Sepp Maier Risse, aber als ich erfuhr, wie auf dem Rücken hilfesuchender Menschen Artikel an die belogenen Leser verkauft wurden, gingen mir vollständig die Augen auf. Es wird immer das Verdienst Günter Wallraffs bleiben, dringend notwendige Aufklärung über ein zutiefst rechtsstaatsfeindliches Massenmedium geleistetet zu haben, und die Studentenbewegungsforderung "Enteignet Springer!" mag zwar alt sein, ist aber dennoch angemessen. Wallraffs BILD-Bücher sind jedem BILD-Leser dringend zu empfehlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefer gehender als der "Aufmacher" 18. April 2005
Im vorliegenden Band der BILD-Trilogie setzt sich Wallraff vertiefend mit dem Recherchier- und Arbeitsmethoden des Springer-Imperiums auseinander. Dabei lässt der Schriftsteller - wie der Name des Buches schon impliziert - vor allem die zahlreichen Opfer zu Wort kommen. Menschen, die sich hilfesuchend an die Aktion "Bild kämpft für Sie" wenden und dann mit ihren Anliegen nur Hohn und Spott seitens des Verlags zu spüren bekommen; wie die Berichterstattung manche Menschen gar in den Selbstmord getrieben hat; das Arbeitsklima in den Redaktionen aus Sicht der Mitarbeiter; und nicht zuletzt Wohnungseinbrüche um an Informationen zu kommen....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ingmar
"Zeugen der Anklage" ist ein sehr wichtiges Buch. Ich halte es für das Beste, das Wallraff jemals geschrieben hat.
Nachdem Wallraff dem mächtigen Springer- Verlag in dem Vorläufer- Enthüllungsbuch "Der Mann, der bei BIld Hans Esser" war, todesmutig den Krieg erklärt hatte, und in der Folge endlosen Prozessen und Rufmordkampagnen seitens des Springer- Konzerns ausgesetzt war, schlägt Wallraff hiermit wieder zurück.

Günter Wallraff hat sich durch den mächtigen Konzern nicht kaputt machen lassen. Im Gegenteil: weil gegen ihn immer wieder der Vorwurf ausgesprochen wurde, nicht nur der Springer- Konzern, sondern auch er hätte in seinen Reportagen "gelogen", und könnte seine Angaben nicht belegen, hatte der Autor mit vorliegendem Buch Stellung zu seinen (vorherigen) Reportagen genommen, und dabei verstärkt Menschen, die direkt durch die "Bild"- Zeitung zu Schaden gekommen sind, zu Wort kommen lassen. Der Leser erfährt dadurch quasi aus "1. Hand" die Geschichten der Opfer.
Wallraff hatte dadurch erfolgreich die Glaubwürdigkeit seiner Reportagen untermauert; indessen kommen die Praktiken des Springer- konzerns wieder sehr in die KRitik.

Wenn man Wallraff nicht für besonders mutig halten wollte, so müsste man ihn indessen als völlig verrückt halten: quasi als Einzelkämpfer greift der Autor den gefürchteten und mächtigen Konzern an, hinter dem Politiker stehen, der selber Politik macht, bei dem man gar manchmal vermuten möchte, dass er über "Tod und Leben" entscheiden würde!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Folgen von "Der Aufmacher" 2. Oktober 2000
Von Ein Kunde
"Zeugen der Anklagen" wird für denjenigen, der unterbewusst doch nach BILD-Schlagzeilen hinter dem Feigenblatt sozial- und gesellschaftskritischer Literatur - von mancher Seite gerne als 'Enthüllungsjournalismus' verschrieen - giert, eine Fehlinvestition sein. Wallraff führt die "BILD-Beschreibung" fort, die im Grunde eine unendliche Geschichte sein könnte, sollte, müsste.
Sehr lesenswert!
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