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Die Zerstörung deutscher Städte im Luftkrieg: "Morale Bombing" im Visier von Völkerrecht, Moral und Erinnerungskultur Gebundene Ausgabe – Oktober 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475595
  • ISBN-13: 978-3902475596
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,7 x 23,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Björn Schumacher wurde 1952 als Kind von Heimatvertriebenen in Westfalen geboren. Juristenausbildung und Promotion führten ihn nach Niedersachsen, seine spätere Berufstätigkeit ins Saarland. In leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit den Klassikern der Aufklärung und politischen Philosophie erkannte Schumacher, daß "die Welt dividiert durch die Vernunft nicht restlos aufgeht" (Gustav Radbruch). Er schreibt über die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel von Ethik und Völkerrecht und will die deutsche Geisteswissenschaft aus ihrer politisch korrekten Engführung befreien.

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. M. am 9. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt mit den Feuersturmangriffen auf Dresden. Mir imponieren die präzise Darstellung und der völlig neue juristische Blickwinkel. "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit", so Schumacher, habe es in Dresden mindestens 25.000 Tote gegeben. Höhere Zahlen ließen sich mit diesem strengen Beweisgrad nicht begründen "Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit", auf die es in der Geschichtswissenschaft ankomme, betrage die Opferzahl jedoch 100.000 bis 150.000.

Die Folgekapitel liefern spannende Analysen der wichtigsten Moralphilosophien. Das Ergebnis bleibt immer gleich: Die Stadtvernichtungsangriffe waren barbarisch! Das gelte, so der Autor, sogar nach der konsequentialistischen Ethik angelsächsischer Denker, derzufolge ein guter Zweck auch die bösesten Mittel rechtfertigen könne. Eine solche "Verantwortungsethik" fordere die Beachtung des Verhältnismäßigkeitsprinzips, woran es bei den Bombardierungen deutscher Innenstädte eindeutig fehle.

Auch eine vermeintliche Kollektivschuld ändert daran nichts. Gegen Richard von Weizsäcker ("wer seine Augen und Ohren aufmachte, dem konnte nicht entgehen, daß Deportationszüge rollten"), stellt Schumacher klar, daß selbst eine - kaum beweisbare - Kenntnis vieler Deutscher von schlimmen NS-Verbrechen keine Kollektivschuld begründet hätte. "Widerstand in einer Tyrannei setzt Heroismus voraus: Heroismus mit der Bereitschaft, die schrittweise Entrechtung der eigenen Person bis hin zur Vernichtung der physischen Existenz zu erdulden." So etwas im Nachhinein von seiner Eltern- und Großelterngeneration zu fordern, habe wenig mit Moral, aber viel mit pharisäerhaften Verbiegungen der eigenen Psyche zu tun.
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