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Zeuge vor Ort Broschiert – 7. November 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: edition ost; Auflage: 1 (7. November 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3360018605
  • ISBN-13: 978-3360018601
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,9 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.829 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Brinkmann, Jahrgang 1945, Bundeswehroffizier, Studium von 1968 bis 1975, danach Journalist bei der »Welt« in Bonn, Wirtschaftsredakteur bei »Bild« in Hamburg, im Herbst 1989 als erster Korrespondent der Bild in der DDR-Hauptstadt akkreditiert. Später Chefkorrespondent des »Berliner Kurier« und Moderator bei TV Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HGK am 30. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ermöglicht Einblicke aus erster Hand - Peter Brinkmann war als "Bild"-Korrespondent vor Ort, als die Mauer fiel und auch die Monate danach.

Wie von "Bild"-Journalisten gewohnt, wird Sachliches und Persönliches gemixt, z.B. die Odyssee des Autors in diversen Taxis am Abend der Maueröffnung. Er war offenbar mit vielen maßgeblichen Leuten aus Ost und West vernetzt und zitiert immer wieder aus Gesprächen. Insgesamt werden die verschiedenen Ereignisse und Entwicklungen gut eingeordnet und wirklich interessant und nachvollziehbar geschildert.

Zwei Dinge stören mich:
1. wird die Lesbarkeit durch ständige Zeitsprünge erschwert. So werden im Eingangskapitel "9. November 1989: Ein grauer Novembertag" bereits diverse Treffen des Autors mit dem Ex-Spionage-Chef Markus Wolf, der ihn dann seinen "Schatten" nennt, über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg beschrieben - oder später Begegnungen mit dem Berliner Bürgermeister Walter Momper 1989, 1999 und 2013 - und nie weiß man so ganz, wo und wann man denn gerade ist.
2. wird die Lesbarkeit zudem durch den ständigen Wechsel von seitenlangen Zitaten und eigenen Beschreibungen erschwert. Wenn es z.B. heißt "Als wir dann auf dem Podium saßen..." muss man stets zurückblättern. Ist das jetzt Brinkmann selbst, der mit anderen zusammen auf dem Podium saß? Ach nee, er zitiert ja gerade über eineinhalb Seiten das ZK-Mitglied Gerhard Beil. Ein ganzes Kapitel ("Die andere Perspektive") ist wortwörtlich den Erinnerungen von Egon Krenz entnommen, gekennzeichnet nur durch Anführungsstriche zu Beginn und am Ende. Es wäre jedenfalls sehr hilfreich, wenn die häufigen Zitate kursiv gesetzt wären.
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